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	<title>Lexikaliker</title>
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	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:28:05 +0000</pubDate>
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		<title>Farbenfroh verlängern</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikaliker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bleistifte]]></category>

		<category><![CDATA[Rosetta]]></category>

		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer mit der doch recht kargen Auswahl an Bleistiftverlängerern hierzulande nicht zufrieden ist, dem seien die Modelle der Marke &#8222;Rosetta&#8221; im <a href="http://www.ipenstore.com">iPenStore</a> empfohlen.</p>
<p><a href="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100311_Farbenfroh_verlaengern_1_x.jpg" class="lightview" rel="gallery[675]" title="Farbenfroh verlängern :: Bleistiftverlängerer von Rosetta"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100311_Farbenfroh_verlaengern_1.jpg" alt="Bleistiftverlängerer von Rosetta" title="Bleistiftverlängerer von Rosetta" /></a></p>
<p>Das aus Metall sowie Kunstharz gefertigte und in <a href="http://www.ipenstore.com/servlet/the-Rosetta-cln-Pencil-Extender/Categories">14 Varianten</a> erhältliche Zubehör ist gut 100 mm lang, hat ein 20&#160;&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit der doch recht kargen Auswahl an Bleistiftverlängerern hierzulande nicht zufrieden ist, dem seien die Modelle der Marke &#8222;Rosetta&#8221; im <a href="http://www.ipenstore.com">iPenStore</a> empfohlen.</p>
<p><a href="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100311_Farbenfroh_verlaengern_1_x.jpg" class="lightview" rel="gallery[675]" title="Farbenfroh verlängern :: Bleistiftverlängerer von Rosetta"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100311_Farbenfroh_verlaengern_1.jpg" alt="Bleistiftverlängerer von Rosetta" title="Bleistiftverlängerer von Rosetta" /></a></p>
<p>Das aus Metall sowie Kunstharz gefertigte und in <a href="http://www.ipenstore.com/servlet/the-Rosetta-cln-Pencil-Extender/Categories">14 Varianten</a> erhältliche Zubehör ist gut 100 mm lang, hat ein 20 mm langes, angenehm gerändeltes Griffstück, wiegt knapp 13 Gramm und ist durchgehend 12 mm dick. – 95 mm des Stifts finden Platz im Innern, doch bereits zehn Millimeter reichen für den sicheren Halt.</p>
<p><a href="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100311_Farbenfroh_verlaengern_2_x.jpg" class="lightview" rel="gallery[675]" title="Farbenfroh verlängern :: Bleistiftverlängerer von Rosetta"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100311_Farbenfroh_verlaengern_2.jpg" alt="Bleistiftverlängerer von Rosetta" title="Bleistiftverlängerer von Rosetta" /></a></p>
<p>Ein genauer Blick zeigt die gute Verarbeitung: Die Oberflächen sind glatt, der Übergang zwischen Metall und Schaft ist sauber und die sechsgeteilte Klemmung arbeitet zuverlässig.</p>
<p><a href="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100311_Farbenfroh_verlaengern_3_x.jpg" class="lightview" rel="gallery[675]" title="Farbenfroh verlängern :: Bleistiftverlängerer von Rosetta"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100311_Farbenfroh_verlaengern_3.jpg" alt="Bleistiftverlängerer von Rosetta" title="Bleistiftverlängerer von Rosetta" /></a></p>
<p>Der Verlängerer von Rosetta, dessen Gebrauchseigenschaften ich für hervorragend halte, kostet etwa 9,60 Euro und wird auch im eBay-Shop von <a href="http://myworld.ebay.de/streetfair/">StreetFair</a> angeboten.</p>
<small>&copy; 2009 Gunther Schmidt (<a href="http://www.lexikaliker.de/">Lexikaliker</a>) c0a4d8a2e31d3296ccd97f4075f416e4 (38.107.191.85) </small>]]></content:encoded>
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		<title>&#8230; mit einem Lächeln!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikaliker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bleistifte]]></category>

