Lob d. Abk.

Ausschn. d. berührungsempf. Bildsch. am Multifunkt.-Syst. Ricoh MP C4000

Diese ungew. Anz. am nützl. Multifunkt.-Syst. MP C4000 d. jap. Herst. Ricoh ver­deutl. auf beeindr. Weise, dass man notf. zahlr. Buchst. entf. kann. Vlt. nicht bes. anw.-frdl., aber außer­gew. ein­fallsr. – mein Kompl.!

6 Kommentare zu „Lob d. Abk.“

  1. Aber, es fehlt mir einem Abkür­zungs­ver­zeich­nis um das z. versth. :-)
    Grüsse
    Henrik

  2. Pingback: Aküfi - zonebattler's homezone 2.0

  3. Als FSB (full-service blog­ger) helfe ich da gerne aus ;-) Wenn ich mir das rich­tig zusam­men­reime, meint die Anzeige:

    Über­prü­fen Sie, dass die Abde­ckung rich­tig geschlos­sen ist durch Drü­cken auf den obe­ren mitt­le­ren Teil der Abde­ckung, dann schie­ben Sie den LCT (large capa­city tray/Großraummagazin, Anm. d. L.) zurück

    Die Abbil­dung ober­halb des Tex­tes ist übri­gens ani­miert, käme also auch ohne viele Worte aus.

    Und mein Text:

    Diese unge­wöhn­li­che Anzeige am nütz­li­chen Multifunktions-System MP C4000 des japa­ni­schen Her­stel­lers Ricoh ver­deut­licht auf beein­dru­ckende Weise, dass man not­falls zahl­rei­che Buch­sta­ben ent­fer­nen kann. Viel­leicht nicht beson­ders anwen­der­freund­lich, aber außer­ge­wöhn­lich ein­falls­reich – mein Kompliment!

  4. Schö­ner Fund.
    So ist das, wenn der Redak­teur sich zwi­schen Schrift­größe und Les­bar­keit ent­schei­den muss, und irgend­eine Norm die Min­dest­schrift­größe vor­gibt, an der kein Weg dran vor­bei führt. :-)
    Oder aber der TR hat einen Lehr­gang besucht: „SMS-Stil in Manu­als – kurz zum Erfolg“
    -> Bssch. Schwd. i. immr.

  5. Viel. Dnk. Als Deu. nicht m. Mut. sprch. ist, hät. es m. ein Biss. Schw. g.fallen d. gnze Mei­nung zu begriffen. :-)
    mvG.
    Henrik

  6. Anja: Ich sehe, Du kennst Dich aus :-) So wird’s ver­mut­lich gewe­sen sein, und viel­leicht haben die ver­füg­ba­ren Fonts oder gar die CI zusätz­li­che Gren­zen gesetzt.

    Hen­rik: Sehr schön :-) Nicht nur als Nicht-Muttersprachler hat man Pro­bleme mit dem kryp­tisch anmu­ten­den Text, denn so rich­tig ver­ste­hen kann man ihn eigent­lich nur, wenn man mit der Maschine ver­traut ist – und dann wäre er wohl auch entbehrlich …

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