Archiv des Stichworts „Tiere”

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Wahlverwandtschaft (2)

Dienstag, den 11. Mai 2010

Banane

Banane

Delphin

Delphin (Urh.: Berthold Werner, liz. unter cc-by-sa-3.0)

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Fliegender Fisch

Sonntag, den 2. Mai 2010

„Flying-Fish” Pencil

Fisch und Bleistift bringt man ja nicht sofort zusammen, doch dieses historische Stück aus Pakistan vereint beide.

„Flying-Fish” Pencil

Der dunkel-grünblau lackierte „Flying-Fish” Pencil ist sechsflächig, silberfarben bedruckt und trägt seinen Namen in einem Schreibmaschinen-Font (ich weiß, dass man all das sieht, aber ich wollte wenigstens etwas zu dem Stift sagen). – Der kleine Fisch gefällt mir natürlich am besten.

„Flying-Fish” Pencil

Vielen Dank an Herbert R. für diesen besonderen Bleistift!

„Flying-Fish” Pencil

Wau!

Freitag, den 30. April 2010

Sofort an die Leine gelegt habe ich diese flotte Variante des Scottish Terrier, die mich bei einem Spaziergang auf Etsy ansprang.

Spitzer aus Bakelit

Ein knuffiger Gebrauchshund mit glattem, pflegeleichtem Fell und angenehmem Wesen – was will man mehr? Im übrigen begegnet man dieser Rasse heute ja nicht mehr allzu oft.

Spitzer aus Bakelit

Er hört zwar überhaupt nicht auf mich und ist auch noch nicht stubenrein, aber als großer Hundefreund sehe ich gerne darüber hinweg.

Rüssel und Radierer (3)

Dienstag, den 19. Januar 2010

Inhaber einer Dauerkarte für diesen Zirkus sind mit meinen albernen Anwandlungen bestens vertraut und werden daher nicht überrascht sein, die unterhaltsame Verquickung von großem Tier und kleinem Gummi ein drittes Mal präsentiert zu bekommen. Manege frei!

Aufsteckbarer Radierer aus Hong Kong

Der Büste eines Prominenten gleich thront dieser Vertreter der seltsamen Spezies auf dem der schwarzen Spitze abgewandten Ende des Bleistifts und ist somit immer im Blick sowie zur Hand, wenn ein Fehler des Schreibenden die fachkundige Behandlung durch einen fähigen Kopf erfordert. Details zur Identität des imposanten Wesens und seines Schöpfers sucht man jedoch vergeblich, so dass beide unbekannt bleiben; lediglich der Schriftzug „Hong Kong” verrät etwas über die Herkunft des gelben Hauptes.

Reklamemarke von Ferd. Marx & Co. aus Hannover

Auf den nur 32 × 47 Quadratmillimetern einer historischen Reklamemarke ziemlich groß machte sich das für den weichen Gummi des hier bereits genannten Herstellers Ferd. Marx & Co. aus Hannover auftretende Schwergewicht und verfehlte dank seines Kalibers wohl kaum die gewünschte und werbende Wirkung.

Radierer aus China

Weniger Ele- als vielmehr Mikrofant ist dieser winzige Kerl aus dem fernen Osten Asiens, der einen recht schüchternen und zurückhaltenden Eindruck macht, beinahe so, als traute er sich noch nicht einmal das Entfernen einer kleinen Menge Graphit zu. Seine Bedenken indes sind unnötig, hat er doch in mir einen verständnisvollen Halter, der ihn – wenn auch nicht ganz artgerecht – vor aufreibenden Einsätzen bewahrt und stattdessen seine kräftigeren Kollegen vorschickt.

Rüssel und Radierer (2)

Donnerstag, den 3. Dezember 2009

Ohne die am Rüssel an den Haaren herbeigezogene Kombination allzu sehr strapazieren zu wollen: Diese zwei sind viel zu attraktiv, als dass man ihnen den Auftritt verwehren könnte.

Radierer von STAEDTLER

Gut gelaunt, leichtfüßig und farbenfroh im Stil der frühen Achtziger präsentierte sich dieser großohrige Geselle aus dem traditionsreichen Zoo Hause STAEDTLER. Zweifellos hat er sich in Kinderhänden am wohlsten gefühlt und mit seinen schlanken 33 × 23 × 9 mm³ selbst im kleinsten Mäppchen Platz gefunden.

Reklamemarke von Ferd. Marx & Co.

Ungleich ernster, ja fast bedrohlich trat gut 80 Jahre zuvor das Markentier des Herstellers Ferd. Marx & Co. aus Hannover auf, um mit Aufsehen erregender Silhouette vor karger Gebirgslandschaft für dessen „feinen Weichgummi” zu werben. Der kräftige Dickhäuter war offenbar schon zur damaligen Zeit fest etabliert und vermochte so auch ohne die Nennung seines Halters schwer zu beeindrucken.

Ein kleines Kamel

Dienstag, den 24. November 2009

Ja, sind wir denn hier im Zoo? Erst ein Krokodil, dann einen Drachen (von wegen „es gibt keine Drachen”), danach ein paar Elefanten und jetzt ein Kamel – na, ich will mal nicht so sein und auch dieses noch durchs Nadelöhr Weblog trampeln lassen, begegnet man einem solchen Prachtexemplar doch wirklich nicht alle Tage.

STAEDTLER 1255 CAMEL

Aber genug der Albernheiten und stattdessen ein paar Worte zu dem alten Bleistift 1255 von STAEDTLER, den ich natürlich hauptsächlich wegen des kleinen Kamels zeige.

