Archiv des Stichworts „LYRA”

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Stiftablage des Monats

Sonntag, 1. Oktober 2017

Die Stiftablage des Monats Oktober kommt von LYRA.

Stiftablage des Monats

Füllung fürs Foto: Möbius+Ruppert Pollux, Pantone Graphite HB.

Sie ist aus Holz, 23 cm lang, 7 cm breit und 1,4 cm hoch; vier halbrunde Rillen nehmen Stifte und Zubehör auf. – Ich habe dieses in Deutschland hergestellte und in meinen Au­gen attraktive Utensil vor vielen Jahren beim japanischen Anbieter Bundoki gekauft und hierzulande nie gesehen.

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LYRA Orlow Cellugraph

Donnerstag, 11. Mai 2017

Das traditionsreiche Unternehmen LYRA, 1806 in Nürnberg gegründet und 2008 von der FILA-Gruppe übernommen, ist auch für sein sehr großes Sortiment an Markier- und Signier­produkten für Industrie und Handwerk bekannt1. Zu diesen gehört der Orlow Cellugraph2.

LYRA Orlow Cellugraph

Zum Größenvergleich: Ein LYRA orlow-techno 6300 mit Standardmaßen.

Mit einer Länge von 24 cm und einer Dicke von 12,5 mm3 wirkt der dreiflächige Cellugraph riesig. Seine Mine ist 4,5 mm dick und soll auf allen Flächen schreiben und leicht entfernbar sein; ihre subjektive Härte entspricht etwa der des STAEDTLER Mars Lumograph 2B. Ein paar schnelle Tests haben gezeigt, dass der Cellugraph auf Metall, Glas, Keramik und Kunst­stoff tatsächlich bemerkenswert gut schreibt4. – Für Papier ist er nicht gedacht, doch auch darauf macht er sich gut; mit sauberer Abgabe und guter Schwärzung kann er sich sehen lassen. Die Radierbarkeit ist indes nicht so gut, was ich auf diese Komponenten der Mine zurückführe (stärkere Imprägnierung mit Paraffin?), die ihn auf anderen Oberflächen gut schreiben lassen.

LYRA Orlow Cellugraph

Auf den abgewandten Seiten tragen die Stifte u. a. einen Barcode und die GTIN5.

2015 wurde der Micro Cellugraph in den Katalog aufgenommen. Zunächst gab es produk­tionstechnische Probleme, die man aber lösen konnte, doch dann hat man sich entschie­den, ihn nicht auf den Markt zu bringen6. Er ist rund und hat die normale Bleistiftlänge von 17,5 cm, ist aber mit 5,6 mm sehr dünn und hat eine 2,7 mm dicke Mine (letztere wirkt auf mich etwas weicher als die des großen Bruders). Der Micro Cellugraph war wie der Pica Dry als Tieflochmarker vorgesehen und lebt im Dixon Reach weiter7.

LYRA Orlow Cellugraph

Der große Cellugraph ist aus Weymouth-Kiefer6, doch das Holz der Micro-Variante kann ich nicht sicher identifizieren (es sieht jedoch sehr nach Weihrauch-Zeder aus).

LYRA Orlow Cellugraph

Beide Stifte sind gut verarbeitet und haben eine werkseitige Spitze. Der große Cellugraph wird wohl meist mit dem Messer gespitzt, doch Spitzer mit großem Stifteinlass (> 13 mm) eignen sich auch.

LYRA Orlow Cellugraph

Kisho begutachtet das Werk eines Spitzers von KUM8 am Cellugraph.

Der LYRA Orlow Cellugraph ist ein nicht alltäglicher Bleistift und interessant für alle, die holz­gefasste Stifte mögen und gerne über den Tellerrand schauen. – Er hat die Artikelnummer 1174/1940 und ist ab 2 Euro zu haben.

Danke an LYRA für den Micro Cellugraph!

