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Shiba Inu Masking Tape

Montag, 10. Oktober 2016

Shiba Inu Masking Tape

Unser Kisho ist ein ganz besonderer Hund1, und so kann ich nur selten an etwas vorbei­gehen, was mit dem Shiba Inu zu tun hat. Inzwischen haben wir Bücher, Dekoartikel, Halstücher und vieles mehr, aus und von denen uns diese japanische Rasse entgegen­lächelt. Klar, dass ich beim „Shiba Inu Masking Tape” des japanischen Herstellers Mind Wave sofort zugreifen musste.

Shiba Inu Masking Tape

Das „Shiba Inu Masking Tape” im Hobonichi Techo

Das aus Japan stammende „Masking Tape” (auch „Washi Tape”) ist ein halbtransparentes Klebeband aus Pflanzenfasern, das in der bunten Ausführung vor etwa zehn Jahren populär wurde und heute mit unzähligen Dekoren sowie in verschiedenen Breiten erhältlich ist. Man kann es von Hand abtrennen, auf fast allen Flächen anbringen und rückstandslos ent­fernen, wodurch es sich einfach verarbeiten lässt. Beliebt ist es vor allem für das sog. „Scrapbooking”, aber auch für andere dekorative und unterhaltsame Zwecke.

Das fünf Meter lange und 18 mm breite Band ist mit zwölf verschiedenen und in meinen Augen sehr schön gestalteten Shiba-Köpfen bedruckt und kostet etwa 4,50 Euro; gekauft habe ich es bei Etsy.

  1. Natürlich sagen das alle Hundehalter von ihrem Vierbeiner.

Sonderanfertigung (2)

Montag, 4. Januar 2016

Einer meiner Druckbleistift-Favoriten ist der Pentel GraphGear 500, den es in zwei Varian­ten gibt. Der für den US-amerikanischen Markt (PG52x1) hat Schäfte in kräftigen Farben, doch der für Japan und Deutschland (PG51x) kommt in einem für mich wenig schönen Grau und einem anderen Drücker daher. So hat auch die nur in Japan erhältliche 0,4-mm-Version (PG514) diesen grauen Schaft, der zudem bei allen mir bekannten Modellen Schlie­ren aufweist. Gibt es eine Möglichkeit, zu einem attraktiveren Pentel GraphGear 500/0,4 zu kommen?

Sonderanfertigung (2)

Oben: Pentel Graphgear 500/0,5 (PG525), unten: Pentel Graphgear 500/0,4 (PG514)

Ja, die gibt es! isu von the uncomfortable chair2, der mir schon bei Pilot S20/0,4mm gehol­fen hat, weiß einen Weg, für den man einen Pentel Graphgear 500/0,4 und einen Pentel GRAPHLET 0,4 mm (PG504) braucht.

Sonderanfertigung (2)

Oben: Pentel Graphgear 500/0,4 (PG514), unten: Pentel GRAPHLET 0,4 mm (PG504)

Zunächst entfernt man die Spitze und das Griffstück des GRAPHLET…

Sonderanfertigung (2)

… und anschließend den Ring, der über dem Griffstück sitzt. Leider lässt sich dieser nur mit Feile und Zange, also nicht zerstörungsfrei lösen, und es besteht die Gefahr, dass man dabei den Schaft unterhalb des Rings verkratzt. Das macht jedoch nichts, da dieser Teil später vom neuen Griffstück verdeckt wird.

Sonderanfertigung (2)

Anschließend löst man das Vorderteil vom GraphGear 500 …

Sonderanfertigung (2)

… und schraubt es auf den GRAPHLET. Fertig!3 – Der Korrektheit halber sei erwähnt, dass der Schaft des GRAPHLET weder richtig schwarz noch ganz frei von Schlieren ist. Beides fällt aber nur bei genauem Hinschauen auf, so dass er mir wesentlich besser gefällt als der graue des GraphGear 500.

