Die BleiÂstiftÂmine, wie wir sie heute kenÂnen, hat der FranÂzose Nicolas-âJacques ContĂ© im Jahr 1795 erfunÂden1. Er war der erste, der den GraÂphit mit Ton und WasÂser mischte, darÂaus die Minen presste und diese dann brannte2. Damit wurde es auch mögÂlich, den HĂ€rÂteÂgrad zu steuÂern â je höher der GraÂphitÂanÂteil, desto weiÂcher die Mine.
Gut 150 Jahre danach suchte man nach einem VerÂfahÂren, um sehr dĂŒnne, bruchÂstaÂbile Minen fĂŒr mechaÂniÂsche BleiÂstifte herÂzuÂstelÂlen. Erfolg hatte schlieĂÂlich das im Jahr 1946 gegrĂŒnÂdete japaÂniÂsche UnterÂnehÂmen Dai-âNihon Bungu KabuÂshiki KaiÂsha, das sich 1971 den Namen PenÂtel gab und 1960 die PolyÂmerÂmine auf den Markt brachte3. Diese Mine, die als BinÂdeÂmitÂtel PolyÂmere4 statt Ton entÂhĂ€lt, wird ebenÂfalls gebrannt, wobei ein groÂĂer Teil der PolyÂmere karÂboÂniÂsiert5, d. h. in Kohle umgeÂwanÂdelt wird, was zur SchwĂ€rÂzung beiÂtrĂ€gt6.
Neben ihrer hohen BruchÂfesÂtigÂkeit hat die PolyÂmerÂmine noch weiÂtere VorÂteile gegenÂĂŒber der keraÂmiÂschen, denn sie gleiÂtet leichÂter, schreibt sauÂbeÂrer, ist sparÂsaÂmer und schwĂ€rzt stĂ€rÂker. Sie wird inzwiÂschen von allen groÂĂen HerÂstelÂlern angeÂboÂten und ist in den DurchÂmesÂsern von 0,2 bis 1,3 mm und den HĂ€rÂteÂgraÂden 4H bis 4B erhĂ€ltlich.
19867 brachte PenÂtel eine BesonÂderÂheit auf den Markt, und zwar den holzÂgeÂfassÂten BleiÂstift Black PolyÂmer 999 mit einer 2 mm starÂken PolyÂmerÂmine8. DieÂser BleiÂstift wurde offiÂziÂell nur in Japan verÂkauft und ist hierÂzuÂlande kaum bekannt. Es gab ihn 25 Jahre; 2011 endete die Produktion.
Der Black PolyÂmer 999 war in minÂdesÂtens fĂŒnf VariÂanÂten erhĂ€ltlich:
- PBP 999, erste AusÂfĂŒhÂrung (CB100; schwarÂzer Lack, matt; JIS-âLogo9) 1986â?
- PBP 999, zweite AusÂfĂŒhÂrung (CB100; schwarÂzer Lack, matt; StrichÂcode und GTIN) ?â2011 (4Bâ2H)10
- PBP 999 (CB1; tĂŒrÂkiÂser Lack, glĂ€nÂzend; NamensÂfeld, Hiragana/âKanji11, FarbÂcoÂdieÂrung12) ?â2011 (2BâHB)
- PBP 999 α (CB200; schwarÂzer Lack, glĂ€nÂzend; JIS-âLogo, graue KunstÂstoffÂkappe) 1987â2000
- PBP 999 α (CB201; KlarÂlack, glĂ€nÂzend; JIS-âLogo, braune KunstÂstoffÂkappe) 1989â?
Die VerÂpaÂckung des PenÂtel Black PolyÂmer 999 mit schwarÂzem Lack gab es in zwei VariÂanÂten. Die erste war eine transÂpaÂrente Box, in der das DutÂzend durch ein U-âförmiges und mit KarÂton umgeÂbeÂnes SchaumÂstoffÂstĂŒck gehalÂten wurde; die hier gezeigte FaltÂschachÂtel ist die zweite VariÂante. â Beide AusÂfĂŒhÂrunÂgen des PenÂtel Black PolyÂmer 999 α kamen in einem schwarÂzen bzw. brauÂnen (α) KunstÂstoffÂtray, der in einer flaÂchen FaltÂschachÂtel steckte.
Im GegenÂsatz zu den ersÂten drei haben die α-âVarianten einen TauchÂring, eine KunstÂstoffÂkappe und die HĂ€rtegrad-âAngabe auf allen statt nur auf zwei FlĂ€Âchen. (Den Craft Design TechÂnoÂlogy item 1713 könnte man trotz seiÂnes abweiÂchenÂden Namens als sechste VariÂante bezeichÂnen, denn auch dieÂser hatte eine PolyÂmerÂmine und kam von PenÂtel14. â Im FolÂgenÂden ein nĂ€heÂrer Blick auf die zweite Variante.
Der Black PolyÂmer 999 ist 7,8 mm dick15 und 178 mm lang; die α-âVariante misst sogar 180 mm. Sein Holz (Weihrauch-âZeder) lĂ€sst sich sehr gut spitÂzen, ist aber nicht von der besÂten QuaÂliÂtĂ€t, denn manchÂmal reiĂt es im HandÂspitÂzer trotz scharÂfem MesÂser leicht aus. Durch die bruchÂfeste Mine lĂ€sst sich sogar der Black PolyÂmer 999 2B16 im Faber-âCastell Janus 4048 proÂblemÂlos in Form bringen.
