Im Dutzend billiger

Mit einer ganz­sei­ti­gen, 261 × 348 mm gro­ßen Anzeige und einem Wort­spiel bewarb 1953 die Empire Pen­cil Com­pany (Shel­by­ville, Ten­nes­see, USA) ihren „Pedigree“-Bleistift im Be­sonderen und den Rest ihres holz­ge­fass­ten Sor­ti­ments im Allgemeinen.

Im Dutzend billiger

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11 Kommentare zu „Im Dutzend billiger“

  1. Thanks for showing these, Gun­ther. The Pedigree was ever­y­where when I was a boy. I remem­ber that wri­ting with it was really unplea­sant — the sharp edge pushed into my writer’s bump. Mon­gols were much more to my taste.

    I have one Pedigree, with the same era­ser and fer­rule, but with dif­fe­rent let­te­ring. I’m not sure how I acqui­red it. I’ll make a post with it soon.

  2. Thanks for this post. If I’m not mista­ken, the desi­gner may have employed that old tech­ni­que of using angles to direct your eye across the page in a cer­tain man­ner, i.e. the ori­en­ta­tion of each pen­cil leads in a con­nec­ted way to key points in the advertisement.

    For example: http://en.wikipedia.org/wiki/File:The_Nightwatch_by_Rembrandt.jpg

    The flag­pole and rif­les on the left draw the eye toward the cen­ter. The rifle of the fel­low behind the man in yel­low, and the pike in back, direct your eye toward the right.

  3. Mat­thias: Ja, das stimmt – eine inter­es­sante Beob­ach­tung! Hier ein Aus­schnitt, wenn auch nicht allzu auf­schluss­reich, denn mehr geben Druck- und Scan­ner­qua­li­tät nicht her (zum Ver­grö­ße­ren anklicken):

    PLAST-O-CAP

    Michael, thank you for sharing your memo­ries. I am loo­king for­ward to rea­ding your post about the Pedigree!

    Sean: That’s an intri­guing obser­va­tion! The desi­gner was most likely aware of that tech­ni­que so I am sure that you’re right (of course in „The Night­watch“ the light is important too).

  4. Schöne Blei­stifte. Der Sil­ver­tone gefällt mir am besten!

    Jedoch bin ich ver­wun­dert, warum der ein­zige ohne Radie­rer Study heisst? Er sieht wie ein General’s Lay­out aus. Ich habe gedacht, dass die ohne Radie­rer gewöhn­lich für das Zeich­nen ver­wen­det wer­den. Aber Study impli­ziert, dass er für das Schrei­ben ist. Viel­leicht ist das Weiß-und-Schwarz Design nicht so ablen­kend wie die mit bun­te­ren Farben?

  5. Claire: Ja, die in der Anzeige abge­bil­de­ten Blei­stifte sind wirk­lich schön. Ich bewun­dere auch die Far­ben­viel­falt. – Der Study erin­nert tat­säch­lich an den General’s Lay­out 555; warum aus­ge­rech­net die­ser kei­nen Radie­rer hat, ist mir ein Rät­sel. Gut mög­lich, dass man mit die­sem einen beson­ders schlich­ten Blei­stift anbie­ten wollte!

    Drain­spot­ter: Das ist ja klasse – danke! Und: Hier geht es natür­lich alles andere als dog­ma­tisch zu :-)

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