Kurz notiert

  • Eine pfif­fige Kom­bi­na­tion aus Clip und Spit­zen­scho­ner für Blei­stifte gibt es vom japa­nischen Anbie­ter Tsu­ku­shi. Das aus einem Stück Draht gear­bei­tete und in drei Far­ben erhält­li­che Uten­sil kos­tet 1500 Yen (knapp 12 Euro).
  • Bei red­dit wird die Abnut­zung von Fein­mi­nen betrachtet.
  • Neu von Roh­rer & Kling­ner: Die in sechs Far­ben erhält­li­che Tinte Doku­men­tus, die, so der Her­stel­ler, welt­weit erste in Anleh­nung an DIN ISO 12757-2 zer­ti­fi­zierte Tinte für Füllfederhalter.

4 Kommentare zu „Kurz notiert“

  1. Der Tsu­ku­shi Scho­ner erin­nert mich irgend­wie an eine Heuschrecke. 

    Ich habe hier eine De Atra­men­tis Doku­men­ten­tinte auf des­sen Auf­kle­ber „ISO 12757-2“ steht. Ein kur­zer Blick auf die Inter­net­seite des Her­stel­lers zeigt jedoch, dass die ISO Num­mer inzwi­schen vom Auf­kle­ber ent­fernt wurde. Jetzt frage ich mich ob Doku­men­tus wirk­lich die erste ISO 12757-2 zer­ti­fi­zierte Tinte ist. Eine Erklä­rung habe ich nicht. Viel­leicht hatte De Atra­men­tis ja die ISO Regeln befolgt, hatte sich aber nicht zer­ti­fi­zie­ren lassen…

  2. Stimmt – das Teil sieht einem Insekt wirk­lich recht ähnlich.

    Danke für das Detail zu der Tinte von De Ara­men­tis. Selt­sam, dass sich die ISO-Angabe nicht mehr auf dem Eti­kett fin­det! So etwas wer­be­wirk­sa­mes lässt man sicher nicht frei­wil­lig weg.

  3. Michael H. Gerloff

    Der Tsu­ku­shi scheint aller­dings kein Fall für Freun­dIn­nen lang gespitz­ter Blei­stifte zu sein – da fürchte ich, daß die Mine schon beim Auf­ste­cken gefähr­det wird. Falls man nicht Freund des Mikado-Spiels ist :-)

    Vie­len Dank für den Hin­weis auf die Doku­men­tus – ich mag all­ge­mein die R&K-Tinten, da wer­den die neuen wohl auch dem­nächst hier ste­hen. (Viel­leicht hat De Ara­men­tis die Mix­tur geän­dert und ist des­halb nicht mehr ISO-Konform?)

  4. Ja, lei­der – die­ser Spit­zen­scho­ner ist für lange Spit­zen nicht son­der­lich geeig­net. Und es besteht nicht nur die Gefahr, dass man die Spitze ver­se­hent­lich in die Draht­win­dun­gen steckt; auch dürfte die Bie­ge­stei­fig­keit die­ser Kon­struk­tion dürfte nicht aus­rei­chen, um eine lange Spitze zu schützen.

    Ein Händ­ler sagte mir, De Atra­men­tis hätte „gemo­gelt“.

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