Kalligraphit

Kalligraphit

Der Graf­cube von Caran d’Ache …

Kalligraphit

… hat prak­ti­sche Kanten.

Kalligraphit

„Na, was hast du denn am Wochen­ende so gemacht?“ – „Ich habe das große B geübt.“ – „Ah ja.“

6 Kommentare zu „Kalligraphit“

  1. Wohl das schönste Graphit-B, dass ich gese­hen habe. Ich frage mich ob Künst­ler wohl die abge­run­de­ten Kan­ten mit einem Mes­ser nach­schär­fen oder ob diese Gra­phit­klötze meist „rund“ ver­wen­det werden.

  2. Danke! Der Graf­cube ist für den gezeig­ten Anwen­dungs­fall natür­lich denk­bar schlecht geeig­net, denn beim Wie­der­her­stel­len der Kan­ten ver­liert man zuviel vom Mate­rial. Ich denke auch, dass diese Din­ger meist rund oder – quer genom­men – zum flä­chi­gen Auf­tra­gen ver­wen­det werden.

  3. Men­schen, die so schöne Bs schrei­ben kön­nen, kön­nen keine schlech­ten Men­schen sein. Ich hab höchs­ten Respekt vor der­lei Kalligraphiekunst.

  4. Danke, aber meine Kal­li­gra­fie­kunst (wenn man sie über­haupt als eine sol­che bezeich­nen kann) beschränkt sich auf das gezeigte B. Ver­mut­lich bin ich noch weit vom nicht-schlechten Men­schen entfernt ;-)

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