Mitsubishi

Kurz notiert

  • Wer sei­nen Druck­blei­stift Pen­tel P200 kor­rekt datie­ren möchte, fin­det unter „Pen­tel P200 Gene­ra­tion Guide“ ein hilf­rei­ches Fluss­dia­gramm und unter „Pen­tel P200 Collector’s Deep Dive: Spot Every Gene­ra­tion Dif­fe­rence“ ein eben­sol­ches Video.
  • Das japa­ni­sche Unter­neh­men Pen­tel (genauer: Pen­tel Co., Ltd.), das seit 2022 zu 76% PLUS (eben­falls Japan) gehört, wird am 1. April 2026 sei­nen Namen zu „Astrum Co., Ltd.“ ändern; die Pro­dukt­marke „Pen­tel“ bleibt jedoch bestehen. – Quelle: Red­dit.
  • Es gibt wie­der einige neue und inter­es­sante Pro­dukte von Mitsubishi/​uni, dar­un­ter den one 3, mit dem die one-​Reihe erwei­tert wurde. Die­ser Drei­far­ben­stift (schwarz/​rot/​blau) ist in 0,38 und 0,5 mm in jeweils drei Schaft­far­ben erhält­lich und kos­tet 1300 (ca. 7 Euro); die bei­den Vari­an­ten in der Geschenk­ver­pa­ckung kom­men für 1800 Yen (ca. 9,80 Euro) in den Han­del. Auch bei den Druck­blei­stif­ten hat sich etwas getan: Den Kuru Toga Metal gibt es erst­mals in 0,3 mm (nur in Schwarz) und als limi­tierte Auf­lage in Orange (nur 0,5 mm). Reiz­voll finde ich zudem die limi­tierte Vari­ante des Zento Signa­ture, dem Spit­zen­mo­dell der Zento-​Reihe, in „stone brass“, die für 4000 Yen (knapp 22 Euro) ange­bo­ten wird.
  • Das kürz­lich ver­öf­fent­lichte Patent „Wrist-​mounted pen­cil sharpener-​eraser“ beschreibt eine am Hand­ge­lenk zu tra­gende Kom­bi­na­tion aus Spit­zer und Radie­rer, wobei der Spit­zer fest ange­bracht ist und der Radie­rer an einer feder­be­las­te­ten Schnur hängt, durch die er nach Gebrauch zurück­ge­zo­gen wird. Mit die­ser Erfin­dung soll vor allem bei jun­gen Benut­zern ver­mie­den wer­den, dass die Uten­si­lien ver­lo­ren gehen.
  • Die Prä­sen­ta­tion der Druck­blei­stifte von STAEDTLER Japan mit futu­ris­ti­schen Figu­ren finde ich unge­wöhn­lich und ansprechend.
  • Kurios: Laut dem Bei­trag „Estate sale of Henry Petro­ski“ auf Red­dit wurde vor weni­gen Tagen der Nach­lass des bekann­ten Autors („Der Blei­stift“), ver­kauft, dar­un­ter seine Blei­stift­samm­lung. Ein­fach so, still und leise? Warum hat man diese Kost­bar­kei­ten nicht versteigert?
  • Bereits im Februar hat Pilot Japan die Opt-​Reihe erwei­tert. Die neuen Kugel­schrei­ber haben eine 0,5-mm-Spitze und die neuen Druck­blei­stifte nut­zen 0,4-mm-Minen; damit gibt es die­sen unge­wöhn­li­chen Minen­durch­mes­ser erst­mals mit „Shaker“-Mechanismus, bei dem die Mine durch kur­zes Schüt­teln des Stifts trans­por­tiert wird. Sowohl den Kugel­schrei­ber als auch den Druck­blei­stift gibt es in vier Schaft­far­ben für 330 Yen (ca. 1,80 Euro).

