Archiv des Stichworts „Farbstifte”

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Bunt beringt

Dienstag, 12. Februar 2013

Aus einem Faltblatt für den Tintenstift STABILO Cellomin: Die attraktiven Kennringe einiger Tinten- und Kopierstifte der Schwan-Bleistift-Fabrik.

Bunt beringt

Die patentierte Mine des Ende der 1930er Jahre eingeführten Cellomin enthielt Farbzellen, die durch ein Gerüst chemischer Stoffe umgeben und so vor Feuchtigkeit geschützt wa­ren; lediglich die äußeren und die an der Spitze abgeschriebenen Farbzellen lagen frei. So wurde das Aufweichen der Mine und das Verbiegen des Stifts bei feuchter Luft vermie­den, was den Cellomin klimafest machte.

Bunt beringt

Das aus dem Jahr 1940 stammende Faltblatt mit zahlreichen Anwendungsbeispielen beant­wortet auch eine häufig gestellte Frage:

Wie unterscheiden sich Kopier- von Tintenstiften?
Kopierstifte schreiben schwarz, kopieren aber violettfarbig.
Bei Tintenstiften ist Schrift und Kopie gleichfarbig.
Tintenstifte sind auch als Farbkopierstifte allgemein bekannt.

(Allerdings passt der zweite Satz nicht zu allen aufgeführten Tintenstiften.)

Übrigens: Der STABILO Cellomin war 1939 der erste Stift, der das im April 1938 als Patent eingetragene Schwan-Auge trug. – Eine weitere Reklame für den Cellomin gibt es unter „STABILO im Büro”.

Paperworld 2013 (2)

Mittwoch, 6. Februar 2013

STAEDTLER hatte einen der größten Stände auf der Paperworld und eine Menge zu zeigen.

Paperworld 2013 (2)

Passend zu der Ende 1900 angemeldeten Marke „MARS” gibt es nun Mars, den jugend­lichen „Herrn der Farben”, der noch vor der Paperworld in einem Browserspiel seinen ers­ten Auftritt hatte.

Paperworld 2013 (2)

Auf der Messe begleitete Mars die Produkte für Kinder und Jugendliche, und auf einem großformatigen Bildschirm wurde seine Entstehungsgeschichte präsentiert (wer hier an „Star Wars” denkt, liegt richtig – man hörte auch die Titelmusik des Science-Fiction-Klassi­kers).

Paperworld 2013 (2)

An der Wand hinter der Theke (nicht im Bild) konnte man den 1908 als Markenzeichen re­gistrierten Mars-Kopf im Wandel der Zeit sehen1.

Paperworld 2013 (2)

Doch auch die Kleinsten kommen nicht zu kurz, denn für sie wurden „Mars & Marsy” ge­schaffen; sie gibt es u. a. in Malbüchern und als Anstecker.

Paperworld 2013 (2)

Zu den neuen Produkten gehört ein dicker, dreiflächiger Bleistift mit Stylus-Funktion für Schreibanfänger, zu dem eine Schreiblern-App für iOS angeboten wird.

Paperworld 2013 (2)

Ebenfalls neu sind der schlanke „Organizer Pen” und sein Druckbleistift-Pendant, die in vier verschiedenen Schaftfarben und für jeweils 20 Euro erhältlich sein werden; das Notizbuch dazu gibt es in A4, A5 und A62.

Paperworld 2013 (2)

Mit zwei neuen Produktlinien stößt STAEDTLER ins Luxus-Segment vor. Die Linie „Initium” umfasst Füllfederhalter, Kugelschreiber und Drehbleistifte (0,5 und 0,7 mm) mit Schäften aus Edelharz („Resina”), Holz („Lignum”) und Leder („Corium”). Bei den Modellen mit Holz kommt Pflaume und Ahorn zum Einsatz, und bei denen mit Leder bietet die für etwa 350 Euro erhältliche „Individuum”-Variante die Möglichkeit, sie mit einem Foto bedrucken zu lassen. Die dazu genutzte Technik und die Tinten, mit denen eine abriebfeste Bedru­ckung erzielt wird, sind Eigenentwicklungen.

