Archiv des Stichworts „Zubehör”

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Paperworld 2012 (3)

Montag, 6. Februar 2012

Eberhard Faber, 1978 bis 2009 Teil von STAEDTLER und seit 2010 bei Faber-Castell, war auf der parallel zur Paperworld stattfindenden Creative World vertreten.

Paperworld 2012 (3)

Neuigkeiten fielen mir nicht auf, dafür aber der Umstand, dass sehr vieles in China herge­stellt wird. – Für sein vielfältiges Programm bekannt ist Standardgraph. Am Stand des im bayerischen Geretsried ansässigen Unternehmens zu sehen war ein Klassiker im neuen (besser: transparenten) Gewand.

Paperworld 2012 (3)

Der ebenso einfache wie elegante Gedess-Minenspitzer besteht aus nur vier Teilen und wurde bereits in den 1930ern patentiert; ich freue mich, dass er nun in zwei Varianten erhältlich ist.

Paperworld 2012 (3)

Der DUX DX4260 ist eine dekorativ erweiterte Variante des sparsamen und hier schon gezeigten DX4112.

Paperworld 2012 (3)

Selbstverständlich war ich auch bei Brunnen, habe ich doch immer wieder Freude an den Produkten dieses Hauses. Im umfangreichen und interessanten Sortiment aufgefallen sind mir u. a. das A7-Notizbuch der „Kompagnon”-Reihe und die farbenfrohen Radierer.

Paperworld 2012 (3)

Ein Besuch bei RUMOLD, dem traditionsreichen Anbieter von Zeichengerät und -zubehör, stand ebenfalls auf meinem Plan.

Paperworld 2012 (3)

Im Gespräch konnte ich einiges zu den Produkten und ihrer Herstellung erfahren, aber lei­der auch, dass die Lineale mit Zelluloid-Facette nicht mehr gefertigt werden (darunter die­ses kleine, aber feine Exemplar). Es gibt jedoch noch Restbestände in den Längen 10, 20 und 40 cm, die der Fachhandel bestellen kann. – Unten im Bild eine Tuchelle, die zudem in einer kalibrierten Ausführung verfügbar ist.

Paperworld 2012 (3)

Der Auftritt von Möbius+Ruppert stand im Zeichen des 90-jährigen Firmenjubiläums, und so gab es auch historische Spitzer zu bestaunen.

Paperworld 2012 (3)

Viele Spitzer von M+R sind Klassiker und immer noch in der gewohnt hohen Qualität zu ha­ben (die „Granate” dürfte jedem Bleistift-Liebhaber vertraut sein).

Paperworld 2012 (3)

Neben den „Black Line” wurde der Dosenspitzer M+R 950 in vier neuen Farbkombinationen vorgestellt. Letzterer hat es mir besonders angetan, so dass er demnächst ausführlicher zu sehen sein wird.

Paperworld 2012 (3)

Am Stand von STAEDTLER auf der Creative World zeigte ein überdimensionaler Block FIMO Soft einen Schwerpunkt des diesjährigen Auftritts.

Paperworld 2012 (3)

Neu im Sortiment ist ein FIMO-Set mit einem Kugelschreiber und einem Füllhalter ohne Schaft, die mit Phantasie und der Ofenknete fertiggestellt werden können. Was bekannte FIMO-Künstler daraus gemacht haben, zeigten einige Exemplare, die man für einen guten Zweck versteigern wird.

Paperworld 2012 (3)

Als alter Bastler habe ich über den Klebstoff „100%” von Pattex1 gestaunt.

Paperworld 2012 (3)

Einige Merkmale dieses Klebstoffs zeigte ein hohles Ei, das mit diesem überzogen war: Man konnte es fallen lassen, ohne dass es zerbrach, und wenn man es eindrückte, so hielt der Kleber die Bruchstücke der Schale zusammen.