LeiÂder ist das Finish nur mitÂtelÂmĂ€ÂĂig: Der matte, recht dĂŒnne Lack zeigt einige UnreÂgelÂmĂ€ÂĂigÂkeiÂten und wird durch den Gebrauch des Stifts glĂ€nÂzend. Auch der silÂberÂfarÂbene PrĂ€ÂgeÂdruck könnte besÂser sein; in manÂchen FĂ€lÂlen hat er kleine LĂŒcken (die VerÂarÂbeiÂtungsÂquaÂliÂtĂ€t der α- und der tĂŒrÂkiÂsen VariÂante ist deutÂlich höher, wobei letzÂtere den besÂten EinÂdruck macht). Das ist schade, denn mir gefĂ€llt die GestalÂtung, besonÂders wegen âBLACK POLYMERâ in der EuroÂstile von Aldo NovaÂrese (1962) und â999â in Dot-âMatrix-âOptik17.
Die AbstuÂfung der HĂ€rÂteÂgrade ist ungeÂwöhnÂlich. WĂ€hÂrend HB, B und 2B etwa dem jeweils nĂ€chstÂweiÂcheÂren Grad beim STAEDTLER Mars LumoÂgraph 100 entÂspreÂchen (also B, 2B und 3B), so ist der Black PolyÂmer 999 H fĂŒr einen japaÂniÂschen BleiÂstift verÂgleichsÂweise hart und eher mit dem STAEDTLER Mars LumoÂgraph 100 H verÂgleichÂbar. Der HĂ€rÂteÂgrad des Black PolyÂmer 999 α HB ĂŒberÂrascht, denn er entÂspricht etwa dem STAEDTLER Mars LumoÂgraph 100 F. Die α-âVariante unterÂscheiÂdet sich also von der norÂmaÂlen nicht nur im Finish, sonÂdern auch in der Mine.
Aus dem Pentel-âKatalog des JahÂres 2008
Die SchreibÂeiÂgenÂschafÂten sind herÂvorÂraÂgend: Die imprĂ€Âgnierte18, auĂerÂorÂdentÂlich bruchÂstaÂbile Mine gleiÂtet sehr leicht, hat eine sauÂbere Abgabe, schwĂ€rzt herÂvorÂraÂgend und ist sehr gut radierÂbar. Auch im VerÂbrauch schlĂ€gt die PolyÂmerÂmine die keraÂmiÂsche; ich habe den EinÂdruck, als wĂŒrde sie etwa 1,3- bis 1,5-mal so lange halÂten. So behĂ€lt der BleiÂstift auch seine Spitze lĂ€nger.
Die WischÂfesÂtigÂkeit kann ich nur schwer beurÂteiÂlen, hĂ€ngt sie doch vom HĂ€rÂteÂgrad, dem SchreibÂdruck, dem Papier und dem Andruck beim Wischen ab. PenÂtel Japan gab damals an, dass die ParÂtiÂkel im Black PolyÂmer 999 gleichÂmĂ€ÂĂiÂger geformt seien und daher besÂser am Papier hafÂten, aber ich habe nicht den EinÂdruck, als sei die Mine wischÂfesÂter als die andeÂrer hochÂwerÂtiÂger BleiÂstifte. â Bei weiÂcheÂren GraÂden und glatÂten PapieÂren kann man das ganz leichte und fĂŒr die PolyÂmerÂmine typiÂsche AnhafÂten der Mine spĂŒÂren, aber das stört mich nicht.
Da PenÂtel meiÂnes WisÂsens keine eigene HolzÂbleiÂstiftÂferÂtiÂgung hatte, habe ich verÂsucht herÂausÂzuÂfinÂden, wer den Black PolyÂmer 999 herÂgeÂstellt hat. Zwei mit dem japaÂniÂschen SchreibÂwaÂrenÂmarkt sehr VerÂtraute haben mir bestĂ€Âtigt, dass der Stift nicht von PenÂtel stammt, doch bei der Mine waren sie sich uneins â der eine meinte, sie kĂ€me von PenÂtel, und der andere gab an, dass sie von einem ZulieÂfeÂrer stamme. Dies muss aber kein WiderÂspruch sein, denn in dieÂser BespreÂchung ist zu sehen, dass sich die Minen der ersÂten und der zweiÂten VariÂante unterÂscheiÂden. Es wĂ€re also gut mögÂlich, dass die ProÂdukÂtion zwiÂschenÂdurch gewechÂselt hat; wer beteiÂligt war, weiĂ ich jedoch leiÂder bis heute nicht.