STAEDTLER 1255 CAMEL

Schlicht und mittels eines goldfarbenen Prägedrucks nur mit den nötigsten Informationen versehen erfreut der Bleistift außer durch das kleine Kamel mit einer zweifarbigen, auf die dunkelgrüne Lackierung des Stifts hervorragend abgestimmten Tauchkappe, die, wie ein genauer Blick mit einer Fünffach-Lupe zeigt, abschließend mit Klarlack überzogen wurde, einem qualitätstiftenden und auch heute noch bei STAEDTLER üblichen Verfahren. – NB: Der Viertelmond wurde 1887 als Markenzeichen eingetragen und bis in die 1950er Jahre benutzt; wie lange das kleine Kamel hierzulande anzutreffen war, weiß ich leider nicht.

STAEDTLER 1255 CAMEL

Trotz der sicher vielen Jahrzehnte, die der „CAMEL” auf den Höckern hat, befindet sich der Bleistift in einem sehr guten Zustand. Er ist gerade, sein Lack ohne Abplatzungen und der Aufdruck mit dem kleinen Kamel zeigt keine Spur der Alterung. – Die 1935 angemeldete Wortmarke wird meines Wissens nur noch beim gleichnamigen Bleistift von STAEDTLER Thailand genutzt, ebenfalls mit einem kleinen Kamel; wie sich die beiden Tiere im Detail unterscheiden, konnte ich mangels des thailändischen Stifts bis jetzt leider nicht ermitteln.

STAEDTLER 1255 CAMEL

Habe ich eigentlich schon das kleine Kamel erwähnt?

Elephanten

Dienstag, den 17. November 2009

Diese kräftigen Kerle schaffen es auch immer wieder, sich in den Vordergrund zu drängeln, doch wer kann und will sich ihnen schon entgegenstellen? Ich jedenfalls nicht – ganz im Gegenteil: Als großer Freund der gemütlichen und liebenswürdigen Schwergewichte habe ich sie hier bereits einige Male auftreten lassen, und so mache ihnen heute gerne erneut die Bühne frei, besonders dann, wenn sie in einer solch prächtigen Form daherkommen.

J.S. STAEDTLER 6089 ELEPHANT

Über den 6089 ELEPHANT von J.S. STAEDTLER weiß ich leider fast gar nichts, selbst das Alter der gezeigten Stifte nicht; ich vermute, dass es bei etwa 40 bis 50 Jahren liegt.

J.S. STAEDTLER 6089 ELEPHANT

Wenn ich richtig informiert bin, gab es diesen in meinen Augen sehr schönen Bleistift nur im Härtegrad HB, dafür aber mit sechs unterschiedlichen Lackierungen, wobei diese aus den hier zu sehenden Farben bestanden.

J.S. STAEDTLER 6089 ELEPHANT

Neben dem kleinen Elefanten und dem Namen des Bleistifts in einem dekorativen Font zeigt der goldfarbene, recht sauber aufgebrachte Prägedruck den typischen Viertelmond und macht die üblichen Angaben. Zum Ursprung der Wortmarke „ELEPHANT” habe ich nichts finden können, und es sieht so aus, als sei sie inzwischen nur noch bei STAEDTLER Australia im Gebrauch (der letzte hierzulande erhältliche Bleistift dieses Namens war meines Wissens der Kiddi Black Elefant).

J.S. STAEDTLER 6089 ELEPHANT

Wie der ELEPHANT schreibt und sich spitzen lässt? Nun, das zu testen konnte ich nicht übers Herz bringen, denn noch sind mir diese beiden Exemplare viel zu kostbar.

J.S. STAEDTLER 6089 ELEPHANT

Graphitgrippe

Mittwoch, den 28. Oktober 2009

Graphitgrippe

Rüssel und Radierer (1)

Dienstag, den 20. Oktober 2009

Ob klein und schwarz oder grau und groß, als schlanker Schattenspender oder kultureller Stützpfeiler – den liebenswürdigen und in zahlreichen Varianten auftretenden Rüsseltieren fühle ich mich nicht nur als langjähriger Bürger Rüsselsheims aufs Engste verbunden, und so ist es mir ein sehr großes Vergnügen, hier und heute gleich drei weiteren gemütlichen, gedächtnisstarken und zudem gegen den Graphit antretenden Dickhäutern sowohl Auslauf als auch die verdiente Aufmerksamkeit verschaffen zu dürfen.

Radiergummi 300/40 von Koh-I-Noor

Aus dem Gehege des traditionsreichen und in Tschechien ansässigen Herstellers Koh-I-Noor stammt der erste aus dem Trio. Schlicht mit „300/40″ benannt macht er dem Graphit den Garaus, und was dem mit 8 × 23 × 37 mm³ recht kleinen Kerl an körperlicher Größe fehlt, gleicht er durch den Einsatz des ihm beigegebenen Schleifmittels mehr als aus.

Reklamemarke von Ferd. Marx & Co.

Groß und weich war der Radiergummi „Elefant”, für den sein Erzeuger Ferd. Marx & Co. in Hannover vor etwa 90 Jahren mit dieser attraktiven Reklamemarke warb. Eine imposante Gestalt, mit der ich mich selbst als harter Bleistift nur äußerst ungern angelegt hätte!

Beweglicher Elefanten-Radierer von Brunnen

Dieser elastische, 35 mm große Akrobat schwingt im Rahmen der Aktion „Fans of Earth” des Anbieters Brunnen seine Hufe und nimmt mit seiner hohen Gelenkigkeit zweifellos eine Sonderstellung unter den gerüsselten Radierern ein. Woher jedoch sein überraschter Blick herrührt, wollte er mir bisher nicht verraten.

Wahlverwandtschaft (1)

Samstag, den 26. September 2009

Hinweiszeichen

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Koala

Koala (Urheber: Quartl,
liz. unter cc-by-sa-3.0)

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