Monatsarchiv für März 2014

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Morgenspaziergang

Freitag, 28. März 2014

Seit einer Woche kein Foto von Kisho? Das ist natürlich kein Zustand.

Morgenspaziergang

Hier beim kurzen Innehalten während des morgendlichen Spaziergangs in der Frühlings­sonne.

Rätselhaftes Zeichen

Donnerstag, 27. März 2014

An einem technischen Gerät eines großen Herstellers gibt es dieses Zeichen:

Rätselhaftes Zeichen

Was kenn­zeichnet es? Wer als erster einen Kommentar mit der richtigen Lösung und einer funktionierenden E-Mail-Adresse hinterlässt, bekommt den hervor­ragenden Bleistiftspitzer Möbius+Ruppert 604, bekannt als „Granate”, inklusive weltweitem Versand.

Bleistiftspitzer Möbius+Ruppert 604

Am morgigen Freitag (28.3.) um 8 Uhr löse ich das Rätsel auf.

Stille Beobachter (47)

Dienstag, 25. März 2014

Beifahrersitz im Citroën C4 Picasso

Dieser Beobachter ist aus nachvollziehbaren Gründen sehr still, denn hätte er jemals einen Mucks getan, wäre er wohl als blinder Passagier verdächtigt worden. Seine große Klappe indes hat er immer gerne bereitgehalten, wenn jemand im Fond etwas abstellen wollte. Darf er weiterhin mitfahren? Selbstverständlich!

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Mini-Mechanik

Freitag, 21. März 2014

Die kleinste mir bekannte Druckbleistiftmechanik kommt von STAEDTLER Japan und wird als Einsatz für Zirkel angeboten.

Mini-Mechanik

Das Teil ist knapp 52 mm lang, hat an der dicksten Stelle einen Durchmesser von 6 mm und wiegt gut 5 Gramm. Zur Aufnahme in den Zirkel dient ein geschlitzter 4-mm-Zapfen. Ein dreiteiliges Klemmfutter als Metall hält die Mine, und hat sich ein Minenrest darin verirrt, lässt sich das Vorderteil mit dem Minenführungsröhrchen abschrauben. Um einen verse­hentlichen Minenvorschub zu verhindern, kann die Mechanik durch Verdrehen gegen den Zapfen arretiert werden. Nachgefüllt wird der Druckstifteinsatz durch die Öffnung am ge­schlitzten Ende. – Material- und Verarbeitungsqualität machen auf mich einen sehr guten Eindruck. Oberfläche, Kanten und Aufdruck sind sauber und die Mechanik hat nur geringes Spiel.

Mini-Mechanik

Den Einsatz gibt es in den Normstrichstärken 0,3 mm, 0,5 mm und 0,7 mm; er hat die Ar­tikelnummer 956 0x (x = 3, 5 oder 7) und kostet 700 Yen (knapp 5 Euro). Außer der ge­zeigten Variante führt STAEDTLER Japan eine weitere mit 3,5-mm-Zapfen in den gleichen Strichstärken (möglicherweise ist diese sogar noch etwas kleiner).

Mini-Mechanik

Druckstifteinsatz 956 05 im STAEDTLER Mars professional 555

Als ich mich vor etwa 30 Jahren im technischen Zeichnen versucht habe, hatte STAEDT­LER Deutschland Druckstifteinsätze aus Kunststoff im Sortiment, die mir im Zirkel Mars Technico 555 sehr gute Dienste geleistet haben (montiert wurden diese Einsätze über das Gewinde für die Tuschefülleraufnahme). Interessanterweise gab es diese nicht nur in den drei Normstrichstärken, sondern auch mit 2-mm-Fallminenmechanik.

Mini-Mechanik

Druckstifteinsatz aus Kunststoff im STAEDTLER Mars Technico 555

Wer die aktuellen Druckstifteinsätze für STAEDTLER Japan fertigt, weiß ich nicht; mich würde jedoch nicht wundern, wenn sie von OHHIRA kämen.

Vielen Dank an Helmut für das bemerkenswerte Stück!

Anm.: Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist der kompakte Zirkel Penpass von Ray­may, denn eine der beiden Varianten arbeitet ebenfalls mit einer kleinen 0,5-mm-Druck­stiftmechanik (qualitativ kommt diese jedoch nicht an die von STAEDTLER Japan heran). KUM, der deutsche Vertrieb, hat allerdings nur den Penpass mit geklemmter 2-mm-Mine im Sortiment.

Mini-Mechanik

Nachtrag vom 25.4.14: Der 0,5-mm-Druckstifteinsatz aus der CIRCOFIX-Reihe hatte die Artikelnummer 556-95 (0,3 mm: 556-93, 2 mm: 556-92) und war von den frühen 1980er bis Mitte der 1990er Jahre erhältlich.

Ansitzen, aber richtig

Freitag, 21. März 2014

Kisho zeigt, wie man's macht.

Gartenparty

Sonntag, 9. März 2014

Unser Kisho, sein Bruder Shiro und deren Mutter Inka haben sich heute einen schönen Sonntagnachmittag gemacht.

Gartenparty

Gartenparty

Gartenparty

Gartenparty

Gartenparty

Gartenparty

Gartenparty

Gartenparty

Gartenparty

„Mars Lumograph Pencils”

Samstag, 8. März 2014

Nicht „Draußen nur Kännchen”, sondern „Heute nur Scans”, und zwar von einem Tinten­löscher, mit dem die Keuffel & Esser Co. in den USA für den Mars Lumograph 2886 von J.S. Staedtler warb.

„Mars Lumograph Pencils”

Das etwa 16 × 8,5 cm große Stück ist in den Lumograph-Farben Blau, Weiß und Schwarz gehalten, was es in meinen Augen sehr ansprechend macht. Ungewöhnlich ist das S, das – noch mehr als das y – auszubrechen scheint. Hat da jemand seine künstlerischen Freiheiten ausgelebt?

„Mars Lumograph Pencils”

Der kleine Mond darf selbstverständlich nicht fehlen.

„Mars Lumograph Pencils”

Auffällig ist das Zeichen neben dem Härtegrad auf der Tauchkappe. Gut möglich, dass es das Plus ist, mit dem mal für kurze Zeit die verbesserte Minenrezeptur gekennzeichnet wurde.

„Mars Lumograph Pencils”

„Eliminate ink tracings” und die anderen Vorzüge beziehen sich natürlich auf die Eigen­schaft des Lumograph, einen opaken und damit für Lichtpausen geeigneten Abstrich zu liefern, so dass man auf das Ausziehen mit Tusche verzichten konnte.

„Mars Lumograph Pencils”

Die Gestaltung finde ich großartig.

„Mars Lumograph Pencils”

Auch die lange, mit dem Messer gespitzte Spitze ist reizvoll.

„Mars Lumograph Pencils”

Das Alter dieses Tintenlöschers kenne ich nicht, doch da nur 13 Härtegrade aufgeführt sind, vermute ich, dass er aus der Anfangszeit des Lumograph, also aus den frühen 1930er Jahren stammt (später bot man 19 Grade an).

„Mars Lumograph Pencils”

Im Profil

Dienstag, 4. März 2014

Im Profil

Es ist wieder mal Zeit für ein Foto von unserem Kisho (das letzte liegt ja bereits zwei Tage zurück). – Hier beim Morgenspaziergang.

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