ZurÂzeit gibt es minÂdesÂten drei holzÂgeÂfasste BleiÂstifte mit PolyÂmerÂmine, und zwar den EyeÂball Olen Mark Sheet, den KutÂsuwa HiLine OrenÂpitsu und den KutÂsuwa HokuÂsign. Man sagte mir, dass KutÂsuwa die BleiÂstifte nicht selÂber herÂstelle, aber EyeÂball eine FerÂtiÂgung habe. EyeÂball gehört zur OriÂenÂtal SanÂgyo Co., Ltd., die 1953 als OriÂenÂtal PenÂcil Co., Ltd. gegrĂŒnÂdet wurde. DieÂses UnterÂnehÂmen stellt KohÂlenÂstoffÂproÂdukte und GraÂphitÂpulÂver her und seit 1961 auch Bleistift- und FarbÂmiÂnen (OriÂenÂtal ist zudem Teil der Tokai CarÂbon Co., Ltd.). Es wĂ€re also denkÂbar, dass OriÂenÂtal SanÂgyo Minen fĂŒr EyeÂball herÂstellt und EyeÂball BleiÂstifte an KutÂsuwa lieÂfert.â Es fĂ€llt auf, dass sich unter der farÂbiÂgen LackieÂrung des HokuÂsign und des OrenÂpitsu ein silÂberÂner Lack finÂdet, der dem des Olen Mark Sheet bemerÂkensÂwert Ă€hnÂlich ist (aber das muss nichts heiĂen).
Der PenÂtel Black PolyÂmer 999 ist heute nur noch sehr schwer zu bekomÂmen (und wenn, dann nicht selÂten fĂŒr das zehnÂfaÂche seiÂnes ursprĂŒngÂliÂchen PreiÂses oder im Fall des 999 α fĂŒr wesentÂlich mehr), doch die oben genannÂten BleiÂstifte von EyeÂball und KutÂsuwa sind wĂŒrÂdige Nachfolger.
NachÂtrag vom 22.10.23: Die DutÂzendÂpaÂckung des PenÂtel Black PolyÂmer 999 α.
NachÂtrag vom 10.12.23: Eine Anzeige fĂŒr den PenÂtel Black PolyÂmer 999 α.

NachÂtrag vom 10.2.24: Eine Anzeige fĂŒr den PenÂtel Black PolyÂmer 999 sowie eine weiÂtere fĂŒr die besonÂdere AusÂfĂŒhÂrung des PenÂtel Black PolyÂmer 999 α (CB201).

Zu dieÂser Anzeige heiĂt es in âPenÂtel Black PolyÂmer 999â im WebÂlog penÂcils and other things19 (wie konnte ich nur dieÂsen BeiÂtrag vergessen?):
Die Kohlenstoff-âGraphit-âMine hat im Laufe der Zeit ein paar VerÂbesÂseÂrunÂgen erfahÂren. Da die Mine 99,9% MikroÂkohÂlenÂstoffÂparÂtiÂkel entÂhĂ€lt (im GegenÂsatz zu den ĂŒbliÂchen 70%), die polyÂmerÂgeÂbunÂden sind und eine einÂheitÂliÂche Form haben, stellte PenÂtel fĂŒnf BehaupÂtunÂgen bezĂŒgÂlich ihrer ĂŒberÂleÂgeÂnen LeisÂtung auf (untere HĂ€lfte der Seite):
- Er schreibt viel dunkÂler und lĂ€sst sich besÂser kopieren.
- Die Mine ist staÂbiÂler und bricht nicht unter Druck.
- Sie ist geschmeiÂdiÂger und ermĂŒÂdet daher auch bei lĂ€nÂgeÂrem SchreiÂben nicht.
- Die Mine hĂ€lt ihre Spitze viel lĂ€nÂger und muss nicht so oft gespitzt werÂden wie andere BleiÂstifte. Tests haben gezeigt, dass der Black PolyÂmer 999 um ein DritÂtel lĂ€nÂger hĂ€lt als seine KonÂkurÂrenÂten und daher wirtÂschaftÂliÂcher ist.
- Weil die gleichÂmĂ€ÂĂig geformÂten ParÂtiÂkel besÂser auf dem Papier hafÂten, gibt es fast kein Verschmieren.

NachÂtrag vom 16.11.24: Es gab auch eine limiÂtierte AufÂlage des PenÂtel Black PolyÂmer 999 2B vom Tokyo DisÂney Resort mit entÂspreÂchenÂdem AufÂdruck, aber ohne weiÂtere Kennzeichungen.
NachÂtrag vom 2.1.26: Die DutÂzendÂpaÂckung des tĂŒrÂkiÂsen PenÂtel Black PolyÂmer 999.
- ZuweiÂlen wird auch der ĂsterÂreiÂcher Joseph HardthÂmuth als ErfinÂder genannt, doch er hatte die Idee wohl erst drei Jahre nach ContĂ©.â©
- Weil in dieÂsen Minen der Ton das GerĂŒst bilÂdet, spricht man auch von keraÂmiÂscher BinÂdung.â©
- PenÂtel bot die FeinÂmine zunĂ€chst in 0,9 mm und dazu den DruckÂbleiÂstift PenÂtel 100 an. 1962 folgÂten 0,5 mm mit dem PenÂtel 380 als ersÂten DruckÂbleiÂstift fĂŒr dieÂsen DurchÂmesÂser und im selÂben Jahr 0,7 mm; 1968 stellte PenÂtel die 0,3-mm-Mine vor.
