18 Kommentare zu „Herbst“

  1. Fuer Betrach­ter aus einem Kul­tur­kreis in dem von links nach rechts gele­sen wird hat diese Foto­gra­fie sogar ein ‚Happy End‘.

  2. Tat­säch­lich! An die­sen Umstand habe ich gar nicht gedacht. – Zu spät auf­ge­fal­len ist mir übri­gens, dass das dritte Blatt von rechts nicht so rich­tig passt und bes­ser mit dem fünf­ten von rechts sei­nen Platz hätte tau­schen müs­sen. Und warum ich als Hin­ter­grund den Boden eines klei­nen Sport­plat­zes und nicht den des nur wenige Meter ent­fern­ten Wal­des genom­men habe, ist mir heute rät­sel­haft. Das schreit nach einem neuen Anlauf! ;-)

  3. Also: noch ein Mal und dies­mal in der rich­ti­gen Rei­hen­folge, bitte.:-)
    (Bitte, ver­zei­hen, der Leh­rer­be­ruf macht seine Spuren).
    Sehr schön – Herbst ist meine „Favo­rit – Jahreszeit“.
    MvG.
    Henrik

  4. Ich freue mich sehr über so auf­merk­same Leser! :-) Nicht nur fami­li­en­be­dingt bin ich Leh­rern wohl­ge­sinnt, und da hier kei­ner etwas durch­strei­chen und „Auf ein neues“ dran­schrei­ben kann, besteht auch keine Gefahr ;-) Wenn das Wet­ter am Wochen­ende mit­spielt, werde ich noch­mal durch den Wald schlei­chen und neue Bil­der machen.

    Ja, der Herbst hat wirk­lich eine ganz beson­dere Pracht!

  5. Danke für das Kom­pli­ment, doch wenn ich sehe, was ich alles nicht sehe (und nicht kann), dann muss ich fest­stel­len, dass ich es nicht ver­diene … Aber es moti­viert sehr! :-)

  6. Ach was, wenn Du Dich spu­test, schaffst Du es noch in die­sem Herbst bis dahin… Und aus die­ser Inspi­ra­tion erwach­sen eigene Ideen, wirst schon sehen!

  7. Der Andy ist hier wo ich lebe sehr bekannt, hat er doch bei mei­nem Arbeit­ge­ber stu­diert. Beson­ders beliebt war es bei Kunst- und Medi­en­stu­den­ten, die ich gekannt habe, das Wort Andy mit Bla­et­tern auf einer Wiese aus­zu­le­gen und es dann wahl­weise mit ande­ren oder ohne andere Per­so­nen zu fotografieren.

    (Und mir faellt jetzt zum ers­ten Mal bewusst auf dass man bei ‚mit‘ den Dativ und bei ‚ohne‘ den Akku­sa­tiv ver­wen­det. Deutsch zu ler­nen muss wirk­lich schwer sein.)

  8. zonebatt­ler: Ob ich in mei­nem Alter noch die hierzu not­wen­dige Geschwin­dig­keit an den Tag legen kann, wage ich zu bezwei­feln ;-) Aber wie Ideen erwach­sen, konnte ich zumin­dest ansatz­weise bereits erleben!

    memm: Diese Ver­bin­dung ist ja inter­es­sant! Der Spaß mit den Blät­tern hat was ;-) – Die deut­sche Spra­che hat wirk­lich ihre Tücken, die auch Mut­ter­sprach­ler zuwei­len auf Trab hält …

  9. Bleib‘ trotz­dem wohlgesinnt!

    Sorry, aber auf diese Steilst­vor­lage kann ich nicht mehr anders… ;-)

  10. Mit Steil- und Steilst­vor­la­gen nicht nur der sprach­li­chen Art bist Du hier sowohl will­kom­men als auch bes­tens aufgehoben :-)

    Ich nehme an, Du spielst auf „wohl­ge­sinnt“ vs. „wohl­ge­son­nen“ an. Soweit ich weiß, wäre hier „wohl­ge­son­nen“ falsch, weil „gesinnt“ für „einer bestimm­ten Gesin­nung“ steht, „geson­nen“ (mit „sein“) hin­ge­gen für „bereit sein“, „wil­lens“.

    Also: Wenn die Sonne geson­nen ist zu schei­nen, ist sie mir wohl­ge­sinnt, vor­aus­ge­setzt, ich betrachte ihre Strah­len als Wohl. So, das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen ;-)

  11. Klasse! Darf ich die letz­ten Linien für mei­nen „Stu­den­ten“ zitie­ren? Ich finde diene Erklä­rung erhe­bend und ganz poe­tisch. Für einen Nicht-Muttersprachler ist die Gram­ma­tik noch „inter­es­sant“ aber in Ver­gleich mit Dänisch (meine Mut­ter­spra­che) sys­te­ma­tisch und logisch. :-)
    MvG.
    Henrik

  12. Aber klar – greif‘ zu! :-) Es freut mich, dass Dir die­ses Bei­spiel gefällt.

    Hälst Du denn die Gram­ma­tik des Däni­schen für weni­ger logisch als die des Deutschen?

  13. Vie­len Dank! Gute Bei­spiele brau­chen wir immer im Unter­richt. Die­ses ist viel mehr inter­es­sant als „Brau­kleid bleibt Brau­kleid .. etc.“. :-)
    Die Gram­ma­tik: Genau! „Dänisch ist sehr schwie­rig – sie wird nur mit gro­ßer Mühe gespro­chen – beson­de­res bei den Mut­ter­sprach­lern“. (Däni­sches Wort­spiel – aber es ist war ;-)). Man beugt oft nur die Ver­ben und die Mei­nung liegt in den „still­schwei­gen­den Vor­aus­sat­zun­gen“ (Kon­text.
    MvG.
    Henrik

  14. Bitte, gern gesche­hen! Ich befürchte aber, dass die­ses Bei­spiel den Sach­ver­halt kom­pli­zier­ter macht als er eigent­lich ist.

    Die däni­sche Rede­wen­dung gefällt mir sehr gut :-) Dann dürf­ten sich die­je­ni­gen, die Dänisch ler­nen, wohl ziem­lich schwer tun.

  15. Hi Gun­ther,

    wow, das ist eine wun­der­schöne Farb­ab­folge der Herbst­blät­ter. Eine tolle Foto­idee für Arbei­ten in mei­nen Gra­fik­fo­ren. Da muß ich doch nochmal-wenns wie­der schön ist- einen Wald­spa­zier­gang machen, die Kamera habe ich eh immer dabei.
    Gruß von Doro

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