KUM Masterpiece

Vor gut einem Jahr hier erwähnt und seit kur­zem erhält­lich: Der neue Langkonus-Spitzer „Mas­ter­piece“1 von KUM.

KUM Masterpiece

Der 9,25 Euro teure Spit­zer ist in einer Neo­pren­hülle und einer trans­pa­ren­ten Kunststoff­box verpackt.

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Über den QR-Code auf der Unter­seite der Box gelangt man zur Masterpiece-Produktseite.

KUM Masterpiece

Der Spit­zer ist aus Magne­sium, Kunst­stoff2 und Edel­stahl gefer­tigt3 und 35 × 27 × 12 mm groß.

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Die Ver­ar­bei­tungs­qua­li­tät des Magne­si­um­teils über­zeugt mich nicht. Warum hat man ihm – erst recht ange­sichts des hohen Prei­ses – nicht die glei­che Ober­flä­chen­be­hand­lung wie dem aktu­el­len KUM 400-5L gegönnt? Auch die Kan­ten hätte man bes­ser ent­gra­ten kön­nen. Auf der Pro­dukt­seite heißt es, der KUM Mas­ter­piece durch­laufe acht Qualitätsprüfun­gen. Wie ging die­ses Finish durch? – Die Aus­sicht auf eine Mes­sing­ver­sion dürfte übri­gens sehr gering sein, denn KUM hat schon von eini­gen Jah­ren die Fer­ti­gung der Mes­sing­spit­zer eingestellt.

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Der erste Stift­ein­lass hat einen Durch­mes­ser von 8,5 mm und nimmt so auch gering­fü­gig dickere Blei­stifte auf, was bei älte­ren und vie­len Stif­ten aus Japan nütz­lich ist; der zweite misst 6,8 mm. – Das Kunst­stoff­teil ist mit­tels Nut und Feder befes­tigt. Es sitzt fest genug, um sich nicht von selbst zu lösen, lässt sich aber gut ver­schie­ben und ganz abnehmen.

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In dem Kunst­stoff­teil fin­den zwei Ersatz­mes­ser Platz.

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Das Spit­zen mit dem Mas­ter­piece ist groß­ar­tig: Der Kraft­auf­wand ist gering, der Span mit durch­schnitt­lich 0,21 mm4 sehr dünn, die Holz­ober­flä­che sau­ber und der Blei­stift nadel­spitz (!). Bei kei­nem mei­ner zahl­rei­chen Ver­su­che ist das Holz gesplit­tert oder die Spitze abge­brochen, selbst bei wei­chen5 und Farb­stif­ten nicht. Ab und zu kam es vor, dass der zweite Stift­ein­lass einen Ring in das Holz gedrückt hat, doch die­sen konnte ich durch ein kur­zes Nach­spit­zen auf Stufe 1 entfernen.

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Beim Pen­tel Black Poly­mer 999 H bleibt eine hauch­dünne Holz­schicht auf der Mine; ver­mutlich ist letz­tere etwas dün­ner als der Stan­dard, für den der Spit­zer aus­ge­legt ist6. Diese Schicht kann man leicht durch ein etwas ver­kan­te­tes Spit­zen im ers­ten Loch ablö­sen, was jedoch nicht nötig ist, da sie im zwei­ten Spitz­vor­gang ent­fernt wird.

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Von links: CARL Decade DE-100, CARL Angel-5, KUM 400-5L, KUM Masterpiece.

Der Ver­gleich zeigt die deut­lich län­gere und sehr feine Spitze, die der Mas­ter­piece schnei­det. Mit mei­nen beschei­de­nen Mit­teln habe ich den beein­dru­cken­den Spit­zen­win­kel von 16° gemes­sen (der KUM Long Point Auto­ma­tic und der KUM 400-5L kom­men auf 19°; Stan­dard sind 22°).

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Da sich das die Minen­länge begren­zende Vor­der­teil ver­schie­ben lässt, kann man die Mine auch wei­ter freilegen.

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Beim genauen Blick ist mir auf­ge­fal­len, dass die Mes­ser leicht konisch sind und die Schnei­den nicht par­al­lel zur Stift­achse ver­lau­fen; dies habe ich noch bei kei­nem ande­ren Hand­spitzer gese­hen. Wel­chen Sinn das hat, weiß ich aller­dings nicht. Schnei­det das Mes­ser dadurch viel­leicht sauberer?

Geschichte

Die Idee, Holz und Mine getrennt zu spit­zen, ist nicht neu. Bereits 1931 hat sich Mö­bius+Ruppert einen zwei­ge­teil­ten Spit­zer paten­tie­ren7 las­sen (DE561385), des­sen Vorder­teil gedreht wer­den konnte und so drei ver­schie­dene Spit­zen­for­men mög­lich machte. Die­ser Spit­zer war in den 1930er Jah­ren unter dem Namen Artena Nr. 64 erhält­lich8.

