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Auf Abwegen

Auf Abwegen

Wenn ich mal nicht hier war (was in letzter Zeit häufer vorkam), bin ich vielleicht durch die Gegend getrabt (was in nächster Zeit häufiger vorkommen wird). Viele Jahre hat mir das Joggen sehr gut getan, bis ich vor zehn Jahren aus Faulheit (ja, wirklich!) damit aufgehört habe. Der Neuanfang war nicht so schlimm, wie ich befürchtet habe: Ein paar der inzwi­schen hinzugekommenen Pfunde durch andere Ernährung runter, zwei Monate fast täglich auf den Crosstrainer und dann raus. Begonnen habe ich mit drei Kilometern, und jetzt, nach etwa zweieinhalb Wochen, komme ich auf bis zu sieben Kilometer im gemächlichen 6,5er-Schnitt. Damit gewinne ich natürlich keinen Preis, aber mir geht's nur um Körper und Geist, und gerade für letzteren ist das Laufen eine Wohltat. Mein Ziel ist, weiterhin drei-, besser viermal in der Woche zu laufen und in absehbarer Zeit zehn Kilometer im 6er-Schnitt zu schaffen (auch wenn ich damit noch lange nicht bei dem bin, was ich früher gemacht habe, aber ich bin ja auch nicht jünger geworden). – Nein, Kisho rennt nicht mit; er steigt immer in der zweiten, deutlich gemütlicheren Runde ein.

2 Kommentare zu „Auf Abwegen”

  1. Thomas

    Mir kommt da spontan - und ganz unsportlich - folgender Gedanke:
    Könnte man nicht eine Strecke in der Silhouette eines Bleistifts laufen? :-)

  2. Lexikaliker

    Das könnte man natürlich, aber dann wäre die Strecke ja weitgehend gerade. Dann laufe ich doch lieber die oben gezeigte aufgebogene Büroklammer ;-)

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