Leipzig, Coffe Baum

Als alter Kaffee-Junkie gro­ßer Lieb­ha­ber des schwar­zen Mun­ter­ma­chers habe ich das lange Wochen­ende in Leip­zig unter ande­rem für einen Besuch im „Coffe Baum“, einem der ältes­ten kon­ti­nu­ier­lich betrie­be­nen Café-Restaurants in Europa, genutzt.

Leipzig, Coffe Baum

Fas­sade (Bil­der zum Ver­grö­ßern anklicken)

Die frü­hes­ten Hin­weise auf den Bau im Bar­fuß­gäß­chen in der Leip­zi­ger Innen­stadt rei­chen bis in die Mitte des 16. Jahr­hun­derts zurück; im Jahr 1720 erhielt er dann den Namen „Zum Ara­bi­schen Coffe Baum“. Umbau­ten und Erwei­te­run­gen haben für zahl­rei­che Win­kel und Stu­fen gesorgt, die sehr zum Reiz des Hau­ses bei­tra­gen. Beson­ders ange­tan hat es mir dabei der enge und inzwi­schen über­dachte Innenhof.

Leipzig, Coffe Baum

Innen­hof

Neben vie­len Kaffee-Köstlichkeiten und Schmack­haf­tem in Kuchen- und ande­rer Form bie­tet der „Coffe Baum“ ein klei­nes Geschäft und ein ein­drucks­vol­les Museum mit über 500 Expo­na­ten aus der Geschichte des Kaf­fees. Ein lecke­rer und loh­nen­der Besuch!

2 Kommentare zu „Leipzig, Coffe Baum“

  1. Ja, der Innen­hof ist ein ech­tes Schmuck­stück, der einen so in den Bann zieht, dass man die Plas­tik­pflan­zen nicht gleich als sol­che wahrnimmt ;-)

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