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am Montag, den 13. Juli 2009 veröffentlicht
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Die Ampfel als Beispiel für eine kundenfreundliche Lebensmittelkennzeichnung im Artikel „Bewegung bei Vorschulkindern: Empfehlungen und Wirklichkeit” im Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel (4. Jahrgang 2011, Nummer 2; PDF).
13. Juli 2009, 19:46 Uhr
Nett. Aber vorher stünde mir der Sinn nach einer herzhaften Paprikampel! :-)
13. Juli 2009, 19:55 Uhr
Auch sehr lecker und nicht minder gesund! Dagegen ist ‚ne Ampelmuse richtig eintönig.
13. Juli 2009, 20:40 Uhr
kein Ampfelmann?
13. Juli 2009, 22:30 Uhr
Nun, hin und wieder ampfel ich hier ein bisschen rum ;-)
14. Juli 2009, 8:42 Uhr
Ich bezweifle ja, daß man -im Gegensatz zu der von mir vorgeschlagenen Paprikampel- eine farblich passende Ampelmuse hinbekäme…
14. Juli 2009, 8:55 Uhr
Ich auch – deswegen „eintönig”, da nicht in einem farblichen Dreiklang verfügbar ;-)
14. Juli 2009, 21:23 Uhr
Einspruch, Euer Ehren!
Die unreife Pampelmuse ist grün, die reife ist gelb und die Variante „rosé” ist annähernd rot.
(gut kluggeschi****) :-)
15. Juli 2009, 8:39 Uhr
In der Tat! Dann hätten wir ja noch ein vitaminöses Trio ;-)
5. Juli 2011, 8:01 Uhr
Die Ampfel als Beispiel für eine kundenfreundliche Lebensmittelkennzeichnung im Artikel „Bewegung bei Vorschulkindern: Empfehlungen und Wirklichkeit” im Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel (4. Jahrgang 2011, Nummer 2; PDF).
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