Archiv der Kategorie „Bleistifte”

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Druckbleistift STABILO 's move easyergo

Dienstag, 11. März 2008

Von STABILO kommt ein in mehrfacher Hinsicht bemerkenswerter Druckbleistift, mit dem sich der Hersteller an (Vor-)Schüler im Alter von 5 bis 8 Jahren richtet, aber auch – wie mein Fall zeigt – ältere Semester erfolgreich anspricht. Während junge Nutzer mit ihm das Schreiben lernen können, erlaubt er älteren z. B. das großzügige Skizzieren.

STABILO 's move easyergo

Das Schreibgerät mit dem ungewöhnlichen Namen „STABILO 's move easyergo” arbeitet mit einer 3,1-mm-Mine, was ihn zu einer Besonderheit macht, denn üblicherweise trifft man Minen mit Stärken von über 1 mm vorwiegend in Fallminenstiften an (Ausnahmen da­von sind u. a. der STAEDTLER 925 25 20 aus Japan und der ecobra 836601).

Schreibspitze des STABILO 's move easyergo

Der in Kunststoff ausgeführte Stift ist kindgerechte 119 mm lang und wiegt 12 Gramm; sein Schwerpunkt liegt etwa 50 mm hinter der Spitze. Im 's move easyergo befindet sich eine 70 mm lange Mine des Härtegrads HB, die durch zehnfaches Drücken der zuverlässig arbeitenden Mechanik 16 mm transportiert wird. Zum Lieferumfang des in zwei Farbkom­binationen und in Ausführungen für Links- und Rechtshänder erhältlichen Druckbleistifts gehört ein passender Minenspitzer, was STABILO wohl zum einzigen Anbieter eines Mi­nenspitzers für Linkshänder macht. Die Spitzer sind auch einzeln erhältlich; Radierer, in Form und Farbe auf die Stifte abgestimmt, werden zusätzlich angeboten. – Ich halte es für rat­sam, dem Kind beim Spitzen den Mine zunächst zu helfen, da sich die Mine verkanten und dabei abbrechen kann.

Spitzer des STABILO 's move easyergo Noppe und Etikettierfläche des STABILO 's move easyergo

Durch die ergonomische Formgebung und das rutschfeste Griffteil liegt der Schreiber sehr gut in der kleinen, aber auch in der größeren Hand. Eine kleine Noppe auf halber Länge des Stifts verhindert sein Wegrollen, und für die individuelle Kennzeichnung sind eine kleine Vertiefung sowie beiliegende Etiketten vorgesehen.

STABILO 's move easyergo, geöffnet

Der 's move easyergo ist mit einem Ladenpreis von knapp 8 Euro nicht gerade billig, aber sein Geld allemal wert – besonders in den Händen von Kindern jeden Alters, was mir auch meine beiden kundigen und zusammen elf Jahre alten Tester bestätigen.

Schriftzug mit STABILO 's move easyergo

Links:
STABILO 's move easyergo bei STABILO
STABILO 's move easyergo im Virtuellen Mäppchen

Nachtrag vom 14.3.08: Nachfüllminen

Nachfüllminen für den STABILO 's move easyergo

Die recht aufwändig verpackten Nachfüllminen, die offenbar nur im Härtegrad B angeboten werden, kosten zwischen 2,70 und 3,90 Euro pro Sechserpack, womit eine Mine auf 45 bis 65 Euro-Cent kommt. Bedingt durch die Mechanik sind jedoch 15 mm der Mine, also gut ein Fünftel, nicht nutzbar. (Zum Vergleich: Drei der inzwischen offiziell nicht mehr er­hältlichen, 58 mm langen HB-Minen M42 von LAMY mit dem gleichen Durchmesser gab es für 95 Euro-Cent.) – Eine interessante, allerdings deutlich weichere Alternative sind die 130 mm langen Minen TK 9071 von Faber-Castell, deren Durchmesser in den Härtegraden 4B bis 6B ebenfalls 3,15 mm beträgt; diese Minen kosten im Zehnerpack zwischen 3 und 5 Euro.