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Aus der Patent­schrift „Blei­stift­spit­zer“ (DE561385, 1931)

In den 1940er Jah­ren hat man im Erlan­ger Unter­neh­men A. Kle­bes & Co. KG (spä­ter KUM) erkannt, dass das zwei­stu­fige Spit­zen die Qua­li­tät des Spit­z­er­geb­nis­ses ver­bes­sert, und sich 1948 einen Spit­zer mit – wie es spä­ter hei­ßen sollte – „Anschlag zur Begren­zung der freien Minen­länge“ paten­tie­ren las­sen (das Ori­gi­nal­pa­tent liegt mir nicht vor, aber GB665048 und US2642044 ver­wei­sen darauf).

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Aus der Patent­schrift „Impro­ve­ments in or rela­ting to a pen­cil shar­pe­ner“ (GB665048, 1949)

Diese Form, die es mei­nes Wis­sens erst­mals 1950 von Hadi­nor und wenige Jahre spä­ter auch als Behäl­ter­spit­zer gab, lebt bis heute im KUM Auto­ma­tic Long Point wei­ter9.

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Aus der Patent­schrift „Impro­ve­ments in or rela­ting to a pen­cil shar­pe­ner“ (GB665048, 1949)

1958 gab es eine Wei­ter­ent­wick­lung die­ses Spit­zers, wie das Patent DE1042427 belegt.

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Aus der Patent­schrift „Schreib­stift­spit­zer mit Anschlag zur Begren­zung der freien Minen­länge“ (DE1042427, 1958)

Moti­va­tion für die Tren­nung von Spit­zer und Anschlag waren das Bemü­hen, die Fer­ti­gung zu ver­ein­fa­chen, sowie der Wunsch, auch einen län­ge­ren Minen­ab­schnitt frei­le­gen zu kön­nen. Bei allen in der Patent­schrift gezeig­ten Vari­an­ten grei­fen die bei­den Teile mit Nut und Feder zusam­men. Abbil­dung 5 zeigt die Aus­füh­rung, die es spä­ter als KUM Auto­ma­tic 3 gab und heute als Mas­ter­piece anzu­tref­fen ist.

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Aus der Patent­schrift „Schreib­stift­spit­zer mit Anschlag zur Begren­zung der freien Minen­länge“ (DE1042427, 1958)

An die Unter­brin­gung von Ersatz­mes­sern im ver­schieb­ba­ren Anschlag hat man damals ebenso gedacht wie an die Siche­rung des Anschlags mit einem Stift (ob jedoch letz­tere jemals umge­setzt wurde, weiß ich nicht). – Anga­ben zu den Spit­zen­win­keln der älte­ren Mo­delle konnte ich bis jetzt lei­der nicht finden.

KUM Masterpiece

Fazit: Der ein­zig­ar­tige KUM Mas­ter­piece spitzt her­vor­ra­gend und lie­fert gran­diose Ergebnis­se, ver­dient aber mei­ner Mei­nung nach ein bes­se­res Finish (z. B. durch Gleit­spa­nen). – Vie­len Dank an KUM für das Muster!

Anm.: Der Stoff im Hin­ter­grund ist ein sog. Tenu­gui, ein tra­di­tio­nel­les japa­ni­sches Hand­tuch, mit dem sog. Sei-gai-ha-Muster (青海波), des­sen Geschichte bis in die späte Jō­mon-Zeit (1200–300 v. Chr.) zurück­reicht. In Japan gel­ten diese sym­bo­li­sier­ten end­lo­sen Wel­len als Glücksbringer.

Nach­trag vom 29.3.15: Mein Leser Wow­ter hat mich dar­auf hin­ge­wie­sen, dass das er­wähnte erste Patent vom 1.10.1948 umge­schrie­ben wurde und jetzt unter DE1640996U vor­liegt. Ich bin zwar auch auf die­ses Patent gesto­ßen, habe es aber auf­grund des Datums auf dem Deck­blatt (17.7.1952) nicht für das erste gehal­ten. Die biblio­gra­fi­schen Daten beim DPMA nen­nen jedoch den 1.10.1948 als Anmel­de­da­tum und wei­sen es damit als das erste Patent für den Dop­pel­spit­zer aus, ein­ge­tra­gen auf die A. Kle­bes & Co. KG. Hier die Zeich­nun­gen dar­aus, die sich natür­lich nur unwe­sent­lich von der in GB665048 unterschei­det, aber der Voll­stän­dig­keit hal­ber wie­der­ge­ge­ben sei:

KUM Masterpiece

Aus der Patent­schrift „Blei­stift­spit­zer“ (DE1640996U, 1948)

KUM Masterpiece

Aus der Patent­schrift „Blei­stift­spit­zer“ (DE1640996U, 1948)

Die­ses Patent erwähnt zudem den Vor­teil, dass man für beide Spitz­vor­rich­tun­gen die glei­chen Mes­ser benut­zen und sie so aus­tau­schen kann; einen wei­te­ren sah man darin, den Minen­spitz­ke­gel etwas spit­zer als den Holz­spitz­ke­gel aus­füh­ren zu kön­nen. – Danke an Wow­ter für den Hin­weis auf die Patentumschreibung!

