Archiv des Stichworts „Spitzer”

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Spitzfindigkeiten

Montag, 10. August 2009

Tag für Tag spitzt man den Bleistift und trägt dabei auch immer eine gehörige Portion Graphit ab. Doch wieviel genau? Oder anders herum gefragt: Wieviel von der Mine landet tatsächlich auf dem Papier?

Spitzfindigkeiten

Von links: Stangenradierer Tombow Mono zero, Notizbuch „Kompagnon” von Brunnen, Radierer Tombow Mono, Pentel GraphGear 500, Bruynzeel 1605 (Bilder zum Vergrößern anklicken)

Für eine schnelle mathematische Betrachtung vereinfache ich wie folgt:

  • Der Bleistift ist nicht werkseitig angespitzt.
  • Der Stift wird immer senkrecht, also mit einem Winkel von 90° aufgesetzt.
  • Die Spitze wird nicht verrundet.
  • Es gibt keinen Verlust der Mine durch Bruch.
  • Der Spitzvorgang ist sehr gut kontrollierbar.
  • Die Mine wird vollständig ausgenutzt, d. h. es bleibt kein Bleistiftstummel übrig.

Nicht alle dieser Annahmen sind realistisch, aber dazu später mehr.

Das Szenario: Ich spitze den Bleistift (Minendurchmesser 2 mm) mit einem Standard-Spitzer (Spitzwinkel 22°) bis zu einem Minendurchmesser von 0,2 mm, schreibe die Mine bis zu einem Durchmesser von 1 mm herunter und spitze den Bleistift erneut. Da sich dieser Vorgang bis zum Ende des Bleistifts unverändert wiederholt, kann ich mich hier auf einen solchen Abschnitt beschränken. Dann betrachte ich das Volumen der kompletten Mine für diesen Abschnitt sowie das des zum Schreiben genutzten Minenanteils, der die Form eines Kegelstumpfes hat; der Quotient dieser Volumina liefert mir abschließend die Ausnutzung.

Die Daten in der Übersicht:

  • Minenradius: R0 = 1 mm
  • Spitzwinkel: φ = 22°, d. h. Winkel zwischen Kegelachse und Mantellinie α = 11°
  • Startradius: r = 0,1 mm
  • Endradius: R = 0,5 mm
  • Länge des Abschnitts: h
  • Volumen des zylindrischen Minenabschnitts: V0
  • Volumen des genutzten Minenanteils V
  • Ausnutzung: V/V0

Es gilt:

Spitzfindigkeiten

Mit den Formeln für den Kegelstumpf, den Zylinder und den genannten Werten ergibt sich eine Ausnutzung von V/V0 = 0,10 , d. h. nur 10 Prozent der Bleistiftmine werden wirklich genutzt! (Zum Vergleich: Druckbleistifte bringen es üblicherweise auf etwa 80, sparsame Modelle sogar auf knapp 98 Prozent.) Die weitere Betrachtung zeigt außerdem, dass dieser Wert vom Spitzwinkel unabhängig ist und man den Vorteil des langen Konus nicht prinzipiell mit einem höheren Materialverlust bezahlt.

Zurück zu den Annahmen vom Beginn: Drehe ich den Bleistift beim Schreiben, so kann ich auch noch mit einem größeren Endradius dünne Linien ziehen, doch der Verlust durch den übrigbleibenden Stummel gleicht dies wohl wieder mehr als aus. Hinzu kommt die recht geringe Kontrolle über den Spitzvorgang mit einem Handspitzer, der im Gegensatz zur Kur­belspitzmaschine keinen Anschlag kennt (eine Ausnahme ist der verstellbare DX4322 von DUX). Bei teureren Bleistiften empfiehlt sich daher der Griff zu sparsam arbeitenden Model­len.

