8 Kommentare zu „Der Bleistift als Verb“

  1. Mir ist „to pen­cil“ als Verb auch bekannt, aller­dings als „to pen­cil in“, was soviel bedeu­tet wie etwas (pro­vi­so­risch) „hin­ein­schrei­ben“, einen Ter­min zum Bei­spiel – den man auch wie­der löschen kann. To pen­cil out ist mir ganz neu, ich habe es noch nie gele­sen. Aber die Spra­che ändert sich ja dauernd.

  2. Wenn „to pen­cil in“ schon in Gebrauch war, ist „to pen­cil out“ als das Gegen­teil ja nahe­lie­gend. Ich finde bei­des aber immer noch unge­wöhn­lich und über­lege, wie wohl das deut­sche Pen­dant lau­ten könnte …

  3. Sehr schön :-) Danke für den Hin­weis. „Hin­ein­blei­stif­ten“ ist zwar eine aben­teu­er­li­che, aber auch unter­halt­same Konstruktion!

  4. Müßte das natür­li­che Gegen­stück zu »hin­ein­blei­stif­ten« nicht ganz schlicht »aus­ra­die­ren« hei­ßen? Obwohl der Satz »Ich radiere Dich aus« im Deut­schen frei­lich etwas bra­chial ’rüber­kommt.

  5. Streng genom­men hast Du natür­lich recht, doch die Kon­no­ta­tion schränkt den Gebrauch – zumin­dest für den bezeich­ne­ten Zweck – stark ein.

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