Zwei unter­schied­li­che Spitz­ke­gel? Da lohnt der erneute Blick:

KUM Masterpiece

Lege ich die Spit­zen auf eine gerade Flä­che und schaue gegen das Licht, habe ich bei den meis­ten den Ein­druck, als gäbe es einen klei­nen Spalt in der Nähe des Über­gangs vom Holz zur Mine; dies könnte – ebenso wie das Foto – dafür spre­chen, dass auch der Mas­ter­piece mit zwei leicht unter­schiedlichen Spit­zen­win­keln arbeitet.

Nach­trag vom 31.3.15: Noch nicht ein­gan­gen bin ich auf mög­li­che Unter­schiede zwi­schen dem Auto­ma­tic 3 und dem Mas­ter­piece. Da ich ers­te­ren lei­der nicht kenne (und noch nicht ein­mal weiß, wann er auf dem Markt war), kann ich nur spe­ku­lie­ren: Mög­lich wären klei­nere Spit­zen­win­kel, aber auch Ver­bes­se­run­gen an den Mes­sern wie z. B. eine an­dere Legie­rung, eine höhere Härte (aktu­ell: 62 hrc), eine andere Geo­me­trie (man denke nur an den Win­kel zwi­schen Schneide und Mes­ser­achse) und ein ande­rer Schliff. Auf der Pro­duktseite heißt es außer­dem „Die Span­ab­nahme ist auf ein TC-System ein­ge­stellt (Thin Cut)“, und so ist es denk­bar, dass der Span des Auto­ma­tic 3 dicker war. – Die von KUM auch beim Mas­ter­piece bewor­bene Tech­nik „Dyna­mic Tor­sion Action“ beschreibt die Krüm­mung des Mes­ser nach oben, also gegen die Kraft der Schraube, die, so KUM, ein Aus­brechen der Stift­spitze ver­hin­dert. Dass es diese Tech­nik bereits beim Auto­ma­tic 3 gab, halte ich für frag­lich (die Wort­marke wurde erst 1998 ein­ge­tra­gen, aber das muss nichts heißen).

Nach­trag vom 13.4.15: KUM hat mir bestä­tigt, dass der Mas­ter­piece tat­säch­lich mit zwei unter­schied­li­chen Spit­zen­win­keln arbei­tet, wobei der für die zweite Stufe klei­ner ist. Ich konnte auch erfah­ren, dass der Auto­ma­tic 3 einen Spit­zen­win­kel von 20° hatte.

  1. Auf dem Spit­zer steht „The Mas­ter­piece“, doch ich wähle den ein­fa­che­ren Namen.
  2. Wel­cher Kunst­stoff das ist, weiß ich lei­der nicht.
  3. Das Mate­rial der Schrau­ben kenne ich nicht.
  4. Gemes­sen an Blei­stif­ten aus Weihrauch-Zeder, Weymouth-Kiefer, Kolorado-Tanne und Jel­utong.
  5. Getes­tet bis STAEDTLER Mars Lumo­graph 4B. – Für den STAEDTLER WOPEX und den STAEDTLER Noris eco eig­net sich der Mas­ter­piece übri­gens nicht, denn für diese Blei­stifte braucht man einen Spit­zer, der einen dicke­ren Span abnimmt.
  6. Mit dem Koh-I-Noor № 1000 gab es einen zwei­stu­fi­gen Spit­zer, des­sen ers­tes Mes­ser durch ein Lang­loch ver­scho­ben und so an die Minen­di­cke ange­passt wer­den konnte.
  7. Ich kann nicht in allen Fäl­len sicher unter­schei­den, ob es sich um ein Patent oder um ein Gebrauchs­mus­ter han­delt und spre­che daher immer von einem Patent.
  8. Der heute noch erhält­li­che M+R 207 arbei­tet anders, pro­du­ziert aber ähn­li­che Spit­zen.
  9. Mit dem Hadi­nor Uni­ver­sal 63 lie­ßen sich auch Minen unter­schied­li­cher Stärke spit­zen; er war wohl der Vor­gän­ger des heu­ti­gen KUM Auto­ma­tic Long Point AS2M.

57 Kommentare zu „KUM Masterpiece“

  1. Thank you for a great review with many excel­lent pho­to­graphs. It is a pity KUM is not offe­ring trans­fer to The Nether­lands in their web­shop cur­r­ently. I am truly stun­ned by the shar­pe­ning results. Really amazing.

  2. Thanks for all these lovely pic­tures and infor­ma­tion. Looks like a lovely tool. I had ano­t­her look on the old KUM Auto­ma­tic 3 and it has the fol­lowing writ­ten on its underside; 

    KUM AUTOMATIC 3
    D.B. PAT. 665048
    BREVET No. 996369
    USA PAT. 2642044
    Oster PAT.175471
    MADE IN GERMANY

    Some of which turn up search results with simi­lar docu­ments and illus­tra­ti­ons. Very inte­res­ting invention- I can’t wait for mine to arrive!