Nachtrag vom 9.4.09: Bei Dave's Mechanical Pencils gibt es eine englischsprachige Besprechung dieses Stifts.

Update vom 18.1.10: Der gezeigte Stift heißt inzwischen „EASYergo 3.15″, und ab Februar sind auch Varianten mit 1,4-mm-Mine erhaltlich.

Dixon Ticonderoga

Sonntag, 9. März 2008

Dixon Ticonderoga

Auf den ersten Blick sehen diese beiden alltäglich wirkenden Schreibgeräte fast gleich aus, doch bei näherer Betrachtung offenbaren sie ihre erheblichen Unterschiede.

Dixon Ticonderoga

Beide Bleistifte, deren seit langem etablierter Name von der Festung Ticonderoga aus dem Staat New York des 18. Jahrhunderts stammt, kommen vom 1913 gegründeten US-ameri­kanischen Hersteller Dixon und sind mit einem ordentlich funktionierenden Radierer ausge­stattet – damit sind ihre Gemeinsamkeiten jedoch bereits erschöpft.

Dixon Ticonderoga 13882

Während es sich bei dem einen um einen holzgefassten Bleistift mit der Typenbezeichnung 13882 und der Härte HB handelt, steckt im Kunststoffgehäuse des anderen, dem „Sense­Matic”, eine Einfachstmechanik, die beim Druck auf die schwarze Schreibspitze eine 0,7 mm dicke Mine vorschiebt. Dank dieser Automatik, die den Stift geringfügig dicker als sein höl­zernes Pendant macht, entfällt das bei mechanischen Bleistiften ansonsten übliche Drü­cken. – Dem SenseMatic recht ähnlich ist übrigens der EFAmatic von Eberhard Faber.

Dixon Ticonderoga SenseMatic

Allerdings hat diesess Prinzip zwei kleine Nachteile: Systembedingt sitzt die Kunststoffspitze beim Schreiben ständig auf dem Papier, was für ein etwas anderes Schreibgefühl sorgt. Und kommt die Mine durch unsachgemäße Bedienung mal weiter heraus als nötig, so gibt es kein Zurück – die Mine muss vorne komplett heraus und hinten wieder hinein.

Dixon Ticonderoga SenseMatic

Der SenseMatic ist nachfüllbar, doch der Radierer lässt sich leider nicht austauschen. Eine kleine Verbesserung bringt der „SenseMatic Plus”, der mit einem zweiten Endstück ausgeliefert wird.

Mit 1,98 USD für zwei SenseMatic und 4 USD für ein Dutzend 13882 sind diese Bleistifte im Niedrigpreissegment angesiedelt, doch ihre Qualität kann sich durchaus sehen lassen. Lack und Aufdruck des in China gefertigten 13882 sind gleichmäßig, die Zwinge ist sauber angebracht (übrigens ring-angepresst, was erheblich besser aussieht als punkt-angedrückt) und das Holz lässt sich gut spitzen; die Mine gleitet ohne zu kratzen über das Papier. (Nicht alle von Dixon angebotenen Bleistifte kommen so gut an, wie der Artikel „World's Best Pencil - Guatanteed” bei Pencil Talk und die Kommentare dazu zeigen.) Die Mechanik des aus Taiwan stammenden SenseMatic arbeitet zuverlässig, wobei mich die beiden oben genannten Nachteile nicht stören; die Qualität der mitgelieferten und mit gut 122 mm ungewöhnlich langen Mine ist passabel.

Beide Ticonderogas sind empfehlenswert und bieten viel fürs Geld, nur beim Spitzen sollte man aufpassen … ;-)

Warnhinweis

Vielen Dank an Stephen von pencil talk für diese Stifte!