Dass die PolyÂmerÂmine von PenÂtel kam, gilt als gesiÂchert, doch es gibt auch andere DarÂstelÂlunÂgen. So heiĂt es in âDraÂwing InstruÂments 1580â1980â von Maya HamÂbly (Sothebyâs PubliÂcaÂtiÂons 1988):
The most recent deveÂloÂpÂment in speÂcial draÂwing penÂcils is a plaÂsÂtic âpolyÂmerâ comÂbiÂned with graÂphite to proÂduce very fine leads, only 0.3, 0.5, 0.7 and 0.9 mm thick. OriÂgiÂnally deveÂloÂped by Faber-âCastell in the 1950s this proÂcess was soon taken over by a JapaÂnese firm, now known as PenÂtel, who speÂciaÂlize in a range of fine leads supÂplied for small automatic-âfeed clutch penÂcils. There are seveÂral verÂsiÂons available, all of which are made with leads in metric thicÂkÂness to corÂreÂspond to the ink line thicÂkÂness proÂduÂced by techÂniÂcal pens. The fine line penÂcils do not require sharÂpeÂning and are suiÂtaÂble for use on traÂcing paper and polyÂesÂter draÂwing film.
Ich habe Faber-âCastell darÂauf angeÂsproÂchen, aber noch keine AntÂwort erhalÂten. â In âDer BleiÂstiftâ von Henry PetroÂski (BirkÂhĂ€uÂser 1995) finÂdet sich:
Ăber sechÂzig MilÂlioÂnen mechaÂniÂsche BleiÂstifte wurÂden jedes Jahr abgeÂsetzt, und der allerÂneuÂeste VerÂkaufsÂschlaÂger war der BleiÂstift mit einer noch feiÂneÂren «feinÂliÂniÂgen» Mine mit einem DurchÂmesÂser von 0,5 MilÂliÂmeÂtern â eine ErrunÂgenÂschaft, die es bei ZeiÂchenÂbleiÂstifÂten schon seit 1961 gab. Viele der superÂdĂŒnÂnen BleiÂstiftÂmiÂnen kamen bald aus Japan, wobei einige einen DurchÂmesÂser von nur 0,3 mm hatÂten, aber inzwiÂschen beherrÂschen die traÂdiÂtioÂnelÂlen deutÂschen BleiÂstiftÂherÂstelÂler ebenÂfalls diese TechÂnoÂloÂgie. Ende der siebÂziÂger Jahre war Faber-âCastell in Stein bei NĂŒrnÂberg das einÂzige UnterÂnehÂmen auĂerÂhalb Japans, das die neuÂarÂtiÂgen Minen in GroĂÂseÂrie und nach eigeÂner RezepÂtur herÂstelÂlen konnte. Da keraÂmiÂsche Minen nicht staÂbil genug sind, um so fein gemacht zu werÂden, waren die neuen Minen nur durch die BeiÂmiÂschung von PlasÂtik in einem PolyÂmeÂriÂsaÂtiÂonsÂverÂfahÂren mögÂlich.â© - In dieÂsem Fall PVC.â©
- Hier bin ich mir nicht sicher; mögÂliÂcherÂweise wird auch der gesamte PolyÂmerÂanÂteil karÂboÂniÂsiert.â©
- Neben den gebrannÂten PolyÂmerÂmiÂnen auf synÂtheÂtiÂscher (PVC) und natĂŒrÂliÂcher Basis (CelÂluÂlose, Lignin) gib es noch ungeÂbrannte wie z. B. im EPCON-âBleistift und im STAEDTLER WOPEX (heute: Noris eco). â Sowohl das EPCON- als auch das WOPEX-âPatent fĂŒhÂren Acrylnitril-âButadien-âStyrol (ABS) auf.â©
- Diese JahÂresÂzahl kann falsch sein, denn ich habe auch mal von August 1987 gehört.â©
- EigentÂlich âPenÂtel BLACK POLYMER 999â, doch im InterÂesse der besÂseÂren LesÂbarÂkeit wĂ€hle ich hier die GemischtÂschreiÂbung.â©
- JapaÂnese IndusÂtrial StanÂdards. â Diese VariÂante des Logos wurde bis August 2008 genutzt.â©
- Es kann sein, dass dies die dritte VariÂante ist und es als zweite eine ohne JIS-âLogo, aber ohne StrichÂcode und GTIN gab, doch dazu fehÂlen mir verÂlĂ€ssÂliÂche AngaÂben.â©
- ăăăă ăăăŽă€, âkakiÂkata enpitsuâ, grob ĂŒberÂsetzt âSchreiblern-âBleistiftâ. Mit dieÂsem BleiÂstift richÂtete man sich an KinÂder; daher auch das NamensÂfeld). â Zur BedeuÂtung der Kanji-âZeichen kann ich leiÂder nichts sagen.â©
- HB â gelb, B â dunÂkelÂrot, 2B â rosa.â©
- Nicht zu verÂwechÂseln mit dem NachÂfolÂger Craft Design TechÂnoÂlogy item 32, der eine keraÂmiÂsche Mine hat und von Camel herÂgeÂstellt wird.â©
- Im gezeigÂten KataÂlogÂausÂschnitt gibt PenÂtel an, die TechÂnoÂloÂgie des Black PolyÂmer 999 auch im Mark Sheet und im ECB zu nutÂzen. Das heiĂt natĂŒrÂlich nicht, dass die Minen indenÂtisch sind, bestĂ€Âtigt aber, dass die genannÂten BleiÂstifte ebenÂfalls eine polyÂmerÂgeÂbunÂdene Mine haben.â©
- SchlĂŒsÂselÂweite 7 mm.â©
- WeiÂchere Grade habe ich nicht. â InterÂesÂsant zu wisÂsen wĂ€re, ob die Minen der Grade 3B und 4B auch 2 mm dick sind.â©
- Ich wĂŒsste gerne, ob es mit der Zahl 999 eine besonÂdere BewandtÂnis hat.â©
- Ob eine Mine imprĂ€Âgniert ist, kann man leicht festÂstelÂlen: Man trennt dazu ein StĂŒck Mine aus dem Holz, befreit es von Holz- und KlebÂstoffÂresÂten und hĂ€lt es in eine FeuÂerÂzeugÂflamme. Bei einer imprĂ€ÂgnierÂten Mine sieht man, wie die ImprĂ€ÂgnieÂrung flĂŒsÂsig wird, bevor sie verÂdampft bzw. verÂbrennt. Bei einer nicht imprĂ€ÂgnierÂten Mine sieht man kein Wachs schmelÂzen, sonÂdern nur eine ruĂige Flamme.â©
- Alle drei AnzeiÂgen stamÂmen von der in dieÂsem BeiÂtrag verÂlinkÂten Facebook-âSeite.â©












FasÂziÂnieÂrend. VieÂlen Dank fĂŒr dieÂsen inforÂmaÂtiÂven Artikel.
