Stabilograph 8-5C

Da ich Bedie­nungs­an­lei­tun­gen und tech­ni­sche Illus­tra­tio­nen mag, heute ein rascher Blick auf den Druck­blei­stift Sta­bi­lo­graph 8-5C1 von Schwan-STABILO aus den 1970er Jah­ren und des­sen Faltblatt.

Stabilograph 8-5C

Stabilograph 8-5C

Unnö­tig zu sagen, dass mir das Falt­blatt sehr gut gefällt.

Stabilograph 8-5C

Stabilograph 8-5C

Stabilograph 8-5C

Das war’s auch schon.

  1. genauer: STABILOGRAPH  8-5C.

19 Kommentare zu „Stabilograph 8-5C“

  1. Very nice leaf­let – and a beau­ti­ful (IMO) mecha­ni­cal pencil.
    6 leads max ;)

  2. Da war noch der Gra­phi­ker am Werk, mit Tusche­s­tift und Papier. Nix Com­pu­ter´, daher Linien, die ein wenig aus­fran­sen und Refle­xio­nen auf den blan­ken Metall­tei­len, wie man sie sich vor­stellt. Schön die Zei­chun­gen, bei denen der mitt­lere Abschnitt des Stifts durch zwei strich-punktierte Linien aus­ge­blen­det ist. Schön auch die „Rot­händle“, die rodn Pat­schern. War auch ein schö­ner Stift, ich hab lei­der so einen nie besessen.

  3. So schön der Stift ist, der Clip ist aus gebo­ge­nem Blech, heute eher bei Bil­lig­ku­gel­schrei­bern in die­ser Form üblich!

  4. Was soll denn an einem Clip aus gebo­ge­nem Blech prin­zi­pi­ell schlecht sein? Der Clip z. B. des Pen­tel P200 ist es eben­falls, aber er ist pfif­fig kon­stru­iert und sehr halt­bar. – Die Befes­ti­gung des Clips beim Sta­bi­lo­graph gefällt mir jedoch nicht.

  5. The illus­tra­ti­ons here are a true work of art!

    The pen­cil is pretty nice too. I kind of like the sim­pli­city of old and cheap mecha­ni­cal pen­cils. Just the other day I was com­pa­ring an old cheap Pla­ti­num (c.1970s), a Uni­Point (c.1980s), and a Mitsu­bi­shi (c.1990s) against a modern day Peli­kan, Staedtler, Paper Mate and a Kores one and I just can’t quite believe the abys­mal dif­fe­rence in qua­lity and wri­ting functionality.

    All the modern ones suf­fer from wiggle at their tips, feel outra­ge­ously flimsy and seem to fol­low the dis­po­sable pre­mise to the line. The older pen­cils have atten­tion to detail, feel stron­ger and their mate­ri­als look far more dura­ble and their designs are much more thoughtful.

    And then we won­der why there’s a plastic island big­ger than quite a few coun­tries floa­ting in our oceans!

  6. I’m happy to hear that you like it too!

    It’s pretty frus­tra­ting to see the con­se­quen­ces of cost savings. On one hand I can under­stand it but on the other hand I don’t get the point in saving so much that the prac­ti­cal value of the pro­duct is limi­ted. – Luck­ily there are still very good mecha­ni­cal pencils!

    The cur­rent eco­nomy doesn’t allow the pro­duct to last long :-(

  7. Ich hab über­haupt nichts gegen Blech, außer jemand redet Blech, soll ja auch gele­gent­lich vor­kom­men. Im vor­lie­gen­den Fall meinte ich eine beson­dere heute nicht mehr häu­fig vor­kom­mende Clip-Konstruktion (die etwas älte­ren wer­den sich erin­nern) aus einem klei­nen Blech­qua­der, der mit klei­nen Biege-Laschen mit dem Cor­pus des Stifts ver­bun­den ist. Diese quasi abso­lut antipfif­fige Kon­struk­tion dient mehr zur Zierde und viel­leicht als Weg­roll­si­che­rung. Bei Ver­wen­dung des Clips als Clip hat man die­sen beim ers­ten Mal zwi­schen den Fin­gern und dann einen Stift ohne Clip. An diese Art Clip und an alte Zei­ten erin­nert mich der Clip bei die­sem – ansons­ten schö­nen – Stift.

  8. More like the cor­po­ra­ti­ons try­ing to obtain the very last pro­fit out of ever­ything than an eco­nomy dri­ven thing. There is a mar­ket for long-lasting items and an incre­a­sing con­scious­ness on redu­cing waste and reu­ti­li­sing stuff.

    Hope that mind­set will caught-on fas­ter than for an eco­lo­gi­cal dis­as­ter to happen.

    Mean­time, I will use what I’ve got! ;)

  9. Guil­lermo de la Maza: I think that only small com­pa­nies take care of that mar­ket you are describ­ing. Howe­ver, it‘ bet­ter than not­hing and maybe only the beginning.

    Yes, use – and enjoy! – the items. It always makes me sad when collec­tors only hoard their stuff.

    Bern­hard: Es gibt jedoch auch Qua­li­täts­un­ter­schiede bei die­ser Befes­ti­gung, denn bei man­chen Stif­ten ist der Clip sta­bil und bündig.

  10. Ich denke, dass es schon gute Gründe hatte diese Art der Befes­ti­gung nicht mehr zu ver­wen­den. Sie war eben ein Schwach­punkt und rela­tiv teuer war sie wohl auch. Es geht eben nicht nur darum, dass man eine Befes­ti­gung sta­bil und bün­dig her­stel­len kann, son­dern auch darum, dass die Pro­zesse sta­bil und wie­der­hol­bar sind. Das ist mit ande­ren Befes­ti­gungs­ar­ten eben bes­ser mög­lich. Es gab ja auch noch andere Clip-Befestigungen, die aus­ser bei bil­li­gen Pro­duk­ten fast völ­lig aus der Mode gekom­men sind. Lange Zeit war ein sta­bi­ler auch äußer­lich inno­va­ti­ver Clip gera­dezu ein unver­zicht­ba­res Qua­li­täts­merk­mal im etwas höhe­ren Preissegment.

  11. Die auf­steck­ba­ren Clips und sol­che, die wie beim TK 9500 durch eine Schraub­ver­bin­dung gehal­ten wer­den, las­sen sich bei Bedarf aus­tau­schen und sind damit kun­den­freund­li­cher; auch das ist sicher ein nicht unwich­ti­ger Aspekt.

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