Sonderanfertigung (2)

Hier habe ich allerdings noch eine weitere kleine Änderung vorgenommen. Fällt jemandem auf, welche?

Danke an isu für seine Hilfe!

Anm.: Der Stoff im Hintergrund ist ein sog. Tenugui, ein traditionelles japanisches Hand­tuch. Es stammt vom Yuruliku und zeigt eine stilisierte Schreibtischschale mit unterschied­lichen Füllungen.

  1. x steht für die Minenstärke: 3 = 0,3 mm, 5 = 0,5 mm usw.
  2. Auch sein Instagram-Account lohnt den Besuch.
  3. Den so gebastelten Druckbleistift nenne ich Pentel Gearlet 54.

An die Leine gelegt

Freitag, 6. Februar 2015

Eine alte Idee erneut umgesetzt:

Gibt es einen attraktiveren Anhänger? (Natürlich nicht). – Der mit einer zweiten Bohrung versehene Spitzer ist ein M+R 600.

Anm.: Der Stoff im Hintergrund ist kein Tenugui (das traditionelle japanische Handtuch), sondern ein halb so großes Taschentuch aus dem gleichen dünnen Baumwollstoff. Im Ge­gensatz zum Tenugui sind die beiden offenen Kanten umgenäht; die anderen sind auch hier Webkanten.

Basteln mit dem Lexikaliker (13)

Sonntag, 26. Oktober 2014

Über das Notizbuchblog, das stets akkurat über das Marketing aus der PBS1-Welt berichtet, bin ich auf die „Mind-Papers”2 von X17 aufmerksam geworden.

Bemerkenswert an den „Mind-Papers” finde ich die Diskrepanz zwischen der Einfachheit des Produkts und der werbenden Überhöhung seines Nutzens. Den von einem Stück Leder eingeschlagenen Karteikarten, die durch eine Foldback-Klammer mit Stiftschlaufe, genannt „Sloop”, zusammengehalten werden, spricht X17 beeindruckende Leistungsmerkmale zu:

  • „Zusammen mit der Stiftklemme »Sloop« entsteht ein vollkommen neues Instrument zur Selbstorganisation, das so flexibel ist, dass es fast überall eingesetzt werden kann”3
  • „Ihr könnt problemlos euch selber, eure Notizen oder Dinge des täglichen Lebens managen”4
  • „Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt!”3

In seinem Buch „Management by Karteikarte – Die neue Zettelwirtschaft”, das zu den „Mind-Papers” empfohlen wird, legt Matthias Büttner, der Geschäftsführer von X17, noch eins drauf, und so findet sich unter „Lernen” der Eintrag „Verhalten ändern”. Oha!

STIFT & PAPIER wirft einen genauen Blick auf die „Mind-Papers”5 und stellt einige Ferti­gungsmängel fest: Die Karteikarten sind nicht gleich groß, und die Filzstückchen an der Klammer, die Leder und Stift schützen sollen, sitzen und passen nicht so recht. Beim Blick auf die Fotos dachte ich noch an anderes: Verhindert der Filz im Klammerinnern wirklich Druckstellen? Ich denke nicht, denn irgendwann ist der Filz platt, und wenn er sich lösen sollte, können Kleberreste bleiben. Und: Den Filz auf der Rückseite, der den Bleistift beim Einstecken schützen soll, halte ich sogar für entbehrlich, wenn man die Schlaufe umge­staltet. Und damit geht es ans Basteln.

Wir brauchen:

  • 1 Foldback-Klammer (hier: eine 32 mm breite von WEDO)
  • Leder, etwa 15 × 17 cm (hier: naturgegerbtes Rindsleder, ca. 1,5 mm dick)
  • 25 Karteikarten im Format A7 (hier: Exacompta, 205 g/m², gelb, kariert)

Wie hier üblich bedarf es keiner besonderen Fähigkeiten oder Gerätschaften – grundlegen­de Fingerfertigkeiten und der im gut sortierten Bastelhaushalt anzutreffende Kram rei­chen.