		<category><![CDATA[BIC]]></category>

		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Für das &#8222;Schreiben und Zeichnen mit einem Lächeln&#8221; diente Gilbert &#038; Blanzy-Poure im Jahr 1959 mit dieser etwa 24 &#215; 32 cm² großen Anzeige seine mechanischen und Holzbleistifte, Kugelschreiber und Bleistiftminen der Marke &#8222;Criterium&#8221;  an.</p>
<p><a href="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100309_Criterium_1_x.jpg" class="lightview" rel="gallery[673]" title="... mit einem Lächeln! :: Anzeige von Gilbert &#038; Blanzy-Poure (1959)"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100309_Criterium_1.jpg" alt="Anzeige von Gilbert &#038; Blanzy-Poure (1959)" title="Anzeige von Gilbert &#038; Blanzy-Poure (1959)" /></a></p>
<p>Wie die hervorragende Website <a href="http://www.leadholder.com/">Leadholder</a> <a href="http://www.leadholder.com/lh-draft-criterium.html">informiert</a>, brachte&#160;&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das &#8222;Schreiben und Zeichnen mit einem Lächeln&#8221; diente Gilbert &#038; Blanzy-Poure im Jahr 1959 mit dieser etwa 24 &times; 32 cm² großen Anzeige seine mechanischen und Holzbleistifte, Kugelschreiber und Bleistiftminen der Marke &#8222;Criterium&#8221;  an.</p>
<p><a href="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100309_Criterium_1_x.jpg" class="lightview" rel="gallery[673]" title="... mit einem Lächeln! :: Anzeige von Gilbert &#038; Blanzy-Poure (1959)"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100309_Criterium_1.jpg" alt="Anzeige von Gilbert &#038; Blanzy-Poure (1959)" title="Anzeige von Gilbert &#038; Blanzy-Poure (1959)" /></a></p>
<p>Wie die hervorragende Website <a href="http://www.leadholder.com/">Leadholder</a> <a href="http://www.leadholder.com/lh-draft-criterium.html">informiert</a>, brachte die französische Gilbert Pencil Co. 1939 automatischen Bleistift &#8222;Criterium&#8221; auf den Markt und hatte damit solch großen Erfolg, dass &#8222;Criterium&#8221; in Frankreich zum Synonym für den mechanischen Bleistift wurde. – Gilbert schloss sich 1945 mit dem Schreibgerätehersteller Blanzy-Poure zu Gilbert &#038; Blanzy-Poure und 1960 mit Conté zu Conté-Gilbert zusammen; 1979 kaufte BIC das Unternehmen.</p>
<p><a href="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100309_Criterium_2_x.jpg" class="lightview" rel="gallery[673]" title="... mit einem Lächeln! :: Anzeige von Gilbert &#038; Blanzy-Poure (1959, Ausschnitt)"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100309_Criterium_2.jpg" alt="Anzeige von Gilbert &#038; Blanzy-Poure (1959, Ausschnitt)" title="Anzeige von Gilbert &#038; Blanzy-Poure (1959, Ausschnitt)" /></a></p>
<p>BIC hat auch heute noch Bleistifte im Sortiment, darunter die holzgefassten <a href="http://www.bicworld.com/en/products/details/65/gilbert">Gilbert 33</a> und <a href="http://www.bicworld.com/en/products/details/64/criterium">Critérium 550</a>, deren Namen an die Geschichte der Firma erinnern, sowie den klassischen 2,0-mm-Fallminenstift <a href="http://www.bicworld.com/en/products/details/96/criterium-2-mm">Criterium 2603</a>, den es in Metall- und Kunststoffausführung gibt. – Für Besprechungen dieser Stifte verweise ich gerne auf <a href="http://www.penciltalk.org/">pencil talk</a>.</p>
<small>&copy; 2009 Gunther Schmidt (<a href="http://www.lexikaliker.de/">Lexikaliker</a>) c0a4d8a2e31d3296ccd97f4075f416e4 (38.107.191.85) </small>]]></content:encoded>
