Archiv der Kategorie „Bleistifte”

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STAEDTLER WOPEX

Montag, 6. Juli 2009

Der Welt auf der Paperworld Ende Januar in Frankfurt am Main vorgestellt und noch vor der bundesweiten Markteinführung Anfang Oktober hier zu sehen: Der WOPEX von STAEDTLER.

STAEDTLER WOPEX

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Beim ersten Kontakt mit dem in einem Arbeitsgang aus drei Sorten Granulat für Mine, Schaft und Deckschicht im Extruder gefertigten WOPEX fallen sofort zwei Merkmale auf, und zwar die samtig-rutschfeste Oberfläche und das spürbar höhere Gewicht, das mit 8,5 g über das Doppelte des Mars Lumograph (3,5 g) beträgt. Letzteres ist zurückzuführen auf den sehr dichten, zu 70% aus einheimischer Fichte bestehenden Werkstoff, der für den WOPEX zum Einsatz kommt. Die Länge von knapp 17,5 cm teilt der 7,6 mm dicke Stift mit seinen hölzernen Pendants, ebenso das sechseckige Profil mit abgerundeten Kanten und die Minenstärke von 2 mm.

STAEDTLER WOPEX

Der silberglänzende Aufdruck ist knapp und macht nur die notwendigsten Angaben, was mich ebenso anspricht wie seine sehr hohe Qualität, denn er wurde sorgfältig aufgebracht und ist auch unter einer fünffachen Lupe makellos. Der spiegelnde Name in der Eurostile Bold Extended auf graublauem Untergrund – das hat etwas und passt hervorragend zum technischen Charakter dieses Schreibgeräts.

STAEDTLER WOPEX

Die griffige Oberfläche der etwa 0,1 mm dicken Außenschicht ist sicher Geschmackssache, doch auch sie wirkt hochwertig – kräftigen, reibenden Angriffen hat sie in einem kurzen Test erfolgreich widerstanden, so dass sie sich im Praxistest in dieser Woche wohl ebenfalls bewähren wird. Verglichen mit der Beschichtung des STAEDTLER Mars ergosoft bietet die des WOPEX der Hand noch etwas mehr Halt.

STAEDTLER WOPEX

Beim Spitzen im Handspitzer zeigen sich große Unterschiede zum Holzbleistift, denn das homogene Material wird leichter abgetragen und verlässt den Spitzer als folienähnlichen Abfall. Im Gegensatz zu manch anderen extrudierten Bleistiften sind an der Schnittfläche fast keine Poren zu erkennen.

STAEDTLER WOPEX

Mars Lumograph und WOPEX, gespitzt mit der „Granate” von M+R

Auch in der mit einem Fräser arbeitenden Kurbelspitzmaschine macht der WOPEX eine gute Figur, doch da die Maschine aufgrund ihrer Funktionsweise am kompaktem und im Vergleich zu Holz zäheren Material arg zu beißen hat, ziehe ich hier den Handspitzer vor.

STAEDTLER WOPEX

Mars Lumograph und WOPEX, gespitzt mit der Spitzmaschine Carl Decade DE-100

Ein rascher Test zeigt keine signifikanten Unterschiede in der Bruchfestigkeit der Minen im Lumograph und im WOPEX, so dass auch letzterer dem rauhen Alltag gut gewachsen sein dürfte. Die Mine gleitet leicht über das Papier und hat eine gute, saubere Abgabe; in der Schwärzung steht sie jedoch leicht hinter dem Lumograph zurück und bei dickem Auftrag glänzt sie etwas weniger. Die Wischfestigkeit des WOPEX ist geringfügig besser als die des holzgefassten Kollegen.

Bei der Radierbarkeit lässt sich ebenfalls ein kleiner Unterschied wahrnehmen. Der Radierer Mars plastic aus gleichem Hause entfernt die Spuren des Lumograph etwas leichter und gründlicher als die des WOPEX, doch dies ist vom Papier, dem Radierer und von der Stärke des Andrucks abhängig.