  3. Thank you for your kind words, Wow­ter! If I can help you in obtaing a KUM Mas­ter­piece please let me know.

    You’re wel­come, Anony­mous! It was a plea­sure to pre­sent the Mas­ter­piece since it is really a lovely tool and also a uni­que one (howe­ver, it could bene­fit from a bet­ter finish). – I came across the US patent 2642044 but haven’t found a copy of the Ger­man patent 665048 yet. The lat­ter must have been issued on Octo­ber 1st, 1948, and will most likely describe the ori­gi­nal design (but it shouldn’t dif­fer from the ones shown in the GB and US patents).

  4. Great post! Thanks for all of the backstory.

    I wan­ted to men­tion the A.W. Faber „Men­tor“ 50/58, which is also a multi-stage shar­pe­ner. I don’t have the patent info handy but I believe it dates back to the ’20s. Along with the „gross shar­pe­ning“ hole (which allows for the lead to pass through the back) and the refi­ning blade, it also inclu­des an aper­ture for lead-pointing too.

  5. Mat­thias: Das war mir eine Freude! Sol­che Ent­de­ckungs­rei­sen unter­nehme ich gerne :-)

    Sean: Thank you! Yes, you’re right – the A.W. Faber Men­tor 50/58 employs a very simi­lar princi­ple. I have this shar­pe­ner but didn’t thought of it (click to enlarge):

    A.W. Faber Mentor 50/58

    A.W. Faber Mentor 50/58

    On clo­ser inspec­tion one can see that the edges of both bla­des are not par­al­lel to the pen­cil axis, just like in the KUM Mas­ter­piece. There is even a hole to attach a lanyard.

    The oldest patent for a two-stage shar­pe­ner I could found (and can under­stand) is „Pen­cil sharp­ener“ (US1560291, 1925) by Otto Egon Bork:

    Pencil Sharpener (Otto Egon Bork, 1925)

    The drawing even shows a slot­ted hole to adapt the large blade to the lead dia­me­ter, just like in the Koh-I-Noor № 1000.

    I have also found two French patents, namely „Appa­reil à tail­ler les cray­ons“ (FR585193, 1923) and „Taille-crayon-double“ (FR39883, 1931), which show shar­pe­ners with two dif­fe­rent holes but since I can’t read French I don’t know if these are desi­gned to shar­pen in two sepa­rate steps.

    I think the three most important fea­tures of Kle­bes‘ first two-stage shar­pe­ner which were new back then are 1. the stop for the expo­sed lead, desi­gned to shar­pen only the length which is re­quired for a com­plete point, 2. the fact that both bla­des are simi­lar and 3. the dif­fe­rent angles; the second vari­ant added the sli­ding stop.

    If they only would improve the finish! I could also do without the let­te­ring. Maybe I should smooth my Mas­ter­piece carefully …

  6. Great patent sear­ching! Euro­pean Patent Office in Munich is loo­king for people with these skills :-). If ever …

  7. Gun­ther, thank you for a great and infor­ma­tive review! I don’t much like hand­held shar­pe­ners in gene­ral, because they always seem to pro­duce these war­ped tips (I’m bad at shar­pe­ning, I know). But this new KUM seems to pro­duce a won­der­fully sharp and long tip! It’s all the more impres­sive because I’ve recently been thin­king a lot about the impor­t­ance of shar­pe­ners – it’s ama­zing how a well-sharpened tip makes even a medi­o­cre pen­cil pala­ta­ble. I’m going to keep an eye out for this :)

  8. Sola, thank you for your kind words! Com­pa­red to crank shar­pe­ners there are some short­co­mings a user of hand­held shar­pe­ners has to deal with some­ti­mes like the war­ped tip you have men­tioned, small chip­pings at the tip or a rougher wood sur­face. Alt­hough these are no serious issues they might put off a spoi­led user of e. g. CARL shar­pe­ners ;-) But you won’t see them with the KUM Mas­ter­piece, and that’s why I cur­r­ently can’t stop mar­vel­ling at this great little device and its results. And the lat­ter are even bet­ter if you don’t shar­pen 1–2 but 1–2–1, namely smooth the sur­face with a few care­ful turns in hole 1 after shar­pe­ning the lead in hole 2. Except for the finish the KUM Mas­ter­piece is truly a high-end shar­pe­ner! And yes, it does make even a medi­o­cre pen­cil palatable :-)

  9. Is „MASTERPIECE“ and „1“ and „2“ prin­ted in hot stam­ping? It would be nice if it be made on shar­pe­ner metal its­elf. I think the shape design could be more a little crea­tive with knur­led grip, etc for the price…

  10. I am not fami­liar with prin­ting tech­no­lo­gies so I don’t know which one has been used here. Yes, embos­sing would look bet­ter but I can do without – to me this let­te­ring looks a little cheap. A fancy shape, knur­led sides and the like may look nice but would make the pro­duc­tion even more expen­sive without adding much bene­fit to the user. To me it would be per­fect if they would just smooth the sur­faces and edges a little bet­ter and make it matte; this would also add a little unob­tru­sive elegance.

