Archiv des Stichworts „Viarco”

Nur ein Foto

Mittwoch, 9. August 2017

In Ermangelung der Zeit für einen längeren Beitrag heute nur ein Foto, und zwar vom Viarco 3500 und dem M+R Pollux.

Nur ein Foto

Das war's auch schon.

Paperworld 2016 (2)

Samstag, 6. Februar 2016

Auch in diesem Jahr war ich wieder bei DOMS.

Paperworld 2016 (2)

Der indische Hersteller, der 1976 mit der Fertigung von Bleistiften begonnen hat und seit ein paar Jahren zur FILA-Gruppe gehört1, zeigte sich im neuen Design, zu dem ein lustiges Maskottchen und der Slogan „Sharp Minds” gehören. Das Design ist zwar sehr bunt, aber durchaus reizvoll.

Paperworld 2016 (2)

Die Bleistifte sind von ordentlicher Qualität und haben – ebenso wie die Verpackungen – eine pfiffige Gestaltung (ich werde bei Gelegenheit einige Details zeigen). – Außer Pappel kommt übrigens Chandada (auch Vatta oder Kenda, bot. Macaranga peltata) zum Einsatz; dieses Bleistiftholz war mir neu.

Paperworld 2016 (2)

Der Besuch am Stand von Viarco gehörte selbstverständlich auch zum Programm, da das portugiesische Unternehmen immer etwas Besonderes präsentiert.

Paperworld 2016 (2)

Sehr gut gefallen haben mir die dünnen Bleistifte mit rechteckigem Querschnitt und stark verrundeten Kanten, die es in sechs Varianten gibt.

Paperworld 2016 (2)

Viarco nutzt für Muster ein Kartonetui, und dieses steht den flachen Bleistiften ebenfalls gut.

Paperworld 2016 (2)

Gerade in Arbeit ist eine Wiederauflage alter Designs für Bleistifte und Kartons, die hier in einer ersten Version zu sehen waren (die Bleistifte stammen aus dem Archiv).

Paperworld 2016 (2)

Die besten zurzeit erhältlichen Kurbelspitzer kommen meiner Ansicht nach vom japanischen Hersteller CARL, und da ich von einer Neuheit wusste, war ich kurz am Stand.

Paperworld 2016 (2)

Die Lehre des GP-6 klemmt das Papier, und der Locher hat eine Nase, die in den Kerben der Lehre einrastet; so lässt sich mit diesem Set für nahezu jedes Ringbuch präzise lochen.

Paperworld 2016 (2)

Der Putitto ist sicher einer der kleinsten Locher für die Standardlochung (zwei Löcher mit einem Durchmesser von etwa 6 mm im Abstand von 80 mm). Die Details, auf die geachtet wurde, lassen staunen: Eine Aussparung ermöglicht, den korrekten Sitz des Papiers zu prü­fen, und der Drücker lässt sich versenken und arretieren, um den Putitto bei Nichtge­brauch noch flacher zu machen. Eine Öse, um den Locher an eine Schnur zu hängen, und einen Auffangbehälter für den Spitzabfall gibt es ebenfalls.

Paperworld 2016 (2)

Besonders neugierig war ich auf den CPS-80, einer ungewöhnlichen Kombination aus Hand- und Kurbelspitzer. Das Gerät ist so gestaltet, dass man nicht den Bleistift im Spitzer, sondern den Spitzer mithilfe der Kurbel um den Bleistift dreht. Es funktioniert perfekt und erfreut nicht nur den zehnjährigen Jungen mir! – Ich hoffe, dass CARL bald einen deut­schen Vertrieb findet.

Paperworld 2016 (2)

Im dritten und letzten Teil geht es um den Erlanger Hersteller Möbius+Ruppert, der mit großen Überraschungen aufwartete.

Nachtrag vom 11.10.16: Die Patentschrift zum CPS-80 gibt es hier.