Paperworld 2013 (2)

Noch edler wird es mit der „Kollektion J.S. Staedtler”: Der Füllfederhalter „Princeps” hat einen Schaft aus palladiumbeschichtetem Metall und dem Holz der europäischen Schwarz­nuss und kommt für 1000 Euro in den Handel. – Zur „Princeps”-Linie gehören zudem ein Drehbleistift sowie ein Kugelschreiber.

Paperworld 2013 (2)

Eine Hommage an den vor allem als Künstler bekannten Albrecht Dürer, der wie Johann Sebastian Staedtler aus Nürnberg stammt, stellt der Füllfederhalter „Albertus Durerus Noricus” mit bedrucktem Lederschaft für 2000 Euro dar. In Anlehnung an die Zahl der seit Dürers Geburt vergangenen Jahre wurden von diesem Schreibgerät nur 541 Exemplare gefertigt.

Paperworld 2013 (2)

Das mit Abstand teuerste der gezeigten Produkte war der Füllfederhalter „Bavaria”, dessen Clip mit 48 Diamanten bestückt ist. Bei einem Preis von 18.000 Euro wird die Auflage von nur 48 Stück3 sicher nicht so schnell ausverkauft sein. Teil der Kollektion J.S. Staedtler ist auch der „Pen of the Season” mit einer Feder aus 18-karätigem Weißgold, von dem jährlich vier Varianten angeboten werden sollen. – Accessoires aus Leder4 ergänzen die durch drei unterschiedlich große Rechtecke auf dem Clip gekennzeichneten Schreibgeräte der Linien „Initium” und „J.S. Staedtler”.

Paperworld 2013 (2)

Zuwachs gab es auch bei dem zur Paperworld 2009 eingeführten Bleistift WOPEX.

Paperworld 2013 (2)

Neben den Ausführungen in sechs Neon-Farben gibt es den extrudierten Bleistift auch in dem vom holzgefassten Noris bekannten Streifendesign. Der schwarz-grüne Noris eco wird in HB und wahlweise mit Radiertip verfügbar sein. – Bei der Variante mit Radierer ist mir aufgefallen, dass die Zwinge nur rund- und nicht zusätzlich punktgepresst wurde; auf mich wirkt dies eleganter.

Paperworld 2013 (2)

Der für mich größte Knüller unter den Exponaten war (und ist) jedoch der Farbstift Noris color in zwölf Farben, der wie der WOPEX durch Coextrusion hergestellt wird.

Paperworld 2013 (2)

Seine Markteinführung ist für das zweite Quartal geplant; der Preis ist noch offen.

Paperworld 2013 (2)

Doch damit nicht genug, denn als weitere Besonderheit wurde „The Pencil” vorgestellt, ein schwarz durchgefärbter WOPEX mit Stylus-Funktion und einem Aufsteck-Spitzer mit Radierer. Im Gegensatz zu den anderen WOPEX-Stiften ist er rund und hat sechs Rillen mit rechteckigem Querschnitt.

Paperworld 2013 (2)

Die auf der Messe gezeigten Exemplare des Aufsteckspitzers waren Handmuster aus la­ckiertem Kunststoff; das fertige Produkt hat eine Hülle aus Metall. „The Pencil” soll zum En­de des zweiten Quartals als Set mit drei Stiften für 38 Euro in die Geschäfte kommen.

Paperworld 2013 (2)

Angesichts der vielen Neuheiten kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, als hätte es im Marketing von STAEDTLER größere Veränderungen gegeben, und so würde ich mich nicht wundern, wenn es gerade im gehobenen Preissegment zukünftig noch mehr gäbe. Ich hoffe aber sehr, dass dies dann nicht auf Kosten der günstigen Produkte (z. B. des einfachen Bleistifts 123 60) geschieht. Doch wie auch immer – ich habe die Präsentation von STAEDTLER als sehr ansprechend erlebt und hoffe, bald das eine oder andere neue Produkt in den Händen halten und hier zeigen zu können.