Paperworld 2012 (3)

Neues auch bei den Schreibgeräten: Den vor drei Jahren vorgestellten Bleistift WOPEX gibt es jetzt in Schwarz sowie in je zwei Lila- und Brauntönen.

Paperworld 2012 (3)

Passend zum schwarzen WOPEX werden ein schwarzer Spitzer und ein ebensolcher Radie­rer angeboten.

Paperworld 2012 (3)

In kräftigen Farben präsentierten sich der Druckbleistift triplus 776 und die auf ihn abge­stimmten Minenröhrchen; zudem bekommt man den graphite 779 nun auch in drei Braun­tönen.

Paperworld 2012 (3)

Das war’s für dieses Jahr – die nächste Paperworld öffnet am 26. Januar 2013 ihre Pforten.

  1. STAEDTLER ist seit Oktober 2009 Vertriebspartner der Henkel-Marken Pritt, Ponal und Pattex.

Paperworld 2012 (2)

Sonntag, 5. Februar 2012

Zu den wenigen Druckbleistift-Neuheiten, die ich auf der Paperworld 2012 sehen konnte, gehörten einige von OHTO aus Japan.

Paperworld 2012 (2)

Bemerkenswert ist der in zwei Ausführungen erhältliche APS-280ES mit Holzschaft (er ist die kleine Variante des APS-280E).

Paperworld 2012 (2)

Noch dünner ist der minimo, der als der Welt kleinster Druckbleistift angepriesen wurde.

Paperworld 2012 (2)

Der Horizon (AP-585H) hat eine versenkbare Mechanik und eine 2-mm-Mine, die automa­tisch vorgeschoben wird.

Paperworld 2012 (2)

Schere und Klinge in einem ist das sehr praktisch wirkende Schneidegerät „Kirinuki Pro 2 in 1″ (KNP-650). – Zu meiner Freude sagte OHTO, dass man nun einen deutschen Vertrieb gefunden habe.

Paperworld 2012 (2)

Ebenfalls dabei war Ohhira, der neben Kotobuki größte Anbieter von Stift­mechaniken. Zu sehen waren u. a. diese winzigen Druckbleistift-Einsätze für Zirkel.

Der in Lüneburg ansässige Vertrieb art select, einziger mir bekannter Importeur von Blei­stiften des amerikanischen Herstellers General Pencil, zeigte die Künstlermappen „Art Profo­lio” von ITO-YA. Im Gespräch konnte ich erfahren, dass man erwäge, mehr von ITO-YA in das Programm zu nehmen (ich hoffe da besonders auf solch elegante und hochwertige Dinge wie den Verlängerer und die Bleistifte).

Paperworld 2012 (2)

Am Stand von Derwent zu bestaunen gab es einen Bleistift, von dem nur zwei Exemplare gefertigt wurden. Dieses Schmuckstück zum diamantenen Thron-Jubiläum der Queen Eliza­beth II. im Juni 2012 enthält Graphit aus der Borrowdale-Mine in Cumberland und trägt eine Krone aus Weißgold mit 60 Diamanten.

Paperworld 2012 (2)

KUM aus Erlangen hat sein Sortiment um einige Radierer, Spitzer und eine neue Inter­pretation des perfekten Bleistifts erweitert.

Paperworld 2012 (2)

Der TIPTOP POP-Line hat einen entnehmbaren, verschließbaren Spitzer und sieht für mich wie eine bessere Variante des Blue Ocean aus. – Die Radierer schienen mir alle aus dem gleichen Material, doch weder sie noch die Spitzer konnte ich testen.

Paperworld 2012 (2)

Parallel zur Paperworld fand die Creative World statt, auf der – wie der Name schon sagt – die Kreativen versorgt werden. Dort präsentierte Conté à Paris u. a. eine große Zahl holzgefasster Stifte mit rundem Schaft.

Paperworld 2012 (2)

Für mich am interessantesten waren hier die runden Bleistifte in vielen Härtegraden. Er­freulich war auch die Information, dass die in Frankreich gefer­tigten Produkte von Conté à Paris in Deutschland bei Boesner und Gerstaecker erhältlich sein sollen.