  1. Genauer: DOMS ist eine Marke der Writefine Products Pvt. Limited (WFPL), und das italienische Unternehmen FILA (Fabbrica Italiana Lapis ed Affini) hat seinen 2012 erworbenen Anteil an WFPL von 18,5% im vergangenen Jahr auf 51% erhöht. – Zu FILA gehören u. a. LYRA, Dixon und Ticonderoga.

Dick und weich

Mittwoch, 25. Februar 2015

Ein besonderes Verhältnis von Minen- zu Stiftdurchmesser gibt es beim ArtGraf soft carbon des portugiesischen Herstellers Viarco zu bestaunen.

Dick und weich

Der wasservermalbare Stift mit einem Durchmesser von 7,4 mm hat nämlich eine 5 mm dicke Mine:

Dick und weich

Fertigungstechnisch ist das sicher eine Herausforderung, und so sei der nicht ganz zentri­sche Sitz der Mine verziehen.

Dick und weich

Gespitzt mit dem CARL Angel-5 Royal

Erwartungsgemäß ist die Abgabe nicht ganz sauber, doch der matte, tiefschwarze Abstrich erfreut.

Paperworld 2015

Montag, 9. Februar 2015

Vor einer Woche ging die Paperworld 2015 in Frankfurt/Main zu Ende; hier ein paar No­tizen.

Paperworld 2015

Schon gewusst? Der Frankfurter Messeturm wird im Volksmund „Bleistift” genannt.

Ich kann nicht verhehlen, dass sich bei mir über die Jahre eine gewisse Sättigung einge­stellt hat. Hinzu kommt eine Verlagerung von der Breite in die Tiefe, d. h. während ich mir früher gerne möglichst viel angesehen habe, schaue ich heute lieber bei ausgewählten Themen genauer hin. So habe ich diesmal eine enge Auswahl getroffen.

Nicht dabei waren u. a. Brunnen, LAMY und Schwan-STABILO, doch letztere werden auf der erstmals im Oktober stattfindenden PBS1-Messe Insights X2 in Nürnberg vertreten sein.

CARL, leider immer noch ohne deutschen Vertrieb, zeigte einen neuen Kurbelspitzer im Design eines kleinen Bahnhofs. Er soll eine konkave Spitze produzieren, doch das kann ich nicht bestätigen. – Tombow bietet in Deutschland nach wie vor nur eine kleine Auswahl des im Heimatland Japan erhältlichen Sortiments an, und im Gespräch hatte ich nicht den Eindruck, als würde sich das in absehbarer Zeit ändern.

Bei Faber-Castell, KUM und LYRA konnte ich keine Neuigkeiten entdecken. Faber-Castell hatte das Buch „Since 1761″ ausliegen, was mich überrascht hat, wurde es doch bisher nicht beworben (auch auf der Website wird es nicht erwähnt). – Am Stand von Schnei­der hat mich der sehr fein, leicht und sauber schreibende Slider Basic F beeindruckt3.

Atoma hat immer noch keinen Vertrieb für Deutschland, aber einzelne Händler bestellen direkt in Belgien und können so eine Auswahl der Produkte anbieten. Die Mitarbeiterin, von der ich das erfahren konnte, hat mir in kürzester Zeit so viel wie möglich mitzuteilen versucht und mich dann mit „Gute Besserung” verabschiedet. Das fand ich bemerkens­wert.

Die meiste Zeit habe ich bei Viarco, Möbius+Ruppert, STAEDTLER und Caran d'Ache verbracht.

Viarco

Der portugiesische Hersteller mit über 100-jähriger Geschichte imponiert mir immer wieder, vor allem durch die Gestaltung seiner Produkte und ihrer Verpackungen.

Paperworld 2015

Am kleinen, aber feinen Stand gab es Ungewöhnliches zu sehen wie z. B. das „Tablet”, eine Lochplatte mit variablen Gummiband, auf dem Schreib- und Werkzeug gehalten wer­den können.