    Here is ano­t­her example of the impres­sive shar­pe­ning qua­lity of the Mas­ter­piece, shown with a STAEDTLER Mars Lumo­graph 4B (left) and a Tom­bow MONO KM-KKS 6B (click to enlarge):

    KUM Masterpiece

    I have never seen points like these with a hand-held shar­pe­ner before. – In this photo some of the burrs are visi­ble, espe­cially around the ope­nings. I don’t think that such a great shar­pe­ner de­serves these!

  11. Hi Gun­ther, I haven’t loo­ked clo­sely yet at this won­der­ful pos­ting of yours, but I did catch the photo which shows the strai­ght non-concave pro­file of a Mas­ter­piece shar­pe­ned point, and also the pic­ture showing how a Mas­ter­piece point is lon­ger than a Carl and other nota­ble points. Where does the extreme con­cave long­point of the Janus fit into this con­test since we’re comparing…errrr…sticks : ^ )) ?

  12. Hi junius, here is a com­pa­ri­son of the points cut by the Faber-Castell Janus 4048 (left) and the KUM Mas­ter­piece (right):

    KUM Masterpiece

    You can find a com­pa­ri­son of the Janus point with the points of the M+R „Gra­nate“ and the CARL Decade DE-100 in the Janus 4048 post; for an exten­sive over­view of shar­pe­ning angles see Mat­thias‘ list „Shar­pe­ners“. – It is worth men­tio­ning that the Janus 4048 is desi­gned to let through the lead with a dia­me­ter of about 0.6 mm while the Mas­ter­piece is desi­gned to cut a needle point.

  13. Gun­ther, thank you for appen­ding the com­pa­ri­son with the Janus 4048. The one I got also pro­du­ces these fur­red sur­faces on the wood, and I was won­de­ring if it was due to the shar­pe­ner its­elf or my lack of skills. The point pro­du­ced by the new KUM is really amazing!!

  14. Thanks Gun­ther, the length and smooth finish of the Mas­ter­piece is ama­zing. I have never used a Janus, but I have seen your pic­tures and com­men­tary about it and I’m sur­pri­sed how much lon­ger the Masterpiece’s need­le­point is. I really like the expo­sed lead cylin­der con­cave and two-step shar­pe­ners leave because I have the idea that you can expose a good deal of lead, file it flat with a rasp or an emery board, and write cal­li­gra­phi­cally with it. I have expe­ri­men­ted with this and it adds cha­rac­ter to my hand (which is not­hibg much before or after). A more dedi­ca­ted pen­cil wri­ter will have to decide whe­ther it’s worth the fuss. 

    Just out of curiou­sity, does the Janus have a stop or can you keep going?

    One of your grea­test finds Gun­ther, thanks for brin­ging it to us!

  15. You’re wel­come, Sola! I too have these fur­red sur­faces now and then but they don’t bother me. I assume that they are mainly cau­sed by the radius of the blade but I won’t rule out the pos­si­bi­lity that the blade of the Mas­ter­piece is shar­pe­ned bet­ter. Yes, the point of the Mas­ter­piece is really ama­zing, and I am sur­pri­sed that even medi­o­cre and soft pen­cils can be shar­pe­ned per­fectly with it.

    You’re wel­come, junius! I think the smooth sur­face is the result of the small chip thic­kness (and maybe the shar­pe­ning of the blade). The expo­sed lead has its bene­fits but since the one crea­ted unin­ten­tio­nally by the Janus is very thin the Mas­ter­piece may be bet­ter sui­ted for this task. – The Janus has no stop (I always try to stop shar­pe­ning when the point ali­gnes with the sharpener’s front).

  16. Gun­ther, yes, I see what you mean. The ent­ire dia­me­ter (2mm for a typi­cal wri­ting pen­cil) of the lead cylin­der pas­ses through the first hole of the Mas­ter­piece whe­reas more than two-thirds is shaved away by the Janus albeit still retai­ning a cylind­ri­cal shape after the taper. Advan­tage Mas­ter­piece if one pre­fers a broad flat point (after the requi­site shaping of the cylinder).

    On second look, the length of lead expo­sed by the Janus is grea­ter than that of the Mas­ter­piece even though the com­bi­ned extent of wood and lead freed by the Mas­ter­piece is grea­ter than that of the Janus.

  17. You’re right, junius – the length of the expo­sed lead is lon­ger with the Janus because of the con­cave point. Howe­ver, if you slide the stop you can expose as much lead as you like with the Masterpiece.

