Jahr: 2011

Altmetall

Mit was man sich so das Haus voll­stopft! Etwa 60 × 31 cm groß und knapp drei Kilo­gramm schwer ist die­ses Blech­schild aus den alten Tagen der Eber­hard Faber KG in Neu­markt bei Nürnberg.

Altmetall

Zum Grö­ßen­ver­gleich unten rechts ein Eber­hard Faber Van Dyke 600 5H.

The­ma­tisch pas­send wird es den Werk­kel­ler zieren.

Altmetall

Das kleine c gefällt mir am besten.

Haste Töne?

Eine unge­wöhn­li­che Methode, die Qua­li­tät ihrer Blei­stift­mi­nen zu demons­trie­ren, zeigte die Eagle Pen­cil Com­pany in einer Anzeige in der „Pro­gres­sive Archi­tec­ture“ vom Okto­ber 1953.

Haste Töne?

Haste Töne?

Die Idee ist bemer­kens­wert, und so wie es aus­sieht, hat man sie tat­säch­lich umgesetzt.

Haste Töne?

Haste Töne?

Haste Töne?

Die Anzeige gefällt mir sehr gut, so dass ich gerne und wie schon so oft ein paar Details zeige.

Haste Töne?

Haste Töne?

MagnetPen

Nach dem PACATO pen­clip hier ein wei­te­res Zube­hör, das einem Blei­stift magne­ti­schen Halt verschafft.

MagnetPen

Die „Magnet­Pen“ getaufte1 Man­schette von Art of Music ist 13 mm dick, 16 mm lang und hält auf Blei­stif­ten mit einem Durch­mes­ser von 6 bis knapp 8 mm.

MagnetPen

Den siche­ren Halt auf dem Stift garan­tie­ren nach innen wei­sende Ver­di­ckun­gen sowie ein Ring des Gum­mis, der den Magnet­Pen umschließt. Die­ser Gummi schützt zudem die Ober­flächen, an denen der Magnet­Pen hängt, und macht ihn zu einem rutsch­fes­ten Griff (mit sei­nem gerin­gen Gewicht von nur 6 Gramm kann der Hal­ter jedoch auch pro­blem­los am Stif­tende sit­zen). – Die bei­den Magnete im Innern sind kräftig.

MagnetPen

Der nütz­li­che Magnet­Pen kos­tet inklu­sive einem Blei­stift 3,90 Euro. – Danke an Viola für ihren Hin­weis darauf!

  1. Ich halte die Benen­nung aller­dings für etwas unglück­lich (ist es doch eher ein „pen­cil magnet“ als ein „magnet pen“), habe aber auch kei­nen bes­se­ren Vor­schlag.

Kleiner Mond

Als eines der frü­hes­ten Waren­zei­chen für Blei­stifte gilt der Halb­mond, den J.S. STAEDTLER 1887 beim Amts­ge­richt Nürn­berg ange­mel­det hat.

Kleiner Mond

Die Her­kunft die­ses Halb­mon­des ist unklar; man ver­mutet einen Zusam­men­hang mit dem Export in den Ori­ent1. Das hier gezeigte Exem­plar aus einer Anzeige in der „Pro­gres­sive Ar­chitecture“ vom April 1952 ist nur 15 × 15 mm klein und zudem mit einem Slo­gan ge­schmückt. – Genutzt wurde der Halb­mond, der streng­ge­nom­men ein Vier­tel­mond ist, bis in die 1960er Jahre hinein.

  1. In eng­lisch­spra­chi­gen Kata­lo­gen nannte sich das Unter­neh­men zuwei­len sogar „Moon Pen­cil Fac­tory“.

Im Dutzend billiger

Mit einer ganz­sei­ti­gen, 261 × 348 mm gro­ßen Anzeige und einem Wort­spiel bewarb 1953 die Empire Pen­cil Com­pany (Shel­by­ville, Ten­nes­see, USA) ihren „Pedigree“-Bleistift im Be­sonderen und den Rest ihres holz­ge­fass­ten Sor­ti­ments im Allgemeinen.

Im Dutzend billiger

Im Dutzend billiger

Im Dutzend billiger

Im Dutzend billiger

Im Dutzend billiger

Im Dutzend billiger

Im Dutzend billiger

Im Dutzend billiger

Im Dutzend billiger

The Catalogue of American Mechanical Pencils

Das Buch „The Cata­lo­gue of Ame­ri­can Mecha­ni­cal Pen­cils“ ist nun erschie­nen und erhält­lich. Der Preis in US-Dollar inklu­sive Ver­sand beträgt 42,94 (USA), 53,94 (Deutsch­land und UK) und 49,65 (Kanada); wer außer­dem die CD mit den Fotos des Buches möchte, legt 7,95 US-Dollar drauf. Bezahlt wer­den kann per Scheck oder PayPal (die Kon­takt­da­ten des Au­tors fin­den sich auf sei­ner Web­site). – Nein, ich bekomme keine Pro­vi­sion, son­dern unter­stütze blei­stif­tige Akti­vi­tä­ten ganz uneigennützig.

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