„STABILO-Grafitstifte“

Aus einem etwa 80 Jahre alten und 105 × 75 mm klei­nen Falt­blatt von Schwan: Reklame für den Blei­stift Nr. 8000.

„STABILO-Grafitstifte“

Wenn ich rich­tig infor­miert bin, wurde der 8000 um 1960 zum micro 8000, wobei „micro“ die Kurz­form der 1938 ein­ge­tra­ge­nen Marke „micro­tom“ war. Diese und die bereits 1930 ein­ge­tra­gene Marke „mikrof­ein“ gin­gen wohl zurück auf die „mikro­sko­pisch fein ver­mah­lene Spe­zi­al­mine“, wie der Kata­log des Jah­res 1938 schrieb.

4 Kommentare zu „„STABILO-Grafitstifte““

  1. Won­der what stores had on those days, spe­cially in a coun­try such as Ger­many. The pin­na­cle of pen­cil civi­liz­a­tion. Won­der how many brands and pro­duct lines must have been there. How important was a pen­cil at at time when they not only func­tioned as mere desk tools to jot down notes.

    I also mar­vel every time I see a brochure, cata­log, pro­duct port­fo­lio or adver­ti­se­ment from those years. It must have been a mar­ve­lous time to live for a pen­cil enthu­si­ast. If time tra­vel is ever a pos­si­bi­lity, that’s where you will find me!

  2. I only know a tiny part of what exis­ted at that time, and that is already fasci­na­ting. Yes, the pen­cil was much more important back then as it is today, and this is also reflec­ted in the catalogues.

    I will join you on your jour­ney into the past! ;-)

  3. „Prof. Dr. A. L. der Techn. Hoch­schule zu H.“ finde ich amü­sant. Viel mehr konnte man nicht abkür­zen. Sogar mit der Orts­in­for­ma­tion war man sehr sparsam.
    Mich beschleicht der leise Ver­dacht dass ein Pro­fes­sor Dr. A. L. nie exis­tierte und die ganze Aus­sage erfun­den wurde.

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