STAEDTLER WOPEX

Mars Lumograph und WOPEX, radiert mit dem Mars plastic

Mit dem WOPEX verleiht STAEDTLER der 350-jährigen Geschichte des Bleistifts fertigungs- und materialtechnisch eine neue Dimension – ich bin sehr gespannt, wie er sich auf dem Markt macht.

STAEDTLER WOPEX

Der in Deutschland hergestellte WOPEX kommt Anfang Oktober in den Handel und ist zunächst nur im Härtegrad HB erhältlich; die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 0,90 Euro pro Stück.

Anm.: Dies ist der 300. Beitrag in diesem Weblog.

Nachtrag vom 9.7.09: Gestern habe ich zum wiederholten Male Probleme beim Spitzen des WOPEX mit dem Carl Decade DE-100 festgestellt. Auch wenn das Spitzergebnis sehr gut war, so gab es doch hin und wieder ruckartigen Schlupf zwischen dem Zahnkranz am Fräser (1) und dem in der Halterung (2); diese Beobachtung habe ich bei Holzbleistiften bisher noch nicht gemacht.

Innenleben des Carl Decade DE-100

Innenleben des Carl Decade DE-100 (Detail)

Ich weiß nicht, ob dieser Schlupf auf die Festigkeit des WOPEX oder die Qualität des DE-100 zurückzuführen ist und halte auch einen Zahnkranz aus Kunststoff hier für nicht ideal. Beim Dahle 133 und dem baugleichen Modell von M+R ist er durch 0,5 mm dickes Metall verstärkt; denkbar wäre allerdings, dass der DE-100 bewusst so konstruiert wurde, um – ähnlich einer Rutschkupplung – im Falle des Blockierens größere Schäden (z. B. einen Bruch der Kurbel) abzuwenden. Wie auch immer: Das sehr dichte und zähe Material des WOPEX sehe ich inzwischen mit etwas gemischten Gefühlen.

Nachtrag vom 17.2.09: Ein Jahr nach Vorstellung des WOPEX HB zeigte STAEDTLER auf der Paperworld 2010 die Härtegrade 2H und 2B; eine Besprechung des letzteren gibt es hier.

Nachtrag vom 8.10.11: Ein Co-Extrusionswerkzeug für die Fertigung des WOPEX kommt vom österreichischen Unternehmen Greiner Tool.Tec – Einige weitere technische Details nennt die Ausgabe 6 des Biowerkstoff-Reports (PDF), erschienen im Oktober 2009, auf Seite 31. – Danke an Kai für die Hinweise!

Kleckseln statt kleckern

Donnerstag, 2. Juli 2009

Sehr amüsiert bereits in jungen Jahren haben mich die Werke von Wilhem Busch, dem hauptsächlich für seine Bildergeschichte „Max und Moritz” bekannten Dichter, Zeichner und Maler (1832–1908). Ein für mich besonders schönes Werk ist „Maler Klecksel” von 1884; hier eine ganz kleine Kostprobe.

Kuno Klecksel zeigt schon sehr früh, was in ihm steckt:

Von allen Schülern, die da sitzen,
Kann keiner so den Bleistift spitzen.
Auch sind nur wenige dazwischen,
Die so wie er mit Gummi wischen.

Maler Klecksel

Aber seine Künstlerkarriere verläuft nicht ganz wie geplant …

Leicht kommt man an das Bildermalen,
Doch schwer an Leute, die 's bezahlen.
Statt ihrer ist, als ein Ersatz,
Der Kritikus sofort am Platz.

Dieser Kritikus tritt in Gestalt des Dr. Hinterstich auf, der Klecksel verbal (so der Text) „vermöbelt”. Klecksel wird in der Redaktion vorstellig, und es dauert nicht lange, bis in den Handgreiflichkeiten alle verfügbaren Mittel zum Einsatz kommen:

Indessen zieht der Kuno aber
Den Bleistift Numro 5 von Faber;
Und Hinterstich, der sehr rumort,
Wird mehrfach peinlich angebohrt.

