Noris

Aus dem Archiv

Anläss­lich des 120. Geburts­tags der Mar­ke Noris ein Blick in das Archiv die­ses Web­logs und dort in ein altes Ring­buch von STAEDTLER für den Vertrieb.

Aus dem Archiv

Das Ring­buch im For­mat DIN A4 ent­hält sie­ben Klar­sicht­hül­len mit jeweils sechs 9 × 13 cm gro­ßen Fotos nebst Preis­an­ga­ben. Eines davon zeigt das dama­li­ge Sor­ti­ment des Blei­stifts Noris 1201.

Aus dem Archiv

Das hier gezeig­te Logo wur­de von 1963 bis 1973 benutzt, und da der Noris 1967 die Arti­kel­num­mer 120 bekam, stammt das Foto wohl aus der Zeit von 1967 bis 1973.

Details zum wei­te­ren Inhalt des Ring­buchs gibt bei einer ande­ren Gele­gen­heit. Es soll ja span­nend bleiben!

  1. Es fällt auf, dass der Noris 120 2B mit oran­ge­far­be­ner Tauch­kap­pe hier nicht zu sehen ist. – Das Noris-Sortiment war damals schon sehr groß: Im Ring­buch fin­den sich außer­dem der Schul­farb­stift Noris, die Farb­stif­te Noris-Karat und Noris-Duetto, die Noris Wachs­mal­krei­den, der Noris Farb­stift für Heft und Tafel sowie Zei­chen­ge­rä­te und eini­ges ande­re.

Herzlichen Glückwunsch, Noris!

STAEDTLER fei­ert in die­sem Jahr den 120. Geburts­tag der Mar­ke Noris. Zu die­sem Anlass gibt es vier ver­schie­de­ne Sets des Bleistift-Klassikers Noris 120 mit einem auf das Design des Noris abge­stimm­ten Radie­rer und einen neu­en Behäl­ter­spit­zer, der sich dank sei­ner Rat­schen­funk­ti­on auch für Links­hän­der eig­net und zudem das Spit­zen­de anzeigt. Neu ist auch der Noris juni­or für klei­ne Hän­de. – Details zum Behäl­ter­spit­zer gibt es unter „More about the upco­m­ing Noris 511 120 shar­pe­ner“ bei Blei­stift.

Bei die­ser Gele­gen­heit ein Blick auf eini­ge Vari­an­ten des Blei­stifts Noris HB im aktu­el­len Design, dem wohl bekann­tes­ten Ver­te­ter der am 10. Sep­tem­ber 1901 ein­ge­tra­ge­nen Marke.

Herzlichen Glückwunsch, Noris!

Der ers­te Noris1 ist der aktu­el­le. Wann es den aus Aus­tra­li­en gab, weiß ich lei­der nicht, doch beim drit­ten hilft der Mars-Kopf: Die­se Form wur­de von 1963 bis 1973 benutzt, und da 1967 die neu­en Arti­kel­num­mern (dar­un­ter auch die 120) ein­ge­führt wur­den, stammt die­ser Noris aus der Zeit von 1967 bis 1973. Die in Gre­at Bri­tain gefer­tig­ten kom­men aus dem Ende 2008 geschlos­se­nen Werk in Glamor­gan, Süd-Wales2, und der 11003, der Vor­gän­ger des 120, stammt aus der Zeit zwi­schen 1955 und 1963. Beim sieb­ten ist der Mars-Kopf in der Vari­an­te zu sehen, die von 1973 bis 2001 ver­wen­det wurde.

Nach­trag vom 15.1.21: Die Noris-Party geht wei­ter: „Hap­py Bir­th­day, Noris!“.

  1. Mehr zur Geschich­te des Blei­stifts Noris gibt es in die­sem Exkurs.
  2. Es gibt übri­gens auch einen in Deutsch­land gefer­tig­ten Noris school pen­cil.
  3. Die­sem ging der Noris 1100 ohne Tauch­kap­pe vor­aus. – Rechts neben „STAEDTLER“ zu sehen sind das astro­no­mi­sche Zei­chen für den Pla­ne­ten Mars sowie die bei­den Mars-Monde Pho­bos und Dai­mos. Damals noch dabei: Der Vier­tel­mond, ange­mel­det 1887 beim Amts­ge­richt Nürn­berg und damit eines des frü­hes­ten Waren­zei­chen für Blei­stif­te.

Fundstift

Heu­te früh auf unse­rem Park­platz: Ein STAEDTLER Noris school pencil.

Fundstift

Das hat mich über­rascht, denn die­ser Blei­stift wur­de zwar in Deutsch­land gefer­tigt, aber offi­ziell nur in Eng­land ange­bo­ten; mei­nes Wis­sens ist er schon län­ger nicht mehr im Sor­timent von STAEDTLER UK. Wie er wohl hier her kam? (Mei­ne Exem­pla­re haben das Haus bis jetzt nicht ver­las­sen.) – Dem Zustand nach lag er wahr­schein­lich noch nicht lan­ge dort.

Schnell aufgetischt

Wer sich am Nach­mit­tag des gest­ri­gen Sams­tag das Fern­seh­pro­gramm des WDR zuge­führt hat, sah gegen 16.55 Uhr einen Glas­tisch, des­sen Plat­te auf zahl­rei­chen STAEDTLER Noris 122 ruhte.

Schnell aufgetischt

Schnell aufgetischt

Man beach­te den Spit­zer in der Mit­te. – Der Tisch steht im Muse­um der Desi­gne­rin Rossa­na Orlandi in Mai­land. Die Sen­dung „2 für 300: Tami­na in Mai­land“ ist noch bis zum 2.12.16 abruf­bar; der Noris-Tisch hat sei­nen sehr kur­zen Auf­tritt bei etwa 8:20.

Nebenrolle: Noris

Anne-Marie Deschodt als Blan­che in „Sorce­rer“ (1977) mit einem STAEDTLER Noris 1221:

Nebenrolle: Noris

Ben­no Für­mann als Ulrich Chaus­sy in „Der blin­de Fleck“ (2013) mit einem STAEDTLER Noris 120:

Nebenrolle: Noris

In der zwei­ten Sze­ne stimmt jedoch etwas nicht. Wo ist der Fehler?

  1. Ich gehe davon aus, dass die Ver­öf­fent­li­chung der Screen­shots der genann­ten Fil­me als Zitat nach § 51 UrhG gilt, da ich das in den Screen­shots Gezeig­te im Bei­trag the­ma­ti­sie­re und die Screen­shots als Beleg für mei­ne Aus­füh­run­gen not­wen­dig sind.
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