J.S. STAEDTLER 1919 (10)

„Der belieb­teste Zei­chen­stift in mitt­le­rer Preis­lage“ war laut dem Kata­log von J.S. STAEDTLER aus dem Jahr 1919 der „Vorwärts“-Zeichenstift.

J.S. STAEDTLER 1919 (10)

Den Namen des Blei­stifts finde ich groß­ar­tig, ebenso den Schrift­zug „Zei­chen­stift“ auf dem Schaft.

J.S. STAEDTLER 1919 (10)

Ob es mit die­sem Blei­stift vor­wärts ging? Ich habe keine Zweifel!

J.S. STAEDTLER 1919 (10)

Die hier ver­wen­de­ten Schrif­ten sind übri­gens die Beh­rens Anti­qua von Peter Beh­rens („Mit Stem­pel”, Text unter dem Blei­stift) und die Fette Bernhard-Antiqua von Lucian Bern­hard („Vor­wärts”).

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4 Kommentare zu „J.S. STAEDTLER 1919 (10)“

  1. Den Schrift­zug „Zei­chen­stift“ finde ich auch groß­ar­tig. Vor allem wegen eines Stil­mit­tels, das ich gerne beim Schrei­ben von Hand spa­ßes­hal­ber anwende: die inein­an­der­ge­schach­tel­ten Buch­sta­ben (hier I im E, H halb im C,…). Sehr gut passt auch ein klei­nes a oder o in ein gro­ßes C oder D am Wortanfang.
    Ich kenne den Begriff Liga­tur für zwei Buch­sta­ben, die leicht modi­fi­ziert sind, sich berüh­ren und damit ein neues Schrift­zei­chen erge­ben. Gibt es einen ähn­li­chen Begriff auch für die inein­an­der gestell­ten Buch­sta­ben im „Zei­chen­stift“?

  2. Die inein­an­der gescho­be­nen Buch­sta­ben sind wirk­lich reiz­voll! Eine Bezeich­nung dafür kenne ich lei­der nicht, und ich befürchte, dass man, wenn man z. B. im Forum von Typografie.info nach­fragt, eher wenig Schmei­chel­haf­tes hört ;-)

  3. Danke für die Aus­kunft. Dann werde ich das Thema wohl bes­ser nicht wei­ter verfolgen.

  4. Ich kann mit mei­ner Ver­mu­tung natür­lich auch falsch lie­gen – was für den einen schlimm ist, kann den ande­ren ansprechen!

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