  18. Gun­ther, congrats for your ama­zing blog! So much infor­ma­ti­ons and spe­ci­fi­ca­ti­ons that I’ve never found in any other place!
    I’ve been read it a lot (using a tra­du­tor) but this is my first post.
    About this shar­pe­ner, it’s seems to be indeed a masterpiece!
    Spe­cially after you photo com­pa­ring the points made by it and Janus 4048. It’s really a needle point!
    I have one Janus 4048 and one 4046. The 4046 was so old and the blade was so rusty that I could not shar­pen it.
    So I repla­ced it with a Faber-Castell blade that is easily found here in Bra­zil. It don’t make so long points like the ori­gi­nal blade but makes a very nice point. It’s pos­si­ble to adjust (with a lot of pati­ence) the angle of the blade and make shar­per points.
    But it don’t get even close to the Kum Masterpiece!
    Let me ask you a ques­tion, have you already tried the new CDT pen­cil item 32? I’m very curious about it.
    Best regards!

  19. Thank you for your kind words, Diogo!

    This shar­pe­ner is indeed a mas­ter­piece and a uni­que one on top of that. – I am happy to hear that you were able to replace the blade of the 4046. May I ask which Faber-Castell blade did you use?

    I haven’t tried the CDT item 32 yet but I would be very happy to do so. As soon as I get my hands on one I will let my rea­ders know how it com­pa­res to the item 17.

  20. Gun­ther, you really deserve the compliments! =)

    About the blade that I used, as I didn’t find spare bla­des in any store over here, I star­ted to look for long bla­des in dif­fe­rent models of shar­pe­ners that could fit on the 4046.

    The blade that I used is on that shar­pe­ner made by Faber-Castell:
    http://www.faber-castell.de/en-DE/products/more-products/sharpener/Singleholesharpenerberryblue/183301

    For have a idea, I think the blade is very simi­lar, if not iden­ti­cal, to that one on this other shar­pe­ner, which the blade is exposed:
    http://www.faber-castell.de/en-DE/products/more-products/sharpener/Singleholesharpenerwithrubbergreen/184863

    As the 4046 uses a screw that pas­ses through the shar­pe­ner, dif­fe­rent of the screw on the 4048, I bought a very tiny screw and nut that could fit on it. It takes a while to adjust it but I think it works good. If you want, I can send you a pho­to­graph of it.

  21. Thank you Diogo! :-)

    Thank you also for sharing your finds regar­ding a com­pa­ti­ble blade. Quite a while ago I have sear­ched too but wasn’t lucky – since the cur­rent bla­des (at least the one I have found) are much thi­c­ker they can’t be bent, making them unsui­ta­ble for the 4046/4048. – By the way, not so long ago I have tes­ted the 184863 and found it to be one of the most awful shar­pe­ners I have used. Maybe its blade, fit­ted in a dif­fe­rent shar­pe­ner, is the only use­ful part ;-)

    I’ll reply to your emails soon!

  22. You are wel­come, Gunther!

    Yes, the good point of this blade is that it can be bent with a screw and a nut for­cing it to „sit“ on the sharpener.

    The design of the 184863 is not so attrac­tive, indeed =)

    May I ask you which pen­cil shar­pe­ner is your pre­fer­red or are you using most recently?

  23. To me, the main pro­blem of the 184863 is its per­for­mance – I only got poor results. Bes­i­des that, it squea­ked with some pen­cils (some­thing I haven’t encoun­te­red with a shar­pe­ner before).

    My top two hand­held shar­pe­ners are the Möbius+Ruppert 604 (nick­na­med „Gra­nate“) and the Faber-Castell Janus 4048 (see „Top Two (2)“). For some years my #1 shar­pe­ner has been the KUM 400-5L until I noti­ced its huge chip thic­kness; later the points broke now and then for unknown rea­sons, even with pen­cils which could be shar­pe­ned pro­perly before. – Because of its geo­me­try the Janus 4048 makes great demands on the pen­cil which in turn limits its use. The „Gra­nate“ is by far the best ever­y­day shar­pe­ner I know; in addi­tion to that it has a great design (at least to me) and is of excel­lent work­manship. I am incli­ned to add the Mas­ter­piece to the bunch so there may be a „top three“ some­day ;-) – My favou­rite crank shar­pe­ner is the CARL Decade DE-100.

  24. Gun­ther, thank you for the answer!
    I could not try the Gra­nate yet, but it really has a nice design!
    I asked your pre­fer­red shar­pe­ner to know if the Mas­ter­piece could has taken a place in your „Top Two“ but, maybe, not so early =)

  25. You’re wel­come, Diogo! The „Gra­nate“ is not only beau­ti­ful but also a clas­sic – its history goes back at least to the 1930s (I still don’t know the ori­gin of this design).

    Yes­ter­day I got ano­t­her Mas­ter­piece from the cur­rent pro­duc­tion run. The stam­ping on the bot­tom is now lar­ger (it covers almost the com­plete sur­face) but I haven’t found other dif­fe­ren­ces so far.

