Archiv des Stichworts „Bücher”

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Von A.C. bis Zinco

Samstag, 26. Mai 2012

Von A.C. bis Zinco

Albert.—A popular small size of private note paper, 6 by 3⅞ in. when folded to fly sheet, principally preferred for ladies’ uses despite its masculine description.

Elephant.—A size of paper, 23 in. by 28 in., used occasionally in cartridge paper and paper hangings. It is supposed to derive its name from the fact that it origi­nally contained a watermark of an elephant, but there is not much evidence to support this theory.

Von A.C. bis Zinco

H., H.B., H.H. etc.—Abbreviated descriptions applied to blacklead pencils. H. signifies hard, and the exact degree of hardness is further specified by the num­ber of H’s., thus one H. would represent a merely hard pencil while 6H would correspond to about the maximum degree of hardness. H.B. denotes hard and black, while further degrees of softness and blackness are specified by the num­ber of B.’s. Thus, while B. represents a soft black pencil, B.B. would indicate a further degree of softness.

Von A.C. bis Zinco

Music Paper.—A class of high quality printing paper of standard size made with special consideration to thickness, surface, flatness and flexibility. The correct way of grain for opening easily and not curling is important.

Propelling Pencils.—The type of pocket pencil which carries a slender lead in a tube and which has a screw of similar mechanism for the purpose of propelling the lead point up for writing or down into the case for safety.

Von A.C. bis Zinco

Style.—From “stylus”, the implement with which the early Egyptians incised their historical records or beeswax tablets, the incisions being afterwards filled in with earthy colour for distinction, effect and endurance. The modern “style” is a short blunt pencil with a bone or agate point, and is used for writing on mani­fold duplicates where two-sided carbon between the leaves produces a double copy. The leaf on which the style is used is thin manifold, the transparency of which permits the carbon impression to show through clearly from the back.

Von A.C. bis Zinco

Waterline Ruling.—A method of ruling employed when the lines are required to be barely visible, as in occasional note paper and foreign bankpost orders. The ruling ink is thinned down for the purpose of a mere tint. Waterlining is also accomplished by the papermaker in the manufacture of brief foolscaps and other legal forms by embodying the pattern as a watermark. Mainly this method is employed in the production of hand-made papers, in which case the wire­mould in which the sheets are formed contains the waterline pattern in relief. The impression of the raised wires on the moist pulp creates the necessary watermark.

Von A.C. bis Zinco

Harry A. Maddox: A Dictionary of Stationery. J. Whitaker and Sons, Ltd, London. 2. überar­beitete Auflage 1942, Nachdruck 1946. Gedruckt in England von Unwin Brothers Limited, London and Woking. 10,5 × 16,5 cm, 124 Seiten. Ehemaliges Bibliotheks-Exemplar. – Der Bleistift im ersten Bild ist ein Wolff's Royal Sovereign 5151 HB, hergestellt in Pontyclun, Gla­morgan (Wales).

Fachliteratur

Donnerstag, 19. April 2012

Fachliteratur

Kürzlich erschienen: „How To Sharpen Pencils” von David Rees.

Schreibhärte M

Mittwoch, 14. März 2012

Dachte ich bisher, mit den Härtegraden vertraut zu sein, so hat mich das Lehrbuch „Tech­nisches Zeichnen im Technikunterricht” von Ulrich Lange (rotring-Werke/Verlag Julius Klink­hardt 1975) eines anderen belehrt.

Schreibhärte M

Die Schreibhärte M ist mir bis jetzt noch nicht begegnet. Kann meine geschätzte Leser­schaft etwas zu diesem Härtegrad sagen?

Spitzen-Idee

Mittwoch, 15. Februar 2012

Seit es den Bleistift gibt, haben sich kreative Köpfe mit seiner Verbesserung beschäftigt, doch nicht alle Ideen konnten sich durchsetzen. Vermutlich nicht über das Konzept hinaus kam diese Idee eines Schreibstifthalters, gezeigt in dem Buch „Blei­stifte, Farbstifte, far­bige Kreiden und Pastellstifte, Aquarell­farben, Tusche und ihre Herstel­lung nach bewähr­ten Ver­fahren” von August Buchwald, erschienen 1904 in A. Hartleben’s Verlag1.

Spitzen-Idee

Schreibstifthalter mit kurzen auswechselbaren Minenstücken von Rudolph Spear in Nürnberg.
Dieser Stift sucht die gewöhnlichen Übelstände der nicht genügenden Befesti­gung der Minen in der Weise zu vermeiden, daß gegen das hintere Ende des in die Gebrauchslage gebrachten Minenstückes ein am Halter befestigter Zapfen drückt, der mit seiner Spitze in eine entsprechende Höhlung des hinteren Minenendes eingreift. Selbstverständlich kann sich die Höhlung auch am vor­deren Zapfenende befinden, in welchem Fall das entsprechend gestaltete hintere Minenende in die Höhlung des Zapfens eingreift. In einem wie im anderen Fall wird hierdurch ein genaues Zentrieren des Minenstückes am Vor­derende des Halters und eine feste Verbindung desselben mit dem letzteren erzielt, so daß das lästige Wackeln des Minenstückes mit Sicherheit vermieden ist. Der neue Schreibstifthalter in in Fig. 95 und 96 in einer Ausführungsform veranschaulicht. Der Halter besteht in der Hauptsache aus zwei Teilen, dem etwa die Stärke des Bleistifts aufweisenden Unterteil a, welcher an seinem obe­ren Ende einen schwächeren Zapfen b trägt, und einer über diesen Zapfen zu steckenden, durch Reibung oder gegebenenfalls mit Hilfe mechanischer Ver­schlußvorrichtungen festgehaltenen Kapsel c. Die letztere ist am vorderen Ende mit einer Öffnung d versehen, welche so gestaltet und bemessen ist, daß der von unten in dieselbe eingedrückte Bleistift allseitig fest umschlossen wird. Das Einführen des in der Zeichnung in der Gebrauchsstellung gezeichneten Blei­stiftes e in den Halter geschieht nun in der …

