Archiv des Stichworts „Pilot”

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Pilot FriXion

Mittwoch, 28. Januar 2015

Zu den Tintenrollern und Textmarkern der erfolgreichen FriXion-Familie von Pilot kam Ende 2013 ein holzgefasster Farbstift, der offiziell nur in Japan erhältlich ist.

Pilot FriXion

Auch dieser Stift hat ein thermosensitives Pigment, das beim Erhitzen auf 60 °C transpa­rent1 und beim Abkühlen auf −10 °C wieder sichtbar wird. Seine Zwinge hält statt einem Radierer einen Hartgummi-Stopfen, mit dem das Papier aufgeheizt wird.

Pilot FriXion

Die Kunststoff-Klappbox enthält zwölf werkseitig gespitzte Stifte, die rund, 17,5 cm lang und 7,4 mm dick sind. Der bemerkenswert ausführliche Aufdruck umfasst u. a. den Pro­duktnamen, die Farbbezeichnung, ein Feld zum Beschriften, die GTIN und den Strichcode. Daneben gibt es die Blindprägung „1402″, die vermutlich für das Jahr und den Monat der Fertigung steht. Ein Beileger informiert über das Produkt.

Pilot FriXion

Ganz oben unter „FriXion” heißt es: フリクション (furikushon) – Reibung, いろ (iro) – Farbe
und えんぴつ (enpitsu) – Bleistift.

Die Stifte sind gut verarbeitet. Der Aufdruck ist sehr sauber und die Zwinge sitzt fest und bündig; lediglich einige Unregelmäßigkeiten im Lack und ein dunkler Längsstreifen auf je­dem Stift (offenbar fertigungsbedingt) trüben den Gesamteindruck.

Pilot FriXion

Beim Blick auf die Spitze fällt eine milchige Schicht zwischen Holz und Mine auf. Sie erinnert an die A·B·S-Technik von STAEDTLER, bei der ein weißer Mantel die Mine schützt und ihre Bruchfestigkeit erhöht2; gut möglich, dass man hier etwas ähnliches gemacht hat. – Die Mine ist mit milchiger Schicht 3,5 mm dick.

Pilot FriXion

Die Abgabe des Pilot FriXion ist sauber und leicht wachsig, aber nicht sehr satt; insgesamt sind die Farben etwas pastellig. Der „Radierer”, mit dem man bei geringem Andruck auf­hellen kann, arbeitet gründlich und ohne Verwischen. Er nutzt sich nicht ab und hinterlässt daher auch keine Krümel.

Pilot FriXion

Malt man sehr schnell mit kräftigem Andruck, ist die Reibungswärme der Mine auf dem Pa­pier so hoch, dass der Abstrich transparent wird. Die Farbe verschwindet daher beim Über­malen teilweise, wird aber gleich durch die neue Schicht überdeckt, was so aussieht, als würde der Übergang vom transparenten zum sichtbaren Zustand stattfinden.

Pilot FriXion

Für den Spitzstopp im Kurbelspitzer CARL Decade DE-100 ist die Mine zu weich, so dass man u. U. mehr wegspitzt als nötig; im Handspitzer (hier die Granate von Möbius+Ruppert) macht der Stift jedoch eine gute Figur. Die feine Spitze bricht natürlich sofort ab, doch an­sonsten ist die vergleichsweise feste Mine des Pilot FriXion sehr bruchstabil. – Beim Holz tip­pe ich auf Zeder.

Pilot FriXion

Die in Japan hergestellten Farbstifte sind in blauer und rosa3 Klappschachtel sowie einzeln erhältlich; ich habe für mein Set bei JetPens umgerechnet etwa 14,60 Euro be­zahlt.

Anm.: Der Stoff im Hintergrund ist ein sog. Tenugui, ein traditionelles japanisches Hand­tuch, das stilisierte Kraniche zeigt. In Japan gilt der Kranich als Symbol für Glück und ein langes Leben.

  1. Man kann den Abstrich also auch wegbügeln.
  2. Sehr wichtig für die Bruchfestigkeit der Mine ist die Qualität der Verleimung mit dem Holz. Da jede Farbe zu einer anderen Zusammensetzung der Mine führt, müsste man für jede Farbe einen eigenen Leim verwenden, um die optimale Verleimung zu erhalten. Umhüllt man aber alle Farbminen mit der gleichen Schicht, muss man den Leim nur auf das Schichtmaterial und das Holz abstimmen und kann so für alle Farben den gleichen nutzen.
  3. Diese Farben und die Gestaltung lassen vermuten, dass Pilot mit diesem Produkt junge Kunden anspricht.