Nach­trag:

  • Neu von STAEDTLER Japan: Der Druck­blei­stift 925 15 Metal. Im Gegen­satz zu den ande­ren Druck­blei­stif­ten von STAEDTLER mit Metall­griff ist seine Spitze in den lan­gen Griff inte­griert. Der 925 15 Metal ist ab Ende April in Schwarz (0,3/0,5/0,7/0,9 mm) und Weiß (0,3/0,5 mm) für knapp 6,50 Euro erhält­lich. – Quelle: Red­dit.
  • Es gibt einen neuen Ver­län­ge­rer in der Mimic-​Serie, und zwar den Mimic Ashige mit elfen­bein­far­be­nem Schaft und trans­pa­ren­ter, grau getön­ter Kappe. Er ist mit Chrom- und Mes­sing­s­zwinge erhält­lich und und kos­tet 19200 Yen (knapp 103 Euro). – Danke an Jan-​Henning für den Hinweis!

Kurz notiert

  • Mit dem FUMI hat Tom­bow einen Druck­blei­stift vor­ge­stellt, des­sen Schaft aus Nagori gefer­tigt wird. Die­ser Ver­bund­werk­stoff von Mitusi Che­mi­cals besteht aus Kunst­stoff sowie Res­ten von Muscheln und Koral­len aus dem Meer. Er hat eine Keramik-​ähnliche Tex­tur und eine hohe Wär­me­leit­fä­hig­keit, und durch das spe­zi­elle Fer­ti­gungs­ver­fah­ren erhal­ten die mar­mo­rier­ten Schäfte ein­zig­ar­tige Mus­ter. Der FUMI kommt am 5. März in vier Tönen und für 0,5-mm-Minen auf den Markt und kos­tet 2000 Yen (knapp 11 Euro).
  • Eine Fülle an Fall­mi­nen­stif­ten gibt es in der Vin­tage Lead­hol­der Coll­ec­tion von Allan Mac­do­nald zu sehen.
  • Aus der Über­nahme von LAMY durch Mitsubishi/​uni ist ein wei­te­res Pro­dukt her­vor­ge­gan­gen: Mit dem LAMY safari KURU TOGA gibt es nun den Druck­blei­stift LAMY safari mit Kuru-​Toga-​Mechanismus. Er ist ab 13. März in drei Far­ben sowie mit trans­pa­ren­tem Schaft für 3800 Yen (gut 15 Euro) erhältlich.
  • Für den Ein­satz in rau­her Umge­bung gedacht ist der neue Druck­blei­stift Dr. Grip Pro Marker’s Pen­cil von Pilot. Er nutzt 2-​mm-​Minen und ist ab 1. März in Schwarz, Rot und Vio­lett ver­füg­bar. – Wei­tere Details gibt es auf der Web­site zu die­sem Blei­stift.
  • Anläss­lich dess 20-​jährigen Jubi­lä­ums der Jetstream-​Kugelschreibermine lässt Mitsubishi/​uni seine Kun­den aus zehn Schaft­far­ben aus­wäh­len. Im Okto­ber gibt es dann das Standard- und das Dreifarb-​Modell des Jetstream-​Kugelschreibers in den vier am häu­figs­ten genann­ten Far­ben als limi­tierte Auf­lage. – Quelle: Red­dit.
  • Ein Lob­lied auf den Blei­stift: „In Praise of the Pen­cil“.

Nach­trag vom 4.3.26: Eine Vor­stel­lung des Tom­bow FUMI gibt es im Knockology-​Forum unter „Tom­bow FUMI – the true suc­ces­sor to the ‘Ocea­nic’?“.

Nach­trag vom 7.3.26: Alan Mac­do­nalds Web­site ist jetzt unter https://leadholders.my.canva.site/product-and-service-catalog-website/ erreich­bar. Danke an Guil­lermo für den Hinweis!

Mitsubishi/​uni MH-500

Der MH-​500 von Mitsubishi/​uni ist mei­nes Wis­sens der zur­zeit ein­zige Fall­mi­nen­stift aus Japan und damit ein beson­de­rer1.

