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	<title>Kommentare zu: J.S. Staedtler 1919 (4)</title>
	<link>http://www.lexikaliker.de/2009/12/j-s-staedtler-1919-4/</link>
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	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 03:54:45 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Lexikaliker</title>
		<link>http://www.lexikaliker.de/2009/12/j-s-staedtler-1919-4/#comment-3413</link>
		<dc:creator>Lexikaliker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:42:08 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für diese interessanten Details, die gleich mehrere meiner Fragen beantworten, so z. B. nach dem, was sich hinter "Zedern-Ersatzholz" verbirgt. – Die Vielfalt der damals angebotenen Varianten ist beeindruckend!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diese interessanten Details, die gleich mehrere meiner Fragen beantworten, so z. B. nach dem, was sich hinter &#8222;Zedern-Ersatzholz&#8221; verbirgt. – Die Vielfalt der damals angebotenen Varianten ist beeindruckend!</p>
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		<title>Von: Herbert R.</title>
		<link>http://www.lexikaliker.de/2009/12/j-s-staedtler-1919-4/#comment-3411</link>
		<dc:creator>Herbert R.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:03:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.lexikaliker.de/2009/12/j-s-staedtler-1919-4/#comment-3411</guid>
		<description>Über die abgebildeten Stifte kann ich nichts schreiben. Jedoch kenne ich ähnliche Stifte ab 1906. Dabei waren  die Umstecker je nach Preiskategorie aus Nickel, Stahloxyd, Silber, versilbert, Gold  oder vergoldet. Als Zedern-Ersatzholz wurde in der Regel Erle oder Linde genommen. Wurde Föhre verwendet sprach man normalerweise nicht von Zedern-Ersatzholz. Ob das allerdings bereits Anfang des 20.Jahrhunderts so war, keine Ahnung. 1938 wurde jedenfalls eine entsprechende Anordnung von der Fachuntergruppe der Bleistiftindustrie mit Sitz in Nürnberg erlassen. Der kleinste Stift mit Umstecker, der mir bekannt ist(von 1906), misst gerade mal 4,5 cm in der Länge und ist 0,6 cm breit und 0,3cm dick. Umsteckstifte gab es nicht nur flach, sondern auch in rund, oval, flach oval und dreieckig. Erstaunliche Leistung für die damalige Zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Über die abgebildeten Stifte kann ich nichts schreiben. Jedoch kenne ich ähnliche Stifte ab 1906. Dabei waren  die Umstecker je nach Preiskategorie aus Nickel, Stahloxyd, Silber, versilbert, Gold  oder vergoldet. Als Zedern-Ersatzholz wurde in der Regel Erle oder Linde genommen. Wurde Föhre verwendet sprach man normalerweise nicht von Zedern-Ersatzholz. Ob das allerdings bereits Anfang des 20.Jahrhunderts so war, keine Ahnung. 1938 wurde jedenfalls eine entsprechende Anordnung von der Fachuntergruppe der Bleistiftindustrie mit Sitz in Nürnberg erlassen. Der kleinste Stift mit Umstecker, der mir bekannt ist(von 1906), misst gerade mal 4,5 cm in der Länge und ist 0,6 cm breit und 0,3cm dick. Umsteckstifte gab es nicht nur flach, sondern auch in rund, oval, flach oval und dreieckig. Erstaunliche Leistung für die damalige Zeit.</p>
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		<title>Von: Lexikaliker</title>
		<link>http://www.lexikaliker.de/2009/12/j-s-staedtler-1919-4/#comment-2773</link>
		<dc:creator>Lexikaliker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 05:30:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.lexikaliker.de/2009/12/j-s-staedtler-1919-4/#comment-2773</guid>
		<description>Danke für diese Informationen, die meine Vorbehalte bestätigen (der geringen Verbreitung dieser Waffen war ich mir jedoch nicht bewusst). Ich glaube eher, dass dieses Bleistiftzubehör zufällig oder bei einer Bastelei entstanden ist und seinen Namen durch die Ähnlichkeit der Form mit Munition (oder gar zu Marketingzwecken) bekommen hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diese Informationen, die meine Vorbehalte bestätigen (der geringen Verbreitung dieser Waffen war ich mir jedoch nicht bewusst). Ich glaube eher, dass dieses Bleistiftzubehör zufällig oder bei einer Bastelei entstanden ist und seinen Namen durch die Ähnlichkeit der Form mit Munition (oder gar zu Marketingzwecken) bekommen hat.</p>
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		<title>Von: zonebattler</title>
		<link>http://www.lexikaliker.de/2009/12/j-s-staedtler-1919-4/#comment-2772</link>
		<dc:creator>zonebattler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 21:57:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.lexikaliker.de/2009/12/j-s-staedtler-1919-4/#comment-2772</guid>
		<description>Das mit den »Bullet Pencils« halte ich für eine Legende: Im amerikanischen Sezessionskrieg (1861-1865) waren moderne Patronenhülsen aus Metall allenfalls in homöopatischen Dosen anzutreffen! Fast alle Handfeuerwaffen waren damals noch Vorderlader (mit Perkussionsschloß), denen die Treibladung lose (per Pulverflasche) oder abgepackt per Papierumhüllung durch den Lauf zugeführt wurde...

Vgl. dazu &lt;a href="http://www.bigcountry.de/index.php?Seite=/Waffen_des_Buergerkrieges.htm"&gt;Waffen des Bürgerkrieges&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit den »Bullet Pencils« halte ich für eine Legende: Im amerikanischen Sezessionskrieg (1861-1865) waren moderne Patronenhülsen aus Metall allenfalls in homöopatischen Dosen anzutreffen! Fast alle Handfeuerwaffen waren damals noch Vorderlader (mit Perkussionsschloß), denen die Treibladung lose (per Pulverflasche) oder abgepackt per Papierumhüllung durch den Lauf zugeführt wurde&#8230;</p>
<p>Vgl. dazu <a href="http://www.bigcountry.de/index.php?Seite=/Waffen_des_Buergerkrieges.htm">Waffen des Bürgerkrieges</a></p>
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