Sonderanfertigung

Dienstag, 15. April 2014

Fachmann im Umbau von Fallminen- und Druckbleistiften ist isu von the uncomfortable chair, und so dachte ich sofort an ihn, als ich mein Wunschmodell, einen Druckbleistift mit Holzschaft und 0,4-mm-Mine, nicht im Handel finden konnte.

Sonderanfertigung

Von links: Pilot S20 (0,3 mm), Pilot S10 (0,4 mm)

Er schlug vor, die Zwinge eines Pilot S20 (0,3 mm) etwas zu weiten und dessen Spitze und Drücker gegen die entsprechenden und erfreulicherweise kompatiblen Teile des Pilot S10 (0,4 mm) auszutauschen. Da mir die Form und das Holz1 des roten S20 sehr gut ge­fallen, habe ich isus Vorschlag ebenso gerne angenommen wie sein Angebot, mir diese Stif­te in Japan zu beschaffen.

Sonderanfertigung

Spitzen und Drücker entfernt

Einen 0,4 mm dünnen Bohrer hatte ich bereits, und als die beiden Stifte am vergangenen Wochenende eintrafen, konnte es losgehen. – Tipp: Lässt sich die Spitze nicht mit der bloßen Hand abschrauben, kann ein Stück Fahrradschlauch helfen, sie besser zu greifen.

Sonderanfertigung

Weiten der Zwinge des S20

Beim Weiten der Zwinge muss man aufpassen, dass man nicht zu großzügig vorgeht, denn sonst wird die 0,4-mm-Mine nicht mehr gehalten.

Sonderanfertigung

Rechts die unbearbeitete 0,3-mm-Zwinge des S20 mit einer 0,4-mm-Mine

Hier sieht man beide Zwingen mit einer 0,4-mm-Mine: Links die des S10 (0,4 mm) und rechts die noch unbearbeitete des S20 (0,3 mm). Doch warum muss man die Zwinge überhaupt weiten? Nun, wenn die für 0,3 mm ausgelegte Zwinge eine 0,4 mm dicke Mine greift, schließt sie beim Loslassen des Drückers früher und schaut weiter aus dem Klemm­ring heraus. Dies aber reduziert den Hub und damit den Minenvorschub auf ein unprak­tisches Maß2.

Sonderanfertigung

Die bearbeitete Zwinge des S20 geht schon etwas weiter in den Klemmring hinein

Es empfiehlt sich, die Zwinge so zu weiten, dass sie im geschlossenen Zustand mit Mine etwa so tief im Klemmring sitzt wie die des S10, aber die Mine noch zuverlässig hält (die Zwinge im obigen Bild geht bereits weiter in den Ring hinein als vor der Bearbeitung, aber noch nicht weit genug). Wer ganz sicher gehen will, setzt die Teile zwischendurch probe­weise zusammen und testet kurz.

Sonderanfertigung

Ein besonderer S20

Ist die richtige Weitung erreicht, montiert man Spitze und Drücker des S10. Fertig!

Sonderanfertigung

Der S20 an der Lederhülle des Hobonichi Techo

Und wozu der Aufwand? Zum einen habe ich festgestellt, dass bei meiner Schriftgröße der Minendurchmesser von 0,4 mm sehr gut zum 4-mm-Raster des Hobonichi Techo passt, und zum anderen wollte ich einen Schaft, der mehr mit der Lederhülle harmoniert als einer aus Metall oder Kunststoff. – Übrigens habe ich mit den Eno Neox-Minen3 von Pilot in der Härte 2B die besten Erfahrungen auf dem mit 52 g/m² sehr dünnen Tomoe River-Papier des Techo gemacht.

Sonderanfertigung

Der Drücker des S10 auf dem S20

Danke an isu für seine Hilfe!

Nachtrag vom 29.5.16: Offenbar geht es auch einfacher: „Modifying Pilot S20 pencils to non standard lead sizes”.