Mitsubishi/uni MH-500

Es gibt nicht nur in der oben gezeig­ten Vari­ante, son­dern auch – wie frü­her häu­fig anzu­tref­fen war – mit Här­te­grad­kenn­zeich­nung (4H–4B) und far­bi­gem Drü­cker; zudem ist er mit rotem Schaft und Drü­cker für rote Minen erhältlich.

Er ist 140 mm lang, gut 11 g leicht und hat einen 26 mm lan­gen, gerän­del­ten Griff mit 8 mm Durch­mes­ser. Sein hexa­go­na­ler Kunst­stoff­schaft ist in dem cha­rak­te­ris­ti­schen Kas­ta­ni­en­braun gehal­ten, das 1958 mit dem Blei­stift uni ein­ge­führt wurde. Erfreu­li­cher­weise hat man den unver­meid­li­chen Strich­code nicht auf dem Schaft, son­dern auf einem Eti­kett ange­bracht, das sich oben­drein leicht ablö­sen lässt.

Der MH-​500 besteht aus sie­ben Tei­len (Zwinge und Minen­be­häl­ter las­sen sich nicht zer­stö­rungs­frei trennen):

Mitsubishi/uni MH-500

Den Gebrauchs­wert des MH-​500 emp­finde ich als sehr hoch. Die Rän­de­lung ist ange­nehm, die Mine wird sicher gehal­ten, so dass sie sich beim Spit­zen nicht mit­dreht, und es klap­pert nichts. Der sta­bile Clip ist kurz und sitzt so weit oben, dass er beim Dre­hen des Stifts nicht stört, und lässt sich abziehen.

Zur Geschichte des MH-​500 kann ich so gut wie nichts sagen. Soweit ich weiß, kam er in den 1990er Jah­ren auf den Markt. Sein Vor­gän­ger2 war etwas schlan­ker, ver­jüngte sich zum Drü­cker hin und hatte einen Minen­be­häl­ter aus Metall.

Mitsubishi/uni MH-500

Inter­es­san­ter­weise gibt es den MH-​500 auch in blau und mit HB-​Kennzeichnung. Diese Vari­ante fin­det sich jedoch nicht im Kata­log von Mitsubishi/​uni, son­dern wird von Fuji­moto Sansho Co., Ltd. als Zim­mer­manns­blei­stift vertrieben.

Mitsubishi/uni MH-500

Mir gefällt der MH-​500, denn er ist leicht, kurz, preis­wert und sehr all­tags­taug­lich. – Er wird offi­zi­ell nur in Japan und dort für 500 Yen (etwa 2,70 Euro) ange­bo­ten, ist aber auch bei spe­zi­el­len Ver­sen­dern außer­halb Japans zu finden.

  1. Ja, ich weiß – es gibt noch den Rot­ring 300/2.0, und von ihm heißt es zuwei­len, er käme aus Japan, aber da bin ich mir nicht sicher. Die ande­ren mecha­ni­schen Blei­stifte mit 2-​mm-​Mine wie z. B. der STAEDTLER 925 25-​20, der Mitsubishi/​uni FIELD oder der Rot­ring Rapid Pro 2.0 haben eine Druck­blei­stift­me­cha­nik und sind daher keine Fall­mi­nen­stifte.
  2. Von die­sem gab es min­des­tens zwei Vari­an­ten. Die ver­mut­lich ältere hatte ein Metall­ge­winde, das Griff­stück und Schaft ver­band, und bei der wohl jün­ge­ren wurde wie beim MH-​500 das Griff­stück auf das Gewinde am Kunst­stoff­schaft geschraubt. Bei bei­den war das Minen­röhr­chen aus Metall und mit der Zwinge ver­schraubt. Auch die­ser war mit Här­te­grad­kenn­zeich­nung und far­bi­gem Drü­cker ver­füg­bar (der Drü­cker war nur bei der Aus­füh­rung ohne Här­te­grad­kenn­zeich­nung aus Metall). – Wer sich auf die Suche nach anti­qua­ri­schen Fall­mi­nen­stif­ten aus Japan macht, sollte auch einen Blick auf den Hi-​uni Hol­der von Mitsubishi/​uni wer­fen.