Der 17 × 11 cm große Lederlappen für die Karteikarten ist schnell zugeschnitten; eine An­leitung dazu erspare ich mir. Es empfiehlt sich, ihn etwas über den Rand der Karteikarten hinausstehen zu lassen (ich habe ihn 17 × 11 cm groß gemacht). – Tipp: Die Ecken kann man leichter verrunden, wenn man eine Münze an die Ecke hält und an ihrer Kante ent­lang schneidet.

Für die Stiftschlaufe schneidet man einen Lederstreifen in der Breite der Foldback-Klammer; der Streifen sollte etwas länger sein als nötig. In seiner Mitte bringt man im Abstand von 5 mm vom Rand zwei ungefähr 1,2 mm lange Schnitte ein. (Die Länge der Schnitte hängt vom Leder ab; je dicker es ist, desto länger müssen sie sein. Das Maß von 1,2 mm gilt für das verwendete Leder mit einer Dicke von 1,5 mm.) Sitzt der Bleistift stramm, haben sie die richtige Länge.

Nun setzt man die Klammer auf einen Block oder ein Brett, damit sie etwas weniger weit geöffnet ist als später auf dem in Leder gehüllten Karteikartenstapel. Anschließend richtet man den Lederstreifen mit eingestecktem Stift stramm so auf der Klammer aus, dass der Stift mittig auf der Klammer sitzt, markiert das überstehende Leder und schneidet es ab. Besonders hier lohnt es sich, sorgfältig zu arbeiten.

Das Leder – natürlich ohne Bleistift – klebt man auf die geöffnete Klammer, da sonst der Stift beim späteren Öffnen der Klammer nicht fest genug gehalten wird und herausfallen kann.

Ich habe Pattex Classic benutzt und damit gute Erfahrungen gemacht. – Das hier gezeigte Brett hat eine Dicke von 12 mm und so ein geeignetes Maß.

Nach dem Trocknen des Klebers löst man die Klammer und entfernt eventuelle Klebstoff­reste.

Wie schon oben zu sehen, muss das Leder auf den Außenseiten der Schnitte zur Foldback-Klammer hin gedrückt werden. Auch wenn es nach kurzer Benutzung in dieser Form bleibt, so ist es doch ratsam, es mit einem Tropfen Kleber zu fixieren, um ein Verrutschen beim Einstecken des Stifts zu vermeiden6.

Die beiden niedergedrückten Streifen am Rand machen das Filzstück auf dem Rücken der Foldback-Klammer überflüssig, da sie den Kontakt von Stift und Metall verhindern. – Der fertige Selbstbau kann schließlich so aussehen (ich habe das Leder noch mit einem Pflege­mittel behandelt):

Wenn der Stift zu stramm sitzt, kann man die Schlitze vorsichtig etwas größer schneiden. – „Der Stift dazu ist ungemein praktisch”7, meint X173 – klar, denn unbeschriftete Kartei­karten haben längst nicht das Potential beschrifteter. Ich habe nichts dagegen, dass man kräftig auf die Werbetrommel haut, doch durch Sprüche wie die hier zitierten fühle ich mich veralbert. Warum ich das dann nachbaue? Ich habe Freude an Bleistiften, Karteikar­ten und kleinen Basteleien, doch ob ich das Endprodukt nutzen werde, halte ich für frag­lich.

„Verhalten ändern” – ja, selber denken und selber machen.

Einige Sterne

Ich denke, dass der Reiz auch dieses Produkts darin liegt, dass es suggeriert, mit ihm – endlich! – das schaffen zu können, was man bisher nicht oder nur unzureichend geschafft hat. Der kleine, ästhetische Gegenstand erscheint als universelle Lösung, und das umso mehr, je mehr Fähigkeiten ihm zugesprochen werden. Der Zaubertrank aus dem Schreib­warenladen! Doch eines Tages muss man feststellen, dass man den Alltag mit ihm auch nicht besser auf die Reihe kriegt, nach wie vor viel vergisst, nicht kreativer geworden ist und die schlechten Angewohnheiten immer noch nicht abgelegt hat, und dann landet er bei den anderen Wundermitteln in der Schublade.