Hier hat man zunächst den Eindruck, als ginge es dem Erfinder in erster Linie um eine fri­sche Spitze, und fühlt sich an den Perpetual Pencil und den Yoropen erinnert. Die Be­schreibung indes macht deutlich, dass der Aufwand hauptsächlich dem sicheren Halt der Mine gilt.

Spitzen-Idee

Fig. 95.
Schreibstift mit einer Spitze, die in eine entsprechende Vertiefung des Zapfens greift. (Schnitt.)

Fig. 96.
Schreibstift mit Höhlung, in die das entsprechend ugespitzte Ende des Zapfens tritt.

Spitzen-Idee

… Weise, daß der Schreibstift mit der Spitze (Schreibseite) nach unten in die zu diesem Zweck abgenommene Kapsel c eingeworfen und letztere sodann auf den Zapfen b aufgesteckt wird, so daß sie mit ihrem unteren Rand c1 auf dem Unterteil aufsitzt. Die Länge des Zapfens b ist so bemessen, daß beim Aufste­cken der Kapsel der Schreibstift mit einem gewissen Druck durch die Öffnung d hindurch geschoben wird, daß er um ein gewisses, für den Gebrauch geeig­netes Maß aus der Spitze hervortritt. Um nun die Festigkeit der Verbindung zu erhöhen, ist der Schreibstift an seiner unteren Seite mit einer kleinen Höhlung, in die das entsprechend zugespitzte Ende des Zapfens tritt, oder aber mit einer Spitze, die in eine entsprechende Vertiefung des Zapfens greift, versehen. Zum übrigen können natürlich die einzelnene Teile des beschriebenen Halters auch eine von der Zeichnung abweichende und dem jeweiligen Bedürfnis entspre­chende Form und Größe erhalten.
Die bei dem neuen Halter als Schreibstift verwendeten Minenstücke können entweder in einem besonderen Behälter beigegeben oder aber, wie in Fig. 95 angenommen, in den Hohlraum des ausgebohrten Halterteiles untergebracht werden.

Wie schon beim im selben Buch beschriebenen Drehbleistift fehlt leider jedes Detail zur technischen Umsetzung dieser Idee, und ich bezweifle, dass sie sich als alltagstauglich er­wiesen hätte. Interessant anzuschauen ist sie jedoch allemal!

  1. Da der Titel inzwischen gemeinfrei ist, gibt es die drei gezeigten Seiten hier als PDF.

LYRA 1906

Freitag, 10. Februar 2012

Aus der „Gedenkschrift anläßlich des 100jähr. Bestehens der LYRA-Bleistiftfabrik Nürnberg” (1906): Der Blick auf das Werk im Jubiläumsjahr.

LYRA 1906

LYRA 1906

LYRA 1906

LYRA 1906

LYRA 1906

LYRA 1906

The Catalogue of American Mechanical Pencils

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Das Buch „The Catalogue of American Mechanical Pencils” ist nun erschienen und erhältlich. Der Preis in US-Dollar inklusive Versand beträgt 42,94 (USA), 53,94 (Deutschland und UK) und 49,65 (Kanada); wer außerdem die CD mit den Fotos des Buches möchte, legt 7,95 US-Dollar drauf. Bezahlt werden kann per Scheck oder PayPal (die Kontaktdaten des Au­tors finden sich auf seiner Website). – Nein, ich bekomme keine Provision, sondern unter­stütze bleistiftige Aktivitäten ganz uneigennützig.

Schmuckstück

Sonntag, 25. September 2011

Aus der „Gedenkschrift anläßlich des 100jähr. Bestehens der LYRA-Bleistiftfabrik Nürnberg” (1906): Die etwa 48 × 56 mm große Jugendstil-Illustration am Ende des Kapitels „Ein Gang durch die LYRA-Bleistiftfabrik”.

Schmuckstück

Der amerikanische Druckbleistift

Dienstag, 20. September 2011

Sammler aufgepasst: Jonathan A. Veley, der Betreiber des Mechanical Pencil Museum, hat die Veröffentlichung seines Buches „The Catalogue of American Mechanical Pencils” ange­kündigt. Neben dem Buch, das im November auf den Markt kommen und 39,95 USD kos­ten soll, gibt es noch einen Foto-Ergänzungsband, eine CD- sowie eine eBook-Version; eine Leseprobe ist verfügbar. – Danke an Dave von Dave’s Mechanical Pencils für den Hinweis!


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