9 Kommentare zu „Graphitgrippe“

  1. Auf einem alten Impf­schein von mir steht: Teta­nus­se­rum „vom Pferde gespritzt“. Jetzt weiss ich end­lich was das heisst ;-)

  2. Matthias Meckel

    Zum Glueck ein „wei­cher“ 2B, da ist die Imp­fung dann nicht ganz so schmerz­haft wie mit einem H.

  3. Jürg: Dein alter Impf­schein ist ja wirk­lich bemer­kens­wert – vom Arzt oder der Hel­fe­rin gespritzt wäre ja üblich, aber vom Pferde? ;-)

    Mat­thias Meckel: Und noch dazu ein Palomino, der ohne­hin wei­cher ist als andere Blei­stifte mit dem glei­chen Härtegrad ;-)

  4. Mit Palomi­nos wer­den offen­bar Pferde mit gol­de­nem Fell und Sil­bermähne bezeich­net. Gol­den, wie das Pferd­chen auf den Palomino Bleistiften.

  5. C & A hatte in den Sieb­zi­gern „Palomino“-Jeans im Pro­gramm, doch die hat­ten weder ein gol­de­nes Fell noch eine Silbermähne ;-)

  6. Matthias Meckel

    Ich bin mir sicher, dass ich so eine Palomino Jeans hatte. Oder gab es nur so viel Wer­bung, dass mir das Logo so gut in Erin­ne­rung ist? Das Logo war fast wie das von Cali­for­nia Repu­blic – und mit den drei Farb­kleck­sen auf dem Ruecken des Pfer­des koennte es eigent­lich genau so gut das Logo eines Stifteher­stel­lers gewe­sen sein…

  7. Spon­tan dachte ich, dass die Palomino-Jeans mit einem Glöck­chen ver­kauft wurde, aber das läu­tende Bein­kleid trug ja den Namen „jing­lers“. Ein bimm­meln­des Pferd wäre schon selt­sam, aber in den 70er Jah­ren sicher nicht das ein­zige selt­same gewesen ;-)

    Neben­bei: Eine Suche nach „Palomino“ beim DPMA zeigt, dass die Marke erst­mals 1972 ein­ge­tra­gen wurde und auch in der Form „pal-O-min-O“ geschützt ist.

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