    In the next days I will try to smooth my Mas­ter­piece to improve its look and to remove the letter­ing. „THE MASTERPIECE“ may be OK but „1“ and „2“ look silly to me now.

  26. Die­ser Spit­zer ver­dient ein bes­se­res Finish, und so habe ich es einem zwei­ten Exem­plar gegönnt:

    KUM Masterpiece

    Pimp my Masterpiece ;-)

  27. Danke! Mit Diamant-Polierpaste wäre er bestimmt noch bes­ser gewor­den, doch selbst der jet­zige Zustand wird nicht lange anhal­ten (ich gehe davon aus, dass die Ober­flä­che schnell wie­der anläuft).

    Für alle, die ähn­li­ches vor­ha­ben oder einen alten Spit­zer restau­rie­ren wol­len: Es ist wich­tig, nichts am Mes­ser­bett zu machen, da sonst die Spit­z­er­geo­me­trie ver­än­dert wird und der Spit­zer un­brauchbar wer­den kann.

    Eine andere Ansicht:

    KUM Masterpiece

  28. Gun­ther,

    As always, your reviews are impec­ca­ble and com­pre­hen­sive. This one brings the delight­ful news of being able to shar­pen a long point any­where remote and away from my desk-bound (but excel­lent) Carl. It will be an added joy to pen­cil usage. 

    Now the battle is how to buy one (or two) since the Kum web­site shop is already out of stock and no other online shop appears to have the Masterpiece.

  29. Thank you for your kind words, Xuereb!

    As far as I know the Mas­ter­piece is pro­du­ced mainly manu­ally in small bat­ches and is only avail­able at KUM; I am sure that it will be in stock again soon.

  30. Pingback: KUM Masterpiece | Bleistift

  31. Pingback: KUM Masterpiece Instructions.

  32. Hi Gun­ther,
    ano­t­her ver­sion just tur­ned up! Thought you’d like to see it. This time from the 1950’s- the Kum Auto­ma­tic 220. It looks like a spaceship- http://bit.ly/1MIldpp It’s not as smooth or pre­cisely engi­nee­red as the Mas­ter­priece, with a key fai­ling in that the lead stop pre­vents you expo­sing enough core to use eit­her of the lead­poin­ter aper­tures, so you are only left with the regu­lar shar­pe­ner hole to point the gra­phite. This also means that you can’t create a lead any lon­ger than a regu­lar one hole shar­pe­ner, so this guy is actually a lot of show, with only a small amount more func­tio­n­a­lity. It does howe­ver create a kil­ler point. Thanks again for the blog! Edd

  33. Oh cool! Good to know it was for many types of pen­cils, not just woodclin­ched. Makes sense now. Where do you find all this stuff!? I just loo­ked up the Hadi­nor Uni­ver­sal 63 and found a book about shar­pe­ners full of great illus­tra­ti­ons, here: http://bit.ly/1e3qlsE . I may have to get a print copy. Thanks again.

  34. Hi Edd,

    Thank you for your com­ment, for sharing the pho­tos of the KUM Auto­ma­tic 220 and your kind words!

    As far as I know the 220 was the suc­ces­sor of the almost iden­ti­cal loo­king Hadi­nor Uni­ver­sal 63, intro­du­ced in the early 1950s, and the pre­de­ces­sor of the KUM Auto­ma­tic Long Point AS2M. The lat­ter loo­ked simi­lar to this „space­ship“ first but was later rede­si­gned; the second ver­sion is still avail­able today. The two lead poin­ters both in the 220 and the AS2M aren’t meant to shar­pen the lead expo­sed by the KUM shar­pe­ners but for lead­hol­ders. By the way, there was even a ver­sion with a piece of white felt (?) to clean the lead.

  35. Yes, it was a com­bi­ned shar­pe­ner. – I have collec­ted these details (which aren’t so many) over the years, and some are from the book you have lin­ked to. But be care­ful – the book lists only very few sources, and some parts are incor­rect*. By the way: The bound books seems to be out of print – I have orde­red a second copy about three years ago but got a publi­ca­tion in loose-leaf form (and have retur­ned it).

    * One example: On the page for the „Gra­nate“ it reads that the Gra­nate was inven­ted by the French­man de Thierry (whose name was actually Con­stant de Thierry des Estivaux), manu­fac­tu­red by Möl­ler & Breit­scheid and pro­du­ced as early as 1847; this is wrong.

  36. Oops – I made a mistake: The shar­pe­ner with the clea­ning thingamy wasn’t a vari­ant of the KUM Auto­ma­tic Long Point but the lead shar­pe­ner KUM Auto­ma­tic 23 (my newer ver­sion has a dif­fe­rent let­te­ring on the lid and a sti­cker with a bar­code and the print „KUM 23A R“).