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  1. Papier, Büro, Schreibwaren.
  2. Wer dabei an den „Hipster PDA” denkt, liegt nicht ganz falsch.
  3. Quelle: „Das Konzept Mind-Papers”.
  4. Quelle: „Mind-Papers – wahrlich universell”.
  5. Der Preis für die „Mind-Papers” liegt je nach Format und Material zwischen 9,90 (A8) und 29,90 Euro (A5); den „Sloop” gibt es für 4,90 bis 5,90 Euro.
  6. Wer Klammer und Bleistift noch schneller verbinden möchte, wird hier fündig.
  7. „Mit ihm kann man sogar die Rückseite der Karteikarten beschriften”, bin ich geneigt hinzu­zufügen; zudem wundere ich mich, warum der Radierer keine Erwähnung findet.

Argumentationshilfe

Samstag, 21. Juni 2014

Wem im Büro die Argumente ausgehen, setzt sich mit dem Office Supplies Crossbow durch. – Danke an Stefan für den Hinweis!

Sonderanfertigung

Dienstag, 15. April 2014

Fachmann im Umbau von Fallminen- und Druckbleistiften ist isu von the uncomfortable chair, und so dachte ich sofort an ihn, als ich mein Wunschmodell, einen Druckbleistift mit Holzschaft und 0,4-mm-Mine, nicht im Handel finden konnte.

Sonderanfertigung

Von links: Pilot S20 (0,3 mm), Pilot S10 (0,4 mm)

Er schlug vor, die Zwinge eines Pilot S20 (0,3 mm) etwas zu weiten und dessen Spitze und Drücker gegen die entsprechenden und erfreulicherweise kompatiblen Teile des Pilot S10 (0,4 mm) auszutauschen. Da mir die Form und das Holz1 des roten S20 sehr gut ge­fallen, habe ich isus Vorschlag ebenso gerne angenommen wie sein Angebot, mir diese Stif­te in Japan zu beschaffen.

Sonderanfertigung

Spitzen und Drücker entfernt

Einen 0,4 mm dünnen Bohrer hatte ich bereits, und als die beiden Stifte am vergangenen Wochenende eintrafen, konnte es losgehen. – Tipp: Lässt sich die Spitze nicht mit der bloßen Hand abschrauben, kann ein Stück Fahrradschlauch helfen, sie besser zu greifen.

Sonderanfertigung

Weiten der Zwinge des S20

Beim Weiten der Zwinge muss man aufpassen, dass man nicht zu großzügig vorgeht, denn sonst wird die 0,4-mm-Mine nicht mehr gehalten.

Sonderanfertigung

Rechts die unbearbeitete 0,3-mm-Zwinge des S20 mit einer 0,4-mm-Mine

Hier sieht man beide Zwingen mit einer 0,4-mm-Mine: Links die des S10 (0,4 mm) und rechts die noch unbearbeitete des S20 (0,3 mm). Doch warum muss man die Zwinge überhaupt weiten? Nun, wenn die für 0,3 mm ausgelegte Zwinge eine 0,4 mm dicke Mine greift, schließt sie beim Loslassen des Drückers früher und schaut weiter aus dem Klemm­ring heraus. Dies aber reduziert den Hub und damit den Minenvorschub auf ein unprak­tisches Maß2.

Sonderanfertigung

Die bearbeitete Zwinge des S20 geht schon etwas weiter in den Klemmring hinein

Es empfiehlt sich, die Zwinge so zu weiten, dass sie im geschlossenen Zustand mit Mine etwa so tief im Klemmring sitzt wie die des S10, aber die Mine noch zuverlässig hält (die Zwinge im obigen Bild geht bereits weiter in den Ring hinein als vor der Bearbeitung, aber noch nicht weit genug). Wer ganz sicher gehen will, setzt die Teile zwischendurch probe­weise zusammen und testet kurz.

