Vermischtes

Stille Beobachter (51)

Sie sind wie­der da – nein, sie waren nie weg.

Stille Beobachter (51)

Mein Hef­ter guckt ziem­lich genervt, was mich ange­sichts sei­ner Auf­gabe auch nicht wun­dert. Und dann muss er stän­dig die­sen stei­fen grauen Anzug tra­gen. Eine Zumu­tung ist das.

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Stille Beobachter (50)

Man­che stil­len Beob­ach­ter ver­ste­cken sich recht gut, und der herbst­li­che Wald bie­tet dazu zahl­rei­che Möglichkeiten.

Stille Beobachter (50)

Für die­je­ni­gen, die mei­nen, dass es dies­mal weit her­ge­holt sei, wird der stille Beob­ach­ter mal herangeholt.

Stille Beobachter (50)

Glück­lich schaut er nicht, aber wen wundert’s – er ist vom Zer­fall gezeich­net, und so kann ihn selbst das schönste Herbst­wet­ter nicht aufmuntern.

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Auf Abwegen

Auf Abwegen

Wenn ich mal nicht hier war (was in letz­ter Zeit häu­fer vor­kam), bin ich viel­leicht durch die Gegend getrabt (was in nächs­ter Zeit häu­fi­ger vor­kom­men wird). Viele Jahre hat mir das Jog­gen sehr gut getan, bis ich vor zehn Jah­ren aus Faul­heit (ja, wirk­lich!) damit auf­ge­hört habe. Der Neu­an­fang war nicht so schlimm, wie ich befürch­tet habe: Ein paar der inzwi­schen hin­zu­ge­kom­me­nen Pfunde durch andere Ernäh­rung run­ter, zwei Monate fast täg­lich auf den Cross­trai­ner und dann raus. Begon­nen habe ich mit drei Kilo­me­tern, und jetzt, nach etwa zwei­ein­halb Wochen, komme ich auf bis zu sie­ben Kilo­me­ter im gemäch­li­chen 6,5er-Schnitt. Damit gewinne ich natür­lich kei­nen Preis, aber mir geht’s nur um Kör­per und Geist, und gerade für letz­te­ren ist das Lau­fen eine Wohl­tat. Mein Ziel ist, wei­ter­hin drei-, bes­ser vier­mal in der Woche zu lau­fen und in abseh­ba­rer Zeit zehn Kilo­me­ter im 6er-Schnitt zu schaf­fen (auch wenn ich damit noch lange nicht bei dem bin, was ich frü­her gemacht habe, aber ich bin ja auch nicht jün­ger gewor­den). – Nein, Kisho rennt nicht mit; er steigt immer in der zwei­ten, deut­lich gemüt­li­che­ren Runde ein.

Taschenschere PLUS SC-130P

Ab sofort in mei­nem Mäpp­chen: Die Taschen­schere SC-130P des japa­ni­schen Anbie­ters PLUS1.

Taschenschere PLUS SC-130P

Die aus ABS und Edel­stahl gefer­tigte SC-130P ist 135 mm lang, etwa 10 mm dick und sehr ordent­lich ver­ar­bei­tet; ihre Blät­ter sind gut 40 mm lang. Die Schnei­den sind gekrümmt, wodurch – so der Anbie­ter – die „Schnei­de­ob­jekte fest gegrif­fen und der opti­male Win­kel zwi­schen den Klin­gen bewahrt“ werden.

Taschenschere PLUS SC-130P

Zum Gebrauch zieht man die gut sit­zende Kappe ab und schiebt den Drü­cker etwas vor, um die Ver­rie­ge­lung zu lösen; eine Feder drückt dann das beweg­li­che Blatt weg.

Taschenschere PLUS SC-130P

Die SC-130P ist in drei Farb­va­ri­an­ten erhält­lich und kos­tet etwa 6 Euro.

Taschenschere PLUS SC-130P

Danke an Wow­ter für die SC-130P!

  1. Sie löst die Ray­may Pen Cut ab.

„Peligom klebt alles“

Zum Monats­ende wird noch schnell etwas ins Web­log geklebt, und zwar eine Anzeige für den Alles­kle­ber „Peli­gom“ von Pelikan.

„Peligom klebt alles”

Sie stammt aus „Kon­fu­zius“ von Otto Zie­rer, einer Aus­gabe des „Lux-Lesebogens“ („Kleine Biblio­thek des Wis­sens”), erschie­nen im Ver­lag Sebas­tian Lux, Murnau/München. Das Heft trägt keine Jah­res­zahl, aber die Reihe gab es von 1946 bis 1964: ich ver­mute, es stammt aus der Mitte der 1950er Jahre.

Danke an Eka­te­rina für den Hin­weis auf die Anzeige und die Leih­gabe des Hefts!

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