Das praktische Tabellenwerkzeug aus Redmond ermöglicht mir, ganz flott die Ausnutzung für verschiedene Start- und Endradien zu ermitteln. Hier einige gerundete Werte:

r (mm) R (mm) Anmerkung Ausnutzung (%)
1 0,1 0,2 früher und damit häufiger spitzen 2
2 0,1 0,5 oben betrachteter Fall 10
3 0,2 0,5 weniger spitz spitzen 13
4 0,1 1 bis zum Holz schreiben 37
5 0,2 1 3 und 4 kombiniert 41

Diese Zahlen gelten jedoch nur unter den vereinfachenden Bedingungen, also u. a. bei vollständigem Aufbrauchen der Mine und ohne Verlust durch Minenbruch, so dass die tat­sächliche Ausnutzung in der Praxis noch niedriger ist. – Ich frage mich, ob es schon einmal Ansätze gab, die Dicke der Bleistiftmine zu reduzieren (und wenn ja, warum dies nicht in die Praxis umgesetzt wurde), denn bereits bei einem Durchmesser von 1,5 mm und den erstgenannten Radien steigt die Ausnutzung von 10 auf über 18 Prozent.

Spitzentechnik

Freitag, 10. Juli 2009

Spitzentechnik

Mechanik im Innern der Kurbelspitzmaschine Carl Decade DE-100 (zum Vergrößern anklicken)

Als investigativer Blogger werde ich nicht müde, meinen werten Leserschaft Einblicke der nicht alltäglichen Art zu ermöglichen. Heute geht es ans Eingemachte ins Innere eines hier oft und gern genannten Geräts, und zwar der Kurbelspitzmaschine Decade DE-100 des japanischen Anbieters Carl. Gleich zweimal, nämlich sowohl am heimischen als auch am dienstlichen Schreibtisch vertreten fräst sie mir täglich und unermüdlich saubere Langkonen an die unterschiedlichsten Bleistifte, die bis zu 9 Millimetern dick sein dürfen und schonend, da gummigepolstert gehalten werden, und liefert dabei stets hervorragende Ergebnisse. Im Bild das Herz der Maschine, die sich mit ihrem Funktionsprinzip nicht von den anderen Spitzmaschinen unterscheidet, aber sorgfältiger arbeitet als alle ihre Konkurrenten, die mir bis jetzt untergekommen sind. – Anlass für dieses Foto war eine Ergänzung des Beitrags über den STAEDTLER WOPEX.

Unterwegs ohne Langkonus-Spitzer

Mittwoch, 27. Mai 2009

Unterwegs ohne Langkonus-Spitzer

LYRA Robinson 2510 und Victorinox Classic SD (zum Vergrößern anklicken)

Minfix 50/65

Dienstag, 19. Mai 2009

Ein kleines Relikt aus vergangenen Tagen: Der Doppel-Minenspitzer Minfix 50/65 von Faber-Castell.

Minfix 50/65

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Der gut 25 mm lange und knapp 16 g schwere, aus Messing gefertigte Minfix 50/65 kam 1956 auf den Markt und kostete 65 Pfennig; die „L”-Ausführung im Lederetui wurde für 85 Pfennig angeboten. Seine beiden Spitzöffnungen für Minen mit den Durchmessern 2 und 3,15 mm lagen gegenüber, so dass das beidseitig angeschliffene Messer gewendet und doppelt ausgenutzt werden konnte. – Wie dieser Katalogausschnitt bei Leadholder zeigt, gab es noch zwei weitere Varianten dieses Spitzers: Während beim Minfix 50/61 die Öffnungen versetzt gegenüber lagen, hatte die sog. „Lyra-Form” (50/50) beide am selben Ende.

Minfix 50/65

Der im Jahr 1952 eingeführte Name „Minfix” für die Minenspitzer-Serie verschwand 1978 wieder aus den Katalogen, auch wenn das Modell 50/65 zunächst im Programm blieb; 1985 erhielt es die neue Artikel-Nummer 186500. – Beim aktuell erhältlichen TK-Minenspitzer 186600 von Faber-Castell für Minen mit Durchmessern von 2 und 3,15 mm handelt es sich um eine Behältervariante aus Kunststoff mit transparentem Deckel.