Maler Klecksel

Mit großem Erfolg für Klecksel:

Der Kuno, seines Sieges froh,
Verläßt das Redaktionsbureau.

Und die Moral von der (damit natürlich noch längst nicht beendeten) Geschichte?

Ein rechter Maler, klug und fleißig,
Trägt stets 'n spitzen Bleistift bei sich.

Das vollständige Werk mit insgesamt zehn Teilen ist u. a. bei zeno.org zu finden; von dort stammen auch die gemeinfreien Zitate und Bilder.

Rank und schlank

Mittwoch, 1. Juli 2009

Aus einem alten Sortimentskarton des Herstellers J.J. Rehbach: Einige runde, sehr dünne Bleistifte mit ungewöhnlichen Kapseln.

Rank und schlank

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Mit Längen zwischen 12 und gut 15 cm und Durchmessern von 3,5 bis 4,6 mm teilen sie mit den Bleistiften aktueller Produktion lediglich die Dicke der Mine.

Rank und schlank

Zum Größenvergleich: Ein aktueller STAEDTLER Mars Lumograph

Keines der Stücke ist gekennzeichnet, und die Qualität von Material sowie Verarbeitung streut stark.

Rank und schlank

Meine Informationen zu diesen Bleistiften sind noch dünner als die Stifte selber, denn ich kenne weder ihr Alter noch ihren Zweck. Die Öse lässt vermuten, dass diese Bleistifte dazu gedacht waren, irgendwo angebracht zu werden. Handelt es sich möglicherweise um die im englischsprachigen Raum als „dance card pencils” bekannten Stifte? Exemplare wie dieses sprächen dafür. – Eine offizielle deutschsprachige Bezeichnung für diese speziellen Schreiber habe ich leider nicht parat (”Tanzkartenbleistifte” läge da wohl nahe).

Rank und schlank

Kann vielleicht meine geschätzte Leserschaft etwas zu diesen unüblich proportionierten Stiften sagen?

Rank und schlank

Basteln mit dem Lexikaliker (6)

Dienstag, 30. Juni 2009

Die praxistaugliche und ästhetisch befriedigende Organisation der Bleistifte nicht nur auf dem Schreibtisch ist immer wieder eine große Herausforderung, der ich mich heute erneut stellen möchte. Wie üblich, geht es bei den hier gezeigten Basteleien weder um die publikumswirksame Präsentation exotischer Kenntnisse noch um den virtuosen Umgang mit ebensolchen Werkzeugen – alles, was wir brauchen, findet sich in jedem gut sortierten Bastelhaushalt oder lässt sich günstig erstehen.

Pro Bleistift benötigen wir etwa 25 mm Weich-PVC-Schlauch mit einem Innendurchmesser von 8 mm (z. B. Reste des Spitzenschützers) und einen runden Neodym-Magneten, der in diesen Schlauch passt (3 mm dicke Ausführungen gibt es bereits für gut 30 Euro-Cent).

Bleistift-Haltehülse

Der Zusammenbau geht rasch und einfach von der Hand: Magnet in den Schlauch stecken, so dass er bündig abschließt, und mit etwas Klebstoff fixieren. Fertig!

Bleistift-Haltehülse

Mit einer solchen Haltehülse versehen lässt sich ein Bleistift an Orten und in Positionen unter- und anbringen, die vorher undenkbar waren: Senkrecht mit der Spitze nach oben auf einer metallischen Unterlage am Tisch, hängend mit der Spitze nach unten an einem Arm der Schreibtischlampe – der Phantasie sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. Wer mag, nimmt ein längeres Stück des Schlauchs, kombiniert Spitzenschützer und Haltehülse und bekommt so ein weiteres nützliches und im Handel wohl nicht erhältliches Zubehör.

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Rosige Zeiten

Montag, 29. Juni 2009

Beim Blick auf die in Japan angebotenen Bleistift-Verlängerer überrascht die Vielfalt. Neben technisch-funktionellen aus Metall, farbenfrohen aus Zelluloid, luxuriösen mit Kappen und zahlreichen einfachen, aber nicht minder interessanten Varianten erfreut dieses hochwer­tige Exemplar die Sinne derjenigen, deren kurzgeschriebene Bleistifte sich der Benutzung durch die unbewaffnete Hand entziehen.