  1. Die letzte Umgestaltung fand übrigens 2001 statt.
  2. Die Katalogbezeichnungen „Master”, „Medium”, „Pocket” sowie die angebotene Stiftschlaufe „Pen Loop” legen die Vermutung nahe, dass die Notizbücher von Leuchtturm1917 stammen (was wäre eine gute Wahl wäre).
  3. Im Zusammenhang mit 48 Exemplaren und ebenso vielen Diamanten gab es ein lustiges Miss­verständnis. Als ich die Zahl 48 hörte, fragte ich, warum es nur so wenig seien, worauf ein Mitarbeiter sagte, dass das doch eigentlich reiche. Doch während ich bei meiner Frage an die Stückzahl dachte, bezog er sich auf die Zahl der Diamanten …
  4. Natürlich habe ich gleich nach Zubehör aus Leder für holzgefasste Bleistifte gefragt, aber leider erfahren, dass man dieses den Premium-Linien vorbehalten will.

STABILO 8770

Montag, 21. Januar 2013

Gut 30 Jahre alt ist dieses Etui von STABILO, das es mir aus mehreren Gründen angetan hat.

STABILO 8770

Das Etui 8770 für „Ingenieure, Architekten, Techniker” (so der Text im Innern) ist aus mit Kaliko überzogenem Karton, 180 × 103 × 15 mm groß und enthält zwölf Farbstifte. Seine Gestaltung in Schwarz, Gold und Weiß finde ich geschmackvoll.

STABILO 8770

Die Innenseite der mit einem Druckknopf zu verschließenden Klappe zeigt Schraffuren und Farben für die Darstellung verschiedener Materialien1 nach DIN 2012 und nennt die korre­spondierenden Nummern der Stifte sowie die Farbnamen. Wie schon bei den Landkarten­stiften (z. B. dem LYRA-ORLOW № 2736 oder dem Johann Faber Krokier-Etui Nr. 3144) spricht mich die Ästhetik dieser Legende an. – Den roten Stift mit STABILO-Schriftzug und weißem Schwan halte ich für ein weiteres gelungenes Detail.

STABILO 8770

Ein Abgleich der Legende mit dem Inhalt zeigt, dass das Etui die richtigen Stifte enthält – nicht immer selbstverständlich bei antiquarischen Stücken wie diesem.

STABILO 8770

Die Stifte in diesem Etui haben ihren Ursprung im 1925 von Schwan vorgestellten Dünn­kernfarbstift, dessen Stabilität den Namen „Stabilo” (später „STABILO”) hervorbrachte. Sie sind hexagonal, werkseitig gespitzt und aus Zedernholz; in ihrem 7,6 mm dicken Schaft (Schlüsselweite 7 mm) steckt eine wasservermalbare 2,5-mm-Mine.

STABILO 8770

Der silberfarbene Folienprägedruck der Farbstifte läuft zur Spitze hin; bei den aktuellen Stif­ten von STABILO ist es umgekehrt3. Neben der Farbnummer4 (die heute anders auf­gebaut ist) zeigt er zwei Rauten mit umschließendem Rechteck, deren Bedeutung und Geschichte ich leider nicht kenne. – Die Blindprägungen 380, 480 und 181 belegen, dass die Stifte zwischen März 1980 und Januar 1981 hergestellt wurden.

STABILO 8770

Das sog. Schwan-Auge, ein für mich sehr schönes Gestaltungselement, ziert die auf das abgerundete Stiftende beschränkte Tauchkappe des Farbstifts.

STABILO 8770

Die Entnahme der Stifte wird dadurch erleichtert, dass sich das Unterteil auf etwa einem Viertel der Länge nach unten klappen lässt. Vermutlich sollte das Gummiband auf der Rück­seite den heruntergeklappten Teil in der geöffneten Position halten, aber es ist ausge­leiert.

STABILO 8770

Ein Formteil aus Kunststoff hält die Stifte am Platz.

STABILO 8770

Wie das Etui sind auch die Stifte in einem außerordentlich guten Zustand; lediglich der Lack des grauen ist entlang des Prägedrucks eingerissen. Es mag irrational klingen, doch da die Farbstifte noch unbenutzt sind, konnte ich es bis jetzt nicht übers Herz bringen, sie zu testen (ich bin mir jedoch sicher, dass sie mir zusagen würden).

STABILO 8770

Außer diesem gab es noch andere Etuis mit 12 und 24 Farben, darunter eines für die Fotoretusche.

STABILO 8770

Die Konstruktion, die Gestaltung und die technische Ausrichtung dieses Etuis gefallen mir sehr gut, und so finde ich es schade, dass es nicht mehr erhältlich ist.