  1. Es umfasst auch Ungewöhnliches wie z. B. die Signierpaste LYRA-MARK, die sich sogar auf öliges und rostiges Metall auftragen lässt und Temperaturen bis zu 1000 °C verträgt.
  2. Das hier gezeigte Exemplar ist bereits einige Jahre alt und hat noch das alte Design; das neue ist auf Seite 7 des LYRA Industriekatalogs zu sehen. – Die Marke „Orlow Cellugraph” wurde übrigens am 13.3.1958 eingetragen.
  3. Durchmesser des Umkreises.
  4. Auf rauhen Oberflächen schreibt er auch, doch von diesen lässt er sich natürlich nicht leicht entfernen.
  5. Statt „Made in Germany” findet sich jedoch nur „Gemany”, was Vermutungen über den Produk­tionsstandort nahelegt.
  6. Quelle: LYRA.
  7. Dixon gehört seit 2005 ebenfalls zur FILA-Gruppe.
  8. Art.-Nr. 7301120 bei LYRA.

„Unverwischbar”

Samstag, 2. Januar 2016

„Unverwischbar”

Teil des Prägedrucks auf dem LYRA Gärtner-Stift 1698, einem Vorgänger des LYRA Garden Pen 1695

Fundstück

Mittwoch, 10. Juni 2015

Konkave Bleistiftspitzen, wie sie z. B. der Faber-Castell Janus 4048 schneidet, sieht man nur selten, und so ist mir dieses beeindruckende Exemplar im Industrie-Katalog von LYRA gleich aufgefallen:

Fundstück

Den dazugehörigen Spitzer konnte ich im Katalog jedoch leider nicht entdecken. Hat man vielleicht einen ähnlichen wie diesen benutzt?

„Glück auf”

Mittwoch, 3. Juni 2015

„Glück auf”

Die oberen sind Kopierstifte, die schwarz schreiben und violett kopieren, die mittleren („COMPAGNON”) blaue Farbstifte und die unteren Bleistifte; wie alt sie sind, weiß ich leider nicht. – Der Clip der unteren ist bemerkenswert, denn man kann ihn verschieben und so die geschlitzte Kappe klemmen.

Paperworld 2015

Montag, 9. Februar 2015

Vor einer Woche ging die Paperworld 2015 in Frankfurt/Main zu Ende; hier ein paar No­tizen.

Paperworld 2015

Schon gewusst? Der Frankfurter Messeturm wird im Volksmund „Bleistift” genannt.

Ich kann nicht verhehlen, dass sich bei mir über die Jahre eine gewisse Sättigung einge­stellt hat. Hinzu kommt eine Verlagerung von der Breite in die Tiefe, d. h. während ich mir früher gerne möglichst viel angesehen habe, schaue ich heute lieber bei ausgewählten Themen genauer hin. So habe ich diesmal eine enge Auswahl getroffen.

Nicht dabei waren u. a. Brunnen, LAMY und Schwan-STABILO, doch letztere werden auf der erstmals im Oktober stattfindenden PBS1-Messe Insights X2 in Nürnberg vertreten sein.

CARL, leider immer noch ohne deutschen Vertrieb, zeigte einen neuen Kurbelspitzer im Design eines kleinen Bahnhofs. Er soll eine konkave Spitze produzieren, doch das kann ich nicht bestätigen. – Tombow bietet in Deutschland nach wie vor nur eine kleine Auswahl des im Heimatland Japan erhältlichen Sortiments an, und im Gespräch hatte ich nicht den Eindruck, als würde sich das in absehbarer Zeit ändern.

Bei Faber-Castell, KUM und LYRA konnte ich keine Neuigkeiten entdecken. Faber-Castell hatte das Buch „Since 1761″ ausliegen, was mich überrascht hat, wurde es doch bisher nicht beworben (auch auf der Website wird es nicht erwähnt). – Am Stand von Schnei­der hat mich der sehr fein, leicht und sauber schreibende Slider Basic F beeindruckt3.

