Archiv des Stichworts „Mitsubishi”

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Kurz notiert

Dienstag, 19. November 2019
  • Unter dem Titel „Die Macht des Bleistifts in der digitalen Welt” widmet sich das Baye­rische Fernsehen am heutigen 19.11. um 22.30 Uhr der Zeichnung und ihrer zuneh­menden Be­deutung und begleitet dazu (so der Sender) „Zeichnerinnen und Zeichner, Künstler und Laien, in Deutschland und der Welt”. – Danke an Matthias für den Hinweis!
  • Für den Bleistift Single Barrel 106 hat die Musgrave Pencil Company aus Shelbyville, Ten­nessee (USA) alte Zeder-Brettchen genutzt, die Ende der 1930er Jahre vom letzten Holz­export nach Europa übrig geblieben sind und viele Jahre später in einem eingestürzten Lagerhaus entdeckt wurden. Die Gestaltung des Stifts, seine Verpa­ckung und natürlich die Geschichte gefallen mir sehr gut, und so bedaure ich, dass Musgrave keinen Versand nach Deutschland anbietet. – Danke an Stephen von pencil talk für den Hinweis!
  • Mit dem bruchstabilen Radierer Tough erweitert der japanische Hersteller am 28.11. Tombow seine MONO-Reihe.
  • Neu von Mitsubishi/uni, ab 22.11. im japanischen Handel und an Kinder gerichtet: Der Bleistift Hatatoco sowie weitere Farben der Bleistift-Serie Palette.
  • Wohl schon eine Weile auf dem Markt, aber für mich neu: Der Radierer Zi-Keshi von Kutsuwa mit Tiermotiven, darunter auch ein Shiba.

Nachtrag vom 20.11.19: Heute hat Tombow die Pressemitteilung zum Radierer Tough veröffentlicht.

Kurz notiert

Montag, 21. Oktober 2019
  • STAEDTLER Japan bietet den schwarzen 925 35 wieder an. Dieser Druckbleistift kam 1990 auf den Markt, wurde aber nach ein paar Jahren aus dem Sortiment genommen. Die Neu­auflage, mit „B” für „black” gekennzeichnet, ist in 0,3 mm, 0,5 mm und 2 mm erhältich.
  • uni-ball Japan hat für den 20. Dezember den Jetstream Edge angekündigt. Mit nur 0,28 mm Durchmesser ist seine Kugel die kleinste, die es bisher in einem Kugelschreiber gab; zudem soll eine verbesserte Spitzengeometrie den Stift noch leichter gleiten lassen. Den Edge wird es in fünf Farben geben, darunter als limitierter Auflage Orange. – Als frischgebackener Fan des Jetstream bin ich sehr gespannt!
  • Ich habe zwei Beiträge erweitert. Der zum Gelschreiber uni-ball Signo Needle enthält jetzt ein paar Details zum Signo DX und zum Signo Style Fit, und der zum Kugelschrei­ber Jet­stream geht jetzt kurz auf zwei 3D-gedruckte Adapter für die Minen SXR-80 ein.

Zeitenwende

Samstag, 12. Oktober 2019

Meine Abneigung gegenüber Kugelschreibern sitzt tief: Das zähe Schreiben, die schmie­rende Tinte, die Flecken, die Aussetzer, der ungleichmäßige Strich – diese schrecklichen Schreib­geräte habe ich nur in der Not und höchst ungern benutzt. Bis jetzt.

So lag auch der uni-ball Jetstream 3 0.51, den es mal zu einem Hobonichi Techo gab (und gibt), lange unbeachtet herum, und erst bei meiner Suche nach einem roten Stift mit dünnem Strich habe ich ihn mir näher angeschaut. Und das war eine Überraschung: Er gleitet erheb­lich leichter und trocknet viel schneller als alle anderen Kugelschreiber, die ich kenne, und im Gegensatz zu diesen habe ich bei ihm bis jetzt weder ungleichmäßige Linien noch ein ver­stärktes Austreten von Tinte, das zu Flecken nicht nur auf dem Papier führt, erlebt.