AusÂgeÂzeichÂnet.
Thank you very much for this post, which is both inteÂresÂtÂing and inforÂmaÂtive. I hope the LexiÂkaÂliÂker audiÂence will as well view the footÂnoÂtes, which also conÂtain a great amount of information.
Even knoÂwing a name like âDai-âNihon Bungu KabuÂsÂhiki KaiÂshaâ allows one to search furÂther. For examÂple I just found this patent from the 1960s which claims that polyÂmer lead proÂviÂdes advanÂtaÂges not just for the end user, but also for the manufacturer.
The phoÂtoÂgraphs that show two or three sides of the penÂcil in the same image are very nicely done. Iâm not sure if I have ever seen this before.
Letâs hope that there are still opporÂtuÂniÂties ahead to enjoy this type of penÂcil. The EyeÂball and KutÂsuwa penÂcils donât seem to have much disÂtriÂbuÂtion outÂside Japan, though this article may help change that.
Danke, MatÂthias! Das freut mich zu hören.
Thank you, SteÂphen! Iâm happy to hear that.
Maybe I overÂdid it a bit with the footÂnoÂtes but I wanÂted to include everÂyÂthing I could gather about this penÂcil. â I hope to be able to find out more.
Thank you for the link to the patent! That docuÂment is very inforÂmaÂtive. I didnât know that they have added carÂbon black, a solÂvent and a plaÂsÂtiÂciÂzer, and besÂiÂdes that it conÂfirms that the resin was comÂpleÂtely carÂboÂniÂzed (but perÂhaps there were also difÂfeÂrent forÂmuÂlaÂtiÂons). â I wonÂder what exactly is meant by âVery fine or hard lead can be manuÂfacÂtuÂred by simple adjusÂtÂment of the lead denÂsityâ; I was expecÂting âmixÂture ratioâ or similar.
I also hope that this type of penÂcil will be around for a long time, even outÂside Japan. PerÂhaps a EuroÂpean or AmeÂriÂcan manuÂfacÂtuÂrer will have this penÂcil made by EyeÂball to expand their proÂduct range.
What a great read! AAA, none less.. In this age of (micro)plastics all around (even in the oceÂans), howeÂver it is difÂfiÂcult to judge about what is best for the enviÂronÂment. I think I would now preÂfer leads on a celÂluÂlose basis. But this carÂbon intenÂsity is so speÂcial that PenÂtel should give it a try to re-âintroduce these wood cased penÂcils. They still are very speÂcial to me!
Thank you, WowÂter! Yes, this aspect should also be taken into account (altÂhough the plaÂsÂtic in these leads is proÂbaÂbly comÂpleÂtely carbonised).
RegarÂding celÂluÂlose: There is a new design patent by STAEDTLER which descriÂbes the use of hydroÂxyÂproÂpylÂcelÂluÂlose (HPC) as a binder.
Luckily woodÂcaÂsed penÂcils with polyÂmer leads are back (if they had ever disÂapÂpeared), but from EyeÂball and KutÂsuwa. HoweÂver, I donât know if the leads are idenÂtiÂcal to the ones in the PenÂtel Black PolyÂmer 999.
Nice to know a little more about this âcultâ penÂcil that everÂyone raves about. I wasnât aware of all the difÂfeÂrent variÂants out there, nor that it disÂapÂpeared from marÂket as late as 2011. PenÂtel is quite sucÂcessful marÂkeÂting their mechaÂniÂcal penÂcils and their leads, so much so, that they are prettu much your only JapaÂnese option locally for anyÂthing other than 0.5 or 0.7 in HB. So I wonÂder why they left the penÂcil marÂket. Might have someÂthing to do with the fact that it was outÂsourÂced. I do enjoy the penÂcil quite a lot, both in aesÂtheÂtic and funcÂtional terms, but have yet to fully compare it to other favoÂriÂtes or to 2mm leads.
