Heute mach ich blau
Von oben im Uhrzeigersinn: Radierer SEED Kesugomu, Foldback-Klammer ALCO 781-26, Bleistift-Verlängerer Rosetta mit STAEDTLER Mars Lumograph 100 B, Rollmäppchen Enveloop, Farbstift Mitsubishi Arterase Color, Notizbuch X17 und Rundkopfnadeln Durable „Eisbär” 4/15 mm
Stichwörter: Mitsubishi, Rosetta, SEED, STAEDTLER, Zubehör

22. März 2010, 12:45 Uhr
Blau machen ist ja nichts Schlimmes, gell?
Aber das weißt du sicher.
Ich hoffe, du hast nicht gefärbt, wie es die Indigo-Färber pflegten. Oder vielleicht doch…?
Gruß, Stephan
22. März 2010, 19:54 Uhr
sehr schick
Ich sehe, Du hast den Gummi längs, wie machst Du das, dass Du den dann nicht irgendwo liegen lässt? Ich hätte den schon längst verloren.
22. März 2010, 20:01 Uhr
Stephan und luckykitty, danke für Eure Kommentare.
Ich habe weder auf die eine noch auf die andere Weise blau gemacht, denn die Farben sind echt, alles Nicht-blaue bei mir immer noch nicht-blau ;-) und ich war im Büro.
Dass der Gummi noch nicht verschwunden ist, liegt wohl daran, dass ich das Notizbuch erst wenige Tage habe und zudem in der Umhängetasche mit mir herumtrage.
22. März 2010, 21:06 Uhr
Ach schade, dann muss ich das weiter hinten an den Mittelgummi knüppern und quer nehmen. In der Hosentasche ist mir das sonst zu heikel.
War aber eine durchaus flotte Lieferzeit dann, wenn ich das recht erinnere.
23. März 2010, 8:59 Uhr
Abhilfe schafft da der Griff zu Lochzange und das Einknüpfen des aufgeschnittenen Gummibands in zwei Löcher im hinteren Deckel:
Das blaue Geraffel lag gerade so rum und dient lediglich der Dekoration. – Ja, die Lieferung war in der Tat sehr flott.
23. März 2010, 10:29 Uhr
oder so … oder man nimmt ein Stück alten Fahrradschlauch, näht die Enden nicht ganz zusammen, und hat auch gleich noch einen Stifthalter.
Ich glaub ich brauch mal Sternchenzwirn …
23. März 2010, 17:43 Uhr
Das mit dem Fahrradschlauch verstehe ich nicht. Wie sieht denn diese Konstruktion aus?
23. März 2010, 20:04 Uhr
äh … schwarz natürlich …
also ein Bild hab ich nicht, weil ich bin nicht rausgekommen heut, und hab keinen schwarzen Zwirn, aber ich habe das folgendermaßen gedacht:
Man nehme einen alten Fahrradschlauch und das Maß für den x17.
Man schneide ein entsprechendes Stück aus dem Fahrradschlauch heraus, Nähe die Enden zu 2/3 zusammen. Wenn man das nun so über den x17 zieht, dass das offene Ende recht weit oben nach vorne zeigt, kann man einen Stift in die so entstandene Tasche schieben.
Es schadet nichts, das Stück Fahrradschlauch vorher auf links zu drehen, innen sind die Dinger nämlich nahtlos glatt.
24. März 2010, 6:16 Uhr
Danke für die Erklärung. Auch wenn das zweifellos einen guten Schutz für das X17 darstellt und zudem noch einen Stift hält, so halte ich es doch für recht umständlich, das Notizbuch vor jedem Gebrauch aus dieser Schlauchtüte herauszuholen und danach wieder in dieser zu verstauen.
Übrigens bin ich mir nicht mehr sicher, mit der „HardSkin”-Ausführung die richtige Wahl getroffen zu haben, denn die Gefahr des Weißbruchs an den Kanten der Deckel scheint mir ziemlich hoch.
24. März 2010, 9:37 Uhr
Gerne, ist aber auch nur eine Längsschlaufe, wie die normalen Gummis auch, eben nur quasi doppelt und mit Öffnung.
Mit dem Weißbruch - befürchtet habe ich das auch, aber ich habe das Teil nun schon seit 4 Wochen in verschiedenen Hosen- oder Jackentaschen ständig dabei, und es ist bisher noch nichts dergleichen passiert. Obwohl ich auch Hosentaschen mit Reißverschluss habe, und die Kanten schon das ein oder andere Mal daran angestoßen sind. Fazit bisher: eine leichte Delle, kein Weißbruch.
Ich schrieb schon, für meine spezielle Anwendung ist das ideal.
Mag mir nur nicht das Gefummel mit den Haltegummis bei den größeren Versionen vorstellen - und Hardskin würde ich niemals in einem größeren Format wählen …
25. März 2010, 6:57 Uhr
Ah, ich verstehe – danke für die Beschreibung. Eine pfiffige Idee, die Röhre sowohl als Schlaufe als auch zur Aufbewahrung zu nutzen.
Deine bisherigen Erfahrungen klingen beruhigend. Neben dem Weißbruch habe ich zudem Muschelknicke befürchtet, doch die sind wohl aufgrund der Dicke des Materials und des Formats nahezu ausgeschlossen.