Zeitenwende

uni-ball Jetstream 3 Slim Compact (Art.-Nr. SXE3JSS05.24)

Der Jetstream wurde bereits 2006 vorgestellt, und so komme ich ziemlich spät zur Party. In­zwischen gibt es zahlreiche Ausführungen2 und Strichstärken3, mit denen ich mich aber bis jetzt nur kurz beschäftigt habe; vorerst reichen mir der Jetstream 3 Slim Compact 0.5 und der Jetstream 3 0.384.

Ich weiß nicht, mit welcher Zauberei der japanische Hersteller uni-ball zu Werke geht, aber der Jetstream beeindruckt mich. Wenn Kugelschreiber, dann dieser!

Werde ich jetzt dem Bleistift untreu? Nein, auch diesmal nicht.

Nachtrag vom 13.10.19: Unter „Line variation” zeigt Matthias die unterschiedlichen Strich­stärken eines seiner Jetstream-Stifte. Dazu einige Schriftmuster meiner Jetstreams in 0,5 und 0,38 mm sowie zum Vergleich des uni-ball Signo Needle 0.38 auf dem Notizblock Elco Office, A6 (kariert, 4 mm):

Schriftmuster

Minimale Unterschiede in der Linenbreite gibt es natürlich immer, aber bei den beiden dün­nen Jetstreams sind sie sehr gering.

Nachtrag vom 20.10.19: In der Hoffnung, die rote Mine des Jetstream 0.5 (SXR-80-05) statt der mitgelieferten (einer umgelabelten Schmidt P-8126) im Squire Editor von Baron Fig nutzen zu können, habe ich mir den entsprechenden Adapter von Tofty besorgt.

Zeitenwende

Doch leider funktioniert das nicht, denn der nur wenig dickere Teil der Mine von uni-ball (3,0 statt 2,3 mm) verhindert, dass die Mine durch die Spitze des Editors kommt, und das ist auch bei dem Adapter der Fall, der die SXR-80-05 im Caran d'Ache 849 nutzbar machen soll. Die Adapter sind präzise gefertigt und halten die Mine sicher, aber das Innere der bei­den Kugel­schreiber lässt diese Modifikation aufgrund der Minenform nicht zu.

  1. Die Hobonichi-Varianten haben jedoch andere Schaftfarben und sind anders gekennzeichnet.
  2. Und wem die von uni-ball angebotenen Schäfte nicht zusagen, bekommt bei Tofty's Flashlights And Pens Adapter, um die Jetstream-Minen in anderen Stiften zu nutzen (wenn sie nicht schon so passen, denn die Minen gibt es auch G2-Format für Kugelschreiber von Parker und als D1 für Mehrfach-Stifte).
  3. Verfügbar sind 0,38 bis 1,4 mm, und für den 20.12.19 hat uni-ball den Jetstream Edge mit einer Strichstärke von nur 0,28 mm angekündigt.
  4. Leider sind diese in Deutschland offiziell nicht erhältlich; im Sortiment von Faber-Castell, dem Vertrieb von uni-ball für Deutschland, habe ich den Jetstream nur in 0,7 mm gefunden.

Die Nadel

Samstag, 7. September 2019

Aus Kunststoff, mit Gummigriff und obendrein kein Bleistift: Macht es Spaß, damit zu schreiben? Ja, und wie!

Die Nadel

Begonnen hat es mit der Suche nach einem roten Stift mit dünnem Strich für Korrekturen. Zunächst habe ich mich an den Pilot Hi-Tec-C1 0.4 erinnert, der noch in der Schublade lag, aber auch gleich an dessen Unzuverlässigkeit – kaum eines meiner Exemplare schreibt ohne Kratzen und Aussetzer. Der nächste genaue Blick galt dem Tintenroller uni-ball eye ultra mic­ro, den ich über eBay bekommen konnte2 und der mich schon vor vielen Jahren in der „fine”-Version3 beeindruckt hat. Leider fasert er auf manchen Papiersorten aus und hinter­lässt zu­weilen einen Aufsetzpunkt; so habe ich weitergesucht. Auf Verdacht bestellt habe ich dann den Gelroller uni-ball Signo Needle4 in Rot, Blau und Schwarz5.

