Archiv der Kategorie „Technik”

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Kunst und Technik

Samstag, 2. Juli 2011

Kunst und Technik

Fassadengestaltung der 1950er Jahre in Rüsselsheim (für eine Gesamtansicht anklicken)

Mikado und Maschine

Samstag, 25. Juni 2011

Einen Blick hinter die Kulissen bot die Eagle Pencil Company in „The Literary Digest” vom 11. April 1931.

Mikado und Maschine

Im Mittelpunkt der 58 × 275 mm großen Anzeige stand ein von Eagle erfundenes Gerät, mit dem der beim Schreiben mit einem Bleistift benötigte Druck aufgezeichnet und jede Charge des beworbenen „Mikado” endgeprüft wurde.

Mikado und Maschine Mikado und Maschine

(Miniaturen anklicken, um die Ausschnitte vergrößert anzuzeigen)

Der „Mikado 174″, dessen gelben Lack und roten Ring man in der Schwarzweiß-Anzeige betonte, trug die Bezeichnung des göttlichen Kaisers von Japan, und der gepinselt wirken­de Namenszug unterstrich das fernöstliche Image, das man z. B. auch bei L. & C. Hardt­muth mit dem „Koh-I-Noor” pflegte. Nach dem Angriff der japanischen Streitkräfte auf Pearl Harbour am 7. Dezember 1941 wollte man jedoch bei Eagle weg von dieser nun nicht mehr werbewirksamen Konnotation und benannte den Bleistift zu „Mirado” um. Die neue Marke wurde 1947 angemeldet und ist bis heute in Gebrauch.

Mikado und Maschine Mikado und Maschine
Mikado und Maschine Mikado und Maschine

Um Eagles Jubiläumsjahr herum gab es in der Welt der Bleistifte noch mindestens zwei wei­tere wichtige Ereignisse: 1929 erhielten die Stifte von Schwan die typischen Kantenstrei­fen und am 1. August 1930 kam der STAEDTLER Mars Lumograph 2886 auf den Markt.

Ausgepact

Mittwoch, 15. Juni 2011

Ausgepact

Was beim Entrümpeln so alles auftaucht! Und dabei hatte ich nie eine Atari-Konsole …

Advokaten des Winkels

Sonntag, 12. Juni 2011

Advokaten des Winkels

Mantissa Vollkreiswinkelmesser II (DDR, ø 150 mm)

Advokaten des Winkels

Unbekanntes Fabrikat (vermutl. England, 80 × 41 mm)

Advokaten des Winkels

Aristo Geo Contrast (Österreich, ø 120 mm)

Advokaten des Winkels

STAEDTLER 96851-12 (Japan, 120 × 65 mm)

Advokaten des Winkels

3L Griffit 11631 (Dänemark, ø 100 mm). – Siehe auch „Griffig”.

Fingerzeig

Mittwoch, 8. Juni 2011

Bei einem Umzug findet man ja bekanntlich Dinge, die man in den zehn Jahren davor nicht vermisst hat. Als bekennender Poly-Sammler habe ich da eine große Auswahl, und so stieß ich kürzlich auf einen Karton mit alter Technik, darunter Taschenrechner mit Handbüchern sowie Handbücher ohne Taschenrechner. Unter ersteren befand sich auch der TI-59, in dessen Handbuch („Individuelles programmieren”, 1977/1979) mir dieses Symbol auffiel.

Fingerzeig

Es ist 14 × 14 mm groß, kennzeichnet das Kapitel zur Programmierung und gefällt mir.

1+1=2

Mittwoch, 1. Juni 2011

Mit einer ungewöhnlichen Kombination überraschte bereits im Februar der japanische Her­steller Sharp in Zusammenarbeit mit Tombow.

1+1=2

Das Set „MONO × SHARP” mit der Artikelnummer EL-MN110X enthält einen solarbetriebe­nen, 140 × 57 mm großen und 10 mm flachen Taschenrechner mit Kunststoffetui und den Radierer-Klassiker „Mono” in der mittleren Größe.

1+1=2

Der Rechner bietet die Grundrechenarten und Prozent, einen Speicher sowie Steuerbe­rechnungsfunktionen für Japan. – Zum bekannten und beliebten „Mono” muss man wohl nichts mehr sagen.

1+1=2

Mir gefallen die farbliche Abstimmung des Rechners auf den Radierer und das etwas Ana­chronistische – in einer Zeit, in der selbst im einfachsten Mobiltelefon ein Rechner steckt und fast jedes elektronische Gerät mehr als einen Zweck erfüllt, wirkt ein Taschenrechner ohne Zusatznutzen beinahe überholt.

1+1=2

Das Duo kostet umgerechnet etwa 10 Euro; die beiden anderen Varianten enthalten leis­tungsfähigere Rechner und den Stangen-Radierer „Mono One”.

Nachtrag vom 8.6.11: Zu diesem Rechner bauähnlich ist der Sharp EL-W200E.

Vom Gänsekiel zum iPad

Dienstag, 17. Mai 2011

Mit der Geschichte des Schreibens befasst sich die Sonderausstellung „Vom Gänsekiel zum iPad - Schreibwerkzeuge im Wandel der Zeit”, die noch bis zum 14. August 2011 im Säch­sischen Industriemuseum Chemnitz zu sehen ist. Die meisten Exponate stammen aus der Sammlung des Dresdners Hagen Kreisch, der über 20 Jahre Schreibzeug und Zubehör ver­gangener Jahrhunderte zusammengetragen hat. Einen Schwerpunkt der Ausstellung bildet die Geschichte der Chemnitzer Tintenfabrik Eduard Beyer.

Dateisystem 1954

Samstag, 7. Mai 2011

Dateisystem 1954

Anzeige für Formularsichtmöbel der Firma F. Soennecken aus dem Jahr 1954. – Nein, ich möchte heute nicht mehr so arbeiten.

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