Kurz notiert

  • Dem Bei­trag „New Releases from Mitsu­bi­shi Pen­cil (Uni, Lamy) in March 2026“ auf Red­dit zufolge soll es von Mitsubishi/​uni im Mai einige neue und sehr inter­es­sante Pro­dukte geben. Dazu gehö­ren ein LAMY-​Druckbleistift mit Kuru-​Toga-​Mechanismus, ein 3-​Farben-​Stift im Stil des one P und natür­lich limi­tierte Farb­va­ri­an­ten belieb­ter Schreib­ge­räte, dar­un­ter den Kuru Toga Metal in Orange und den Zento Signa­ture in Messing/​Sand, die mich beide ansprechen.
  • Tom­bow hat den Kata­log 2026/​2027 ver­öf­fent­licht. Über das Hamburger-​Menü kön­nen ein­zelne Sei­ten und der kom­plette Kata­log als PDF her­un­ter­ge­la­den werden.
  • Auch von Zebra gibt es den neuen Kata­log 2026-​2027; ein Down­load als PDF ist nur von Einzel- oder Dop­pel­sei­ten mög­lich. Die Neu­hei­ten sind im Novelty Cata­lo­gue (PDF) zusammengefasst.
  • Die Schreib- und Zei­chen­ge­rä­te­fa­brik Phil­ipp Mutsch­ler, 1928 in Hei­del­berg gegrün­det und bis 2015 aktiv, hat u. a. für STAEDTLER pro­du­ziert und ist heute weit­ge­hend ver­ges­sen. Ich habe sie im Knockology-​Forum ange­spro­chen, wor­auf es einige inter­es­sante Ant­wor­ten gab.
  • Der popu­läre Druck­blei­stift Pen­tel Kerry ist seit kur­zem in der limi­tier­ten und exklu­siv für Kitera her­ge­stell­ten Vari­ante „Retro Green“ erhält­lich. Die Farbe, der halb­trans­pa­rente Kunst­stoff und das alte Logo machen ihn in mei­nen Augen sehr attrak­tiv. – Quelle: Red­dit.
  • Mit dem Intaglio gibt es einen neuen Druck­blei­stift von Sakura. Er hat einen Schaft aus Alu­mi­nium und wird in vier Far­ben, aber nur für 0,5-mm-Minen ange­bo­ten und kos­tet 2700 Yen (knapp 15 Euro).
  • 2014 hat Pen­tel den Druck­blei­stift orenz her­aus­ge­bracht. Er nutzt 0,2-mm-Minen und ist der Nach­fol­ger des PG2, der 1981 auf den Markt kam und um 2007 aus dem Sor­ti­ment genom­men wurde. Dem ers­ten orenz folg­ten etli­che Vari­an­ten, auch in 0,3 und 0,5 mm, und 2017 stellte Pen­tel den orenz­nero mit auto­ma­ti­schem Minen­vor­schub vor. Von die­sem gibt es ab 23. Januar drei Sets mit farb­lich abge­stimm­tem Radie­rer und Minen­be­häl­ter in Schwarz sowie in den limi­tier­ten Far­ben „green black“ und „car­bon black“1. Diese Sets sind für die Minen­durch­mes­ser 0,3 und 0,5 mm erhält­lich und kos­ten 7200 Yen (gut 39 Euro). – Zum orenz­nero siehe auch die sehr lesens­wer­ten Bei­träge „Pen­tel orenz­nero Review“ und „Homage to the Pen­tel orenz­nero“.

Nach­trag:

  1. Wer meint, dass auf­grund des Namens­zu­sat­zes „nero“ die Aus­wahl zukünf­ti­ger limi­tier­ter Far­ben ein­ge­schränkt ist, irrt – da gäbe es z. B. „true black“, „real black“, „dark black“, „mid­night black“, „soft black“, „medium black“, „warm black“ und „clas­sic black“.

