Eberhard Faber kommt nach Hause

1978, also vor 31 Jah­ren, erwarb STAEDTLER die Mar­ken­rechte an „Eber­hard Faber“ für Europa. Wie eine Pres­se­mit­tei­lung vom 1.10.2009 infor­miert, wur­den die bis­her unter der Marke „Eber­hard Faber“ ange­bo­te­nen Pro­dukte (dar­un­ter die sehr beliebte Model­lier­masse FIMO) nun in das Sor­ti­ment von STAEDTLER inte­griert und die Marke mit Wir­kung zum 1. Januar 2010 an Faber-Castell ver­kauft. Damit sind zum ers­ten Mal alle drei „Faber“-Marken im Besitz des ursprüng­li­chen, im Jahr 1761 gegrün­de­ten Unter­neh­mens A.W. Faber, das seit 1898 unter „Faber-Castell“ firmiert.

6 Kommentare zu „Eberhard Faber kommt nach Hause“

  1. Bevor ich Dei­nen urspru­eng­li­chen Blog­ein­trag gele­sen habe, hatte ich noch nie von FIMO geho­ert. Seit­dem habe ich aber auf­ge­passt und bin erstaunt wie oft ich FIMO schon in ver­schie­de­nen Gescha­ef­ten gese­hen habe.

  2. Da bin ich aber über­rascht, dass Du bis­her noch nichts von FIMO gehört hast, denn FIMO ist ein Klas­si­ker und in der Soft-Variante (soweit ich weiß) auch ohne wirk­li­che Kon­kur­renz. In mei­ner Kind­heit gab es nur das Standard-FIMO, und am deut­lichs­ten erin­nere ich mich noch daran, wie hart es war; diese Härte war auch der Grund, warum ich damals kei­nen allzu gro­ßen Spaß daran hatte. – Einen sehr inter­es­san­ten Ein­druck macht auch das Industrie-Plastillin „Mars Clay“ aus dem glei­chen Hause, doch in der Hand hatte ich die­ses noch nicht.

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