Paperworld 2012 (2)

Der dritte Teil folgt morgen.

Paperworld 2012 (1)

Samstag, 4. Februar 2012

Vor wenigen Tagen ging die Paperworld 2012 in Frankfurt/Main zu Ende; hier der erste Teil meiner Notizen.

Wie schon im letzten Jahr fielen mir die zahlreichen Stände mit Taschen aller Art auf; zu­dem gab es etliche Lücken, die jedoch auch Vorteile hatten, denn in fast allen hatte man Sitz­gelegenheiten untergebracht und damit eine andere Lücke geschlossen. – Einige Her­steller, die ich gerne gesehen hätte, waren diesmal nicht dabei, darunter LAMY, Mitsubi­shi/uni, Pelikan, Pentel, STABILO und Tombow.

Paperworld 2012 (1)

Groß vertreten war Faber-Castell, an deren Stand mich das Manga-Set überrascht hat. Auch wenn ich nicht zur Zielgruppe gehöre, so hoffe ich doch, dass noch mehr Produkte dieser Art kommen und das Sortiment auffrischen.

Paperworld 2012 (1)

Schon seit Ende 2011 im Programm ist ein kleiner Taschen-Drehbleistift. Die Stücke ge­fallen mir, und so hätte ich gerne einen in die Hand genommen; dies war aber leider nicht möglich.

Paperworld 2012 (1)

Der diesjährige „Pen of the Year” hat einen Schaft aus deutscher Mooreiche mit Blattgold-Auflagen; der Preis liegt zwischen 2000 und 3000 Euro.

Paperworld 2012 (1)

Der „Perfekte Bleistift” war auch diesmal in verschiedenen Ausführungen zu sehen, nicht jedoch in der neuen aus Kunststoff, von der man erzählte. Weitere Bleistift-Neuheiten gab es nicht, was mich ein wenig verwundert hat: Keine Antwort auf den WOPEX von STAEDTLER, so dass der inzwischen über zehn Jahre alte GRIP 2001 die letzte Innovation bleibt, und keinen historisch anmutenden Bleistift, obwohl man da aus dem Vollen hätte schöpfen können. – Wie in den letzten Jahren hat mich enttäuscht, wie wenig informiert das Standpersonal war. Ich hatte mich allerdings gleich als Endkunde zur erkennen gege­ben; vielleicht ist man einem solchen gegenüber auf der Messe weniger auskunftsfreudig.

Paperworld 2012 (1)

Koh-I-Noor habe ich immer als sehr verschlossen erlebt, so dass ich es bei einem Foto des schmucken Stift-Flitzers belassen habe.

Kleinigkeiten gab es ebenfalls zu entdecken, so z. B. am Stand von M & M (Metzger & Mendle): Wer gerne Dreispitz-Reißzwecken nutzt und bedauert, dass Maped sie aus dem Programm genommen hat, wird hier fündig. – LYRA, Teil von FILA, zeigte zwar einiges, hatte aber keine Neuheiten bei den Blei- und Farbstiften.

Paperworld 2012 (1)

Die Präsentation der Produkte von Milan war gelungen und erinnerte an die Werke von Tony Cragg.

Paperworld 2012 (1)

Gut fand ich, dass manche Hersteller auch historische Produkte gezeigt haben, so z. B. das bayerische Unternehmen Boden, das seit 120 Jahren Reißzeuge fertigt (allerdings jetzt keine mehr im Inland).

Paperworld 2012 (1)

In der Halle mit den Notizbüchern war ich nur kurz, doch dort ist mir die „Quotes Collec­tion” des italienischen Anbieters Ogami angenehm aufgefallen.

Paperworld 2012 (1)

Prächtig war das Sortiment von Carta Pura, zu dem u. a. Spiral-Stifthalter gehören.