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		<title>Schwarze Kunst</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikaliker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Begonnen hat es mit der &#8222;Drawing Hand No. 1&#8243;, einer Abformung seiner rechten Hand in Graphit, und nun fertigt der vielseitige Künstler <a href="http://www.asbworkshop.com/home1.html">Agelio Batle</a> Tiere und Pflanzen, aber auch Teile davon und vieles mehr aus diesem einzigartigen Werkstoff – eine fantastische&#160;&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begonnen hat es mit der &#8222;Drawing Hand No. 1&#8243;, einer Abformung seiner rechten Hand in Graphit, und nun fertigt der vielseitige Künstler <a href="http://www.asbworkshop.com/home1.html">Agelio Batle</a> Tiere und Pflanzen, aber auch Teile davon und vieles mehr aus diesem einzigartigen Werkstoff – eine fantastische Idee!</p>
<small>&copy; 2009 Gunther Schmidt (<a href="http://www.lexikaliker.de/">Lexikaliker</a>) c0a4d8a2e31d3296ccd97f4075f416e4 (38.107.191.85) </small>]]></content:encoded>
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		<title>Schwarzes Gold</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikaliker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bleistifte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als der französische Kaufmann Jean-Pierre Alibert Mitte des 19. Jahrhunderts im südlichen Sibirien nach Gold suchte, machte er eine ungewöhnliche Entdeckung. Die Brocken reinen Graphits, die er nahe Irkutsk fand, ließen ihn nach der Quelle suchen; 1947 ortete er diese&#160;&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als der französische Kaufmann Jean-Pierre Alibert Mitte des 19. Jahrhunderts im südlichen Sibirien nach Gold suchte, machte er eine ungewöhnliche Entdeckung. Die Brocken reinen Graphits, die er nahe Irkutsk fand, ließen ihn nach der Quelle suchen; 1947 ortete er diese schließlich auf dem Gipfel des Berges Batugol im Sajangebirge, gut 430 km westlich der ursprünglichen Fundstelle.</p>
<p class="captioned"><a href="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100304_Schwarzes_Gold_1_x.jpg" class="lightview" rel="gallery[669]" title="Schwarzes Gold :: Blick in die Graphit-Mine des Batugol (Holzstich, ca. 1870–1885)"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100304_Schwarzes_Gold_1.jpg" alt="Blick in die Graphit-Mine des Batugol (Holzstich, ca. 1870–1885)" title="Blick in die Graphit-Mine des Batugol (Holzstich, ca. 1870–1885)" /></a></p>
<p class="captiontext">Blick in die Graphit-Mine des Batugol (Holzstich, ca. 1870–1885)</p>
<p>Erst nach sieben Jahren des mit unglaublichem Aufwand betriebenen Abbaus stieß er auf eine zweite Lagerstätte, deren Graphit die Alibert-Mine legendär machen sollte, denn in der Qualität stand dieser dem aus Cumberland in nichts nach.</p>
<p><a href="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100304_Schwarzes_Gold_2_x.jpg" class="lightview" rel="gallery[669]" title="Schwarzes Gold :: Blick in die Graphit-Mine des Batugol (Holzstich, ca. 1870–1888; Ausschnitt)"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100304_Schwarzes_Gold_2.jpg" alt="Blick in die Graphit-Mine des Batugol (Holzstich, ca. 1870–1888; Ausschnitt)" title="Blick in die Graphit-Mine des Batugol (Holzstich, ca. 1870–1888; Ausschnitt)" /></a></p>
<p>Den zahlreichen Ehrungen Jean-Pierre Aliberts folgte im Jahr 1856 ein Exklusivvertrag mit der Bleistiftfabrik A.W. Faber, die fünf Jahre später die ersten Stifte mit sibirischem Graphit auf den deutschen Markt brachte; 1865 waren diese auch in Amerika erhältlich.</p>