Nachtrag vom 12.2.13: Die Beschriftung des STABILO wurde gegen 1989 von links- auf rechtsläufig umgestellt. Andere Produkte waren jedoch bereits lange vorher rechtsläufig bedruckt, was zu ungewöhnlichen Werbefotos geführt hat: Manche Stifte zeigten mit der Spitze nach rechts, andere nach links, und wenn alle Spitzen in die gleiche Richtung zeigen sollten, stand die Schrift einiger Stifte auf dem Kopf. – Das Gummiband des Etuis hat aktiv die Klappe geöffnet, wurde also, wenn das Etui geschlossen war, unter Spannung gehal­ten; dies erklärt auch, warum es jetzt ausgeleiert ist. – Das hier gezeigte STABILO-Logo wurde von 1960 bis 1987 benutzt. – Das Schwan-Auge wurde im April 1938 als Patent eingetragen und erstmals beim STABILO Cellomin ab 1939 verwendet. – Danke an Herbert R. für diese Details!

  1. Am Rande: Wie Ken Baynes und Francis Pugh in „The Art of the Engineer” schreiben, hat man in der technischen Zeichnung des 18. Jahrhunderts Farben nicht nur zur Darstellung des Mate­rials, sondern manchmal auch zur Kenntlichmachung der Funktion genutzt.
  2. Die DIN 201 wurde 2002 durch die DIN ISO 128-50 abgelöst.
  3. Es wäre interessant zu wissen, wann man die Richtung geändert hat.
  4. Die Lücken in der Nummerierung kommen daher, dass die Stifte dieses Etuis nur ein Teil des Sortiments waren.

Walhalla

Samstag, 12. Januar 2013

Heute ein rascher Blick auf ein altes Dutzend Farbstifte der Marke „Walhalla” von J.J. Reh­bach.

Walhalla

Zu den nach der Ruhmes- und Ehrenhalle Walhalla im fränkischen Donaustauf benannten Produkten des in Regensburg ansässigen Herstellers gehörten u. a. Blei- und Farbstifte. Dieser blaue mit der Artikelnummer 0847 ist sechsflächig, unlackiert, 9 mm dick (Schlüssel­weite 8 mm) und hat die Standardlänge von 17,5 cm.

Walhalla

Der Aufdruck erinnert an das 125-jährige Jubiläum des Unternehmens im Jahre 1946 und lässt vermuten, dass der Stift in diesem Jahr oder kurz danach gefertigt wurde. – Außer dem Ortsnamen (?) Nordhalben, auf den ich mir keinen Reim machen kann, finden sich auch die gekreuzten Schlüssel, das Logo von Rehbach.

Walhalla

Die Bleistifte der Marke „Walhalla” bewarb J.J. Rehbach auch mit einer Reklamemarke.

Walhalla

Die Fertigungsqualität der Stifte lässt zu wünschen übrig, denn manche Minen sitzen nicht mittig und bei einigen Exemplaren lösen sich die Holzhälften. Allerdings könnte letzteres auch auf unsachgemäße Lagerung zurückzuführen sein; zahlreiche Flächen mit hochste­henden Fasern und Wellen in der Banderole machen den Eindruck, als wäre das Dutzend feucht geworden.

Walhalla

Walhalla

Das wie ein Siegel gestaltete Logo auf der Banderole trägt die Jahreszahlen 1821 sowie 1921 und erinnert damit an das 100-jährige Jubiläum.

Walhalla

Den angeschnitzt wirkenden Stift in der Mitte habe ich zum Testen benutzt. Sein nahezu aromafreies Holz kann ich nicht identifizieren; Hand- und Kurbelspitzer (hier die M+R 981) bringen es jedoch gut in Form.

Walhalla

Die 4 mm starke Mine ist recht bruchempfindlich und hat eine mäßig saubere, ganz leicht wachsige Abgabe. Das kräftige, dunkle Blau gefällt mir gut.

Walhalla

J.S. Staedtler Kartochrom

Sonntag, 6. Januar 2013

Gedacht für das Zeichnen auf Generalstabskarten und damit für den militärischen Gebrauch war der Kartochrom von J.S. Staedtler.

