Archiv des Stichworts „Hardtmuth”

Black Star

Samstag, 22. November 2014

Etwas ungewöhnlich finde ich es schon, dass Bohemia Works1 auch diese Farbstifte „Black Star” genannt hat, doch das tut der für mich großartigen Gestaltung keinen Abbruch.

Black Star

Das war's auch schon für heute.

  1. Laut Brand Name Pencils war Bohemia Works eine 1957 gegründete Exportfirma von L. & C. Hardtmuth aus der damaligen Tschechoslowakei

Giraffe

Dienstag, 18. November 2014

Da einigen Lesern der letzte Beitrag zu lang war, gibt es heute einen kurzen.

Giraffe

Die inkorrekten Proportionen bitte ich zu entschuldigen. (Träfe man diese Kombination in der Natur an, wäre der Bleistift etwa 5,70 m lang und 25 cm dick, womit es der Giraffe recht schwer fallen dürfte, ihn zu benutzen.)

Vielen Dank an Baktasch für den „giraffe”-Bleistift!

Sechs Dutzend

Sonntag, 2. Oktober 2011

Sechs Dutzend

L. & C. Hardtmuth „Studio” Drawing Pencils No. 541

Sechs Dutzend

LYRA Italia No. 1205

Sechs Dutzend

A.W. Faber Polygrade 1205

Sechs Dutzend

L. & C. Hardtmuth 1205

Sechs Dutzend

Presbitero Steno 3001

Sechs Dutzend

LYRA Kopierstift 1641

Update vom 3.10.11: Fotos überarbeitet (mehr dazu hier).

Update vom 4.10.11: Titel geändert.

L. & C. Hardtmuth 1910

Freitag, 30. September 2011

Macht mich sprachlos: Der in meinen Augen wunderschöne Titel des Katalogs von L. & C. Hardtmuth aus dem Jahr 1910.

L. & C. Hardtmuth 1910

L. & C. Hardtmuth 1910

L. & C. Hardtmuth 1910

Danke an Herbert R. für diesen Scan!

SCALA № 1012

Freitag, 17. Juni 2011

Den Härtegrad eines Bleistifts findet man meist auf seinen Seitenflächen. Manche Hersteller ergänzen diese Kennzeichnung durch eine farbige Tauchkappe oder eine graue Fläche, de­ren Helligkeit mit der Härte korrespondiert; Beispiele dafür sind der Maped Black’Peps und der inzwischen nicht mehr erhältliche Pantone Graphite. Eine andere, mich sehr anspre­chende Gestaltung zur raschen Identifikation des Härtegrads wählten L. & C. Hardtmuth beim SCALA № 1012, den diese Anzeige im Jahr 1927 bewarb.

SCALA № 1012

(zum Vergrößern anklicken)

Die Politur in fünf abgestuften Rottönen – zweifellos eine ästhetische Palette – sollte den Griff zum gewünschten Härtegrad erleichtern. Da sie den Bleistift komplett überzog, war dieser in jeder Lage wiedererkennbar.

SCALA № 1012

L. & C. Hardtmuth konnten sich offenbar kaum bremsen, den Nutzen zu betonen. Doch war er wirklich so groß? Ich kann mir vorstellen, dass man einem einzigen Stift nicht sofort die Härte ansehen konnte, sondern nur im Vergleich mit allen anderen, und so auch mal den benachbarten Grad erwischte. Stärker kontrastierende Farben mit vertrauter Bedeu­tung sind vermutlich praktischer.

SCALA № 1012

Dennoch: Die Idee war gut, und ich bin mir sicher, dass ich ein Set des SCALA № 1012 gekauft hätte.

SCALA № 1012

Danke an Herbert R. für den Scan!

Anm.: Im dritten Bild fällt auf, dass das Attribut „eigenartig” im Gegensatz zu heute positiv konno­tiert war. Oder ist das vielleicht eine österreichische Besonderheit?

Formsache

Montag, 30. Mai 2011

Heute ein rascher Blick auf alte Stifte mit ungewöhnlichen Formen.

Formsache

Farbstift von L. & C. Hardtmuth (Anf. 20. Jahrh.)

Formsache

Bleistifte von L. & C. Hardtmuth (Anf. 20. Jahrh.)

Formsache

Bleistifte von L. & C. Hardtmuth (Anf. 20. Jahrh.) – Der Bleistift rechts hieß „Spiral”.

Formsache

Bleistift von Johann Faber (Anf. 20. Jahrh.)

Formsache

Polygrades-Bleistift von Großberger & Kurz (1880; im Katalog als viereckig aufgeführt)

Formsache

Bleistift von Großberger & Kurz (Anf. 20. Jahrh.)

Formsache

Bleistift von Großberger & Kurz (Anf. 20. Jahrh.)

Formsache

Bleistift der Eagle Pencil Company (1894; zum Vergrößern anlicken)

Formsache

Bleistift der Eagle Pencil Company (1894; zum Vergrößern anlicken)

Fünfflächige Bleistifte aus aktueller japanischer Produktion gibt es hier zu sehen. – Danke an Herbert R. für die Scans!

Nachtrag vom 28.8.11: Einen zwölfflächigen Bleistift gibt es hier.

Nachtrag vom 1.10.11: Die große Formenvielfalt als geschmackvolles, zierendes Element genutzt hat L. & C. Hardtmuth auf dem Titel dieses Katalogs aus dem Jahr 1910.

Nachtrag vom 7.8.12: 1898 ging es auch bei Johann Faber hexagonal-konisch zu, wie der Katalog von Richard Best, New York, zeigt.

Formsache

Danke an Faber-Castell für diesen Scan!


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