<p class="captioned"><a href="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100304_Schwarzes_Gold_3_x.jpg" class="lightview" rel="gallery[669]" title="Schwarzes Gold :: Anzeige für Bleistifte von Johann Faber mit sibirischem Graphit (USA 1888)"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100304_Schwarzes_Gold_3.jpg" alt="Anzeige für Bleistifte von Johann Faber mit sibirischem Graphit (USA 1888)" title="Anzeige für Bleistifte von Johann Faber mit sibirischem Graphit (USA 1888)" /></a></p>
<p class="captiontext">Anzeige für Bleistifte von Johann Faber mit sibirischem Graphit (USA 1888)</p>
<p>Die hohe Qualität des Graphits und dessen Kombination mit bayerischem Ton ermöglichten erstmals die Fertigung von Bleistiften in 16 reproduzierbaren Härtegraden, die unter dem Namen &#8222;Polygrades&#8221; in den Handel kamen und auf der Londoner Weltausstellung im Jahr 1862 gefeiert wurden.</p>
<p><span class="remark">(Warum ich das schreibe, wo es doch schon in Henry Petroskis Klassiker <a href="http://www.lexikaliker.de/2009/10/der-bleistift-im-buch/">&#8222;Der Bleistift&#8221;</a>, diversen Broschüren von Faber-Castell und auch unter <a href="http://writinginstruments.blogspot.com/2010/01/looking-for-gold-finding-graphite-faber.html">&#8222;Looking for Gold, Finding Graphite: Faber, Alibert and the Siberian Mines&#8221;</a> bei <a href="http://writinginstruments.blogspot.com/">Palimpsest</a> steht? Nun, ich konnte den Stich und die Anzeige bekommen und wollte beides nicht ohne Drumherum zeigen.)</span></p>
<p><span class="highlight">Nachtrag vom 5.3.10:</span> Hier noch ein paar Worte zu den Quellen der beiden Dokumente. Der 178 &times; 118 mm² große Holzstich war bei zwei eBay-Anbietern zu finden, wobei ihn der eine auf 1800–1870 und der andere auf 1885 datiert hat (dabei ist die erste Angabe sicher nicht ganz korrekt, gab es die Mine doch erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts). Eine weitere Suche förderte zwei Antiquariate zutage, die diesen Stich ebenfalls führen und die Jahre 1878 und 1888 angeben; eines nennt als Künstler Franz Schreyer.</p>
<p class="captioned"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100305_Schwarzes_Gold_4.jpg" alt="Signatur auf dem Holzstich (unten links)" title="Signatur auf dem Holzstich (unten links)" /></p>
<p class="captiontext">Signatur unten links</p>
<p>Die Signaturen auf dem Holzstich (wenn es denn welche sind) haben mir bis jetzt nicht weitergeholfen, ebenso wenig die Angabe &#8222;Vol. 11&#8243; in der linken unteren Ecke des Blattes (sie ist in der hier gezeigten Reproduktion nicht zu sehen).</p>
<p class="captioned"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100305_Schwarzes_Gold_5.jpg" alt="Signatur auf dem Holzstich (unten links)" title="Signatur auf dem Holzstich (unten links)" /></p>
<p class="captiontext">Signatur unten rechts</p>
<p>Die Anzeige stammt laut eBay-Händler von 1888 und aus &#8222;Century Illustrated&#8221;, &#8222;Harpers&#8221; oder &#8222;Scribners&#8221;.</p>
<small>&copy; 2009 Gunther Schmidt (<a href="http://www.lexikaliker.de/">Lexikaliker</a>) c0a4d8a2e31d3296ccd97f4075f416e4 (38.107.191.85) </small>]]></content:encoded>
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		<title>Ausgrabungen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 19:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikaliker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bleistifte]]></category>