Minfix 50/65

Links: Koh-I-Noor Versatil 5205, rechts: Koh-I-Noor 5219

Dahle 133

Freitag, 8. Mai 2009

Die meisten auf dem Markt erhältlichen manuellen Spitzmaschinen packen den Stift mit blanken, manchmal sogar gezackten Metallbacken und hinterlassen dabei unschöne Spuren am Schaft; selbst die sehr teuren Maschinen von El Casco greifen so zu (wenn auch mit geringeren, aber noch gut sichtbaren Schäden). Eine löbliche Ausnahme sind die beiden Geräte von Carl, deren Klemmungen mit Gummiauflagen versehen sind und den Stift daher nicht beschädigen. Sie eigen sich jedoch nur für Stifte mit einem Durchmesser von maximal 8 Millimetern und sind hierzulande leider nicht erhältlich.

Dahle 133

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Bisher entgangen war mir die Dahle 133, auf die mich kürzlich Pencil Anna hinwies. Diese Maschine verfügt über (so der Hersteller) „stift-schonende Soft-Klemmbacken”, hält den Stift also ebenfalls gummigepolstert. Sie spitzt Blei- und Farbstifte mit einem Durchmesser von bis zu 11,5 Millimetern (!), erlaubt die stufenlose Verstellung der Spitzenform, bietet einen automatischen Spitzstopp und kommt mit einer Tischzwinge. Mit den Geräten von Carl teilt sie eine Besonderheit: Die Stiftaufnahme wird beim Herausziehen arretiert und beim Beginn des Spitzvorgangs automatisch entriegelt, was die Handhabung vereinfacht.

Dahle 133

STABILO GREENgraph, Eberhard Faber Tricki Dicki, Caran d'Ache Grafwood, LYRA Super FERBY DUO, STAEDTLER Noris 120, LYRA Super FERBY Graphit, LYRA Schreiblernstift, ITO-YA-Bleistift

Die Verarbeitung der insgesamt etwas klapprig, aber nicht unzuverlässig wirkenden Dahle 133 steht hinter der des gut doppelt so teuren Carl Decade DE-100 zurück; zudem ist der Spänebehälter ziemlich klein. Trotz dieser kleinen Schwächen und dem nicht sonderlich peppigen Design halte ich die Dahle 133 jedoch für eine durchaus empfehlenswerte und mit knapp 5 Euro obendrein günstige Maschine, die ihren Zweck sehr gut erfüllt.

Nachtrag vom 11.5.09: Bei der Dahle 133 handelt es sich um ein Importmodell, das in gleicher Bauform, aber anderen und für mich wesentlich attraktiveren Farbgebungen auch von Möbius+Ruppert unter den Artikel-Nummern 0981 0000 (rot/schwarz) und 0981 0090 (schwarz) vertrieben wird.

M+R 0981 0000

Zum Lieferumfang dieser Spitzmaschinen gehört ein kleines Faltblatt, das ungewöhnlich detailreich informiert (zum Vergrößern anklicken):

Faltblatt zur M+R 0981 0000

Faltblatt zur M+R 0981 0000

Faltblatt zur M+R 0981 0000

Danke an Möbius+Ruppert für die freundliche Genehmigung zur Reproduktion des Faltblatts!

Nachtrag vom 13.5.09: Mir ist aufgefallen, dass die vier schwarzen Gummifüße sowohl der Dahle 133 als auch der M+R 0981 auf hellem Untergrund Spuren hinterlassen; wer da empfindlich ist, sollte die Füße, die sich leicht lösen lassen, durch Filzgleiter ersetzen.

Nachtrag vom 10.6.09: Heute hatte ich zum wiederholten Mal das Problem, dass die Dahle 133 plötzlich nicht mehr axialsymmetrisch spitzen wollte, wobei die Abweichung vom Ideal sehr deutlich auffiel; mich würde nicht überraschen, wenn das doch recht große vertikale Spiel zwischen Klemmung und Gehäuse dafür verantwortlich wäre. Das Drehen des Bleistiftes in der Klemmung hat dabei so wenig geholfen wie das Abbrechen der Spitze und das anschließende neue Anspitzen; erst ein paar Umdrehungen im Carl Decade DE-100 konnten das Problem lösen.