Atoma hat immer noch keinen Vertrieb für Deutschland, aber einzelne Händler bestellen direkt in Belgien und können so eine Auswahl der Produkte anbieten. Die Mitarbeiterin, von der ich das erfahren konnte, hat mir in kürzester Zeit so viel wie möglich mitzuteilen versucht und mich dann mit „Gute Besserung” verabschiedet. Das fand ich bemerkens­wert.

Die meiste Zeit habe ich bei Viarco, Möbius+Ruppert, STAEDTLER und Caran d'Ache verbracht.

Viarco

Der portugiesische Hersteller mit über 100-jähriger Geschichte imponiert mir immer wieder, vor allem durch die Gestaltung seiner Produkte und ihrer Verpackungen.

Paperworld 2015

Am kleinen, aber feinen Stand gab es Ungewöhnliches zu sehen wie z. B. das „Tablet”, eine Lochplatte mit variablen Gummiband, auf dem Schreib- und Werkzeug gehalten wer­den können.

Paperworld 2015

Interessant finde ich die „Artgraf Twins” mit zwei 22 cm langen Bleistiften mit 4 mm dicker Mine, von denen der eine den Härtegrad B hat und der andere wasservermalbar ist. – Mit im Bild der ArtGraf XL.

Paperworld 2015

Für erwähnenswert halte ich auch die Farbstifte mit den Symbolen des ColorAdd-Systems, das Menschen mit Farbsehschwächen die korrekte Identifikation von Farben vorwiegend im öffentlichen Raum ermöglicht. – In der Welt des Bleistifts könnte es gerne noch mehr klei­ne Unternehmen wie Viarco geben, die unkonventionelle Ideen haben und umsetzen!

Möbius+Ruppert

Dem traditionsreichen Unternehmen mit Sitz in Erlangen bin ich schon lange zugeneigt, da mich dessen Produkte immer überzeugt haben.

Paperworld 2015

Zu den Neuigkeiten gehören ein Behälter-Doppelspitzer im ausgefallenen Design und ein Aufsteckspitzer.

Paperworld 2015

Der unscheinbar wirkende Aufsteckspitzer hat es mir angetan. Die beiden sauber verarbei­teten Komponenten des Spitzers sitzen sicher ineinander und lassen sich gut verdrehen; im geschlossenen Zustand rastet das innere Teil ein. Für den Halt auf dem Stift sorgt ein O-Ring, der jedoch drehbar gelagert ist, so dass sich der Stift beim Spitzen leicht drehen lässt. Bei einem schnellen Test hat das eingegossene Messer einen etwa 0,25 mm dicken Span abgenommen.

STAEDTLER

Auch die Produkte von STAEDTLER haben mich nie enttäuscht, und so galt dem Stand dieses Unternehmens ein eingehender Besuch.

Paperworld 2015

Der Radierer Mars plastic feiert in diesem Jahr 50-jähriges Jubiläum. Passend dazu gibt es bereits seit Januar die Spitzer 510 10 und 510 20 in einer goldfarbenen Ausführung.

Paperworld 2015

Die vor zwei Jahren eingeführte Initium-Kollektion wurde um die Metallum-Schreibgeräte – Füllhalter, Tintenroller, Kugelschreiber und Drehbleistift – mit einem Schaft aus eloxiertem Aluminium erweitert.

Paperworld 2015

Den pigment liner 308 gibt es nun auch in den Strichstärken 1,0 und 1,2 mm sowie mit Keilspitze, wobei ich letztere am interessantesten finde.

Paperworld 2015

Zu dem 2013 vorgestellten dreiflächigen Bleistift mit Stylus-Funktion für Schreibanfänger kam mit dem Noris stylus pencil eine hexagonale Variante mit Standarddurchmesser. Er ist in blau, gelb und schwarz erhältlich.

