Monatsarchiv für November 2011

Camouflage

Sonntag, 27. November 2011

Nicht mehr neu, aber immer noch sehens- und zeigenswert ist dieser – ja, was ist das eigentlich?

Camouflage

Der nähere Blick bestätigt den Eindruck eines Holzklotzes.

Camouflage

Doch mit den Fingern sieht man mehr – es ein Notizblock.

Camouflage

Dieser von Kenjiro Sano für MR_Design gestaltete und einem Stück Holz nachempfundene „Kakuzai Memo Block”1 ist knapp 15 cm hoch und hat 1200 Blätter der Größe 6 cm × 6 cm. Jedes Blatt hat eine bedruckte und eine Blanko-Rückseite, so dass die Illusion auch bei angebrochenem Block gewahrt bleibt.

Camouflage

Das pfiffige und dekorative Produkt wurde von Mercros/nico vertrieben und war leider nur kurz erhältlich.

  1. Das Online-Wörterbuch Denshi Jisho übersetzt „kakuzai” mit „Vierkantholz”.

„Make your point and stay sharp!”

Montag, 21. November 2011

Online seit einem Vierteljahr, doch für mich neu ist das Weblog „Make your point and stay sharp!”. Die Details zu Kurbelspitzmaschinen in Wort und Bild sind beeindruckend und ver­dienen volle Aufmerksamkeit – ich werde das Blog gespannt verfolgen.

Schwarzes Gold

Sonntag, 20. November 2011

Heute mal ohne viele Worte: Eine Anzeige von A.W. Faber USA, erschienen in der „Pro­gressive Architecture” vom März 1958.

Schwarzes Gold

Schwarzes Gold

Schwarzes Gold

Schwarzes Gold

Zu den „jaws of the bulldog” gab es auch mal ein Logo.

Schwarzes Gold

Schwarzes Gold

Schwarzes Gold

Schwarzes Gold

Altmetall

Freitag, 18. November 2011

Mit was man sich so das Haus vollstopft! Etwa 60 × 31 cm groß und knapp drei Kilogramm schwer ist dieses Blechschild aus den alten Tagen der Eberhard Faber KG in Neumarkt bei Nürnberg.

Altmetall

Zum Größenvergleich unten rechts ein Eberhard Faber Van Dyke 600 5H.

Thematisch passend wird es den Werkkeller zieren.

Altmetall

Das kleine c gefällt mir am besten.

Haste Töne?

Samstag, 5. November 2011

Eine ungewöhnliche Methode, die Qualität ihrer Bleistiftminen zu demonstrieren, zeigte die Eagle Pencil Company in einer Anzeige in der „Progressive Architecture” vom Oktober 1953.

Haste Töne?

Haste Töne?

Die Idee ist bemerkenswert, und so wie es aussieht, hat man sie tatsächlich umgesetzt.

Haste Töne?

Haste Töne?

Haste Töne?

Die Anzeige gefällt mir sehr gut, so dass ich gerne und wie schon so oft ein paar Details zeige.

Haste Töne?

Haste Töne?


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