		<category><![CDATA[A.W. Faber]]></category>

		<category><![CDATA[Faber-Castell]]></category>

		<category><![CDATA[LYRA]]></category>

		<category><![CDATA[Museum]]></category>

		<category><![CDATA[STAEDTLER]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ebenso wie sicher noch viele andere, die sich eingehender mit der Geschichte des Bleistifts beschäftigen, ging auch die österreichische Zeitschrift &#8222;Der Papierhändler&#8221;* in ihrer 58. Ausgabe vom 15. Dezember 1950 davon aus, dass Friedrich Staedtler 1662 erstmalig als Bleistiftmacher erwähnt&#160;&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenso wie sicher noch viele andere, die sich eingehender mit der Geschichte des Bleistifts beschäftigen, ging auch die österreichische Zeitschrift &#8222;Der Papierhändler&#8221;* in ihrer 58. Ausgabe vom 15. Dezember 1950 davon aus, dass Friedrich Staedtler 1662 erstmalig als Bleistiftmacher erwähnt wurde und damit als der älteste seiner Zunft gilt. Kurz darauf erhielt das Blatt eine Zuschrift mit äußerst bemerkenswerten historischen Details, die diese Annahme widerlegen, und veröffentlichte in der 61. Ausgabe vom 1. Februar 1951 eine Richtigstellung. Dank meines sehr kundigen Lesers Herbert R., der mir freundlicherweise eine Kopie des betreffenden Artikels hat zukommen lassen, kann ich diese interessanten Aspekte mit meinen Lesern teilen. Ich zitiere:</p>
<blockquote><p>Daß ein gewisser Friedrich Staedtler, der als Vater eines Täuflings im Jahre 1662 im Taufbuch von St. Lorenz in Nürnberg genannt ist, der erste Bleistiftmacher war, ist nicht richtig, denn es findet sich unter dem 7. Februar 1659 im Kirchenbuch von St. Lorenz eine Aufzeichnung, nach der Hans Baumann auf dem Johannis-Friedhof beerdigt wurde, der gelegentlich der Verheiratung seines Sohnes als &#8222;Schreiner dann  Weißerbeiter und Bleystefftmacher&#8221; bezeichnet ist. Auch sein Sohn Hans, geboren 1642, übte den Beruf des Bleystefftmachers aus. Zur Zeit ist somit Hans Baumann d. Ä. der erste in Nürnberg namentlich erwähnte Bleistiftmacher, bei dem es noch dazu durch seine Herkunft aus dem Schreinergewerbe unzweifelhaft ist, dass er Bleistifte mit Holzhülle herstellte.</p></blockquote>
<p>Der Verfasser der Einwendung hält jedoch auch Hans Baumann nicht für den Erfinder des Bleistifts und vermutet, dass die Erfindung wahrscheinlich viel früher und in einer ganz anderen Gegend gemacht wurde. Dabei verweist er auf einen Kupferstich eines Kölner Straßenhändlers aus dem Jahr 1589, der Bündel von Stiften verkauft; als Quelle nennt er die Historiker Johannes Bischoff und Franz Feldhaus. – Weiterhin heißt es:</p>
<blockquote><p>Die ununterbrochene Reihenfolge der Vererbung des Bleistiftmachergewerbes von Friedrich Staedtler auf Paulus Staedtler ist historisch nicht nachzuweisen. Die Firma J.S. Staedtler wurde erst 1835 gegründet. Die Behauptung, daß Paulus Staedtler der erste Nürnberger Bleistiftfabrikant gewesen ist, ist insoferne falsch, als viel früher, nämlich um die Mitte des 18. Jahrhunderts, die jetzige Firma A.W. Faber-Castell am Rande Nürnbergs gegründet wurde und im Jahre 1806 Johann Froescheis die jetzige Johann Froescheis LYRA-Bleistiftfabrik gründete. Auch die angebliche Erfindung der heutigen Oelkreidestifte durch J.S. Staedtler im Jahre 1834 läßt sich widerlegen.</p></blockquote>
<p>Einer Bewertung möchte ich mich enthalten, da ich nicht das dazu notwendige Wissen habe. Seit dieser Richtigstellung, deren Autor leider nicht angegeben wurde, sind jedoch fast sechs Jahrzehnte vergangen, und ich weiß nicht, ob es inzwischen neue Erkenntnisse gibt, die sie widerlegen oder bestätigen.</p>
<p>Vielen Dank an Herbert R. für den Artikel!</p>
<p><span class="remark">* &#8222;Der Papierhändler&#8221; war eine Halbmonatsschrift für die Interessen des österreichischen Papier- und Schreibwarenhandels, herausgegeben von Franz Bondi; gedruckt und verlegt hat sie Johann L. Bondi &#038; Sohn in Wien-Perchtoldsdorf.</span></p>
<small>&copy; 2009 Gunther Schmidt (<a href="http://www.lexikaliker.de/">Lexikaliker</a>) c0a4d8a2e31d3296ccd97f4075f416e4 (38.107.191.85) </small>]]></content:encoded>
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		<title>Bemusterung</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 07:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikaliker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="first captioned"><a href="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100303_Bemusterung_x.jpg" class="lightview" rel="gallery[667]" title="Bemusterung :: Spätwinterlicher Schmuck an einem Briefkasten"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100303_Bemusterung.jpg" alt="Spätwinterlicher Schmuck an einem Briefkasten" title="Spätwinterlicher Schmuck an einem Briefkasten" /></a></p>
<p class="last captiontext">Spätwinterlicher Schmuck an einem Briefkasten</p>
&#169; 2009 Gunther Schmidt (<a href="http://www.lexikaliker.de/">Lexikaliker</a>) c0a4d8a2e31d3296ccd97f4075f416e4 (38.107.191.85) ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first captioned"><a href="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100303_Bemusterung_x.jpg" class="lightview" rel="gallery[667]" title="Bemusterung :: Spätwinterlicher Schmuck an einem Briefkasten"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100303_Bemusterung.jpg" alt="Spätwinterlicher Schmuck an einem Briefkasten" title="Spätwinterlicher Schmuck an einem Briefkasten" /></a></p>
<p class="last captiontext">Spätwinterlicher Schmuck an einem Briefkasten</p>
<small>&copy; 2009 Gunther Schmidt (<a href="http://www.lexikaliker.de/">Lexikaliker</a>) c0a4d8a2e31d3296ccd97f4075f416e4 (38.107.191.85) </small>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Joseph Dixon Crucible Co. 1902</title>
		<link>http://www.lexikaliker.de/2010/03/joseph-dixon-crucible-co-1902/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 07:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikaliker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bleistifte]]></category>