Die Nadel

Und der ist es. Leichtes und glattes Schreiben, feine und gestochen scharfe Linien, kein Ausfasern selbst auf billigem Papier, schnelltrocknend – für meine Zwecke ideal. Darüber hi­naus ist er licht- und dokumentenecht, wasserfest und lösungsmittelresistent6, sparsam im Verbrauch, in 15 Farben erhältlich, nachfüllbar und mit unter 2 Euro zudem preiswert.

Die Nadel

Doch warum musste es die „Needle”-Variante7 sein? Ganz einfach: Die Form der Schreib­spitze, die Gestaltung des Schafts und den Namen finde ich einfach flott.

Werde ich jetzt dem Bleistift untreu? Natürlich nicht.

Nachtrag vom 15.9.19: Ich habe mir den Needle noch in den anderen zwölf Farben ge­kauft, und beim Testen sind mir zwei Aspekte aufgefallen: 1. Manche Stifte (Farben?) ha­ben nicht von Anfang an so leicht geschrieben, sondern erst nach längerem Gebrauch, und auch dann blieben geringe, aber spürbare Unterschiede. 2. Macht man eine längere Schreibpause, hält den Stift mit der Spitze nach unten und steckt die Kappe nicht auf, bildet sich bei manchen Stiften (Farben?) ein Tropfen, der beim anschließenden Aufsetzen auf das Papier für einen deutlichen Punkt sorgt.

Nachtrag vom 15.10.19: Aus Neugier und Interesse an einigen Farben, die es nicht in der Needle-Variante gibt8, habe ich mir ein paar Exemplare des uni-ball Signo DX 0.38, also der Variante mit der konischen Spitze, gekauft9. Und ich bin enttäuscht: Diese Stifte glei­ten bei weitem nicht so leicht wie die Needle-Variante und schreiben im Gegensatz zu die­ser nicht unter Eigengewicht; in zwei Fällen (Khaki und Dunkelgrau) gibt es sogar Ausset­zer. Dies trifft auf alle zwölf Stifte zu und tritt auch nach einigen Tagen der Benutzung noch auf; zudem reagieren die Stifte weitaus unterschiedlicher auf verschiedene Papiersor­ten. Ich habe den Eindruck, als gäbe die konische Variante etwas weniger Farbe ab als die Needle-Variante, was nicht nur dieses Verhalten, sondern auch die Tropfenbildung beim Needle erklären könnte. Aber wer weiß – vielleicht habe ich nur eine schlechte Charge er­wischt (wobei mich solche deutlichen Schwankungen eigentlich sehr wundern würden).

Nachtrag vom 20.10.19: Eine interessante, aber – und da greife ich vor – nicht vollwer­tige Alternative zum uni-ball Sign Needle und DX ist die Signo-Komponente für den konfi­gurier­baren Mehrfachstift uni-ball Style Fit.

Die Nadel

Der Signo Style Fit ist in drei Strichstärken (0.28/0.38/0.50), jeweils 16 Farben und außer als einzelne Mine auch mit dünnem Schaft erhältlich. Beim Gebrauch fällt jedoch auf, dass er nicht so leicht gleitet wie der Signo Needle und nicht immer sofort anschreibt. Als Grund für letzteres vermute ich eine leicht abgewandelte Tintenrezeptur, denn im Gegensatz zum Needle hat der Signo Style Fit keine Kappe, sondern eine Druckmechanik und ist da­her nicht luftabgeschlossen; so wird sich beim Aufsetzen auf das Papier die sich nach dem Schreiben bildende Schicht an der Spitze zunächst ablösen, bevor die Tinte auf das Papier kommt. Ebenso wie der Signo DX schreibt der Signo Style Fit nicht unter Eigengewicht; zudem klap­pert mein schwarzes Exemplar beim Schreiben leicht. Kurz: Der Signo Style Fit ist im Schreib­komfort dem Signo Needle deutlich unterlegen. – Für manche dürfte prak­tisch sein, dass die Form dieser Mine nahezu identisch ist zu der des Jetstream SXR-80, nur 11 mm länger, so dass sie sich kürzen und in manchen Jetstream-Stiften und mit Adaptern von Tofty nutzen lässt.

