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	<title>Kommentare zu: Pentel 1968</title>
	<link>http://www.lexikaliker.de/2010/02/pentel-1968/</link>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 23:10:29 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Lexikaliker</title>
		<link>http://www.lexikaliker.de/2010/02/pentel-1968/#comment-3221</link>
		<dc:creator>Lexikaliker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 19:59:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.lexikaliker.de/2010/02/pentel-1968/#comment-3221</guid>
		<description>Eine interessante Betrachtung!

Der Preis für einen P205 bewegt sich hier zwischen 3,50 und knapp 8 Euro und der für Ain-Minen geht von 1,50 bis deutlich über 2 Euro, so dass das Verhältnis der Preise von Stift zu Minen bei 2,3:1 bis 3,6:1 liegt (diese Werte sagen jedoch wenig aus, da bei den Ain eine Verpackungseinheit untypische 40 Stück enthält; bei einer Umrechnung auf – wie oben – 12 Minen würden jedoch die Verpackungskosten nicht korrekt berücksichtigt). Bei den Minen halte ich das Handling und die Verpackung für den mittlerweile entscheidenden Kostenfaktor, erst recht angesichts der vergleichsweise aufwändigen Gestaltung der Behältnisse für die Ain-Minen. Was die damaligen Preise angeht, so möchte ich nicht ausschließen, dass man Ende der 1960er Jahre die Kosten für die Entwicklung der Polymer-Mine noch nicht erwirtschaftet hatte und daher versucht hat, diese auf Minen und Stifte zu verteilen.

Passend dazu: &lt;a href="http://www.penciltalk.org/2009/03/the-curious-arithmetic-of-mechanical-pencil-refills"&gt;"The curious arithmetic of mechanical pencil refills"&lt;/a&gt; bei &lt;a href="http://www.penciltalk.org/"&gt;pencil talk&lt;/a&gt;.

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		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine interessante Betrachtung!</p>
<p>Der Preis für einen P205 bewegt sich hier zwischen 3,50 und knapp 8 Euro und der für Ain-Minen geht von 1,50 bis deutlich über 2 Euro, so dass das Verhältnis der Preise von Stift zu Minen bei 2,3:1 bis 3,6:1 liegt (diese Werte sagen jedoch wenig aus, da bei den Ain eine Verpackungseinheit untypische 40 Stück enthält; bei einer Umrechnung auf – wie oben – 12 Minen würden jedoch die Verpackungskosten nicht korrekt berücksichtigt). Bei den Minen halte ich das Handling und die Verpackung für den mittlerweile entscheidenden Kostenfaktor, erst recht angesichts der vergleichsweise aufwändigen Gestaltung der Behältnisse für die Ain-Minen. Was die damaligen Preise angeht, so möchte ich nicht ausschließen, dass man Ende der 1960er Jahre die Kosten für die Entwicklung der Polymer-Mine noch nicht erwirtschaftet hatte und daher versucht hat, diese auf Minen und Stifte zu verteilen.</p>
<p>Passend dazu: <a href="http://www.penciltalk.org/2009/03/the-curious-arithmetic-of-mechanical-pencil-refills">&#8222;The curious arithmetic of mechanical pencil refills&#8221;</a> bei <a href="http://www.penciltalk.org/">pencil talk</a>.</p>
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		<title>Von: Matthias Meckel</title>
		<link>http://www.lexikaliker.de/2010/02/pentel-1968/#comment-3220</link>
		<dc:creator>Matthias Meckel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 08:51:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.lexikaliker.de/2010/02/pentel-1968/#comment-3220</guid>
		<description>Interessant wie sich die Preise im Laufe der Jahre entwickelt habe. Waehrend damals der Stift sechs bzw. achtmal so teuer war wie eine Packung Minen, ist der Unterschied heute viel geringer. Um beim gleichen Hersteller zu bleiben. Ein Pentel 205 kostet heute (zumindest in meiner Gegend) nur zweimal soviel wie guenstige Pentel Minen, dreimal soviel wie Pentel AIN Minen. Ich vermute es hat nichts mit Rohstoffpreise oder Automatisierung zu tun, sondern mit der Gewinnspanne ...die heute bei "Zubehoer" sehr gross ist. In vielen Laeden werden ja sogar Stifte mit einer Packung Minen angeboten, die kaum weniger kosten als die Minen selbst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant wie sich die Preise im Laufe der Jahre entwickelt habe. Waehrend damals der Stift sechs bzw. achtmal so teuer war wie eine Packung Minen, ist der Unterschied heute viel geringer. Um beim gleichen Hersteller zu bleiben. Ein Pentel 205 kostet heute (zumindest in meiner Gegend) nur zweimal soviel wie guenstige Pentel Minen, dreimal soviel wie Pentel AIN Minen. Ich vermute es hat nichts mit Rohstoffpreise oder Automatisierung zu tun, sondern mit der Gewinnspanne &#8230;die heute bei &#8222;Zubehoer&#8221; sehr gross ist. In vielen Laeden werden ja sogar Stifte mit einer Packung Minen angeboten, die kaum weniger kosten als die Minen selbst.</p>
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