Spitzen und inspizieren

Dienstag, 5. Mai 2009

Angeregt durch zahlreiche Beobachtungen und den Artikel „Two Woodcase Pencils” bei Dave's Mechanical Pencils setze ich heute mal die Messschraube an die Spitzerspäne an. Welches Modell ist gefräßig und welches glänzt als Sparschäler?

Spitzen und inspizieren

Die Testkandidaten (zum Vergrößern anklicken)

Dem kurzen Vergleichstest stellen sich (links hinten nach rechts vorne): Kutsuwa T'GAAL, PAPER and more (genaue Typenbezeichnung unbekannt), Tombow KSA-121, M+R 604 („Granate”), KUM 400, DUX DX4112 und Faber-Castell UFO. Als Spänelieferant dient mir ein Bleistift unbekannter Herkunft, dessen homogenes Holz sich glatt spitzen lässt; pro Spitzer messe ich fünfmal und bestimme den Mittelwert. – Die Ergebnisse dieses einfachen Tests können natürlich nur Anhaltswerte darstellen und der groben Orientierung dienen, da ich einige Faktoren nicht berücksichtige, so z. B. den Einfluss der Holzart und die Kraft, mit der der Stift in den Spitzer gedrückt wird (diese von Hand exakt zu reproduzieren dürfte wohl unmöglich sein).

min. (mm) max. (mm) ø (mm) Platz
DUX DX4112 0,21 0,23 0,22 1
M+R 604 („Granate”) 0,22 0,29 0,25 2
Kutsuwa T'GAAL 0,24 0,29 0,26 3
Faber-Castell UFO 0,26 0,33 0,30 4
KUM 400 0,35 0,43 0,39 5
PAPER and more 0,37 0,44 0,40 6
Tombow KSA-121 0,40 0,55 0,48 7

Die Messergebnisse sind überraschend breit gestreut. Während die Langkonus-Modelle von KUM, Paper and more und Tombow herzhaft zubeißen und im Vergleich zum Testsieger die 1,8- bis 2,2-fache Dicke abnagen, zeigt sich der DUX DX4112 eindeutig als Sparschäler; dicht darauf folgen der M+R 604 und der Kutsuwa T'GAAL. – Dachte ich zunächst, die Streuung der Werte eines Spitzers läge bei Kunststoffmodellen höher, da dort das Material leicht nachgeben und so die Führung des Stifts stärker variieren kann, so bestätigt die Messung dies nicht.

Spitzen und inspizieren

Die ersten drei Plätze (DUX DX4112, M+R 604, Kutsuwa T'GAAL), das Testequipment und die Reste

Da der Kutsuwa T'GAAL hierzulande leider nicht erhältlich ist, empfehle ich sparsamen oder Nutzern von teure(re)n Bleistiften den DX4112 von DUX und die „Granate” von Mö­bius+Ruppert.

Granate

Donnerstag, 30. April 2009

Hier oft zu sehen, noch öfter im Einsatz und nicht nur als Design-Klassiker heute mal auf dem roten Teppich: Der als die „Granate” bekannte Handspitzer des fränkischen Herstellers Möbius+Ruppert.

Granate

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Gefertigt aus massivem Messing, knapp 23 g schwer, 25 mm lang und 15 mm dick bringt dieser hochwertige Handspitzer Bleistifte mit einem Durchmesser von bis zu 8 mm sauber und zuverlässig in Form, wobei das gut 0,5 mm starke und fast 24 mm lange Messer aus gehärtetem Stahl nur soviel Material abträgt wie nötig; sein gerändeltes Äußeres bietet dabei eine sichere Handhabung.