Paperworld 2015

Interessant finde ich die „Artgraf Twins” mit zwei 22 cm langen Bleistiften mit 4 mm dicker Mine, von denen der eine den Härtegrad B hat und der andere wasservermalbar ist. – Mit im Bild der ArtGraf XL.

Paperworld 2015

Für erwähnenswert halte ich auch die Farbstifte mit den Symbolen des ColorAdd-Systems, das Menschen mit Farbsehschwächen die korrekte Identifikation von Farben vorwiegend im öffentlichen Raum ermöglicht. – In der Welt des Bleistifts könnte es gerne noch mehr klei­ne Unternehmen wie Viarco geben, die unkonventionelle Ideen haben und umsetzen!

Möbius+Ruppert

Dem traditionsreichen Unternehmen mit Sitz in Erlangen bin ich schon lange zugeneigt, da mich dessen Produkte immer überzeugt haben.

Paperworld 2015

Zu den Neuigkeiten gehören ein Behälter-Doppelspitzer im ausgefallenen Design und ein Aufsteckspitzer.

Paperworld 2015

Der unscheinbar wirkende Aufsteckspitzer hat es mir angetan. Die beiden sauber verarbei­teten Komponenten des Spitzers sitzen sicher ineinander und lassen sich gut verdrehen; im geschlossenen Zustand rastet das innere Teil ein. Für den Halt auf dem Stift sorgt ein O-Ring, der jedoch drehbar gelagert ist, so dass sich der Stift beim Spitzen leicht drehen lässt. Bei einem schnellen Test hat das eingegossene Messer einen etwa 0,25 mm dicken Span abgenommen.

STAEDTLER

Auch die Produkte von STAEDTLER haben mich nie enttäuscht, und so galt dem Stand dieses Unternehmens ein eingehender Besuch.

Paperworld 2015

Der Radierer Mars plastic feiert in diesem Jahr 50-jähriges Jubiläum. Passend dazu gibt es bereits seit Januar die Spitzer 510 10 und 510 20 in einer goldfarbenen Ausführung.

Paperworld 2015

Die vor zwei Jahren eingeführte Initium-Kollektion wurde um die Metallum-Schreibgeräte – Füllhalter, Tintenroller, Kugelschreiber und Drehbleistift – mit einem Schaft aus eloxiertem Aluminium erweitert.

Paperworld 2015

Den pigment liner 308 gibt es nun auch in den Strichstärken 1,0 und 1,2 mm sowie mit Keilspitze, wobei ich letztere am interessantesten finde.

Paperworld 2015

Zu dem 2013 vorgestellten dreiflächigen Bleistift mit Stylus-Funktion für Schreibanfänger kam mit dem Noris stylus pencil eine hexagonale Variante mit Standarddurchmesser. Er ist in blau, gelb und schwarz erhältlich.

Paperworld 2015

Seit Januar ist der 2013 gezeigte Noris color verfügbar. Der durch Coextrusion aus WOPEX-Material gefertigte Farbstift, der jetzt „Noris colour”4 heißt, wird in 24 Farben angeboten. – Im Gegensatz zum Noris eco, bei dem drei von sechs Flächen schwarz sind, hat der Noris colour das echte Noris-Design mit zwei gegenüberlie­genden schwarzen Flächen und zwei gegenüberliegenden schwarzen Kantenstrei­fen.

Paperworld 2015

Den Noris colour konnte ich noch vor Ort testen; seine Eigenschaften haben mich sehr beeindruckt.

Caran d'Ache

Der Auftritt von Caran d'Ache stand im Zeichen des 100-jährigen Firmenjubiläums.

