Altmetall „Make your point and stay sharp!” 

Schwarzes Gold

Heute mal ohne viele Worte: Eine Anzeige von A.W. Faber USA, erschienen in der „Pro­gressive Architecture” vom März 1958.

Schwarzes Gold

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Zu den „jaws of the bulldog” gab es auch mal ein Logo.

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Stichwörter: A.W. Faber, Museum, Reklame

4 Kommentare zu „Schwarzes Gold”

  1. Matthias

    Sehr schön, vor allem das Graphit in der Schatulle. Die „überspitzten” Bleistifte finde ich dagegen immer beängstigend. Wie stellt man sicher, dass die Spitze nicht abbricht und dass man sich nicht verletzt und wie transportiert man so ein Werkzeug.

  2. Lexikaliker

    Ja, der Klumpen in der Schatulle macht sich wirklich gut, und mich würde nicht wundern, wenn man damals tatsächlich solche Behältnisse hat fertigen lassen, um sie mit Graphitroherz-Brocken geschmackvoll und werbend zu verteilen. – Ich vermute, dass die gefährlich spitzen Bleistifte nicht transportiert wurden, sondern am Arbeitsplatz verblieben sind.

  3. Kevin

    Do I take it from the ad that not even clay was added to the graphite? Also I love the way the 9000 has been sharpened with a knife blade with such love and care? Great ad and thanks for showing.

  4. Lexikaliker

    The ad is somewhat misleading in that regard – of course clay has been used because otherwise they would not have been able to offer 20 hardness grades. As far as I know the last pencils with raw graphite were offered by Johann Faber with the output of the Batugol mine i. e. in the late 1860's. – Yes, the point produced by a knife is indeed very appealing!

    By the way, if you would like to see all vintage pencil ads in that blog: You can find them at www.lexikaliker.de/cate.....me+museum.

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