Aside from the EyeÂball and KutÂsuwa penÂcils, I was under the impresÂsion that there is a MitsuÂbiÂshi penÂcil that also uses a polyÂmer lead, n=Nano-Dia, as they call their mechaÂniÂcal penÂcil leads, am I wrong?
Thanks for brinÂging my attenÂtion to the KutÂsuwa HokuÂsign, a penÂcil I must defiÂniÂtely need to try.
Itâs not easy to get inforÂmaÂtion about that penÂcil outÂside Japan so I comÂpiÂled everÂyÂthing I know about it. Iâm glad to hear that itâs useful for you!
I would really like to know why PenÂtel have disÂconÂtinÂued all their woodÂcaÂsed penÂcils about ten years ago.
Yes, have a cloÂser look at the PenÂtel Black PolyÂmer 999 and at the KutÂsuwa HokuÂsign too â you wonât regÂret it.
As fas as I know the woodÂcaÂsed MitsuÂbiÂshi Nano Dia penÂcil has a ceraÂmic lead.
FanÂtaÂstic comÂpiÂlaÂtion of inforÂmaÂtion about these penÂcils, thank you so much Gunther!
Thank you, Matt! I enjoyed comÂpiÂling this inforÂmaÂtion and find it very nice to hear that it is of inteÂrest to others.
Thanks for the really deep dive into the Black PolyÂmer â one of my all-âtime favouÂriÂtes, along with the CDT No. 17. Somehow, Iâve manaÂged to keep a reasonable stockÂpile of them; about 30 unuÂsed Black PolyÂmers, and three dozen CDTs. A long break from penÂcil enthuÂsiÂasm meant they sat in a box for a decade unused.
Now, of course, comes the difÂfiÂcult decisÂion of when to use them. Itâs always much harÂder to use a penÂcil once you know itâs disÂconÂtinÂued and you could be using the very last youâll ever see of them.
Thanks also for the tip about the Olen Mark Sheet. Iâd never bought any but I will try to track some down. Iâd be happy to find a steÂady supÂply of polymer-âlead penÂcils to stock up on and use going forÂward. It sounds like the Olen might be just the one â cheap, too!
Iâm happy to hear that you like that âdeep diveâ, Koralatov. You have an amaÂzing stockÂpile of these, and on top of that a by now a very preÂcious one! Use them and be amaÂzed how long they last â these penÂcils with polyÂmer lead are very ecoÂnoÂmical. It will take a long time until you have used up a dozen!
Good luck with getÂting the Olen Mark Sheet! If you canât find it I sugÂgest tryÂing a KutÂsuwa Hokusign.
In Betreff Ihres 999. ArtiÂkels in der BleiÂstifÂteÂkaÂteÂgoÂrie, es kurz âwunÂderÂbar!â zusamÂmenÂgeÂfasst wird.
Ich hatte den ArtiÂkel nie geseÂhen, der zur Tokai CarÂbon Co., Ltd. erwĂ€hnt wurde.
Danke fĂŒr das Link. Ich habe diese âBespreÂchungâ ins EngÂlisch ĂŒberÂgeÂsetzt ; âhttps://nanos.jp/schzkr/blog/1/59/ mit meiÂnem Affiliate-âProgramm sowie mit seiÂnen ReklaÂmen von Blog-âservice-âprovider, âhttps://nanos.jp/schzkr/page/69/ mit keiÂnem Affiliate-âProgramm, mit seinen.
Ich bitte um VerÂzeiÂhung folÂgenÂdes. MeiÂnem WisÂsens, dass die BP999 von 1987 bis 2009 herÂgeÂstellt hatÂten, desÂweÂgen habe ich solÂches geschrieben.
Wenn ĂŒberÂsetze ich es ins DeutÂsche ; çĄŹçæžćçš [kou-âhitsu-âsho-âsha-âyou] als âfĂŒr das SchreiÂbenÂgeÂbrauchâ tun mochte.
Das Wort â祏çâ bedeuÂtet harte SchreibÂgeÂrĂ€te (von WesÂten, die Feder /â den BleiÂstift entÂhalÂten) gegenÂĂŒber PinÂseln weiÂcher als Federn /â BleiÂstifte, weil Japan sowie Asien mit den âSchreibâ-pinseln langÂjĂ€hÂrig geschrieÂben haben. Bei einer wörtÂliÂchen ĂberÂsetÂzung, ein harte Pinsel.
Man sagt nicht so viel diese LiteÂraÂturÂspraÂche im VerÂgleich mit âăăłStiftâ, âçèšć ·ÂSchreibÂgeÂrĂ€tâ sowie âæžăăăźetÂwas zu schreibenâ.
Das Wort âæžćâ bedeuÂtet das HandÂschrift /â das ManuÂelÂles SchreiÂben /â das ManuÂskript /â das SchreiÂben /â die SchreiÂbeÂrei. Bei einer wörtÂliÂchen ĂberÂsetÂzung, die AbschreiÂbeÂrei /â die Abschreibung.
Es scheint, dass æžć weniÂger kĂŒnstÂleÂrisch als die ostÂasiene KalÂliÂgraÂphie : æžé ist.