Paperworld 2015

Seit Januar ist der 2013 gezeigte Noris color verfügbar. Der durch Coextrusion aus WOPEX-Material gefertigte Farbstift, der jetzt „Noris colour”4 heißt, wird in 24 Farben angeboten. – Im Gegensatz zum Noris eco, bei dem drei von sechs Flächen schwarz sind, hat der Noris colour das echte Noris-Design mit zwei gegenüberlie­genden schwarzen Flächen und zwei gegenüberliegenden schwarzen Kantenstrei­fen.

Paperworld 2015

Den Noris colour konnte ich noch vor Ort testen; seine Eigenschaften haben mich sehr beeindruckt.

Caran d'Ache

Der Auftritt von Caran d'Ache stand im Zeichen des 100-jährigen Firmenjubiläums.

Paperworld 2015

Selbstverständlich habe ich gleich meine Gedanken zum Holz der „Les Crayon de la Maison Caran d'Ache”-Sets ausgesprochen. Der Mitarbeiter, mit dem ich sprach, machte den Ein­druck, als wisse er genau, wovon ich spreche, und reagierte sehr diplomatisch. Seiner Ant­wort konnte ich nicht nur entnehmen, dass meine Vermutungen zum Material richtig sind, sondern auch, dass er die Unklarheit etwas bedauert. – Neben dem großen Sortiment, das durch die Farbstifte beherrscht wurde, gab es einige Jubiläums-Sets zu sehen, darunter eines mit dem Bleistift Technograph 777 und ein anderes mit einem Fixpencil.

Paperworld 2015

Das Technograph-Set5 enthält vier Bleistifte in den Härtegraden HB, B, 2B und 3B und ei­nen Einfachst-Magnesiumspitzer von Eisen. Verglichen mit dem alten Technograph hatten die Bleistifte im Set einen vergleichsweise rauhen und ungleichmäßigen Lack; darauf ange­sprochen sagte mir ein Mitarbeiter, dass man auf Wasserlack umgestellt habe. Ebenso wie die Lackierung der Bleistifte finde ich den Magnesiumspitzer des Jubiläums nicht würdig, und da es sich bei dem Inhalt des Sets um reguläre Artikel handelt, halte ich den Preis von 22 Euro für zu hoch6.

Paperworld 2015

Von ganz anderem Kaliber ist der mit 45 Euro zwar nicht billige, aber einzigartige Fixpencil, denn diese Variante mit einem Schaft aus gebürstetem Aluminium mit cm- und Inch-Skala ist nur in diesem Jubiläums-Set erhältlich. – Zur Geburtstagskollektion gehören außerdem der Prismalo-Aquarellstift, der Kugelschreiber 849 und der Kugelschreiber Ecridor.

Paperworld 2015

Ansprechend fand ich zudem die Bleistifte der GRAFIK-Serie, die es außer mit den Spielkar­ten-Symbolen auch noch in vier kontrastreichen Farbkombinationen mit unterschiedlich ge­formten Griffnoppen gibt.

Paperworld 2015

Auch Caran d'Ache bietet Luxus-Schreibgeräte an. Die auf 888 Stück limitierte Serie „Year of the Goat” hat einen Schaft mit Chinalack und Silber; der Kugelschreiber kostet 2300 Euro und der Füllhalter 2600 Euro.

Paperworld 2015

Solche Dinge mag und brauche ich nicht. Ich bleibe beim einfachen Bleistift und habe mich daher sehr über die zwei pfiffig gestalteten Jubiläums-Bleistifte gefreut, die wie die Schach­tel in den Schweizer Farben gehalten sind, wobei der weiße ein rotes und der rote ein weißes Käppchen hat. Ein in meinen Augen sehr geschmackvolles Werbegeschenk!7

Paperworld 2015

Das war's für dieses Mal – die nächste Paperworld öffnet am 30. Januar 2016 ihre Tore.

