366 Tage kostenlos

Nein, das ist keine Wer­bung für ein Abon­ne­ment, denn die Lek­türe die­ses Web­logs ist und bleibt kos­ten­frei. Es gibt etwas zu gewin­nen, näm­lich ein Exem­plar des schö­nen Kalen­ders Typo­da­rium 2012 aus dem von mir sehr geschätz­ten Ver­lag Her­mann Schmidt inklu­sive welt­wei­tem Versand.

366 Tage kostenlos

Im Gegen­satz zum Jahr ist das Typo­da­rium noch kom­plett und ori­gi­nal­ver­packt. Wer Inter­esse hat, hin­ter­lässt einen Kom­men­tar1 mit funk­tio­nie­ren­der E-Mail-Adresse; nach zwölf Kom­men­ta­ren, spä­tes­tens jedoch am mor­gi­gen Sonn­tag, 12. Februar um 18 Uhr, lose ich den Gewin­ner aus. 

  1. „Haben will” reicht völ­lig.

20 Kommentare zu „366 Tage kostenlos“

  1. Auch ich habe die­sen Blog als Bleistift-Fan sehr gern. Immer wie­der inter­es­sant zu lesen.

  2. Metin Alparslan

    Auch wenn ich nicht sehr oft schreibe, ver­folge ich alles mit. Wirk­lich sehr schö­ner Blog, emp­feh­lens­wert. Wei­ter so…:)

  3. Mich würde ja wirk­lich inter­es­sie­ren wie die Kalen­der­blät­ter aus­se­hen, aber die Urhe­ber­rechts­be­stim­mun­gen las­sen bestimmt kein Abdru­cken der Kalen­der­blät­ter zu…

  4. *trom­mel­wir­bel*

    Unter Zuhil­fe­nahme des Diens­tes von random.org fiel das Los auf …

    Zufallszahl

    … die Num­mer 8. Der Kalen­der geht damit an deh – herz­li­chen Glück­wunsch! Danke an alle für die Teil­nahme. Da es immer wie­der mal etwas zu gewin­nen gibt, emp­fehle ich, dranzubleiben!

    Mat­thias: Gegen ein Über­sicht­foto eini­ger Kalen­der­blät­ter hat der der Ver­lag sicher nichts einzu­wenden – hier ein paar (zum Ver­grö­ßern anklicken):

    Blätter aus dem Typodarium

  5. WAU!! Da freue ich mich aber und sage herz­lichst „Danke!“. Den letz­ten gro­ßen Gewinn hatte ich als Kind beim „Schlümpfe heben“ auf der Kerb.

  6. deh: Das wie­derum freut mich! „Schlümpfe heben“ ist natür­lich ein Knal­ler, aber das nur nebenbei.

    Sta­tio­nery Traf­fic: Don’t worry – stay tuned! This wasn’t the last giveaway :-)

    Mat­thias: Bitte, gern gesche­hen. – Doch, es steht alles dabei. Die Blät­ter haben natür­lich eine in­formative Rück­seite; die zu foto­gra­fie­ren habe ich ver­ges­sen (zum Ver­grö­ßern anklicken):

    Blätter aus dem Typodarium

    Sie zei­gen ein Mus­ter, nen­nen den Gestal­ter, das Jahr und den Anbie­ter und sagen oft noch etwas zum Hin­ter­grund. – Die schnel­len Fotos sind mies, ver­mit­teln aber hof­fent­lich einen Eindruck.

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