Paperworld 2012 (1)

In Kürze geht es mit einem zweiten Teil weiter.

Basteln mit dem Lexikaliker (12)

Samstag, 14. Januar 2012

Stammleser dieses Weblogs wissen von meiner ausdauernden Suche nach dem idealen Bleistiftständer. Sie ist noch längst nicht abgeschlossen, denn die meisten Exemplare sind zwar nütz­lich und dekorativ, aber für kurze und sehr kur­ze Stifte nicht oder nur einge­schränkt geeignet. Einen Vorschlag zur Behebung dieses Übelstands zeigt meine heutige schnelle Bastelei.

Neben gewöhnlichem, in jedem gut sortierten Bastelhaushalt vorhandenen Material und Werkzeug benötigen wir zwei Holzleisten 40 × 15 mm, 10 und 18 cm lang, sowie zwei maxi­mal 40 mm breite Stücke Drahtgewebe mit 10 mm und 2 mm Maschenweite, 18 und 22 cm lang (ich beziehe Derartiges gerne von Modulor). Besondere Kenntnisse und Fähig­keiten sind nicht notwendig.

Bleistiftständer

Wir kleben die beiden Leisten wie gezeigt zusammen; wer mag, verstärkt die Verbindung durch eine Schraube.

Bleistiftständer

Das grobe Drahtgewebe – es hält die Stifte – biegen wir so zurecht, dass die Enden flach auf den Stirnseiten aufliegen, und das feine kommt auf die Oberseite des unteren Teils; es verhindert das Wegrutschen der Bleistifte.

Bleistiftständer

Über die Befestigung der Gewebe habe ich mir keine großen Gedanken gemacht, sondern kurzerhand das feine mit einigen Tropfen Pattex und das grobe mit zwei Reißzwecken fixiert.

Bleistiftständer

Von links: Chung Hwa 6151, Mitsubishi uni Penmanship Pencil, LAMY plus, Mitsubishi uni 4563, STAEDTLER Cadet, STAEDTLER mark-2B, Caran d’Ache Grafwood, Mitsubishi uni Nano Dia, STAEDTLER tradition, Johann Faber Berthelt, Tombow Mark Sheet, STAEDTLER Noris Club maxi, Mitsubishi uni Arterase Color, STAEDTLER Noris, Faber-Castell 9000

Diese Konstruktion gewinnt natürlich keinen Design-Preis, stellt aber eine Lösung für die praktische Aufbewahrung von Bleistiften aller Längen dar.

Nachtrag vom 15.1.12:

Beim Aufräumen der Bastelbude kamen mir noch ein paar Gedanken, die auf die Schnelle umgesetzt so aussehen:

Bleistiftständer

Das grobe Geflecht bildet nun auch die Senkrechte und steckt in der Basis (hier: MDF). Noch schräger darf es allerdings nicht sein, da sonst die Öffnungen im Gitter zu klein wer­den. Zudem müssen die Spitzen der Stifte nicht im feinen Geflecht stehen, sondern kön­nen auch auf Filz ruhen. – Wer ein Verkratzen der Stifte fürchtet, mindert das Risiko mit einer Schicht Klarlack.

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Na und?

Samstag, 31. Dezember 2011

Das et aus der Cooper Black1 (1921) gefällt mir so gut, dass ich mir einen Gummistempel mit dieser Glyphe habe machen lassen.

Na und?

Wozu? Zum Ausleben der Freude, zur Dekoration und um zu vermeiden, dass dieses Jahr vernünftig ausklingt.

Ich wünsche meinen Lesern einen angenehmen Jahreswechsel und einen guten Start ins neue Jahr!

  1. Weitere Schnitte führt Wordshape: Italic, Hilite, Condensed und Swash Italic; Swash gibt es bei Linotype. – Literaturtipp dazu: „BIG Black & Beautiful” von Ward Nicolaas (BIS Publishers 2011).