  1. Papier, Büro, Schreibwaren.
  2. Ich würde zu gerne wissen, wie man auf diesen beknackten Namen gekommen ist.
  3. So weit ist es gekommen – ich schaue mir einen Kugelschreiber an und finde den auch noch gut.
  4. Dem aufmerksamen Beobachter wird auffallen, dass die aus dem WOPEX-Material gefertigten Blei- und Farbstifte nicht mehr „WOPEX” heißen, sondern unter den Namen „Noris” laufen. Der Begriff „WOPEX” verschwindet von den Bleistiften und tritt nur noch als „WOPEX MATERIAL” mit eigenem Logo in Erscheinung.
  5. In der Beschreibung dieses Sets war bis gestern unter „Eigenschaften der Stifte” die Angabe „zehnschichtig” enthalten (in der englischen Variante hieß es „10 ply”), was mich an Sperrholz (plywood) hat denken lassen. Auf meine Anfrage hat mir Caran d'Ache mitgeteilt, dass „10 ply” die Schichtdicke angibt und „zehnschichtig” eine schlechte Übersetzung wäre (und dass der Technograph aus kalifornischer Zeder gefertigt würde). Heute fehlt dieses Detail, doch in der deutschen Beschreibung des dickeren Grafwood findet sich noch „8 plys” (englisch: „8 ply”).
  6. Der Technograph 777 kostet einzeln knapp 2 Euro.
  7. Wenn ich sehe, was Caran d'Ache zum 100-jährigen Jubiläum aufgefahren hat, wundere ich mich erneut darüber, dass es zum 250-jährigen von Faber-Castell nichts gab.

Steckbrief: LYRA Orlow STENO 6331 B

Donnerstag, 14. November 2013

Steckbrief: LYRA Orlow STENO 6331 B

  • Hersteller: LYRA, Nürnberg (seit 2008 Teil von FILA)
  • Modell: Orlow STENO 6331
  • Härtegrad: B (vergleichbar mit der Mine des STAEDTLER Mars Lumograph HB)
  • Herstellungsland: Deutschland
  • Verwendungszweck: Stenografie
  • Aufdruck: GERMANY Lyra [Logo] Orlow [Logo] STENO 6331 B
  • Form: rund, werkseitig gespitzt
  • Maße: 175 mm lang, 8 mm dick, Minendurchmesser 2 mm
  • Gewicht: 4 ± 0,1 g
  • Farben: Schaft orange, Prägedruck goldfarben glänzend, Ring schwarz, Käppchen goldfarben matt
  • Holz: Zeder
  • Verarbeitungsqualität: gut
  • Spitzbarkeit: sehr gut
  • Bruchfestigkeit: mittel bis gut
  • Abgabe: sehr sauber
  • Schwärzung: gut
  • Radierbarkeit: gut bis sehr gut
  • Wischfestigkeit: sehr gut
  • Varianten: HB, B und 2B
  • Produktionszeitraum: 1973–1995, möglicherweise auch schon früher
  • Verkaufspreis bei der Markteinführung: mir unbekannt
  • Besonderheiten: „Lyra” in Gemischtschreibweise, kein Produktionscode
  • Zustand: Risse im Lack mancher Exemplare des Dutzends, meist am Prägedruck
  • Anmerkung: Gleichzeitig im Sortiment war der Steno-Bleistift LYRA 664

Arrangement 1906

Sonntag, 18. März 2012

Ein imposantes Ausstellungs-Arrangement zeigte die „Gedenkschrift anläßlich des 100­jähr. Bestehens der LYRA-Bleistiftfabrik Nürnberg” (1906). – Ob es auf Messen oder im Werk zu sehen war, ließ die Schrift leider offen.

Arrangement 1906

Äußere Ansicht

Arrangement 1906

Innere Ansicht, linker Flügel

Arrangement 1906

Innere Ansicht, rechter Flügel

Arrangement 1906

Innere Ansicht, Mitte

Den Blick auf das damalige Werksgelände von LYRA bietet diese Illustration.

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