Paperworld 2015

Selbstverständlich habe ich gleich meine Gedanken zum Holz der „Les Crayon de la Maison Caran d'Ache”-Sets ausgesprochen. Der Mitarbeiter, mit dem ich sprach, machte den Ein­druck, als wisse er genau, wovon ich spreche, und reagierte sehr diplomatisch. Seiner Ant­wort konnte ich nicht nur entnehmen, dass meine Vermutungen zum Material richtig sind, sondern auch, dass er die Unklarheit etwas bedauert. – Neben dem großen Sortiment, das durch die Farbstifte beherrscht wurde, gab es einige Jubiläums-Sets zu sehen, darunter eines mit dem Bleistift Technograph 777 und ein anderes mit einem Fixpencil.

Paperworld 2015

Das Technograph-Set5 enthält vier Bleistifte in den Härtegraden HB, B, 2B und 3B und ei­nen Einfachst-Magnesiumspitzer von Eisen. Verglichen mit dem alten Technograph hatten die Bleistifte im Set einen vergleichsweise rauhen und ungleichmäßigen Lack; darauf ange­sprochen sagte mir ein Mitarbeiter, dass man auf Wasserlack umgestellt habe. Ebenso wie die Lackierung der Bleistifte finde ich den Magnesiumspitzer des Jubiläums nicht würdig, und da es sich bei dem Inhalt des Sets um reguläre Artikel handelt, halte ich den Preis von 22 Euro für zu hoch6.

Paperworld 2015

Von ganz anderem Kaliber ist der mit 45 Euro zwar nicht billige, aber einzigartige Fixpencil, denn diese Variante mit einem Schaft aus gebürstetem Aluminium mit cm- und Inch-Skala ist nur in diesem Jubiläums-Set erhältlich. – Zur Geburtstagskollektion gehören außerdem der Prismalo-Aquarellstift, der Kugelschreiber 849 und der Kugelschreiber Ecridor.

Paperworld 2015

Ansprechend fand ich zudem die Bleistifte der GRAFIK-Serie, die es außer mit den Spielkar­ten-Symbolen auch noch in vier kontrastreichen Farbkombinationen mit unterschiedlich ge­formten Griffnoppen gibt.

Paperworld 2015

Auch Caran d'Ache bietet Luxus-Schreibgeräte an. Die auf 888 Stück limitierte Serie „Year of the Goat” hat einen Schaft mit Chinalack und Silber; der Kugelschreiber kostet 2300 Euro und der Füllhalter 2600 Euro.

Paperworld 2015

Solche Dinge mag und brauche ich nicht. Ich bleibe beim einfachen Bleistift und habe mich daher sehr über die zwei pfiffig gestalteten Jubiläums-Bleistifte gefreut, die wie die Schach­tel in den Schweizer Farben gehalten sind, wobei der weiße ein rotes und der rote ein weißes Käppchen hat. Ein in meinen Augen sehr geschmackvolles Werbegeschenk!7

Paperworld 2015

Das war's für dieses Mal – die nächste Paperworld öffnet am 30. Januar 2016 ihre Tore.

  1. Papier, Büro, Schreibwaren.
  2. Ich würde zu gerne wissen, wie man auf diesen beknackten Namen gekommen ist.
  3. So weit ist es gekommen – ich schaue mir einen Kugelschreiber an und finde den auch noch gut.
  4. Dem aufmerksamen Beobachter wird auffallen, dass die aus dem WOPEX-Material gefertigten Blei- und Farbstifte nicht mehr „WOPEX” heißen, sondern unter den Namen „Noris” laufen. Der Begriff „WOPEX” verschwindet von den Bleistiften und tritt nur noch als „WOPEX MATERIAL” mit eigenem Logo in Erscheinung.
  5. In der Beschreibung dieses Sets war bis gestern unter „Eigenschaften der Stifte” die Angabe „zehnschichtig” enthalten (in der englischen Variante hieß es „10 ply”), was mich an Sperrholz (plywood) hat denken lassen. Auf meine Anfrage hat mir Caran d'Ache mitgeteilt, dass „10 ply” die Schichtdicke angibt und „zehnschichtig” eine schlechte Übersetzung wäre (und dass der Technograph aus kalifornischer Zeder gefertigt würde). Heute fehlt dieses Detail, doch in der deutschen Beschreibung des dickeren Grafwood findet sich noch „8 plys” (englisch: „8 ply”).
  6. Der Technograph 777 kostet einzeln knapp 2 Euro.
  7. Wenn ich sehe, was Caran d'Ache zum 100-jährigen Jubiläum aufgefahren hat, wundere ich mich erneut darüber, dass es zum 250-jährigen von Faber-Castell nichts gab.

