Ich mag große Buchstaben. Diese alten Exemplare an der Autobahn-Raststätte Eisenach haben es mir besonders angetan: Die Typografie, der Kontrast zum Gebäude, die schräge Anbringung – für mich eine ansprechende Leuchtschrift, zu deren Reiz auch der selten gewordene Begriff „Rasthaus” beiträgt.
Empfehlen:
Der Beitrag wurde
am Mittwoch, den 18. August 2010 veröffentlicht
und unter Kultur abgelegt;
die Kommentare zu diesem Eintrag kannst du durch den RSS 2.0-Feed verfolgen.
Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
Wer weiß – vielleicht hatte dieser Teil der Raststätte, die einst an der innerdeutschen Grenze lag, ursprünglich eine ähnliche, d. h. beherbergende Funktion (leider hatte ich nicht die Muße, mich vor Ort zu erkundigen).
ich habe mein Versprechen eingelöst, wenn du Lust hast, einfach mal auf meinem Blog vorbeischauen :-))
Ja, ja, die schönen deutschen Werbeschilder *seufz*, heute muß ja alles denglish sein, damit es vermeintlich „jung-dynamisch” rüberkommt…aber erfahrungsgemäß kehrt sich da schnell mal wieder was um, wenn es übertrieben wird, schaun mer mal :-))
Hi Catzia, danke für Deinen Beitrag zu und mit den Bleistiften! – Eine kleine Anmerkung: Es heißt „Lexikaliker” ;-)
Beim Verschwinden der Neon-Schriften spielen sicher auch die (durchaus betrachtenswerten) Kosten für Herstellung und Betrieb eine Rolle, doch wie in anderen Bereichen zeigt sich hier, dass man mit den Kosten auch so manch anderes wegspart.
18. August 2010, 18:40 Uhr
Wer ein Rasthaus aufsucht, ist möglicherweise auf dem Weg in die Sommerfrische zu seinem Fremdenzimmer…
18. August 2010, 20:31 Uhr
Wer weiß – vielleicht hatte dieser Teil der Raststätte, die einst an der innerdeutschen Grenze lag, ursprünglich eine ähnliche, d. h. beherbergende Funktion (leider hatte ich nicht die Muße, mich vor Ort zu erkundigen).
18. August 2010, 20:41 Uhr
Ich wollte doch nur dem einen »selten gewordenen Begriff« zwei weitere an die Seite stellen, wehmütigerweise…
18. August 2010, 20:48 Uhr
Ach so! Stimmt, diese beiden Worte gehören auch zu den vielen verschwindenden, wenn nicht sogar bereits verschwundenen …
20. August 2010, 14:18 Uhr
Und gepflegte Biere gibt’s auch kaum mehr.
commons.wikimedia.org/w.....d_2005.jpg
21. August 2010, 15:31 Uhr
Stimmt! Eine weitere aussterbende und sehr schöne Formulierung, die außerdem gut zu den anderen hier genannten passt.
23. August 2010, 22:52 Uhr
Hi Lexikaler,
ich habe mein Versprechen eingelöst, wenn du Lust hast, einfach mal auf meinem Blog vorbeischauen :-))
Ja, ja, die schönen deutschen Werbeschilder *seufz*, heute muß ja alles denglish sein, damit es vermeintlich „jung-dynamisch” rüberkommt…aber erfahrungsgemäß kehrt sich da schnell mal wieder was um, wenn es übertrieben wird, schaun mer mal :-))
24. August 2010, 7:19 Uhr
Hi Catzia, danke für Deinen Beitrag zu und mit den Bleistiften! – Eine kleine Anmerkung: Es heißt „Lexikaliker” ;-)
Beim Verschwinden der Neon-Schriften spielen sicher auch die (durchaus betrachtenswerten) Kosten für Herstellung und Betrieb eine Rolle, doch wie in anderen Bereichen zeigt sich hier, dass man mit den Kosten auch so manch anderes wegspart.
24. August 2010, 15:01 Uhr
Sorry, sorry, habe alles korrigiert :-)
26. August 2010, 8:39 Uhr
Danke! :-)
25. Juli 2011, 9:41 Uhr
Ein Motel irgendwo an der A3 im Norden Bayerns:
Und ein Hotel am Hauptbahnhof Passau:
9. August 2011, 21:50 Uhr
Die ersten zwei Buchstaben des Restaurants „Roter Hahn” in Rüsselsheim:
Das R ist 64 Zentimeter hoch. – Die gelben Kugeln, die den Schriftzug einfassen, finde ich reizvoll.
Ge-tintii-t:
19. Dezember 2011, 13:04 Uhr
Das etwa 1,50 Meter hohe und beleuchtete K des Hotel-Restarants Kuralpe Kreuzhof in Lautertal (Odenwald):
(Den Teil des kleinen r rechts daneben habe ich weggephotoshoppt.)
21. Januar 2012, 9:47 Uhr
Ein leicht verändertes A aus der Futura Black (Paul Renner, 1936) in Rüsselsheim, etwa 1,60 m hoch:
21. Januar 2012, 12:46 Uhr
Schöne Buchstaben, besonder Motel / Hotel / Re!
Oh, der Futura-link geht nicht (vielleicht fehlt das http am Anfang).
21. Januar 2012, 13:07 Uhr
Das freut mich! – Danke für den Hinweis; der Link ist repariert.