Bleistiftverlängerer

Hin und wie­der foto­gra­fiere ich Schreib­wa­ren für andere Zwe­cke als mein Web­log. Meist ver­schwin­den diese Fotos danach im Archiv, doch heute sei mal eines gezeigt, auch weil es zu einem aktu­el­len Kom­men­tar passt. Aus­lö­ser für die­ses war die Frage nach emp­feh­lens­wer­ten Bleistiftverlängerern.

Bleistiftverlängerer

Ich habe viele Ver­län­ge­rer getes­tet, dar­un­ter auch sol­che, die den Blei­stift anders hal­ten als mit Schraub­klemme, doch diese Bau­form halte ich für die opti­male, da sie den Blei­stift wirk­lich zuver­läs­sig hält, mit unter­schied­li­chen Stift­durch­mes­sern am bes­ten zurecht­kommt und eine ange­nehme Griff­zone bie­tet. – Eine Son­der­stel­lung nimmt der Ver­län­ge­rer von Mitsubishi/​uni ein, denn er ist am Ende offen und kann so Blei­stifte auf­neh­men, die län­ger sind als der Ver­län­ge­rer1.

Den Kauf der gezeig­ten Modelle kann ich unein­ge­schränkt emp­feh­len, denn bei die­sen stim­men die Material- und Ver­ar­bei­tungs­qua­li­tät sowie der Gebrauchs­wert. Von links:

Den Clip der Mimic-​Verlängerer kann man abneh­men, und da er nur durch Kraft­schluss gehal­ten wird, braucht er keine unschöne Ver­tie­fung. – Alle Ver­län­ge­rer kön­nen Blei­stift­stum­mel mit einer Länge von nur 1 cm (exklu­sive Spitze) zuver­läs­sig hal­ten, und da sie fast voll­stän­dig hohl sind, kann der Blei­stift je nach Modell 9 bis 11 cm lang sein.

  1. Er wurde zudem mit zwei 13,5 cm lan­gen uni HB ange­bo­ten, die weder Strich­code noch GTIN tru­gen und zusätz­lich im Drei­er­pack erhält­lich waren. – Auch die erste Vari­ante des Mimic Pen­guin gab es zunächst im Set mit einem Halb­stift, und zwar mit dem 五十音 shoushin-​mono, der von Tom­bow gefer­tigt wurde.
  2. Man könnte den Ein­druck haben, als gäbe es am Über­gang vom Schaft zum Griff einen unschö­nen Absatz, aber dem ist nicht so. Im Gegen­satz z. B. zum e+m End­less 1156 ist die Kante beim Ver­län­ge­rer von Craft A abge­run­det und stört über­haupt nicht.