Sonderanfertigung

Ein besonderer S20

Ist die richtige Weitung erreicht, montiert man Spitze und Drücker des S10. Fertig!

Sonderanfertigung

Der S20 an der Lederhülle des Hobonichi Techo

Und wozu der Aufwand? Zum einen habe ich festgestellt, dass bei meiner Schriftgröße der Minendurchmesser von 0,4 mm sehr gut zum 4-mm-Raster des Hobonichi Techo passt, und zum anderen wollte ich einen Schaft, der mehr mit der Lederhülle harmoniert als einer aus Metall oder Kunststoff. – Übrigens habe ich mit den Eno Neox-Minen3 von Pilot in der Härte 2B die besten Erfahrungen auf dem mit 52 g/m² sehr dünnen Tomoe River-Papier des Techo gemacht.

Sonderanfertigung

Der Drücker des S10 auf dem S20

Danke an isu für seine Hilfe!

Nachtrag vom 29.5.16: Offenbar geht es auch einfacher: „Modifying Pilot S20 pencils to non standard lead sizes”.

  1. Pilot gibt an, dass es sich dabei um Kirschholz von der Insel Hokkaidō handelt.
  2. Ich komme mit etwa 5 mm bei zehnmaligem Drücken, also 0,5 mm pro Druck, am besten klar.
  3. Leider sind diese Minen nicht mehr erhältlich. – Mit den neuen Neox Graphite konnte ich sie noch nicht vergleichen; gut möglich, dass sie würdige Nachfolger sind.

Walhalla

Samstag, 12. Januar 2013

Heute ein rascher Blick auf ein altes Dutzend Farbstifte der Marke „Walhalla” von J.J. Reh­bach.

Walhalla

Zu den nach der Ruhmes- und Ehrenhalle Walhalla im fränkischen Donaustauf benannten Produkten des in Regensburg ansässigen Herstellers gehörten u. a. Blei- und Farbstifte. Dieser blaue mit der Artikelnummer 0847 ist sechsflächig, unlackiert, 9 mm dick (Schlüssel­weite 8 mm) und hat die Standardlänge von 17,5 cm.

Walhalla

Der Aufdruck erinnert an das 125-jährige Jubiläum des Unternehmens im Jahre 1946 und lässt vermuten, dass der Stift in diesem Jahr oder kurz danach gefertigt wurde. – Außer dem Ortsnamen (?) Nordhalben, auf den ich mir keinen Reim machen kann, finden sich auch die gekreuzten Schlüssel, das Logo von Rehbach.

Walhalla

Die Bleistifte der Marke „Walhalla” bewarb J.J. Rehbach auch mit einer Reklamemarke.

Walhalla

Die Fertigungsqualität der Stifte lässt zu wünschen übrig, denn manche Minen sitzen nicht mittig und bei einigen Exemplaren lösen sich die Holzhälften. Allerdings könnte letzteres auch auf unsachgemäße Lagerung zurückzuführen sein; zahlreiche Flächen mit hochste­henden Fasern und Wellen in der Banderole machen den Eindruck, als wäre das Dutzend feucht geworden.

Walhalla

Walhalla

Das wie ein Siegel gestaltete Logo auf der Banderole trägt die Jahreszahlen 1821 sowie 1921 und erinnert damit an das 100-jährige Jubiläum.

Walhalla

Den angeschnitzt wirkenden Stift in der Mitte habe ich zum Testen benutzt. Sein nahezu aromafreies Holz kann ich nicht identifizieren; Hand- und Kurbelspitzer (hier der M+R 981) bringen es jedoch gut in Form.

Walhalla

Die 4 mm starke Mine ist recht bruchempfindlich und hat eine mäßig saubere, ganz leicht wachsige Abgabe. Das kräftige, dunkle Blau gefällt mir gut.

Walhalla

Silly Break

Sonntag, 1. April 2012

Silly Break

Silly Break

Silly Break

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