Shiba Inu Masking Tape

10. Oktober 2016

Shiba Inu Masking Tape

Unser Kisho ist ein ganz besonderer Hund1, und so kann ich nur selten an etwas vorbei­gehen, was mit dem Shiba Inu zu tun hat. Inzwischen haben wir Bücher, Dekoartikel, Halstücher und vieles mehr, aus und von denen uns diese japanische Rasse entgegen­lächelt. Klar, dass ich beim „Shiba Inu Masking Tape” des japanischen Herstellers Mind Wave sofort zugreifen musste.

Shiba Inu Masking Tape

Das „Shiba Inu Masking Tape” im Hobonichi Techo

Das aus Japan stammende „Masking Tape” (auch „Washi Tape”) ist ein halbtransparentes Klebeband aus Pflanzenfasern, das in der bunten Ausführung vor etwa zehn Jahren populär wurde und heute mit unzähligen Dekoren sowie in verschiedenen Breiten erhältlich ist. Man kann es von Hand abtrennen, auf fast allen Flächen anbringen und rückstandslos ent­fernen, wodurch es sich einfach verarbeiten lässt. Beliebt ist es vor allem für das sog. „Scrapbooking”, aber auch für andere dekorative und unterhaltsame Zwecke.

Das fünf Meter lange und 18 mm breite Band ist mit zwölf verschiedenen und in meinen Augen sehr schön gestalteten Shiba-Köpfen bedruckt und kostet etwa 4,50 Euro; gekauft habe ich es bei Etsy.

  1. Natürlich sagen das alle Hundehalter von ihrem Vierbeiner.

Stiftebecher des Monats

10. August 2016

Stiftebecher des Monats

Der als Trinkgefäß gedachte Becher ist aus der Serie „The Wave”1 des dänischen Anbieters Playtype2; ich habe ihn im Berliner Buchstabenmuseum für etwa 15 Euro erworben. Er ist aus Keramik, 83 mm hoch und hat einen Durchmesser von 82 mm. – Für das Foto durfte er vorübergehend vom Schreib- auf den Terrassentisch umziehen.

  1. Das Fragezeichen stammt natürlich aus dem gleichnamigen Font.
  2. Von Playtype kommt auch der Font Safety Text, den Viking u. a. für die Bleistifte verwendet.

Kurz notiert

19. Juli 2016
  • Bereits vor einigen Monaten ist STAEDTLER bei den ergosoft-Stiften (Mars, Noris und einige Farbstifte) von imprägnierter Linde aus Ostasien (unten) auf unbehandelte Linde aus Europa (oben) umgestiegen.
    Staedtler Noris ergosoft
    Manche Händler haben noch beide Varianten. – Danke an STAEDTLER für die Details zum Holz!
  • Bei Espacenet fiel mir die Patentschrift für ein „Pencil Sharpening Footwear Device” auf.
    Pencil Sharpening Footwear Device
    Die Idee von Maritza H. Broche aus Tampa, Florida (USA) soll die Verfügbarkeit eines Bleistiftspitzers erleichtern, in dem dieser in der Schuhsohle untergebracht wird. Dabei nimmt die Öffnung in der Sohle nicht nur den Spitzer auf, sondern auch einen Radierer; letzterer muss entnommen werden, um den Spitzabfall zu entfernen. Eine ungewöhn­liche Idee!

Vor dem Sturm

19. Juli 2016

Vor dem Sturm

Die perfekte Kombination

18. Juli 2016

Die perfekte Kombination

STAEDTLER Mars Lumograph 100 B und Möbius+Ruppert Pollux

Kamillenbad

30. Juni 2016

Kamillenbad

Kamillenbad

Kamillenbad

Kamillenbad

(Dass es sich bei dieser Kamille um die geruchlose handelt, tat unserer Freude keinen Ab­bruch.)

Kurz notiert

29. Juni 2016
  • Weitere beeindruckende Bleistiftschnitzereien von Cindy Chinn: „I Carved A Family Of Elephants Into A Pencil”.
  • Schon seit ein paar Wochen auf dem Markt ist der „Link-it” von Schneider, bei dem sich halblange Fineliner (0,4 mm) und Fasermaler (1,0 mm) in jeweils 16 Farben zu einem Stift mit zwei Enden zusammenstecken lassen. Ich habe mir aus Neugier die Teile für einen Rot-Blau-Stift zugelegt, denke aber schon jetzt, dass es dabei bleibt. Skeptisch bin ich vor allem beim Tank, der aufgrund der Stiftlänge und der Mechanik klein ausfal­len muss; hinzu kommt, dass die griffige Oberfläche ein Schmutzmagnet ist. – Bei Espacenet gibt es die Patent­schrift zum „Link-it”.

Abendspaziergang

28. Juni 2016

Abendspaziergang

Kisho und Joko


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