Präzisionswerkzeug Eule 

J.S. Staedtler 1919 (7)

Spitzenschoner in beeindruckender Vielfalt präsentierte der Katalog von J.S. Staedtler im Jahr 1919.

J.S. Staedtler 1919 (7)

J.S. Staedtler 1919 (7)

Einfach klasse, was es damals gab.

J.S. Staedtler 1919 (7) J.S. Staedtler 1919 (7)
(Zum Vergrößern anklicken)
J.S. Staedtler 1919 (7) J.S. Staedtler 1919 (7)

 Krokier-Stifte | J.S. Staedtler 1919 | Katalogtitel 

Stichwörter: Museum, Reklame, STAEDTLER, Zubehör

10 Kommentare zu „J.S. Staedtler 1919 (7)”

  1. Stephen

    Thank you for the post. The versions with clips look especially attractive and useful.

  2. Sean

    It’s a pity no one makes these anymore. I can understand why — comparatively fewer pencil users. But I wonder, too, if it’s because these caps are largely forgotten about as well. In other words, maybe there would be some specialty company interested in making something like this, if more people knew about them. And that goes for a lot of the pencil-types and accessories that go back to the 1800s.

    I could see Mitsubishi making caps for their Hi-Uni pencils, for example, even if only for a special edition.

  3. Sean

    Apart from those by Cretacolor.

  4. Lexikaliker

    Stephen: Indeed – the ones with the clip are very appealing.

    Sean: Yes, it’s really a pity. Your thoughts are plausible, and I can imagine that a well-designed metal cap for high-end pencils would sell quite well, maybe in a set. – Besides the ones from Cretacolor there are metal caps from Kutsuwa/STAD; however, they are only available in Japan, and as far as I know they are not stretchformed but rolled and have a joint.

    By the way, Tombow have added a new twist to point protectors. The colourful plastic ones from their „ippo” line have a square cross section and tongue and groove so they can interlock.

  5. Henrik

    Sehr schön, danke. So viele Modelle, so wenig Zeit…

    Ich denke, dass die Faber Castell’sche Verlängeren, besonderes die grüne 9000, haben es in diesem Bereich gut gemacht. Übrigens, die Radierers, von die Grip Serie, funktionieren auch gut als Spitzenschoner…

  6. Lexikaliker

    Faber-Castells „Perfekter Bleistift” hat mir auch mal recht gut gefallen, bis eines Tages der Spitzer plötzlich nicht mehr funktionieren wollte. Ich habe nie herausgefunden, woran das lag, konnte aber später von zwei weiteren Fällen hören, bei denen das auch der Fall war. – Die Aufsteckradierer der GRIP-Serie sind recht praktisch, radieren jedoch meiner Ansicht nach nicht so gut.

  7. Henrik

    Fair enough. Ich würde auch die 9000 ohne den Spitzer lieber haben - wie die erste Version des Graf-Extender (ca. 1992). Aber ziemlich früh hat der Graf entschieden, dass ein Spitzer musste ein Teil des Angebotes sein. Ich habe noch keine Probleme mit meiner gehabt.

  8. Lexikaliker

    In den meisten Fällen wird der Spitzer im „Perfekten Bleistift” sicher gut funktionieren. Vielleicht hat man die Konstruktion ja auch zwischenzeitlich leicht geändert, so dass das Problem jetzt gar nicht mehr auftritt. – Diese Bauform kam mir immer etwas leicht vor, was aufgrund der Abmessungen natürlich verständlich ist, denn das Zubehör sollte ja klein sein; rechtes Vertrauen zu diesem Spitzer hatte ich jedoch nie.

    Übrigens hatte ich kürzlich noch eine weitere schlechte Erfahrung mit einem Spitzer von Faber-Castell, und zwar mit dem Einfachspitzer 184863. Ein Leser meines Weblogs hat mich nach meiner Meinung zu diesem Spitzer, mit dem er recht zufrieden ist, gefragt und eine Besprechung vorge­schlagen, und da ich dieses Modell nicht kannte, habe ich es gekauft und getestet. Leider konnte ich an diesem in China gefertigtem Modell, dass eine Spandicke von etwa 0,4 mm produziert und bei manchen meiner Bleistifte gequietscht hat, nichts Gutes finden. Mein Leser war davon offenbar sehr enttäuscht, denn er hat auf meine Mail nicht mehr geantwortet. – Gerne hätte ich diesen Spitzer positiv bewertet, aber es ging einfach nicht, und ich finde es schade, dass man in China einen Spitzer fertigen lässt, der nicht zur hohen Qualität vieler anderer Produkte von Faber-Castell passt, wo man doch keine 25 km entfernt Möbius+Ruppert hat und dort hervorragende Spitzer bekommt (natürlich weiß ich, dass es um den Preis geht, aber das macht es nicht besser).

  9. Henrik

    Interessant! Schade, dass er/ sie so abrupt die kommunikation unterbrochen hat.
    Meine Erfahrung mit Faber Castell, im Allgemein, ist leider auch nicht gut. Ich denke, man hat sich auf den edlen Materialien und Innovation konzentriert, und hat die Funktion vergessen?
    Meistens habe ich Faber Castells Drei-Fach Spitzer, aus der Grip 2001 Serie, benützt. Ich finde, dass es einen deutlichen Rückgang in der Qualität gab, nachdem er in China hergestellt wurde. ( Mein ”KUM Long Point” hat es besser gemacht ). Schade - Faber Castell hat so viele brillante Ideen für Design und Bleistifte.

  10. Lexikaliker

    Ja, ich fand es auch schade, dass ich nichts mehr von meinem Leser gehört habe, hatte ich doch zunächst den Eindruck, als wolle er sich eingehender mit dem Thema beschäftigen. Aber wer weiß – vielleicht war ich ihm zu kritisch.

    Den erwähnten Einfachspitzer finde ich wirklich schlecht, und ich bin sicher, dass man es viel besser machen könnte (wenn auch vielleicht nicht zum Preis von einem Euro pro Spitzer).

Kommentieren

Ich versuche, auf alle Kommentare einzugehen, und sei es auch nur, um Danke zu sagen.


Diese Website nutzt Cookies. Wenn Sie weiter auf dieser Seite bleiben, ohne die Cookie-Einstellungen Ihres Browsers zu ändern, stimmen Sie zu, diese Cookies zu verwenden. Mehr Informationen erhalten Sie im Datenschutzhinweis.
OK