Caran d'Ache 348 „Eine spitze Geschichte” 

Sparbeitrag

Der als sparsam angepriesene Haack-Sparstift aus den 1930er Jahren war hier schon zwei­mal dran: Erst ging es um die ganz und gar nicht sparsame Reklame des Herstellers und dann um ein Faltblatt, mit dem sich die Holzbleistift-Hersteller gegen die Behauptungen von Haack zur Wehr setzten (und dabei nicht mit Humor sparten). In beiden Fällen musste ich meinen Lesern aber das Foto eines Sparstifts ersparen, da ich keinen hatte.

Sparbeitrag

Mein Kollege H. war jedoch so freundlich, mir zwei Exemplare des Sparstifts1 nebst Minen zum Fotografieren zu überlassen. Danke! – Dass er mir die Stücke nicht verkaufen möchte, finde ich gut, denn so kann ich sparen.

  1. Stimmt, einer davon ist kein Spar-, sondern ein Stenogrammstift und die Minen passen weder zum einen noch zum anderen, doch ich erspare mir jetzt, auf diese Details einzugehen.

Stichwörter: Druckbleistifte, Museum

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Ich versuche, auf alle Kommentare einzugehen, und sei es auch nur, um Danke zu sagen.


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