Hallo-it

Wer kennt und nutzt ihn nicht, den klei­nen, kleb­ri­gen Klas­si­ker mit sei­nen 5625 gel­ben Qua­drat­mil­li­me­tern, mit dem man noch weit mehr machen kann, als schwer zu mer­kende Pass­wör­ter gut sicht­bar am Bild­schirm anzu­brin­gen? Erdacht in den 70er Jah­ren bei 3M und 1979 markt­ein­ge­führt hat die Post-it-Haft­no­tiz ihren Sie­ges­zug nicht nur durch die Büros ange­tre­ten und hilft heute in zahl­rei­chen Vari­an­ten bei Kom­mu­ni­ka­tion und Organisation.

Hallo-it

Eine wei­tere Mög­lich­keit zur Um- und krea­ti­ven Nut­zung der haf­ten­den Hel­fer bie­tet seit weni­gen Wochen „The Hello Pro­ject“, das dazu auf­ruft, mit ihnen der ver­netz­ten Welt auf indi­vi­du­elle Weise „Hallo!“ zu sagen. Eine nette Idee, finde ich, und betei­lige mich gerne mit obi­ger Skizze, die ich bereits ein­ge­sandt habe.

2 Kommentare zu „Hallo-it“

  1. Matthias Meckel

    Die Post-its auf der Seite des Hello Pro­jects sind ja teil­weise wirk­li­che Kunstwerke.
    ..und Dein Hallo! ist natu­er­lich sehr modern. Seit eini­ger Zeit wer­den (zumin­dest hier in Eng­land) alle moe­g­li­chen Logos und Schrift­zuege durch neue ersetzt, die wie bei den Hallo! Buch­sta­ben eine Aus­schnitts­ver­groes­se­rung sind, z.B. Vaux­hall, Boddingtons, …
    Ich glaube ich sto­ebere jetzt noch ein biss­chen auf den Sei­ten des Hello Projects :)

  2. Ja, das stimmt – einige der Werke sind wirk­lich sehr gut. Inter­es­sant, dass diese Aus­schnitte von Buch­sta­ben popu­lär wer­den; ich weiß nicht, wann ich hier­zu­lande Der­ar­ti­ges zum letz­ten Mal bewusst wahr­ge­nom­men habe (meine Haft­no­tiz ent­stand aus einer Kritzelei).

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