Persönliches aus Portugal

Freitag, 25. Februar 2011

Wer sich als Endverbraucher eine kleine Menge Bleistifte bedrucken lassen möchte, sucht lange und oft vergeblich – die meisten Anbieter geben nur an gewerbliche Kunden ab oder haben riesige Mindest­mengen (oder beides). Eine der wenigen Ausnahmen ist der portugiesische Hersteller Viarco, der seit kurzem personalisierte Bleistifte führt und auch online verkauft. Ich habe dieses Angebot getestet.

Persönliches aus Portugal

Der 7,4 mm dicke Bleistift mit HB-Mine ist aus Zedernholz, rund und naturbelassen; eine Banderole aus Papier und zwei Kordeln halten zwölf Stück traditionell zusammen. Ganz im Kontrast zu den zahlreichen Gestaltungsoptionen z. B. bei Reidinger oder STABILO erwar­tet Viarco nur den anzubringenden Text im Kommentarfeld. Das Dutzend kostet 9,90 Euro; für den Versand nach Deutschland kamen 7,50 Euro hinzu. – Bereits vier Tage nach der Bestellung waren die Stifte da.

Persönliches aus Portugal

Überraschung beim ersten Blick: Sowohl der Text als auch der Firmenname und das Logo wurden mit einem Laser eingebracht. Die dabei entstandenen Vertiefungen sind dunkel und gehen etwa einen Millimeter ins Holz. Die Unregelmäßigkeiten in der Schrift, besonders an den Punzen, sind vermutlich durch das Verfahren bedingt, das jedoch erheblich güns­tiger ist als der Aufdruck, der eigens angefertigte Werkzeuge erfordert.

Persönliches aus Portugal

Hier mit der „Granate” von Möbius+Ruppert.

Das Holz ist sauber verarbeitet und glatt; lediglich ein paar Abplatzungen an den Enden und einige Dellen an den Schäften trüben den Gesamteindruck. Im Hand- und im Kurbel­spitzer machen die Bleistifte eine sehr gute Figur.

Persönliches aus Portugal

Gespitzt mit dem Carl Decade DE-100 (links) und der „Granate” (mitte).

Die für HB ziemlich weiche Mine schwärzt recht gut und lässt sich ordentlich radieren, ist aber leider von ungleichmäßiger Qualität, krümelt manchmal und könnte leichter über das Papier gleiten. Aber ich will nicht allzu streng sein – die Gestaltung von Bleistift und Ver­packung ist gelungen, und das stimmt mich milde.

Persönliches aus Portugal

Angenehme Erfahrungen habe ich mit dem Service von Viarco gemacht: Auf meine Fragen nach Details zur Beschriftung bekam ich innerhalb einer Stunde eine detaillierte Antwort. Der Text, so sagte man mir, dürfe die ganze Länge des Bleistift einnehmen und bis zu 5,5 mm hoch sein (darüber gäbe es Verzerrungen); außerdem könne man Grafiken nach elek­tronischer Vorlage einbringen. Aber auch den klassischen Aufdruck bekommt man bei Viar­co in unterschiedlichen Ausführungen, wie diese Übersicht zeigt.

Persönliches aus Portugal

Mein Fazit: Trotz ihrer kleinen Schwächen machen mir diese Bleistifte Spaß, nicht zuletzt wegen ihres Retro-Designs; die sehr große für den Text verfügbare Fläche und die Abgabe bereits kleiner Mengen tragen zur Attraktivität bei.


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