		<category><![CDATA[Dixon]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.dixonusa.com/index.cfm/fuseaction=history.dixon">offiziellen Geschichte</a> der <a href="http://www.dixonusa.com/">Dixon Ticonderoga Company</a> zufolge hat der amerikanische Erfinder und Produzent Joseph Dixon (1799–1869) im Jahr 1829, also zwei Jahre nach der Gründung seines Unternehmens &#8222;The Joseph Dixon Crucible Company&#8221;, als erster in den USA den holzgefassten Bleistift ersonnen&#160;&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.dixonusa.com/index.cfm/fuseaction=history.dixon">offiziellen Geschichte</a> der <a href="http://www.dixonusa.com/">Dixon Ticonderoga Company</a> zufolge hat der amerikanische Erfinder und Produzent Joseph Dixon (1799–1869) im Jahr 1829, also zwei Jahre nach der Gründung seines Unternehmens &#8222;The Joseph Dixon Crucible Company&#8221;, als erster in den USA den holzgefassten Bleistift ersonnen und später dessen automatische Herstellung entwickelt; 1872 stellte sein Werk 86.000 Bleistifte pro Tag her.</p>
<p><a href="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100302_Dixon_Crucible_x.jpg" class="lightview" rel="gallery[666]" title="Joseph Dixon Crucible Co. 1902 :: Anzeige der Joseph Dixon Crucible Co. aus dem Jahr 1902"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1003/100302_Dixon_Crucible.jpg" alt="Anzeige der Joseph Dixon Crucible Co. 1902 aus dem Jahr 1902" title="Anzeige der Joseph Dixon Crucible Co. aus dem Jahr 1902" /></a></p>
<p>&#8222;Wo die Werte von Dixons Bleistiften geprüft wurden&#8221;, warb diese 65 &times; 100 mm große Anzeige aus dem Jahr 1902, &#8222;werden keine anderen verwendet&#8221; und hob die höchste Qualität der verwendeten Rohstoffe sowie die konstanten Härtegrade hervor.</p>
<p>Der 1913 markteingeführte Bleistift <a href="http://www.lexikaliker.de/2008/03/dixon-ticonderoga/">&#8222;Ticonderoga&#8221;</a>, benannt nach dem Fort Ticonderoga im Staat New York, lieferte 1982 den zweiten Namensteil für die &#8222;Dixon Ticonderoga Company&#8221;, die nach dem Zusammenschluss mit der Bryn Mawr Corporation entstand. 2004 wurde Dixon Ticonderoga vom italienischen Hersteller <a href="http://www.fila.it/">FILA</a> übernommen, zu dem seit 2008 auch <a href="http://www.lyra.de/">LYRA</a> gehört; auf diesem Weg und als <a href="http://www.lexikaliker.de/2010/02/paperworld-2010-2/">&#8222;Temagraph&#8221;</a> kommt das inzwischen klassische &#8222;Ticonderoga&#8221;-Design mit gelbem Lack, hellrotem Radierer und grüner, ring-angepresster Zwinge nun auch nach Deutschland.</p>
<small>&copy; 2009 Gunther Schmidt (<a href="http://www.lexikaliker.de/">Lexikaliker</a>) c0a4d8a2e31d3296ccd97f4075f416e4 (38.107.191.85) </small>]]></content:encoded>
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		<title>Markiges Marketing (16)</title>
		<link>http://www.lexikaliker.de/2010/02/markiges-marketing-16/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikaliker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bleistifte]]></category>

