Archiv des Stichworts „Spitzer”

 Ältere Beiträge

Kurz notiert

Montag, 1. Juli 2019

Kurz notiert

Sonntag, 26. Mai 2019

Kurz notiert

Donnerstag, 18. April 2019

Kurz notiert

Sonntag, 17. März 2019
  • KUM feiert dieses Jahr das 100-jährige Bestehen, und es sieht so aus, als gäbe es zu diesem Anlass einen goldfarbenen Masterpiece.
  • Vor kurzem wurde ein Patent zur Herstellung von holzgefassten Bleistiften bekannt gemacht. Die im koreanischen Dokument gezeigte Fertigung wirkt auf mich recht um­ständlich, aber vielleicht stehen ja die entscheidenden Details im für mich leider nicht lesbaren Text.
  • Es hat keine 24 Stunden gedauert, bis die bei Kickstarter gezeigte Idee für einen neuen Fallminenstift finanziert war. Das in Spanien erdachte und „Carbonara” ge­nannte Schreib­gerät besteht aus Carbonfaser und kommt ohne bewegliche Teile aus, womit es mich ein wenig an den Penxo erinnert.
  • Ebenfalls kürzlich bekannt gemacht wurde eine Gebrauchsmusterschrift von STAEDT­LER. Das darin beschriebene „Schreib-, Zeichen-, Markier- und/oder Kosmetikgerät” zeichnet sich durch einen Schaft aus betonhaltigem Material aus. Genutzt wird dies für die auf der Insights-X 2017 vorgestellen und unter dem Namen „Concrete” angebote­nen Schreib­geräte (Kugelschreiber und – nicht mehr erhältlich – Druckbleistift); weitere Details finden sich unter „Betonstift der Schreibgeräteserie Staedtler Concrete” bei der TH Nürnberg.
  • Und noch ein Patent: In „Mechanical Pencil” beschreibt der japanischer Hersteller Koto­buki einen Druckbleistift, in dem die Mine vor Bruch durch axiale und radiale Belastung ge­schützt ist.

Die Granate

Sonntag, 16. Dezember 2018

Seit fast neun Jahren erfreut mich das kleine Ölgemälde eines STAEDTLER Mars Lumo­graph 2B des neuseeländischen Künstlers Paul Hutchinson. Vor einer Weile hatte ich die Idee, ein weiteres Bild bei ihm in Auftrag zu geben, und nun ist es eingetroffen.

Die Granate

Unnötig zu sagen, dass dieses 9 × 8 cm kleine und für mich großartige Werk den als „Gra­nate” bekannten Handspitzer zeigt. – Die Geschichte dieses Spitzers reicht bis 1889, also knapp 130 Jahre zurück; seit vielen Jahrzehnten ist er im Sortiment von Möbius+Ruppert im fränkischen Erlangen, dem inzwischen weltweit einzigen Hersteller von Messingspitzern. In Öl und aus Messung die aktuelle Ausführung, wie sie seit den 1980er Jahren angeboten wird.

Globalisierung

Dienstag, 12. Juni 2018

Globalisierung

Zwei Teile dieses Handspitzers von Eisen, einer schwarz lackierten Ausführung des Modells 040, wurden an sehr weit voneinander entfernten Orten gefertigt.

Globalisierung

Das Messer „Made in Germany”, der Korpus „Made in China” – doch woher kommt die Schraube? Und wo wurden die Teile zusammengebaut?

Nr. 211

Sonntag, 3. Juni 2018

In aussortiertem Gerümpel entdeckt und gerettet: Ein alter Doppelspitzer aus Magnesium.

Nr. 211

Auf der Rückseite finden sich die Artikelnummer 211 und das bis 1992 genutzte Logo von Möbius+Ruppert. Es hatte zwi­schen M und R zwei Geodreiecke und ein Spitzloch, wobei letzteres zuweilen für ein „O” gehal­ten und das Logo dann als „MOR” gelesen wurde.

Nr. 211

Dieser Spitzer ist seit mindestens 50 Jahren mit dieser Nummer im Sortiment des Erlanger Herstellers, denn bereits ein Katalog aus den 1960er Jahren führt ihn auf.

Nr. 211

Im Katalog von 1938 findet sich das sehr ähnliche Modell 17 aus „Elektron-Metall”; mög­licherweise war das der Vorgänger.

Nr. 211

Der heutige 211 ist mit seinem geriffelten Griffmulden und dem Oberflächendekor etwas gefälliger.

Nr. 211

Ein Klassiker!

Kurz notiert

Freitag, 6. April 2018
 1 2 3 4 5 ...19 20 21 Nächste

Diese Website nutzt Cookies. Wenn Sie weiter auf dieser Seite bleiben, ohne die Cookie-Einstellungen Ihres Browsers zu ändern, stimmen Sie zu, diese Cookies zu verwenden. Mehr Informationen erhalten Sie im Datenschutzhinweis.
OK