J.S. Staedtler Kartochrom

Die an einer Seite offene Schiebeschachtel aus festem Karton misst etwa 178 × 41 × 16 mm, ist vollständig mit marmoriertem Papier beklebt und trägt ein Etikett.

J.S. Staedtler Kartochrom

Der innere Teil, dessen Entnahme durch eine Aussparung und ein Textilband erleichtert wird, ist mit dem gleichen marmorierten Papier eingefasst und mehrfach unterteilt.

J.S. Staedtler Kartochrom

Enthalten sind noch vier vollständige Kartochrom in Rot, Blau und Schwarz, drei Bruch­stücke sowie ein doppelseitiger Halter aus Holz. Ob diese Teile zum ursprünglichen Inhalt gehören oder später hinzukamen, vermag ich nicht zu sagen.

J.S. Staedtler Kartochrom

Der Kartochrom ist knapp 68 mm lang, 5 mm dick und mit einer Papierung versehen. Er hat eine kreidige Konsistenz, ist bruchempfindlich und lässt sich von Papier weder voll­ständig radieren noch abwischen.

J.S. Staedtler Kartochrom

Ebenso wie beim Landkartenstift von Eberhard Faber und dem Eberhard Faber Cartograph 541 zeigt das Etikett einen Kartenausschnitt1 mit blauen und roten Markierungen; vermut­lich sollten erstere die Position der eigenen und letztere die der gegnerischen Truppen kennzeichnen2.

J.S. Staedtler Kartochrom

Der 150 mm lange hölzerne Halter ist geschlitzt; ein Überwurf aus Kunststoff klemmt den Kartochrom fest.

J.S. Staedtler Kartochrom

Der Schriftzug „Kartochrom” und der erklärende Text sind in einer gebrochenen Grotesk gesetzt. Schriften dieses Stils kamen zu Beginn der 1930er Jahre auf den Markt, so dass das Etui gut 75 Jahre alt sein könnte.

J.S. Staedtler Kartochrom

Die topografische Karte im Hintergrund ist das Messtischblatt 3173, Kleinsassen, her­ausgegeben vom Reichsamt für Landesaufnahme 1936.

Weitere Landkarten- und Krokierstifte in diesem Weblog:

  1. Die Orte Hettingen und Rinschheim gehören heute zur Stadt Buchen im Odenwald.
  2. Das ankerförmige Symbol links oben und rechts oben könnte ein taktisches Zeichen für eine Waffe sein, aber da kann ich nur spekulieren.

„Outshine them all” (2)

Sonntag, 23. Dezember 2012

Nach der Vorderseite heute ein näherer Blick auf die „Rainbow Colored Pencils” von Eber­hard Faber aus den USA.

„Outshine them all” (2)

Der etwa 85 × 60 × 185 mm große, zweiteilige Karton ist mit Stoff oder einem ähnlichen Material überzogen und mit Papieretiketten beklebt.

„Outshine them all” (2)

Sein Unterteil besteht aus zwei Hälften, die auseinandergeklappt werden.

„Outshine them all” (2)

In jeder Hälfte steckt ein Stück Holz mit Bohrungen für jeweils ein Dutzend Farbstifte. Diese sind rund, haben einen Durchmesser von 7,5 mm und eine 4 mm dicke Mine. Ein Stift fehlt und einige sind noch ungespitzt; geringfügige Unterschiede in der Bedruckung der Stifte legen die Vermutung nahe, dass manche nachgekauft wurden.

„Outshine them all” (2)

Die Innenseite wiederholt den Text des farbigen Etiketts.

„Outshine them all” (2)

Für mich ist dieses Etui eine kleine Kostbarkeit.

„Outshine them all”

Montag, 17. Dezember 2012

„Outshine them all”

„Outshine them all”

„Outshine them all”

„Outshine them all”

„Outshine them all”

„Outshine them all”

„Outshine them all”

„Outshine them all”

„Outshine them all”

Vor 25 Jahren

Montag, 13. August 2012

Aus dem Altpapier: Eine Auswahl holzgefasster Stifte von STAEDTLER im Katalog eines An­bieters für Grafikbedarf aus dem Jahr 1987.

Vor 25 Jahren

Vor 25 Jahren

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