  37. Gun­ther! Hello again- Some­thing else just tur­ned up- very strange. It’s a Koh-I-Noor 993 hand crank desk­top 2mm lead shaper and it makes a 2mm lead into a per­fect wedge. I have never seen one before. It has an inge­nious cam gear sys­tem that enga­ges, lifts, flips and drops the whole pen­cil as you crank it, over and over again, until the wedge is for­med against the grin­ding wheel. I put up some images here- http://imgur.com/a/j1jCu

  38. Hello Edd! What an unusual device – thank you for showing it! I have never seen it or heard of it before. I won­der when it has been avail­able and if other manu­fac­tu­rers had simi­lar units.

  39. Hi again Gunther,
    I did a little rese­arch and found it here: http://www.spitzmaschine.de/maschinen/dahle/dahle.html
    About half way down the page- it seems to be a Koh-I-Noor bran­ded Dahle 333 poin­ter. I took it apart and the grin­ding wheel has ‚Dahle 333/5‘ stam­ped on it so I assume it is a rebrand ver­sion of their own 333(I won­der what the 335 does!?). I also found descri­bed here the inge­nious fea­ture which allows you to pull the chrome handle, chan­ging ‚gear‘ & tur­ning it into a regu­lar poin­ter. It’s a great piece of Ger­man engineering.

  40. This must be a really rare shar­pe­ner. It is not avail­able for sell almost for one year! >:(

  41. The Mas­ter­piece hasn’t been avail­able for almost one year? This is impos­si­ble because I got my second one in April, i. e. seven mon­ths ago.

  42. I’m being overly dra­ma­tic! lol
    I can’t find nowhere to buy, only on their site I think. It seems that is out of stock for several mon­ths. Hope they don’t charge the price of 2 shar­pe­ners on the ship­ping (also got to hope they ship over­seas first).

  43. Indeed ;-) As far as I know there are no dis­tri­bu­tors; the Mas­ter­piece is sold on the KUM web­site only (I don’t know of inter­na­tio­nal ship­ping though).

  44. I have used the 207 a few times but found no need for it – I only need a fine, long point but not an expo­sed lead. Bes­i­des that, the 207 works per­fectly only for a cer­tain lead dia­me­ter: If the lead is too thick the 207 will cut a spi­ral in it, and if the lead is to thin the wood is not com­ple­tely remo­ved. There has once been the Koh-I-Noor № 1000 which had the advan­tage of a mova­ble blade for the first step; with this the shar­pe­ner could be adjus­ted to the lead dia­me­ter. – How­ever, the 207 is a nifty device, and I am happy that it is still available.

  45. Vor etwa zehn Mona­ten habe ich von KUM einen wei­te­ren Mas­ter­piece als Mus­ter bekom­men; die­sen habe ich unbe­nutzt in eine Schub­lade gelegt und erst heute wie­der her­aus­ge­nom­men. Zu mei­ner Über­ra­schung sieht er jetzt so aus:

    KUM Masterpiece nach zehn Monaten in der Schublade

    Hat viel­leicht etwas von der trans­pa­ren­ten Kunst­stoff­box oder der Neopren-Tasche mit dem Spit­zer reagiert? Oder ist das Magne­sium ein­fach nur oxidiert?

  46. Ich hatte mir vor ein paar Jah­ren den KUM Long Spit­zer gekauft, der in einer schön geschwun­ge­nen Plas­tik­box eben­falls einen Dop­pel­spit­zer (Stufe 1 nur zum Holz schä­len, Stufe 2 zum Spit­zen der Mine) ent­hält, war aber sehr unzu­frie­den, da nach einer mehr­wö­chi­gen Staun­phase die Ent­täu­schungs­phase kam, die Stufe 2 brach ein­fach alle Minen ab. Kurz vor der Blei­stift ganz spitz war machte es leise knacks. Ich bin auch nicht drauf gekom­men woran das lag, der Spit­zer sah aus wie immer. Hab dann noch ein wenig rum­ge­schraubt, Spitz­mes­ser getauscht etc., alles ohne Erfolg. Hab mich dann von dem Teil getrennt, so macht das ja ein­fach kei­nen Sinn. Viel­leicht auch für den Her­stel­ler inter­es­sant, bei so einem Arti­kel tut man nicht lange rum, das lohnt sich nicht. Man ach­tet eher ne Zeit lang dar­auf, dass man dem Her­stel­ler nichts mehr abkauft.

  47. Das tut mir leid zu hören, aber das Pro­blem der stets abbre­chen­den Spit­zen hatte ich bei zwei Long-Point-Spitzern eben­falls, aller­dings von Anfang an. Ich habe nicht her­aus­fin­den kön­nen, an was es lag, und mich dann auch von bei­den Spit­zern getrennt. Beim Mas­ter­piece ist mir das zum Glück bis jetzt noch nicht passiert.

  48. Das ist selt­sam – ich habe diese Seite heute mit vier unter­schied­li­chen Brow­sern betrach­tet und immer wur­den alle Fotos angezeigt.

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