Links:
Dixon Ticonderoga / Dixon Ticonderoga SenseMatic (Herstellerinformationen)
SenseMatic und SenseMatic Plus im Virtuellen Mäppchen

Buntbüro

Freitag, 8. Februar 2008

Wenn auch nicht knallbunt, so doch wenigstens zweifarbig – und das zudem in stark kontrastierendem Rot und Blau – geht es zu, wenn der Bürofarbstift von Koh-I-Noor Hardtmuth zum Einsatz kommt.

KOH-I-NOOR HARDTMUTH Bürofarbstift

Der zweigeteilte Stift mit hexagonalem Querschnitt, einer Länge von 175 mm und einer Dicke von 7 mm (also den für Blei- und Buntstifte typischen Abmessungen) trägt die Aufschrift »KOH-I-NOOR HARDTMUTH AG „Bürofarbstift” 62 SM« und in einer Art Logo »Austria«. Die für die Bezeichnung des Stifts genutzte fette Serifenschrift erinnert dabei an alte Tage, was durch den goldfarbenen Folienprägedruck noch verstärkt wird. Warum der Name des Stifts in Anführungszeichen gesetzt wurde, wird wohl ein Geheimnis des Herstellers bleiben. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass man sich damit auf die all­tagssprachliche Bezeichnung bezog oder eine solche schaffen wollte.

KOH-I-NOOR HARDTMUTH Bürofarbstift

Die stabilen Minen des Bürofarbstifts, die auch bei etwas stärkerem Druck nicht abbrechen, gleiten ohne zu kratzen über das Papier. Seine gut aufeinander abgestimmten Farben, die hier nicht ganz korrekt wiedergegeben werden, empfinde ich als ansprechend. Sie lassen sich auch vergleichsweise ordentlich radieren, und so hinterlassen gute Radierer wie z. B. der Schaumradierer von Pilot und der Läufer PLAST-0140 nur äußerst geringe Spuren.

KOH-I-NOOR HARDTMUTH Bürofarbstift - rot   KOH-I-NOOR HARDTMUTH Bürofarbstift - blau

Das Holz des Stifts ist von hoher Qualität – ein hochwertiger Spitzer (hier: die „Granate” von Möbius+Ruppert) trägt das Material sehr sauber ab und hinterlässt eine glatte Schnittfläche. Bei genauem Blick auf das blaue Ende nach dem Spitzen erkennt man eine dünne rote Schicht unter der blauen, was vermuten lässt, dass der Stift zunächst komplett rot und danach halb blau lackiert wurde.

KOH-I-NOOR HARDTMUTH Bürofarbstift mit Messing-Anspitzer „Granate”

Für den täglichen Gebrauch bevorzuge ich zwar Druckfarbstifte wie die Color Eno von Pilot oder die noch etwas besseren von uni/Mitsubishi, doch der Griff zum Bürofarbstift ist eine angenehme Abwechslung.

Er ist offiziell nicht mehr im Handel erhältlich, da sein österreichischer Hersteller von gut zehn Jahren in Konkurs ging; der neue Anbieter hat jedoch unter der Art.-Nr. 3423 einen ähnlichen Artikel im Programm (siehe Seite B22 im aktuellen Katalog). Restbestände des Bürofarbstifts sind aber hier und da noch anzutreffen.

Basteln mit dem Lexikaliker (2)

Sonntag, 3. Februar 2008

Als sehr großer Freund von Bleistiften und praktischen Dingen möchte ich heute beides nutzbringend kombinieren. Wie schon beim USB-Nilpferd sind auch hier weder spezielles Werkzeug noch besonderes Fachwissen erforderlich, und die benötigten Teile – eine hölzerne Wäscheklammer und ein holzgefasster Bleistift – sollten sich in jedem Haushalt finden lassen. Für dieses Beispiel verwende ich einen Palomino HB von California Republic, den ich mit einem Langkonus-Spitzer von KUM in Form gebracht habe.