  1. Pilot gibt an, dass es sich dabei um Kirschholz von der Insel Hokkaidō handelt.
  2. Ich komme mit etwa 5 mm bei zehnmaligem Drücken, also 0,5 mm pro Druck, am besten klar.
  3. Leider sind diese Minen nicht mehr erhältlich. – Mit den neuen Neox Graphite konnte ich sie noch nicht vergleichen; gut möglich, dass sie würdige Nachfolger sind.

Vier Fünftel

Dienstag, 7. Juli 2009

Der nicht ganz erst gemeinte Zusatz „merkwürdige Dinge” rechts oben auf der Startseite dieses Weblogs mag für all diejenigen, die an das hiesige Schreibwarenangebot gewöhnt sind, eine treffende Charakterisierung der folgenden zwei Produktgattungen darstellen.

Vier Fünftel

Hierzulande unüblich und nicht einfach zu bekommen ist Papier mit 4-mm-Karos. Lose und als Block im Programm des Schweizer Herstellers Seetal Elco kann man es in dessen Heimat leicht, hier jedoch gar nicht erhalten, denn der deutsche Vertrieb Staufen-Demmler bietet diese für uns untypisch karierten Artikel nicht an.

Vier Fünftel

In Japan, dem Paradies der Schreibwaren und Büroartikel, schließen gleich vier der größten Anbieter von Druckbleistiften die schmale und auch hier vorhandene Lücke zwischen den Minenstärken 0,3 und 0,5 Millimeter – Pentel, Pilot, Mitsubishi/uni und OHTO haben mehrere 0,4-mm-Druckbleistifte und die ersten drei obendrein eine große Auswahl an Minen dieses hier nahezu unbekannten Durchmessers im Sortiment.

Ich weiß nicht, ob die 4 Millimeter im einen und die 0,4 Millimeter im anderen Fall einen ganz konkreten Hintergrund haben oder lediglich der Erweiterung des Sortiments dienen, finde jedoch auch ohne diese Kenntnisse großen Gefallen am Umgang mit diesen um 20% geschrumpften Büro-Maßen.

Nachtrag vom 13.3.10: Ein Mitarbeiter von Seetal Elco hat mir auf der Paperworld mitgeteilt, dass die 4-mm-Karos in der Schweiz so üblich seien wie in Deutschland das 5-mm-Raster.

Basteln mit dem Lexikaliker (5)

Dienstag, 17. Februar 2009

Die folgende Idee stammt aus einem japanischen, hervorragend bebilderten Buch, das die Mäppchen und ihren Inhalt von 59 Personen detailliert zeigt. Gerne hätte ich dieses Buch hier vorgestellt, doch leider blieb meine Anfrage für eine Genehmigung zur Veröffentlichung von Ausschnitten unbeantwortet.

Warum Radierer und USB-Stick getrennt mit sich führen, wenn man beides platzsparend kombinieren kann? Wie hier üblich, sind dazu weder spezielles Werkzeug noch besondere Fachkenntnisse notwendig. Wir brauchen:

USB-Radierer

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

  • Einen USB-Stick, genauer: das Innere eines solchen mit Stecker.
  • Einen Radiergummi, der größer ist als die Elektronik des USB-Sticks (ich nehme den sehr guten Pilot Foam Eraser EE-F10).
  • Ein spitzes, scharfes Messer mit möglichst schmaler Klinge (hier: das kleine, praktische Victorinox Classic SD).

Zum Zusammenbau verfahren wir wie folgt:

  1. Radierer aus der Papphülle nehmen.
  2. Hülle des USB-Sticks entfernen (falls nicht bereits geschehen).
  3. Abmessungen der USB-Elektronik so auf den Radierer übertragen, dass der Stecker noch herausschaut, aber die restliche Elektronik stramm sitzt und bündig abschließt.
  4. Aussparung in den Radierer schneiden.

USB-Radierer

  1. USB-Elektronik in die Aussparung einsetzen.

USB-Radierer

  1. Papphülle ggf. kürzen und wieder auf den Radierer schieben.

USB-Radierer

Fertig!

Natürlich kommt man mit kleiner werdendem Radierer irgendwann an den Punkt, ab dem sich diese Kombination nur noch eingeschränkt nutzen lässt, doch dann ist es ein Leichtes, den USB-Stick in einem neuen Radierer unterzubringen. Ein Verkleben des Radierers mit der Elektronik ist daher nicht ratsam und auch unnötig, denn der Kraftschluss beim Greifen hält beides sicher zusammen.