Granate

Zur Geschichte der „Granate” informiert die „Kleine Anspitzer-Fibel” von Leonhard Ding­werth: Bereits am 14. April 1847 erhielt der Franzose de Thierry sein Patent auf diesen Spitzer, der seitdem nahezu unverändert produziert wird. Neben der Variante für Bleistifte gab es noch eine mit größerer Stiftaufnahme für dickere Farbstifte sowie eine Ausführung mit Holzgriff, der das Verschmutzen der Finger verhindern sollte.

Dieser ansprechende, qualitätsvolle und sehr nützliche Gebrauchsgegenstand kommt unter der Artikel-Nummer 604 in den Handel und für gut 2 Euro auf den Schreibtisch.

P.S.: Dies ist der 250. Beitrag in diesem Weblog.

Nachtrag vom 10.10.11: Die neuen Messer der „Granate” gibt es hier zu sehen.

Nachtrag vom 23.3.15: Die „Granate” stammt nicht von Constant de Thierry des Esti­vaux; Details zu seiner Erfindung gibt es hier.

Spitzer spitzen (3)

Dienstag, 21. April 2009

Mit einem sehr interessanten Hinweis auf einen bei toom erhältlichen Langkonusspitzer überraschte mich kürzlich Pencil Anna per E-Mail. Ein Blitz-Ausflug in die nächstgelegene Filiale zeigte, dass es sich bei besagtem Modell um einen Doppel-Gehäusespitzer handelt, der unter der REWE-Hausmarke „PAPER and more” für 1,99 Euro angeboten wird.

Doppel-Gehäusespitzer von „PAPER and more”

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Der unspektakulär blisterverpackte Spitzer ist in verschiedenen Farben erhältlich, wobei die Tönung des transparenten Deckels mit der Farbe des Unterteils korrespondiert (ein nettes Detail). Er misst 44 × 26 × 30 mm, wiegt knapp 13 g und trägt die Kennzeichnungen „TIKO” auf der Innen- sowie „P.R.C. DESIGN NO. 99327980.5″ auf der Rückseite. Das laut Verpackungsaufdruck in China hergestellte Utensil hat den Recyclingcode 07/O, der keinen Rückschluss auf die verwendeten Kunststoffe zulässt.

Doppel-Gehäusespitzer von „PAPER and more”

Verblüffend ist die Ähnlichkeit dieses Spitzers zum Tombow KSA-121 (hier die schwarze Variante des letzteren):

Doppel-Gehäusespitzer von „PAPER and more”, Tombow KSA-121

Der genaue Blick zeigt jedoch deutliche Unterschiede, so z. B. bei den Abmessungen der Deckel, die sich nicht untereinander austauschen lassen oder bei den Bohrungen für die Schrauben der Klingen (die Dicken der letzteren unterscheiden sich übrigens um gut 0,1 mm, wobei der Tombow die etwas stärkeren Klingen hat).

Doppel-Gehäusespitzer von „PAPER and more”, Tombow KSA-121

Bei der Verarbeitungsqualität und den Gebrauchseigenschaften konnte ich jedoch keine signifikanten Unterschiede feststellen, und so ist das Modell von „PAPER und more” eine empfehlenswerte Alternative zum hierzulande leider nicht erhältlichen Tombow KSA-121.

Doppel-Gehäusespitzer von „PAPER and more”, Tombow KSA-121

Test der beiden Doppelspitzer am STAEDTLER Noris 120

Danke an Pencil Anna für den Hinweis auf diesen Spitzer!

Nachtrag vom 23.4.09: Ein weiteres Foto der Ergebnisse, das die geringen Unterschiede verdeutlicht. Nach mehrfacher Nutzung beider Spitzer habe ich jedoch den Eindruck, dass der Tombow KSA-121 unterm Strich etwas gleichmäßiger spitzt.

Doppel-Gehäusespitzer von „PAPER and more”, Tombow KSA-121

Test der beiden Doppelspitzer am STAEDTLER Noris 120 (links „PAPER and more”, rechts Tombow)

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