Das Wort âçšâ ist ein SufÂfix in dem Fall. Es bedeuÂtet âfĂŒr âŠâŠgebrauchâ.
https://www.nihon-shosha.or.jp/sp/pen.html
çĄŹçæžćæèœæ€ćźăźæŠèŠïœäžèŹèČĄćŁæłäșș æ„æŹæžćæèœæ€ćźćäŒ
VielÂleicht hĂ€tte der PenÂtel mit einer NachÂfrage gerechÂnet könÂnen, die BleiÂstifte in der japanisch-âschreibene QuaÂliÂfiÂkaÂtiÂonsÂprĂŒÂfung : çĄŹçæžć(æèœ)æ€ćź seit Apr. 1990 (frĂŒÂhere stifÂtenÂschreiÂbene QuaÂliÂfiÂkaÂtiÂonsÂprĂŒÂfung :ăăłćæ€ćź seit 1964) verÂwenÂdet wĂŒrde. DesÂweÂgen sie fĂŒgen dazu den liteÂraÂriÂschen, luxusÂwörtÂliÂchen âçĄŹçæžćâ hinzu, doch genug nur mit âăăăăăăăŽă€â reiÂchen sollten.
WeiÂter gibt bei der GrundÂschule es einen japanisch-âschreiben UnterÂricht, zu dem die PinÂsel und die BleiÂstifte zu verÂwenÂden. So wie es gibt einen UnterÂricht mit FĂŒllÂhalÂtern in Deutschland.
die Minen-âdurchmesser /â the lead-âcore dia.
999 mit JIS
3H u. 2H : Ăž 1.9 mm
F u. HB : Ăž 2.1 â 2.15
B : Ăž 2.3
999 mit Barcode
H : Ăž 1.9
B u. 2B : Ăž 2.0
3B u. 4B : Ăž 2.1
Der EyeÂball hat den âBlack Liner 7000â bleiÂstift herÂgeÂstellt. Ich weiss nicht, ob es eine PolyÂmerÂmine hat. âhttps://store.shopping.yahoo.co.jp/yoshimis/e13126.html
About your 999th post in the penÂcils cateÂgory, it is sumÂmeÂriÂzed one word as âgreat!â
I had never seen the post which menÂtion to the Tokai CarÂbon Co., Ltd.
Thank you for the link. I transÂlaÂted âdieÂser BespreÂchungâ into EngÂlish ; âhttps://nanos.jp/schzkr/blog/1/59/ with my affiliate-âads and blog-service-providerâs ads, âhttps://nanos.jp/schzkr/page/69/ witÂhout my affiliate-âads but the providerâs ads.
Please forÂgive the folÂloÂwing, as far as I know that proÂducÂtion term of BP999 from 1987 to 2009, so I have writÂten so.
If I transÂlate that, could be çĄŹçæžćçš as âfor the penmanship-writingâ.
The word 祏ç means hard-âwriting-âinstruments (from WesÂtern, incluÂding pens /â penÂcils) as against paint brushes sofÂter than the pen /â penÂcil. On a liteÂral transÂlaÂtion, a hard brush.
Thus Japan and Asia used to write with âwritingâ-brushes long years.
PeoÂple donât so much say the liteÂrary word comÂpaÂring with âăăłpenâ, âçèšć ·ÂwriÂting instruÂmentsâ and âæžăăăźÂsoÂmeÂthing to writeâ.
The word æžć means the hand-âwriting, manuÂscript, penÂmanÂship or script. On a liteÂral transÂlaÂtion, the copyÂing by writing.
It seems to be not æžć so artisÂtic as the East Asian calÂliÂgraÂphy : æžé.
The word çš is a sufÂfix on this occaÂsion, which means âusing for âŠâŠâ.
PerÂhaps, the PenÂtel may have reckoned on a demand for penÂcils on the japaÂnese penÂmanÂship examiÂnaÂtion : çĄŹçæžć(æèœ)æ€ćź which renÂaÂmed at Apr. 1990 and starÂted 1964 as pen-âwriting examiÂnaÂtion : ăăłćæ€ćź, for reason of that adds a liteÂrary luxury çĄŹçæžć on ăăăăăăăŽă€, in spite of should have been the imprint enough of that only.
And there is a curÂriÂcuÂlum of the japaÂnese penÂmanÂship which using the penÂcils and the brushes in the eleÂmenÂtary school. Just as there is a curÂriÂcuÂlum which using founÂtainÂpens in Germany.
The EyeÂball has proÂduÂced âBlack Liner 7000â penÂcil, I donât know wheÂther it has a polymer-âlead or not.
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ăăȘăłăŻăăăăšăăâdieser Besprechungâăè±èšłăăă
ăç§ăç„ăéăăă©ăăŻăăȘăăŒ999ăźèŁœé æéăŻ1987ćčŽăă2009ćčŽăă ăăăăźăăă«èšăăăăšăăćźč蔊ăăă ăăăă
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GyoÂgan, thank you very much for your detailed and knowÂledÂgeable comÂment and the transÂlaÂtion â I appÂreÂciate that very much.
Iâm not 100% sure with Tokai CarÂbon Co., Ltd.; I found out about this comÂpany and a posÂsiÂble conÂnecÂtion through pointers.
Your explÂanaÂtion of the JapaÂnese chaÂracÂters and the penÂmanÂship examiÂnaÂtion is very informative.
