Sonnenanbeter „Why are most erasers awful at erasing?” 

„Bleistift gegen Computer”

Unter der Überschrift „Die Feder setzt sich zur Wehr” fragte die Frankfurter Allgemeine be­reits gestern: „Griffel, Füller, Tastatur: Welchen Einfluss übt unser Schreibwerkzeug auf un­sere Texte aus? Und wie können wir es überlisten?” – Danke an Michael für den Hinweis!

4 Kommentare zu „„Bleistift gegen Computer””

  1. Andreas Weinberger

    Nicht nur das Schreibwerkzeug, sondern auch die Schreiboberfläche hat m.E. erheblichen Einfluss - nicht nur auf das Texten, sondern auch auf das Denken!

    Ich habe mir vor Jahren deswegen angewöhnt bei kreativen Dingen nur noch Blankopapier zu verwenden.

    Und noch zum Thema „Tastatur” - verbunden mit PowerPoint macht die das Denken bei vielen Leuten komplett kaputt:-)

  2. Lexikaliker

    Oh ja, allerdings! Auch die Schreiboberfläche, ob Papier oder Bildschirm, hat ihren Einfluss. – Der Schaden, der schon mit PowerPoint angerichtet wurde, lässt sich wohl kaum benennen (siehe dazu auch „The Cognitive Style of PowerPoint” von Edward Tufte).

  3. Lohnt es sich überhaupt noch, schreiben zu lernen? | Notizbuchblog.de

    […] lernen? Christian Mähler In Bleistift gegen Computer – Die Feder setzt sich zur Wehr (via Lexikaliker ) geht es in der FAZ darum, inwieweit das Schreibwerkzeug den Text beeinflusst, den man damit […]

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Ich versuche, auf alle Kommentare einzugehen, und sei es auch nur, um Danke zu sagen.


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