		<category><![CDATA[Museum]]></category>

		<category><![CDATA[STAEDTLER]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Inzwischen recht selten anzutreffen sind diese farbenfrohen Reklamemarken, mit denen das traditionsreiche Unternehmen J.S. Staedtler aus Nürnberg vor wohl gut 80 Jahren die Stifte seiner Ende 1900 angemeldeten Marke &#8222;MARS&#8221; bewarb. Die beiden Stücke weisen zudem zwei Besonderheiten auf, denn&#160;&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen recht selten anzutreffen sind diese farbenfrohen Reklamemarken, mit denen das traditionsreiche Unternehmen J.S. Staedtler aus Nürnberg vor wohl gut 80 Jahren die Stifte seiner Ende 1900 angemeldeten Marke &#8222;MARS&#8221; bewarb. Die beiden Stücke weisen zudem zwei Besonderheiten auf, denn ebenso wie die mindestens sechs anderen zu dieser Zeit ausgegebenen waren sie paarweise angelegt, wobei sie das Motiv teilten, und waren obendrein mit etwa 73 &times; 55 mm² ungewöhnlich groß.</p>
<p><a href="http://www.stdk.de/lexikaliker/1002/100226_Markiges_Marketing_1_x.jpg" class="lightview" rel="gallery[661]" title="Markiges Marketing (16) :: Reklamemarken von J.S. Staedtler"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1002/100226_Markiges_Marketing_1.jpg" alt="Reklamemarken von J.S. Staedtler" title="Reklamemarken von J.S. Staedtler" /></a></p>
<p>Mich überrascht, dass diese Reklamemarken nicht das beworbene Produkt zeigen, sondern eine Schreibmaschine und (so wie ich es erkennen kann) einen Federhalter; Zubehör wie Tintenfass und Löschwalze fehlt. – Die Schrift am unteren Rand der Marken gefällt mir außerordentlich gut (aber das nur nebenbei).</p>
<p>Kleine Anmerkung: Als erste wirklich nutzbare Schreibmaschine Deutschlands gilt das Modell &#8222;Kosmopolit&#8221;, gebaut ab 1888 von der Hamburger Nähmaschinenfabrik Guhl &#038; Harbeck, die knapp zehn Jahre später die Spitzmaschine <a href="http://www.lexikaliker.de/2009/10/markiges-marketing-10/">&#8222;Jupiter&#8221;</a> auf den Markt brachte.</p>
<p><a href="http://www.stdk.de/lexikaliker/1002/100226_Markiges_Marketing_2_x.jpg" class="lightview" rel="gallery[661]" title="Markiges Marketing (16) :: Reklamemarken von J.S. Staedtler"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1002/100226_Markiges_Marketing_2.jpg" alt="Reklamemarken von J.S. Staedtler" title="Reklamemarken von J.S. Staedtler" /></a></p>
<p>Aufmerksamen Beobachtern wird auffallen, dass es auf der einen Marke &#8222;seit 1662&#8243; heißt, <a href="http://www.staedtler.de/">STAEDTLER</a> aber in diesem Jahr <a href="http://www.staedtler.de/175_jahre_staedtler.Staedtler">&#8222;175 Jahre MADE IN GERMANY&#8221;</a> feiert. Wie passt dies zusammen?</p>
<p>Die erste urkundliche Erwähnung des Bleistifts, wie wir ihn heute kennen, findet sich in den Nürnberger Ratserlässen aus dem Jahr 1662. Damals gab es einen Streit zwischen Friedrich Staedtler und der Schreinerzunft, die das Bleistiftmachen, d.&nbsp;h. das Einleimen der Graphitminen in genutetes Zedernholz, für ihr Handwerk beanspruchte. Das Rugsamt, eine sehr strenge Behörde zur Sicherung von Produktion und Handel sowie der städtischen Macht, untersagte zwar zunächst Friedrich Staedtler die Herstellung und den Verkauf von Bleistiften, doch letzterer konnte sich durchsetzen und seinen eigenen Betrieb gründen.</p>
<p>Der Name „Staedtler” tauchte danach erst wieder im Jahr 1835 auf, als Johann Sebastian Staedtler, ein Nachfahre Friedrich Staedtlers, die Genehmigung zur Bleistiftfertigung erhielt, und so missfiel dem Konkurrenten Faber-Castell, der selber nur eine 234-jährige Geschichte hatte, dass sich STAEDTLER 1995 in Werbeprospekten auf eine 333 Jahre alte Tradition berief. Der Rechtsstreit ging zu Gunsten des Klagenden aus, so dass STAEDTLER nun das 175. Jubiläum begeht.</p>
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<small>&copy; 2009 Gunther Schmidt (<a href="http://www.lexikaliker.de/">Lexikaliker</a>) c0a4d8a2e31d3296ccd97f4075f416e4 (38.107.191.85) </small>]]></content:encoded>
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		<title>Suchen und Finden</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 20:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikaliker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interna]]></category>