Teile für den Wäscheklammer-Bleistift

Die benötigten Teile

Die Umsetzung ist wieder schnell und einfach: Wir entfernen die eine Hälfte der Klammer und stecken an deren Position den Bleistift – fertig. Tipp: Kleine Kerben im Bleistift an den Stellen, wo ihn die Feder hält, verbessern seinen Sitz.

Fertiger Wäscheklammer-Bleistift

Der fertige Wäscheklammer-Bleistift

Dieser Wäscheklammer-Bleistift lässt sich bequem an der Brusttasche anbringen, ohne dass er das Innere der Tasche zersticht oder beim Bücken herausfällt, und hält ebenso sicher an einem Notizblock.

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Schreiben & Zeigen

Freitag, 25. Januar 2008

Heute möchte ich hemmunglos Werbung machen dezent auf mein virtuelles Mäppchen hinweisen, mit dem ich meine Obsession mein großes Interesse speziell an Druck-, aber auch anderen mechanischen Bleistiften sowie deren Zubehör in Form von Fotos auslebe.

Zebra Tect 2way

Zebra Tect 2way

Diese Galerie, die ich ständig zu erweitern versuche, dient mir zudem als Ablage für die Ergebnisse eines Teils meiner fotografischen Experimente. Die derzeitigen Nachteile wie z. B. Schatten, Reflexionen und nicht immer ideale Beleuchtung hoffe ich in absehbarer Zeit durch den Einsatz einiger kleiner Hilfsmittel vermeiden zu können.

Pentel AccuGraph PG1804

Pentel AccuGraph PG1804

Auf dem Webserver läuft die sehr empfehlenswerte Open-Source-Software Gallery 2; die mit einer um die CHDK-Firmware erweiterten Canon PowerShot A640 erstellten Bilder bearbeite ich hauptsächlich mit FixFoto.

Pilot H-564

Pilot H-564

In Konkurrenz zu anderen, ähnlich ausgerichteten Seiten wie z. B. Leadholder oder der Mechanical Pencil Database will und kann ich mit dem virtuellen Mäppchen nicht treten, sondern hoffe, diese zu ergänzen. – Keines der im virtuellem Mäppchen gezeigten Stücke steht zum Verkauf (einige hatte oder habe ich nur leihweise); Fragen zu technischen und anderen Details beantworte ich jedoch nach Möglichkeit gerne, und für Anregungen bin ich offen.

Gesucht wird …

Sonntag, 20. Januar 2008

… der Hersteller dieses Bleistifts:

Bleistift POLO 1472

Leider hat der Gebrauch dieses Schreibgeräts mit der Typenbezeichnung „POLO 1472″ dafür gesorgt, dass der aufgedruckte Herstellername weggespitzt wurde. Aus welchem Hause kommt dieses Stück? Sachdienliche Hinweise belohne ich mit einer kleinen Auswahl hochwertiger, nicht alltäglicher Bleistifte.

Druckbleistift des Monats: Pentel GraphGear 500

Montag, 19. November 2007

Pentel GraphGear 500

Mein Druckbleistift des Monats ist der Pentel GraphGear 500 (PG525), der seit 2005 in Japan hergestellt und dort sowie in den USA vertrieben wird. Das hierzulande erhältliche Modell mit gleichem Namen unterscheidet sich von diesem in mehreren Details und in der Typenbezeichnung (PG515). Nebenbei: Letzterem bauähnlich ist der ebenfalls von Pentel gefertigte und bis jetzt nur in Japan angebotene „item 16: Mechanical Drafting Pencil” von Craft Design Technology.

Pentel PG525, Pentel PG515, CDT item 16

Das aufgrund seiner Gestaltung etwas altmodisch anmutende Schreibgerät erinnert mit festem und daher nicht hemdentaschenfreundlichem Minenführungsröhrchen an die Zeit des technischen Zeichnens vor Einführung des CAD.