Iâm surÂpriÂsed to learn about the difÂfeÂrent diaÂmeÂters; this also sugÂgests a change in production.
The EyeÂball Black Liner 7000 looks remarÂkably simiÂlar to the PenÂtel Black PolyÂmer 999, and I wonÂder if the design of the PBP 999 wasnât from PenÂtel either.
GyoÂgan, please accept my thanks for your conÂtriÂbuÂtion towards underÂstanÂding the history of this speÂcial penÂcil â parÂtiÂcuÂlarly for those of us who do not underÂstand Japanese.
Ich erstatte Ihnen viele Dank fĂŒr die freundÂliÂchen Wörter.
Ich verÂmute, dass BP999 eher als BL7000 auf den Markt kam.
My best thanks are due to your kind words.
I guess that BP999 proÂduÂced before BL7000.
ăăȘăăăăźèŠȘćăȘèšèă«æèŹăăăăŸăăăăăăšăă
ăă©ăăŻăăȘăăŒ999ăŻăă©ăăŻă©ă€ăăŒ7000仄ćă«çșćŁČăăăăšæăă
GyoÂgan, thank you again for shaÂring your thoughts. I will try to find out more about the EyeÂball Black Liner 7000.
Now the HokuÂsign penÂcil is available in a set of 5 penÂcils with HB, B, 2B, 3B, 4B lead hardÂness. Really nice to know that! I always wanÂted the defunct PenÂtel 999 and CDT item 17, butÂton we are able to afford those penÂcils with difÂfeÂrent lead sizes!
https://item.rakuten.co.jp/auc-armadillo/pa0/
AluiÂsio, thank you for your comÂment. Yes, itâs really nice that the HokuÂsign penÂcil is available in difÂfeÂrent graÂdes but I wonÂder why they only offer sofÂter graÂdes and not e. g. F or H for wriÂting. The PenÂtel Black PolyÂmer 999 H was way to hard for a JapaÂnese H grade penÂcil, and the step from HB to H was much larÂger than from B to HB.
This post remains an excelÂlent refeÂrence that I enjoy reviÂsiÂting. Thanks again for such an excelÂlent article!
Two small things I have learned:
There was a PenÂtel Black PolyÂmer 999 eraÂser. It appears to have had very unuÂsual dimenÂsiÂons, sort of simiÂlar to a creÂdit card. I donât know if it had any speÂcial proÂperÂties apart from the branding.
Also, along with the CB200 docuÂment you show, there is also a page which shows and descriÂbes the CB201: https://m.facebook.com/nt/screen/?params=%7B%22note_id%22%3A2381994168761997%7D&path=%2Fnotes%2Fnote%2F&refsrc=deprecated&_rdr
I donât know how to extract images from FaceÂbook, but I hope there is a way you could add the CB201 page here. (I found the link via this 2014 post at PenÂcils and Other Things. It is dated 1989.)
And sorry, the final âitâ in my comÂment is ambiÂguous. The CB201 docuÂment on that FaceÂbook page is dated 1989.
SteÂphen, thank you for your commÂents and your kind words.
Itâs exciÂting to hear that there was even a PenÂtel Black PolyÂmer 999 eraÂser. Was it a reguÂlar proÂduct or a proÂmoÂtioÂnal item?
Thank you for reminÂding me of the blog post about the PenÂtel Black PolyÂmer 999 at penÂcils and other things (how could I have forÂgotÂten it?) and making me aware of that FaceÂbook link. These PenÂtel ads are a very good addiÂtion â I have added them.
By the way, in August 2023 a set of the brown PenÂtel Black PolyÂmer 999 α (CB201) was offeÂred at Yahoo AucÂtions Japan with a startÂing bid of 250,000 Yen (almost 1600 Euro). HoweÂver, the aucÂtion ended witÂhout a bid.
GunÂther, thank you.
UnfortÂuÂnaÂtely I donât know much about the eraÂser. I only recently learÂned that it exisÂted after seeÂing the eraÂser offeÂred at an online auction.
And regarÂding footÂnote no. 17: I have wonÂdeÂred if the â999â desiÂgnaÂtion is assoÂciaÂted with the asserÂtion that the lead is â99.9% microÂcarÂbon particlesâ?
That is very inteÂresÂtÂing regarÂding the CB201 auction.
As to how a decade old blog post could be forÂgotÂten â perÂhaps because it was a decade ago? ;-)
SteÂphen, have you kept a photo of the PenÂtel Black PolyÂmer 999 eraser?
Your interÂpreÂtaÂtion of the â999â desiÂgnaÂtion sounds plausible!
The CB201 isnât offeÂred very often for underÂstanÂdaÂble reasons. Some time ago there were also a dozen on eBay which went for around USD 800.
Re the forÂgotÂten blog post: Thatâs proÂbaÂbly the reason but when I wrote this post it was only seven years ago ;-)
Hello GunÂther, here is a cloÂsed aucÂtion lisÂting for this eraser.
Thank you for the link, SteÂphen! This eraÂsers is very unuÂsual. I wonÂder how well it perÂforÂmed! â On the back of it and on the lid of the box it reads âéćŁČćâ which means ânot for saleâ so it looks like a proÂmoÂtioÂnal item.