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Bürot

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Bürot

STAEDTLER MARS-REVISOR 2914

Montag, 5. Mai 2008

Aus einer vergangenen Zeit, lange bevor Buntstifte mit mehr als einer Farbe zur Domäne der Kinder wurden, stammt der „MARS-REVISOR 2914″, den STAEDTLER von 1950 bis 1960 hergestellt hat.

STAEDTLER MARS-REVISOR 2914

Neben der Modellnummer, dem Namen des Herstellers J. S. (Johann Sebastian) Staedtler, der Bezeichnung und dem Herkunftsland zeigt der Stift zwei Zeichen. Das eine davon ist der Viertelmond, das (meines Wissens nach) älteste Markenzeichen von STAEDTLER. Er wurde 1887 beim Nürnberger Amtsgericht angemeldet und 1963 vom Marskopf abgelöst1. Die Herkunft des Viertelmondes ist unklar, doch es könnte eine Verbindung zum Export in den Orient bestehen.

STAEDTLER MARS-REVISOR 2914

Viertelmond auf dem STAEDTLER MARS-REVISOR 2914

Im anderen Zeichen, das gleich zweimal vorkommt, finden sich zwei Mondsicheln und das astronomische Symbol für den Planeten Mars; es stellt vereinfacht Schild und Speer dar.

Mars-Symbol auf dem STAEDTLER MARS-REVISOR 2914 Astronomisches Symbol für den Planeten Mars

Mit einer Länge von gut 17 cm und einem Durchmesser von knapp 8 mm hat der runde Stift Standardmaße, doch in seinem Inneren verbirgt sich etwas Besonderes. Die aus zwei Farben zusammengesetzte und etwa 4 mm dicke Mine des Stifts, dessen Lackierung mit den Minenfarben korrespondiert, schreibt unregelmäßig wechselnd rot, grün und (gemischt) orange. Der Katalog von 1952 preist den MARS-REVISOR 2914 wie folgt an:

Rund, normales Modell mit mehrfarbiger Mine, rot-grün oder rot-schwarz gestreift. Schreibt gleichzeitig rot, grün und orange und gibt dadurch der Unterschrift eine persönliche Note. Der Originalstrich ist sehr schwer nachzuahmen.

Spitze des STAEDTLER MARS-REVISOR 2914

Endkappe des STAEDTLER MARS-REVISOR 2914

Ebenso wie der Landkartenstift hat auch der MARS-REVISOR die Jahrzehnte bestens überstanden – er ist gerade, man kann ihn sauber spitzen und die Mine bricht nicht ab. Wie schon die Katalogbeschreibung vermuten lässt, ist der Strich dieses Stiftes nicht restlos ausradierbar.

STAEDTLER MARS-REVISOR 2914 mit dem Spitzer Möbius+Ruppert 0600

STAEDTLER MARS-REVISOR 2914 mit dem Pilot Foam Eraser

Der erste Stift mit dem Namen „REVISOR” hatte die Nummer 2915 und wurde von Juni 1931 bis Juni 1941 produziert. Nachfolger des gezeigten war der Stift 108 14, der 1961 bis Mitte der 70er Jahre im Programm war und dann von Stiften mit dokumentenechter Mine abgelöst wurde.

  1. 1908 erschien der erste Kopf mit Helm. 1912 folgte ein römischer Kriegerkopf und 1925 ein weiterer, der fast wie eine Kombination aus den ersten beiden wirkte. Dieser erfuhr 1952 die erste, 1958 die zweite und 1963 die dritte Überarbeitung; letztere Variante wurde dann auch aktiv als Markenzeichen beworben. 1973 und 2001 gab es erneute Bearbeitungen.

Buntbüro

Freitag, 8. Februar 2008

Wenn auch nicht knallbunt, so doch wenigstens zweifarbig – und das zudem in stark kontrastierendem Rot und Blau – geht es zu, wenn der Bürofarbstift von Koh-I-Noor Hardtmuth zum Einsatz kommt.