Nachtrag vom 3.11.19: Der Vergleich des Signo Needle mit dem Signo DX 0.38, beide schwarz, zeigt nur sehr geringe Unterschiede im Schreibverhalten.

Die Nadel

Der schwarze Signo DX schreibt ungleich leichter als die oben erwähnten Farben des DX und vor allem ohne Aussetzer, aber nicht so leicht wie der Signo Needle, was ich haupt­sächlich darauf zurückführe, dass letzterer ein wenig mehr Tinte abgibt.

Nachtrag vom 6.11.19: „Pen Review: Signo RT1 vs Signo Needle”.

  1. Außerhalb Japans: G-Tec-C.
  2. Dieser Stift wird in Japan hergestellt, ist aber dort nicht offiziell erhältlich; aufgeführt wird er u. a. bei uni-ball Thailand. – Leider gibt es ihn nur in Schwarz, Blau und Rot.
  3. Art.-Nr. UB-157. – Aus mir unerfindlichen Gründen konnte ich diesen Stift bis jetzt nur auf der Website von uni-ball Philippinen finden.
  4. Art.-Nr. UM-151ND-38.
  5. Bestellt habe ich auch den uni-ball Signo DX 0.28 (Art.-Nr. UM-151-28), doch meine Exemplare haben leider nur unzuverlässig geschrieben.
  6. Alle Signo-Stifte enthalten uni-balls Super Ink.
  7. Die Standard-Variante (UM-151) hat eine konische Spitze und bietet einige zusätzliche Farben. – Eine Übersicht der Signo-Varianten gibt es bei JetPens.
  8. Dunkelgrau, Khaki, Braun und Preußisch Blau.
  9. Wie ich erst spät bemerkt habe, gibt es diese Variante mit zwei unterschiedlichen Schäften, nämlich mit Aufdruck (wie z. B. bei uni-ball Indien zu sehen) und mit Aufkleber; ich habe letztere.

Kurz notiert

Donnerstag, 5. September 2019
  • Vom japanischen Hersteller SEED gibt es jetzt einen transparenten Radierer. Der block­förmige SEED Clear Radar ist in zwei Größen erhältlich und kostet 100 bzw. 150 Yen (etwa 0,90 bzw. 1,30 Euro). – Danke an Sola von pencils and other things für den Hinweis!
  • Das Patent „Pencil Lead” von Mitsubishi beschreibt die Verbesserung der Bruchfestig­keit von Bleistiftminen durch eine 5 µ dünne Kunstharz-Beschichtung. Die Patentschrift ist auch wegen anderer bemerkenswerter Details lesenswert, z. B. zur Herstellung einer Farbmine, bei der zunächst eine graue oder weiße Mine gebrannt und diese dann mit einem Färbemittel imprägniert wird. Darüber hinaus wird Bornitrit als Alternative zu Graphit genannt, und auch ein Bleistifthärteprüfer wird erwähnt (ähnlich dem Elco­meter 501); außerdem wird auf Normen des JISC (Japanese Industrial Standards Com­mittee) verwiesen.
  • Und noch ein Patent: In „Pencil For Writing Or Colouring” beschreibt der französische Hersteller Conté einen durch Coextrusion gefertigten Stift zum Schreiben oder Malen, dessen Mine durch eine schützende Zwischenschicht aus Polystyrol und EVA (Ethylen­vinylacetat) umgeben ist.
  • In diesem Monat kommen zwei neue Produkte von Mitsubishi auf den Markt. Mit einem neuen Rot-Blau-Stift richtet sich das Unternehmen an Schulkinder, und für den Schaft des Kugelschreibers Limex wird das gleichnamige, aus Kalkstein hergestellte Material genutzt.
  • Am Samstag, den 14.9.19 um 20.15 Uhr zeigt die ARD den dreistündigen Film „Ottilie von Faber-Castell – Eine mutige Frau” (das „Making of” gibt es hier). Er basiert auf dem Roman „Eine Zierde in ihrem Hause. Ottilie von Faber-Castell” von Asta Scheib (Rowohlt 1998) und wurde in Tschechien gedreht; die Aufnahmen in der Bleistiftfabrik entstan­den in einer umgebauten Brauerei in Trebon (Quelle). Von Faber-Castell konnte ich erfahren, dass Asta Scheib Zugang zum Familienarchiv hatte, aber ein emanzipatorischer Roman mit nicht allzu viel Bezug zur historischen Realität entstanden ist und man an der Produktion des Films nicht beteiligt war.