Kurz notiert

  • Mit dem MONO graph Lite hat der japa­ni­sche Her­stel­ler Tom­bow einen Gel­rol­ler mit neu ent­wi­ckel­ter was­ser­ba­sier­ter Tinte vor­ge­stellt. Sie soll schnell­trock­nend und wisch­fest sein und wird über eine beson­ders lange, nadel­feine Spitze abge­ge­ben, deren Kugel so sitzt, dass die Strich­stärke auch bei einem grö­ße­ren Schreib­win­kel nicht vari­iert. Den MONO graph Lite gibt es in den Strich­stär­ken 0,38 und 0,5 mm sowie in den Tin­ten­far­ben Schwarz, Rot und Blau (die bei­den letz­te­ren nur in 0,5 mm) und in fünf Schaft­far­ben, natür­lich inklu­sive der klas­si­schen MONO-​Farbkombination Blau/​Weiß/​Schwarz. Er ist seit 30. Okto­ber erhält­lich und kos­tet 200 Yen (ca. 1,10 Euro); die Minen gibt es für 132 Yen (ca. 0,74 Euro).
  • Vom japa­ni­schen Anbie­ter Kitera Shouji wird es einen Druck­blei­stift mit Holz­schaft geben (Gerüchte dazu gab es bereits im Juli). Der LiFT+ Wood, erhält­lich in Wal­nuss und Zebrano, hat wie der LiFT+ einen hexa­go­na­len Griff und einen run­den Schaft, aber eine andere Spitze und kei­nen Här­te­grad­in­di­ka­tor. Bei Ama­zon Japan ist die Walnuss-​Variante bereits vor­be­stell­bar; sie soll ab 16.3.26 lie­fer­bar sein und knapp 38 Euro kos­ten. Ich mag die Wal­nuss, doch der hohe Preis und die in mei­nen Augen wenig attrak­tive Spitze hal­ten mich vom Kauf ab. – Quelle: Red­dit.
  • Den Blei­stift palette von Mitsubishi/​uni Japan, ein­ge­führt 2008, gibt es ab dem 12. Novem­ber in sechs neuen Designs, dar­un­ter auch mit einem Shiba Inu. Der nur in den Här­te­gra­den B und 2B erhält­li­che palette kos­tet im Dut­zend 720 Yen (etwa 4 Euro). Unnö­tig zu sagen, dass ich die Shiba-​Variante unbe­dingt brauche.
  • Nach dem Agaki und dem Myogi gibt es mit dem Asama die dritte Zusam­men­ar­beit von Hi-​Note und STAEDTLER Japan. Inspi­ra­tion für den auf dem 925 25-​05 basie­ren­den Druck­blei­stift mit grauem Schaft und schwar­zen Akzen­ten war der Berg Asama in der Prä­fek­tur Gunma. Er (der Stift, nicht der Berg) kos­tet 2500 Yen (ca. 14 Euro). – Inzwi­schen dürfte es über 70 limi­tierte Vari­an­ten des 925 25-​05 geben, und wer die Ein­zel­teile zusam­men­setzt, erlebt die kom­bi­na­to­ri­sche Explosion.
  • End­lich ist die Zukunft da: Das Gebrauchs­mus­ter „Intel­li­gen­ter Kor­rek­tur­stift mit Papier­an­pas­sung und KI-​integriertem Tin­ten­misch­sys­tem“ beschreibt ein fort­schritt­li­ches Kor­rek­tur­werk­zeug mit hoch­auf­lö­sen­der Makro­ka­mera zur detail­lier­ten Abbil­dung von Papier­ober­flä­chen inklu­sive Bestim­mung der RGB/​CMYK-​Werte, einem vor­trai­nier­tem KI-​Modell zur Ana­lyse von Papier­farbe und -struk­tur, einem mikro­flui­di­schen Tin­ten­misch­sys­tem zum Mischen von Tin­ten in Nanoliter-​Mengen und einer Dual-​Flow-​Spitze zum Auf­tra­gen von Kor­rek­tur­tinte und Mikro­struk­tur­par­ti­keln. Das intel­li­gente Tin­ten­pa­tro­nen­sys­tem die­ses Stifts über­wacht den Tin­ten­stand und ver­hin­dert durch ein­ge­bet­tete Chips Mani­pu­la­tio­nen; zudem beugt ein Selbst­rei­ni­gungs­sys­tem mit auto­ma­ti­scher Spü­lung dem Ver­stop­fen der Spitze vor. Der selbst­ler­nende Algo­rith­mus spei­chert Papier­pro­file für wie­der­keh­rende Doku­mente und ver­bes­sert so die Effi­zi­enz. Der Anwen­der, des­sen Schreib­feh­ler mit die­sem Werk­zeug kor­ri­giert wer­den kön­nen, bekommt eine One-​Touch-​Taste und LED-​Anzeigen für eine ein­fa­che Bedie­nung. Klingt alles ganz gut, aber ohne 5G, WiFi, Blue­tooth, NFC und Cloud-​Anbindung ist das lei­der nichts für mich.
  • Meine auf­merk­sa­men Leser wer­den das neue Menü unter der Kopf­zeile sicher schon bemerkt haben. Es soll den Zugriff auf die inzwi­schen über 1700 Bei­träge erleich­tern und wird noch erweitert.
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