Fabermännchen

Gefun­den bei der Suche nach etwas ganz ande­rem: Die Wort-Bildmarke „Faber­männ­chen“ von A.W. Faber-Castell, 1952 ein­ge­tra­gen und 2002 gelöscht.

Fabermännchen

Den gleich­na­mi­gen Blei­stift kenne ich, doch das lus­tige Kerl­chen ist mir in der freien Wild­bahn lei­der nie begegnet.

7 Kommentare zu „Fabermännchen“

  1. Er ist ein­deu­tig ein Sym­pa­thie­trä­ger, noch dazu ein recht unge­wöhn­li­cher, nicht nur wegen sei­ner Schreib­nase, son­dern auch wegen der Glatze und dem etwas zu gro­ßem Labor­kit­tel, die ver­mut­lich als Insi­gnien des Wis­sen­schaft­lers zu sehen sind. Ich wüsste gerne, wie und in wel­chem Umfang man ihn damals hat auf­tre­ten lassen!

  2. Ich find die Bebar­tung und die Rest­fri­sur lus­tig. Ein put­zi­ges Kerl­chen, das schon nur mit den 2 Bil­der­chens einen gro­ßen Cha­rak­ter erah­nen lässt. Die Hände läs­sig in der Labor­man­tel­ta­sche, das wis­sende Lächeln – schad um die Figur. Es wäre inter­es­sant, ob’s noch mehr Bil­der von dem Kerl gibt.

  3. Stimmt, das Bart- und Kopf­haar ist in der Tat lus­tig. Das Kerl­chen hat For­mat! – Auf den Scan bei Flickr bin ich eben­falls gesto­ßen, und auch zwei Leser haben mich schon dar­auf auf­merk­sam ge­macht. Ich habe den Betrei­ber des Flickr-Albums gefragt, ob ich den Scan hier zei­gen kann, doch lei­der kam noch keine Antwort.

    Das Faber­männ­chen war wohl auch mal Inspi­ra­tion für eine Kos­tü­mie­rung, doch auf mich wirkt die schon etwas gruselig.

  4. Ja, diese Stü­cke kenne ich (es sind übri­gens Rekla­me­mar­ken; die erste habe ich hier vor­ge­stellt). Aller­dings denke ich nicht, dass die Motive die­ser Mar­ken in irgend­ei­ner Form mit dem Fabermänn­chen ver­wandt sind.

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