Kurz notiert

Dienstag, 18. Juni 2019
  • Zum 50-jährigen Jubiläum des Radierers „Mono” gibt es vom japanischen Hersteller Tombow ab dem 5. Juli ein Set, das vier unterschiedliche Designs dieses Radierers und einen Anstecker vereint; es soll 600 Yen (knapp 5 Euro) kosten.
  • Hin und wieder ergänze oder korrigiere ich ältere Beiträge, so wie heute den zum Pica-Dry, bei dem es interessante Änderungen beim Material, der Fertigung und dem Vertrieb gab.
  • Martin aus Argentinien hat mich auf einen außergewöhnlich langen Bleistift von Mitsu­bishi hingewiesen, der im Video „Go Ahead – Threaten Me”, der dritten Episode von „10 Years with Hayao Miyazaki”, bei etwa 18:58 zu sehen ist. Ich vermute, dass dieser eine Sonder­anfertigung für Miyazakis Studio Ghibli ist. Wissen meine Leser vielleicht mehr? – Danke an Martin für den Hinweis!
  • Bereits seit 2018 im Sortiment des deutschen Herstellers Pica Marker ist der holz­gefasste Schwarzweiß-Stift Pica Classic 546 FOR ALL BLACK&WHITE mit einer Graphit­mine in 2B und einer weißen Farbmine für das Markieren auf hellen und dunklen Flächen.

Nachtrag vom 22.6.19: Zum 50-jährigen Jubiläum des Tombow Mono siehe auch „Japan's Iconic MONO Eraser Turns 50″ bei Spoon & Tamago.

Kurz notiert

Freitag, 6. April 2018

Spitzenvergleich

Donnerstag, 4. Januar 2018

Hat sich gerade so ergeben und passt hierher1: Ein Vergleich des CARL Angel-52 (links) und des Möbius+Ruppert Pollux (rechts) am Beispiel des Mitsubishi uni Arterase (lime green)3.

Spitzenvergleich

Aufgrund der konkaven Form lässt sich kein eindeutiger Spitzenwinkel bestimmen, doch die Betrachtung der Enden der Schnittflächen liefert ein paar grobe Werte (die Winkel habe ich im ausgedruckten Foto ermittelt).

Spitzenvergleich

Eine umfangreiche Übersicht zahlreicher Spitzer und ihrer Winkel gibt es unter „Sharp­eners” bei Bleistift. – Das war's auch schon für heute.

  1. Wohin auch sonst.
  2. Genauer: CARL Angel-5 Royal mit dem Fräser des Angel-5 Standard.
  3. Der Angel-5 hat einen Spitzstopp und der Pollux schneidet eine nadelfeine Spitze; auf letztere habe ich hier jedoch verzichtet, da sie bei einem Farbstift sofort abbricht.
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