Noch einer

Montag, 26. Dezember 2011

Feiertage kann man nicht verlängern, wohl aber Bleistifte. Das nehme ich zum Anlass, um am heutigen zweiten Weihnachtsfeiertag ein weiteres dafür notwendiges Zubehör vorzu­stellen.

Noch einer

Dieses historische Utensil unbekannten Fabrikats und Alters dient nicht nur der Verlänge­rung eines Bleistiftrests, sondern auch dessen taschenfreundlichem Transport.

Noch einer

Die schützende Kappe, abgezogen und auf das Ende gesteckt, macht den Umsteckscho­ner länger und damit gut handhabbar.

Noch einer

Gleichzeitig schränkt sie jedoch die Länge des nutzbaren Bleistifts ein: Er muss mindestens 25 mm lang sein, um vom Überwurf noch zuverlässig geklemmt zu werden, darf aber 75 mm nicht überschreiten, da sonst die Kappe nicht mehr schließt.

Noch einer

Hier mit einem STABILO GREENgraph 6003.

Mich beeindruckt der Aufwand, der hier für einen kleinen Bleistift getrieben wurde.

Noch einer

Vielen Dank an Kai für dieses schöne Stück!

Verlängern mit ITO-YA

Samstag, 24. Dezember 2011

Ein besonders pfiffiger unter den Bleistift-Verlängerern ist dieser von ITO-YA, der Ei­genmarke des großen japanischen Anbieters gleichen Namens.

Verlängern mit ITO-YA

Der 105 mm lange, gut 9 mm dicke und mit 20 g federleichte Verlängerer besteht aus zwei Teilen, bei deren Verschrauben sich die dreigeteilte Klemme am inneren Teil schließt und den Bleistift greift. Wie manch andere seiner Art nimmt er den größten Teil des Stifts auf (hier: mehr als 100 mm) und lässt sich daher nicht nur mit Stummeln verwenden.

Verlängern mit ITO-YA

Das Gewinde ist auch außen sicht- und fühlbar und macht so das gummibeschichtete, aber angenehm anzufassende Äußere noch griffiger. – Eine Riffelung am Ende erleichtert die Hand­habung.

Verlängern mit ITO-YA

Außer in schwarz gibt es diesen Verlängerer in rot, weiß und grau; er kostet zwischen 3,70 (Bundoki) und 5,20 Euro (ITO-YA).

Verlängern mit ITO-YA

Hier mit einem Pentel Black Polymer 999 HB.

Für mich ein günstiges, praktisches und attraktives Zubehör. – Eine englische Besprechung dieses Verlängerers gibt es unter „Ito-ya pencil holder” bei pencil talk.

Allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest!

e+m Endless 1156

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Heute ein rascher Blick auf den Endless 1156, einen Bleistiftverlängerer der e+m Holz­produkte in Neumarkt nahe Nürnberg.

e+m Endless 1156

Der angenehm schlichte Endless hat einen zylindrischen Korpus aus Wildkirsche, der 80 mm lang und etwa 14 mm dick ist. Die viergeteilte Klemmung mit mattverchromtem, 11 mm starken Überwurf hält den Bleistift zuverlässig und bietet den Fingern auf einer Länge von knapp 30 mm Platz.

e+m Endless 1156

Hier mit dem Rest eines Mitsubishi Hi-uni HB.

Das geringe Gewicht des Verlängerers von 146 g kommt daher, dass er fast vollständig aus­gehöhlt ist und so auch 96 mm des Bleistifts aufnehmen kann; das ist sehr praktisch. Seine Handhabung ist gut, könnte aber noch angenehmer sein, wenn die Holzkante an der Klemmung etwas entschärft wäre. – Ein kleiner Wermutstropfen ist der nicht exakt zen­trische Sitz des Metallteils im Holz meines Exemplars, doch man hat mir angeboten, es um­zutauschen.

e+m Endless 1156

Der e+m Endless 1156 wird in einem schwarzen Pappkarton geliefert und kostet 16,50 Euro.

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