Einige Steine (3)

Im Wald bei Rüs­sels­heim gibt es einen Hau­fen Steine. Über den Zweck die­ser Steine habe ich lange gerät­selt, doch ange­sichts des recht auf­wän­di­gen Schut­zes1 muss es ein wich­tiger sein.

Einige Steine (3)

Vor weni­gen Tagen kam ich end­lich dar­auf: Wer mag, nimmt sich drei Steine und formt mit die­sen seine per­sön­li­che Vari­ante „eini­ger Steine“. Das war meine:

Einige Steine (3)

Offen­bar küm­mert sich jemand um die Pflege des Hau­fens, denn am nächs­ten Tag waren meine eini­gen Steine wie­der weg.

  1. Der Umstand, dass aus­ge­rech­net drei Sei­ten geschützt sind und nicht etwa nur eine oder alle vier, hätte mich eigent­lich rasch auf die Erklä­rung brin­gen müs­sen.

6 Kommentare zu „Einige Steine (3)“

  1. ich ver­mute es han­delt sich hier um ein ‚Bio­top‘ für Klein­ge­tier wie Ech­sen, Käfer, etc…

  2. da aber eine seite offen ist, muss es sich um groß­ge­tier han­deln, also ein bio­top für hir­sche, wölfe, elefanten ;-)

  3. Kol­lege B: Ah! Das könnte gut mög­lich sein. Ich werde bei bei der nächs­ten Gele­gen­heit mal den Natur­freund fra­gen, der hier oft radelnd anzu­tref­fen ist und uns auch schon über die Gelbbauch­unke und ihre Kahn­stel­lung auf­ge­klärt hat :-) Dann habe ich mit mei­ner Albern­heit womög­lich die Tier­chen gestört …

    2nd_astroanut: Wir hät­ten hier auch noch Wild­schweine im Sortiment ;-)

  4. Das Rät­sel ist gelöst: Die­ser Stein­hau­fen soll der Zaun­ei­dechse eine Unter­kunft bie­ten. Ob sie diese Unter­kunft bereits bezo­gen hat und dabei durch den Zaun moti­viert wurde, bleibt aller­dings offen.

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