Bleistift-Verlängerer aus Rosenholz

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Der in einem schlichten, hellbraunen Karton ohne Kennzeichnung verpackte Verlängerer wurde von Atsushi Nagata aus Rosenholz, einer südamerikanischen Palisanderart, gefertigt. Das nützliche Utensil ist gut 11 cm lang, wiegt knapp 12 g und hat eine glatte Oberfläche; die Verarbeitung ist sehr gut.

Bleistift-Verlängerer aus Rosenholz

Das zweiteilige, sauber eingebrachte Klemmstück mit vier Backen, dessen 21 mm lange Griffzone leicht gerändelt und 11 mm dick ist, hält Bleistifte mit Durchmessern zwischen 7 und 8 mm sehr zuverlässig und hinterlässt dabei nur geringe Spuren am Schaft des Stiftes. Bis zu 104 mm des Bleistifts finden Platz im Innern des Verlängerers, doch selbst ein Stummel mit einer Länge von 12 mm (exklusive Spitze) wird noch sicher gehalten.

Bleistift-Verlängerer aus Rosenholz

Sein Gebrauchswert und das unkonventionelle Design machen diesen Verlängerer zu einem gleichermaßen nützlichen wie attraktiven Bleistift-Zubehör, das sowohl in der Hand als auch auf dem Schreibtisch zu überzeugen vermag.

Bleistift-Verlängerer aus Rosenholz

Der Verlängerer ist bei Bundoki erhältlich und kostet 4200 Yen (zur Zeit etwa 31 Euro). – Über zahlreiche weitere Produkte des Herstellers Atsushi Nagata und seines Unternehmens SETSU informiert sein reich bebildertes Weblog.

Bleistift-Verlängerer aus Rosenholz

Reife Leistung

Donnerstag, 25. Juni 2009

Von all den Bleistiften, die ich in den letzten Tagen schlauchgeschützt und kurbelgespitzt mit mir geführt und benutzt habe, hat es mir der „No. 9800″ des japanischen Herstellers Mitsubishi/uni besonders angetan.

Mitsubishi 9800

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Die Rückseite der Faltschachtel informiert:

Largest Production Quantity in the World
No other pencil in the world is produced in such a large quantity as this. This is proof that the versatile Mitsubishi No. 9800 pencil is used by a great many people around the world.

Features
It has a specially processed smooth lead which leaves clear marks. Mitsubishi No. 9800 is the best pencil either for writing or for drafting.

Vergleichende Zahlen zu Produktion und Verbreitungsgrad des 9800 liegen mir nicht vor und „specially processed” sagt mir leider gar nichts, doch seine sehr hohe Qualität kann ich bestätigen: Material und Verarbeitung sind wirklich hervorragend, ebenso die Abgabe, die Schwärzung und die Radierbarkeit – der 9800 ist einfach klasse.

Mitsubishi 9800

Aber es sind nicht in erster Linie seine Qualität und seine Gebrauchseigenschaften, die den 9800 in meinen Augen so ansprechend machen, sondern seine Gestaltung, die wohl ganz bewusst altmodisch gehalten wurde. Im Gegensatz zu den meisten anderen Bleistiften aus aktueller Produktion kommt der in sehr dunklem Grün lackierte 9800 ohne Strichcode und EAN, was die goldfarbene und weiße Bedruckung insgesamt wohltuend aufgeräumt und auch vornehm wirken lässt; allein der Zusatz „GENERAL WRITING” wirkt nicht so passend (”MASTER WRITING” gibt es übrigens auch).