KOH-I-NOOR HARDTMUTH Bürofarbstift

Der zweigeteilte Stift mit hexagonalem Querschnitt, einer Länge von 175 mm und einer Dicke von 7 mm (also den für Blei- und Buntstifte typischen Abmessungen) trägt die Aufschrift »KOH-I-NOOR HARDTMUTH AG „Bürofarbstift” 62 SM« und in einer Art Logo »Austria«. Die für die Bezeichnung des Stifts genutzte fette Serifenschrift erinnert dabei an alte Tage, was durch den goldfarbenen Folienprägedruck noch verstärkt wird. Warum der Name des Stifts in Anführungszeichen gesetzt wurde, wird wohl ein Geheimnis des Herstellers bleiben. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass man sich damit auf die all­tagssprachliche Bezeichnung bezog oder eine solche schaffen wollte.

KOH-I-NOOR HARDTMUTH Bürofarbstift

Die stabilen Minen des Bürofarbstifts, die auch bei etwas stärkerem Druck nicht abbrechen, gleiten ohne zu kratzen über das Papier. Seine gut aufeinander abgestimmten Farben, die hier nicht ganz korrekt wiedergegeben werden, empfinde ich als ansprechend. Sie lassen sich auch vergleichsweise ordentlich radieren, und so hinterlassen gute Radierer wie z. B. der Schaumradierer von Pilot und der Läufer PLAST-0140 nur äußerst geringe Spuren.

KOH-I-NOOR HARDTMUTH Bürofarbstift - rot   KOH-I-NOOR HARDTMUTH Bürofarbstift - blau

Das Holz des Stifts ist von hoher Qualität – ein hochwertiger Spitzer (hier: die „Granate” von Möbius+Ruppert) trägt das Material sehr sauber ab und hinterlässt eine glatte Schnittfläche. Bei genauem Blick auf das blaue Ende nach dem Spitzen erkennt man eine dünne rote Schicht unter der blauen, was vermuten lässt, dass der Stift zunächst komplett rot und danach halb blau lackiert wurde.

KOH-I-NOOR HARDTMUTH Bürofarbstift mit Messing-Anspitzer „Granate”

Für den täglichen Gebrauch bevorzuge ich zwar Druckfarbstifte wie die Color Eno von Pilot oder die noch etwas besseren von uni/Mitsubishi, doch der Griff zum Bürofarbstift ist eine angenehme Abwechslung.

Er ist offiziell nicht mehr im Handel erhältlich, da sein österreichischer Hersteller von gut zehn Jahren in Konkurs ging; der neue Anbieter hat jedoch unter der Art.-Nr. 3423 einen ähnlichen Artikel im Programm (siehe Seite B22 im aktuellen Katalog). Restbestände des Bürofarbstifts sind aber hier und da noch anzutreffen.

Schreiben & Zeigen

Freitag, 25. Januar 2008

Heute möchte ich hemmunglos Werbung machen dezent auf mein virtuelles Mäppchen hinweisen, mit dem ich meine Obsession mein großes Interesse speziell an Druck-, aber auch anderen mechanischen Bleistiften sowie deren Zubehör in Form von Fotos auslebe.

Zebra Tect 2way

Zebra Tect 2way

Diese Galerie, die ich ständig zu erweitern versuche, dient mir zudem als Ablage für die Ergebnisse eines Teils meiner fotografischen Experimente. Die derzeitigen Nachteile wie z. B. Schatten, Reflexionen und nicht immer ideale Beleuchtung hoffe ich in absehbarer Zeit durch den Einsatz einiger kleiner Hilfsmittel vermeiden zu können.

Pentel AccuGraph PG1804

Pentel AccuGraph PG1804

Auf dem Webserver läuft die sehr empfehlenswerte Open-Source-Software Gallery 2; die mit einer um die CHDK-Firmware erweiterten Canon PowerShot A640 erstellten Bilder bearbeite ich hauptsächlich mit FixFoto.

Pilot H-564

Pilot H-564

In Konkurrenz zu anderen, ähnlich ausgerichteten Seiten wie z. B. Leadholder oder der Mechanical Pencil Database will und kann ich mit dem virtuellen Mäppchen nicht treten, sondern hoffe, diese zu ergänzen. – Keines der im virtuellem Mäppchen gezeigten Stücke steht zum Verkauf (einige hatte oder habe ich nur leihweise); Fragen zu technischen und anderen Details beantworte ich jedoch nach Möglichkeit gerne, und für Anregungen bin ich offen.

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