		<category><![CDATA[Maschinenraum]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die in der hier werkelnden Blog-Software <a href="http://wordpress-deutschland.org/">WordPress</a> integrierte Suchfunktion lässt leider einiges zu wünschen übrig, und auch viele der als Plugin nachrüstbaren Alternativen wie das empfehlenswerte <a href="http://dancameron.org/wordpress/plugins/search-everything">&#8222;Search Everything&#8221;</a>, das hier über die &#8222;Suchen&#8221;-Schaltfläche in der Seitenleiste angestoßen wird, schließen trotz weitaus&#160;&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in der hier werkelnden Blog-Software <a href="http://wordpress-deutschland.org/">WordPress</a> integrierte Suchfunktion lässt leider einiges zu wünschen übrig, und auch viele der als Plugin nachrüstbaren Alternativen wie das empfehlenswerte <a href="http://dancameron.org/wordpress/plugins/search-everything">&#8222;Search Everything&#8221;</a>, das hier über die &#8222;Suchen&#8221;-Schaltfläche in der Seitenleiste angestoßen wird, schließen trotz weitaus größeren Funktionsumfangs nicht alle Lücken. Von ganz anderem Kaliber ist da <a href="http://www.zirona.com/software/wordpress-advanced-search/">&#8222;Advanced Search&#8221;</a> von <a href="http://www.zirona.com/">zirona</a>: Neben der Suche nach Wörtern oder Zeichenketten und der Möglichkeit, die Suchbegriffe logisch zu verknüpfen, kann man mit &#8222;Advanced Search&#8221; die Suche auf bestimmte Kategorien und ein Zeitintervall beschränken sowie die Ergebnisse nach Datum oder Relevanz sortieren lassen.</p>
<p>Zu der erweiterten Suche geht es <a href="http://www.lexikaliker.de/erweiterte-suche/">hier</a> und über den Link unter der einfachen Suche in der Seitenleiste; Hinweise zum Gebrauch bekommt man dort beim Klick auf &#8222;[Hilfe]&#8221; neben dem Eingabefeld. – Wer Auffälligkeiten oder gar Fehler findet, möge diese bitte in einem Kommentar zu diesem Beitrag kundtun.</p>
<small>&copy; 2009 Gunther Schmidt (<a href="http://www.lexikaliker.de/">Lexikaliker</a>) c0a4d8a2e31d3296ccd97f4075f416e4 (38.107.191.85) </small>]]></content:encoded>
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		<title>In Kürze</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 07:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikaliker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bleistifte]]></category>

		<category><![CDATA[Museum]]></category>

		<category><![CDATA[STABILO]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Außer den drei <a href="http://www.lexikaliker.de/2009/05/triothello/">hier gezeigten</a> Varianten des Bleistift-Klassikers Othello 282 von <a href="http://www.stabilo.com/pages-de/home.php">STABILO</a> gab es noch mindestens eine weitere, und zwar diese 85 mm kurze.</p>
<p><a href="http://www.stdk.de/lexikaliker/1002/100223_In_Kuerze_x.jpg" class="lightview" rel="gallery[660]" title="In Kürze :: Der STABILO Othello 282 als Kurzbleistift"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1002/100223_In_Kuerze.jpg" alt="Der STABILO Othello 282 als Kurzbleistift" title="Der STABILO Othello 282 als Kurzbleistift" /></a></p>
<p>Was das Alter und den angestrebten Verwendungszweck dieses Stifts angeht, so kann ich nur spekulieren: Ersteres schätze ich auf&#160;&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Außer den drei <a href="http://www.lexikaliker.de/2009/05/triothello/">hier gezeigten</a> Varianten des Bleistift-Klassikers Othello 282 von <a href="http://www.stabilo.com/pages-de/home.php">STABILO</a> gab es noch mindestens eine weitere, und zwar diese 85 mm kurze.</p>
<p><a href="http://www.stdk.de/lexikaliker/1002/100223_In_Kuerze_x.jpg" class="lightview" rel="gallery[660]" title="In Kürze :: Der STABILO Othello 282 als Kurzbleistift"><img class="centered" src="http://www.stdk.de/lexikaliker/1002/100223_In_Kuerze.jpg" alt="Der STABILO Othello 282 als Kurzbleistift" title="Der STABILO Othello 282 als Kurzbleistift" /></a></p>
<p>Was das Alter und den angestrebten Verwendungszweck dieses Stifts angeht, so kann ich nur spekulieren: Ersteres schätze ich auf etwa 70 Jahre, und bei letzterem vermute ich den Gebrauch mit einem Taschenkalender oder Notizbuch.</p>
<small>&copy; 2009 Gunther Schmidt (<a href="http://www.lexikaliker.de/">Lexikaliker</a>) c0a4d8a2e31d3296ccd97f4075f416e4 (38.107.191.85) </small>]]></content:encoded>
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