Mitsubishi 9800

Die Typografie empfinde ich als gelungen und geschmackvoll, wobei der gebogene Hinweis auf das Gründungsjahr des Unternehmens und das in Schreibschrift ausgeführte „Matured” wohlüberlegte und gekonnte Akzente darstellen. Bei letzterem bin ich übrigens ganz der ideale Konsument: Ich habe überhaupt keine Ahnung, was „Matured” in diesem Kontext bedeuten soll, finde es aber prima ;-)

Mitsubishi 9800

An dem der Schreibspitze abgewandten Ende des 9800 wartet eine kleine Besonderheit, und zwar eine schwarze, flach abgerundete und sorgfältig angebrachte Kunststoffkappe mit weiß aufgedrucktem Härtegrad; diese erleichtert die Identifizierung des Stifts.

Mitsubishi 9800

Der in sechs Härtegraden von 2H bis 2B angebotene Mitsubishi 9800 kostet im Dutzend 504 Yen (zur Zeit etwa 3,75 Euro) und ist damit zudem sehr preiswert.

Nachtrag vom 26.9.11: Hier heißt es, der 9800 hätte nun einen Strichcode. Schade!

Spitzenschützer

Montag, 22. Juni 2009

Schützende Kappen für die frischen Spitzen unserer Lieblings-Schreiber sind nicht selten schwer zu bekommen, halten meist nur auf Bleistiften mit einem bestimmten Durchmesser zuverlässig, haben gern ein unmögliches Design, beherbergen zuweilen sogar einen wenig überzeugenden Spitzer oder sind mitunter einfach nur zu teuer – das ist kein Zustand.

Rasche Abhilfe schafft da der Griff zum PVC-Schlauch, der in Baumärkten (ich schätze das Bauhaus sehr) als Meterware feilgeboten wird und mit einem Innendurchmesser von 8 Millimetern für unsere Anwendung geradezu prädestiniert ist. Bei dem günstigen Preis (im Bauhaus nur 85 Euro-Cent für einen Meter der transparenten Ausführung) kann man sich den Schlauch ruhig großzügig ablängen lassen und so einen ordentlichen Vorrat anlegen. Zuhause reicht dann ein scharfes Schneidwerkzeug, um das Material in einsatzfertige Stücke zu zerteilen; 50 mm pro Stift haben sich bei mir als praxistaugliche Länge erwiesen.

Spitzenschützer

Von oben: Caran d'Ache Technograph 777, Mitsubishi/uni 4563, California Republic Palomino

Die geringfügige Restkrümmung der duktilen, auf Rollen vorgehaltenen Schlauchware ist vielleicht optisch, nicht jedoch im Gebrauch von Nachteil, sorgt sie doch für einen etwas besseren Kraftschluss und damit für sicheren Halt auch auf solchen Blei- und Farbstiften, deren Durchmesser unter dem Standard liegt. – Während dieses preiswerte Zubehör ganz nebenbei auch noch die Hemdtasche schont, wäre ich mit der Lagerung im aufgesteckten Zustand indes sehr vorsichtig, da der Weichmacher im PVC mit dem Lack des Stifts eine schwer und nicht ohne Schäden lösbare Verbindung eingehen könnte.

Übrigens: Der äußerst günstige Preis von 4,25 Euro-Cent pro 50-mm-Schützer (exklusive der Fahrtkosten zum Baumarkt) erlaubt auch seinen Einsatz als Verpackungsmaterial, und der nächstdickere PVC-Schlauch mit 10 mm Innenmaß bietet ebenfalls Potential für kreative Tätigkeiten rund um das holzgefasste Graphit. – Wer mag, zieht einen Spaltring oder eine Schlaufe durch ein vorher gelochtes Ende des Spitzenschützers und bekommt so einen anhänglichen Bleistift.

Bleistift-Blödeleien

Freitag, 19. Juni 2009

Zum „Casual Friday” eine kleine Albernheit: Ein selbstgeschnitzter Mauszeiger in Form eines Bleistiftstummels.

Nachher Nachher
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Den mit dem kostenlosen RealWorld Cursor Editor auf die Schnelle zusammengepixelten Zeiger im .cur-Format für Windows XP und neuer gibt es hier zum Download; das Pendant mit analoger Uhr für die Anzeige während hintergründiger Tätigkeiten des Betriebssystems wartet dort.

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