Pentel GraphGear 500

Die in einem angenehmen Maß gerändelte Griffzone und der 58 mm von der Spitze, also recht weit vorne liegende Schwerpunkt sorgen für eine sehr gute Handhabung, zu der die ohne jedes seitliche Spiel ausgelegte Führung der ungefederten Mine ebenso beiträgt wie die lange, gut sitzende und daher beim Schreiben nicht klappernde Kappe. Das zehnmalige Betätigen der Mechanik, die Pentel-gewohnt sehr zuverlässig arbeitet, transportiert die Mine gerade mal um knappe 4,5 mm. Dieser geringe Vorschub hat Vor- und Nachteile: Durch das notwendige Drücken wird der Schreibfluss derjenigen, die viel schreiben, oft unterbrochen; verwendet man jedoch weiche oder Farbminen im GraphGear 500, ist die Gefahr des Abbrechens denkbar gering.

Pentel GraphGear 500

Der integrierte und separat erhältliche Radierer ist weich und krümelt stark, radiert aber die getesteten Minen mit Härten von HB bis 2B ganz ordentlich; die in den meisten anderen mechanischen Bleistiften anzutreffende Nadel zur Reinigung des Minenführungsröhrchens und das Härtegradsichtfenster fehlen. Mir gelang es nicht, die Mechanik zu entnehmen, so dass die Behebung von Problemen – die ich jedoch von Pentel nicht kenne – schwierig oder gar unmöglich sein dürfte. Der schlichte Clip des gut verarbeiteten Stifts ist kurz, verschieb- und abnehmbar. Leider produziert der GraphGear 500 Minenreste mit einer Länge von 13 mm (nutzt also nur etwa 77 Prozent), womit er sich allerdings in bester Gesellschaft befindet.

Pentel GraphGear 500

Fazit: Trotz der genannten kleinen Schwächen kann ich den funktionellen, zuverlässigen und preiswerten Pentel GraphGear 500 sehr empfehlen.

Technische Daten
Modell: GraphGear 500 (PG525)
Hersteller: Pentel, Japan
Länge: 142 mm, davon Spitze und Griffstück zusammen 54 mm
Durchmesser: Griffzone 9,5 mm; Gehäuse 7,8 mm
Gewicht: 14 g
Schwerpunkt: 58 mm von der Spitze
Material: Metall, schwarzer Kunststoff
Minenführungsröhrchen: 4 mm, nicht versenkbar
Minenstärke: 0,5 mm
Minenvorschub: 4,5 mm/10
Radierer: 22 mm, ø 4 mm
Varianten: 0,3 mm; 0,7 mm; 0,9 mm
Produktion: ca. 2005 bis heute
Märkte: USA, Japan
Quellen: JetPens, PenWish, eBay.com
Preis: 3 bis 5 Euro

Größere Fotos vom Pentel PG525, Pentel PG515 und CDT item:16 gibt es im Virtuellen Mäppchen.

Nachtrag vom 27.6.09: MUJI führt einen zum GraphGear 500 baugleichen Druckbleistift; der Gedanke, dass Pentel (oder Kotobuki) hier als OEM tätig war, drängt sich natürlich auf.

Null Fehler

Freitag, 2. November 2007

Null-Fehler-Bleistift

Dies ist mein bescheidener (und hoffentlich nützlicher) Beitrag zu der in manchen Kreisen hochgelobten Null-Fehler-Kultur.

Mit diesem Bleistift kann man nicht schreiben und vermeidet so Fehler. Damit verhindert er auch wirksam Folgefehler, die durch das Festhalten fehlerhafter Ideen entstehen, und sorgt darüber hinaus langfristig dafür, dass sich die von unzähligen Fehlern durchsetzte Kreativität des an dieses spezielle Instrument gewöhnten Benutzers zurückbildet. Doch wozu dann die Radierer? Natürlich zum Entfernen der Fehler derer, die sich noch nicht der Null-Fehler-Kultur verpflichtet haben.

Den an dieser Thematik (Fehler, nicht Bleistifte) interessierten Lesern sei das Buch „Die Kunst, Fehler zu machen” von Manfred Osten wärmstens empfohlen.


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